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die Knagge m, die mit einem Hubdaumen n an der ständig umlaufenden Scheibe D zusammenwirkt. Bei der Drehung der Scheibe D in Pfeilrichtung hebt der Hubdaumen n die Knagge maus. Dabei gelangt das Steuergestänge zugleich mit dem beweglichen Teil b der Mulde unter Anspannung der Feder h in die in Fig. 1 durch punktierte Linien kenntlich gemachte Lage b'.
Der Hubdaumen n ist derselbe, welcher auch die Knagge d der Wurfschaufel aushebt.
Dadurch wird erreicht, dass die Wurfschaufel zugleich mit dem beweglichen Teil der Mulde ausschwingt. Während dieser Ausschwingung werden nun aber die Kohlen auf die Mulde befördert. Dabei bewirkt die Schrägstellung des beweglichen Muldenteiles, dass die Kohlen nicht über die Mulde hinaus auf die Schürplatte gelangen können, wie dies bisher der Fall war, denn die schräggestellte Platte b bildet nach der Rostseite hin einen Abschluss und gleichzeitig eine Führungsfläche für die niederfallenden Kohlen, so dass diese unmittelbar vor der Wurfschaufel gesammelt werden, um dann von der ausschlagenden Wurfschaufel voll getroffen zu werden.
Ist der Hubdaumen n von der Knagge m abgeglitten, was durch die besondere Gestaltung
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so zieht die Feder h den beweglichen Teil b der Mulde nach unten, bis er auf einen Anschlag o trifft. Dieser Anschlag kann nun, wie aus Fig. 4 hervorgeht, höher oder tiefer gestellt werden.
Zu diesem Zwecke ist der Anschlag an der Geschränkwand bei p drehbar gelagert und durch eine Stange q mit einem gegenüberliegenden gleichen Anschlage gelenkig verbunden. wobei er das Ende eines Handhebels r bildet, der in bekannter Weise mittels einer Federklinke s in mehreren Stellungen festgestellt werden kann, indem das Klinkenende in Aussparungen t eines Segmentstückes t'einfällt. Auf diese Weise hat man es in der Hand. die Schräglage der Platte b bei der Wurfbewegung der Schaufel c zu regeln, also die Höhenirchtung des Kohlenfluges zu verändern.
Die Erfindung geht nun weiter dahin, den Anschlag o auf mechanischem Wege im Zusammenhange mit dem Ausschlagen der Wurfschaufel so zu steuern. dass dieser Anschlag nacheinander in periodischer Wiederkehr mehrere Stellungen einnimmt, also die Schräglage der Platte b bei
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Zu diesem Zwecke ist auf der Welle e der Wurfschaufel c (Fig. 5) das Sperrad u, wetches fest mit einem Kettenrade l'verbunden ist. lose angeordnet. Von dem Kettenrade t. läuft eine Kette nach dem Kettenrade v'. auf dessen Achse eine Hubscheibe M'mit drei Hubdaumen j, und sitzt. Schwingt die Wurfschaufel c nach hinten aus. so nimmt eine fest auf der Welle e sitzende
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Mechanische Rostbeschickungsvorrichtung. ber der die einer Wurfschaufel absatzweise zugefuhrten Kohlen auf eine von dem unteren Ende der Wurfschaufel bestrichene Mulde fallen. dadurch gekennzeichnet, dass die Mulde zweiteilig ausgeführt ist und ihr der Rostseite zugekehrter beweglicher Tei) so gesteuert wird. dass er während der Zuführung der Kohlen zur Wurfschaufel
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Schürplatteverhindert.
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