AT58684B - Lehre zur Herstellung von Hohlräumen in Eisenbetondecken mit ebener Untersicht. - Google Patents

Lehre zur Herstellung von Hohlräumen in Eisenbetondecken mit ebener Untersicht.

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AT58684B
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Heinrich Goettsch
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Heinrich Goettsch
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 ist aber infolge der Löcher sehr umständlich, daher versieht der Erfinder den Bügel, wie Fig. 5 zeigt, an den Enden mit länglichen Einkerbungen, in die sich der Draht hineinlegt. Der Ring s dient ferner als Griff, mit Hilfe dessen man später den Bügel a leicht aus dem Beton herausziehen kann, sobald der letztere bis zur Oberkante der Hohlkörper eingebracht ist, nachdem man zuvor den Draht n durchschnitten hat. An dem einen Teil d der Deckplatte sind in etwa gleichen Abständen mehrere Flacheisen e mittels Schrauben befestigt, und zwar so, dass sie zu der Längsachse des Hohlkörpers schräg liegen und mit ihren Enden in Falze u der Seitenplatten i und   k   greifen.

   Die Stange g, die in der Längsrichtung des Hohlkörpers liegt, ist mittels Bolzen h mit jedem   Flacheisen"e   drehbar verbunden, wodurch die Betätigung der letzteren in an sich bekannter Weise von aussen erfolgen kann. Nachdem man durch entsprechendes Feststellen der eben beschriebenen Gelenkstücke e und g mittels der Feststellvorrichtung   t,   die durch irgend eine Klemmvorrichtung, Flügelschraube oder dgl. gebildet ist, die Form gegen Zusammendrücken gesichert hat, ist dieselbe gebrauchsfertig. Die mit einem Griff ausgerüsteten eisernen Bolzen p und die lose eingelegte Betonplatte o dienen zum Abdichten der einzelnen   Hohlräume,   falls man diese an ihren Enden, also über den Auflagern, voll Beton stampfen will. 



   Die Arbeitsweise mit Hilfe der Form ist folgende :
Zur Herstellung einer Eisenbetondecke bringt man auf die Schalung eine dünne Betonschicht, in welche die nötigen Eiseneinlagen eingebettet werden und verlegt darauf von Auflager zu Auflager reichend die Hohlkörper mit den erforderlichen Zwischenräumen. Die Zwischenräume werden bis zur Oberkante der Formen mit Beton   ausgestanr ft,   die Drähte n durchschnitten und die Bügel a am Ring s erfasst und herausgezogen. Alsdann wird die Decke fertig betoniert und festgestampft. Die Drahtumschnürung verbleibt in der Decke. Ist der Beton genügend erhärtet, löst man die Klemmvorrichtung (und bringt in bekannter Weise durch Verschieben der
Stange   g die Flacheisen   e ausser Eingriff mit den Falzen u.

   Nunmehr lassen sich die Oberteile c.   d   leicht entfernen, und auch die übrigen Teile können mühelos aus dem Hohlraum herausgezogen werden. In ähnlicher Weise gestaltet sich die Herstellung von Hohlräumen bei Wänden.   Trägern   und Säulen. 



   PATENT-ANSPRÜCHE :
1. Lehre zur Herstellung von Hohlräumen in Eisenbetondecken mit ebener Untersicht, bestehend aus einer Bodenplatte, zwei Seitenplatten, einer zweiteiligen Deckplatte und einem die letztere abdeckenden Oberteil, dadurch gekennzeichnet, dass zwecks leichter Entfernung der Lehre an einem Teil (d) der Deckplatte zur Achse der Lehre schräg gelagerte, drehbare   Schieber vorgesehen sind.   die mit ihren Enden in Falze der beiden   Seitenplatten (i   und k) eingreifen und durch eine   angelenkte Stange   von aussen betätigt werden können. 

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Claims (1)

  1. 2. Lehre zur Herstellung von Hohlräumen in Eisenbetondecken mit ebener Untersicht. bestehend aus einer Bodenplatte, zwei Seitenplatten. einer zweiteiligen Deckplatte und einem die letztere abdeckenden Oberteil, dadurch gekennzeichnet. dass samtliche Teile durch einen Bügel (a) und Drähte (r) miteinander verbunden sind. **WARNUNG** Ende CLMS Feld Kannt Anfang DESC uberlappen**.
AT58684D 1911-02-22 1912-02-05 Lehre zur Herstellung von Hohlräumen in Eisenbetondecken mit ebener Untersicht. AT58684B (de)

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