AT58507B - Vorrichtung zur Berechnung von Eisenbahnfrachten, Schiffsfrachten und dgl. - Google Patents
Vorrichtung zur Berechnung von Eisenbahnfrachten, Schiffsfrachten und dgl.Info
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Description
<Desc/Clms Page number 1> EMI1.1 EMI1.2 EMI1.3 <Desc/Clms Page number 2> ausgedrückte Betrag zu zahlen sei. Da die Frachtgewichte von 10 zu 10 kg abgerundet zur Verrechnung kommen, ergibt sich daraus, dass eine Tabelle, welche die ausgerechneten Beträge für die Gewichte bis 1000 und für sämtliche Frachtsätze enthalten würde, 100 mal 1000, d. h. 100. 000 ausgerechnete Beträge enthalten müsste. Wenn nun die auf dem Gehäuse in dessen Längsrichtung angeordnete Skala f die Gewichte von 10 zu 10 kg steigend bis 1000 anführt, obliegt es den beiden Walzen, die Frachtsätze und die Endresultate zu enthalten. Die Frachtsätze sind mit Bezug auf die Zehner-und Hunderterstellen, von 10 zu 10 steigend, auf der grossen Walze angeordnet, die demnach 100 Rubriken enthält, während die Einerstelle in neuen Rubriken auf der unmittelbar untergesetzten kleinen Walze angeordnet sind. Will man beispielsweise die Fracht für 160 kg für Frachtsatz 34 feststellen, so stellt man bei der grossen Walze die am Anfang und zweckmässig auch am Ende oder auch auf dem aussen liegenden Griffrad mit der Zahl 30 versehene Kolumne in den oberen Schlitz, am kleinen Rad in gleicher Weise die mit der Zahl 4 versehene Kolumne in den unteren Schlitz ein, führt den Schieber n auf der Gewichtstabelle bis zur Zahl 160 und liest dann die Fracht 4'86 ab. Ein nicht zu unterschätzender Vorteil der Erfindung liegt nämlich darin, dass durch die besondere Einstellung das Addieren der beiden Beträge der Ober-und Unterwalze bloss theoretisch erforderlich ist, praktisch aber nicht in Betracht kommt, weil die kleine Walze stets die letzten Pfennigposten enthält, so dass tatsächlich nur eine Aneinanderreihung der beiden Zahlen und das Einsetzen des Dezimalpunktes erforderlich wird. Die Eigenart des Eisenbahnfrachtentarifes bringt es mit sich, dass bei Gewichten unter 100 kg nur die grosse Walze zur Verwendung gelangen muss, wobei die letzte Stelle des angegebenen Resultates wegfällt.
Claims (1)
- PATENT-ANSPRUCH : Vorrichtung zum Berechnen von Eisenbahnhachten, Schiffsfrachten und dgl., dadurch gekennzeichnet, dass die ausgerechneten Beträge für die Einer und Zehner der Fidchtsätze auf zwei getremiten Walzen vorgesehen sind.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE58507X | 1910-11-10 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| AT58507B true AT58507B (de) | 1913-04-10 |
Family
ID=5629597
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| AT58507D AT58507B (de) | 1910-11-10 | 1911-07-08 | Vorrichtung zur Berechnung von Eisenbahnfrachten, Schiffsfrachten und dgl. |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| AT (1) | AT58507B (de) |
-
1911
- 1911-07-08 AT AT58507D patent/AT58507B/de active
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