AT58031B - Pneumatischer Probierapparat für Gefäße aller Art, insbesondere für Fässer. - Google Patents

Pneumatischer Probierapparat für Gefäße aller Art, insbesondere für Fässer.

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AT58031B
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barrel
pneumatic
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Emil Gutjahr
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Emil Gutjahr
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   Auf dem Druckzylinder C (Fig. 7)   sitzt   an einer Querschiene q die Führung/. Die in der Führung o (Fig. 7) geführte Kolbenstange ist mit dem Fahrstuhl s durch ein Kettenglied i beweglich, mittels des von ersterem ausgehenden Armes nt verbunden und hebt und senkt ihn direkt. Auf dem Arm m sitzt ein   Zahnstangenhandgetriebe   z, an dessen unterem Ende sich der 
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  Das Drehen erfolgt, während das Fass noch unter Druck steht, weshalb der Pfropfen d sich auf Kugeln mitdrehen muss. 



   Mit dem Fahrstuhl 8 (Fig. 7) ist auf der Rückseite ein zweiter Fahrstuhl s1 verbunden, auf welchen das nächste zu prüfende Fass gerollt wird, während das erste Fass im   Wasserbehälter   geprüft wird und seinen tiefsten Stand hat. Die Fässer werden auf einer Bahn t (Fig. 9) angerollt 
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 wodurch auch das Fass zwischen der   Anpressvorriehtung   und dem Unterlager während des Untertauchens festgehalten wird. 



   Der Steuerhahn hat nun den Stand te (Fig. 10), d. h. im Fass und Manometer ist atmosphärischer Druck. Ist nun der Pfropfen a in das Spundloch durch das Zahnstangengetriebe z eingeführt und festgedrückt, so wird der   Hahn A   umgeschaltet, so dass er in die   Stellung/   (Fig. 10) kommt. 



   Jetzt tritt die Pressluft aus dem Zylinder C in das Fass, und dieses sinkt, durch das Gewicht der beiden Fahrstühle s, s1 und der Anpressvorrichtung belastet, unter Wasser. Der Stuerhahn h wird nun in die Stellung Fig. 7 gebracht und soviel   direkte Pressluft dem Fasse zugeführt,   bis das 
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 wird. Nach der   Prüfung muss sich   das Fass in den   Fahrstühlen   wieder heben, sobald der Steuerhahn h so umgeschaltet wird, dass die Pressluft vom Fass in den Zylinder C geleitet wird (Stellung h1, Fig. 10). 



   Dann wird der Steuerbahn in die Stellung h2 gebracht, wodurch die direkte Pressluft in dem Zylinder wirkt und der Fahrstuhl in der oberen Stellung gehalten wird. 



   Beim   Prüfen von kleinen   Fässern wird, falls die Pressluft aus dem Fass zum Heben des Fahrstuhles nicht ausreicht, durch früheres Umstellen des Steuerhahnes in Stellung h2 direkte Pressluft   zum Hochheben mitverwendet,   und zum Ablassen des Fahrstuhles, falls nötig, durch   ÖSnen   des Hahnes w nachgeholfen. 



   PATENT-ANSPRÜCHE :
1. Pneumatischer Probierapparat für Gefässe aller Art, insbesondere für Fässer, dadurch 
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AT58031D 1911-04-26 1911-04-26 Pneumatischer Probierapparat für Gefäße aller Art, insbesondere für Fässer. AT58031B (de)

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AT58031B true AT58031B (de) 1913-03-10

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