AT56308B - Dibbelmaschine. - Google Patents

Dibbelmaschine.

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AT56308B
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Austria
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coulter
bucket
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bucket elevator
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Antoni Bielsky
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Antoni Bielsky
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    Dibbelmaschine.   



   Gegenstand der Erfindung betrifft eine Dibbelmaschine zum Säen von   Rübensamen,   bei welcher in einer bei Kartoffellegmaschinen bekannten Weise ein Schöpfrad mit einem   Becherwerk zum Hinunterführen   der Samen vereinigt ist. Das Neue bezieht sich darauf, dass'zwischen dem Schöpfrad und düm Schar ein bis zu dem Schar herabreichendes Becherwerk nahezu lotrecht eingeschaltet ist derart, dass das Saatgut in die Becher von den Zellen des Schöpfrades frei einfällt und bis hinter das Schar hinuntergeführt wird, wo es   häufcbenweise   in die Erde wieder frei abfällt. 



   Auf der Zeichnung ist der Erfindungsgegenstand im Querschnitt dargestellt. 



   Die Sämaschine, welche mit den Schöpfrädern   A   ausgestattet ist, besitzt die Becherwerke. B, von denen jedes gegenüber einem Schöpfrad angeordnet ist und aus einer Kettenscheibe 1, einer endlosen Kette 2 mit Bechern 3 und einer Rolle 4 besteht. Die oberen Kettenscheiben 1 der Becherwerke sitzen an einer gemeinschaftlichen Antriebspindel 5, während die unteren Rollen 4 einzeln zwischen den seitlichen Streichwänden eines jeden Schares C gelagert sind. 



   Die Schöpfräder und die Becherwerke werden von der Maschinenachse 6 durch eine Zahnräderübersetzung angetrieben. Nach der Zeichnung besteht diese aus dem auf dem Fahrrade der Sämaschine befestigten Zahnrade a, welches das doppelte Zahnrad b, bl und dieses das doppelte Zahnrad c,   01 antreibt. Das   Rad c'treibt das Zahnrad d mit der   Schöpfräderwelle   7 und das Rad c durch Vermittlung der   Zahnräderübersetznng   e, f die gemeinschaftliche   Becherwerkspindel 5   an. 



     Die Scböpfräder   bewegen sich in Richtung I, die Becherwerke in Richtung   11,   wobei der Samen durch   die Zellen 9 goschöpft   und unmittelbar in die Becher 3 ausgeschüttet wird ; hiezu werden die Bewegungen des Schöpfrades und des Becherwerkes derart bemessen, dass sich je eine Zelle in einen Becher entleert. Damit bei diesem Vorgehen ein   richtiges   Einfallen der Samen in die Becher erreicht wird, können an der Einfallstelle   Schutzwände eingerichtet   werden. Sonach werden die Samenhäufchen nach abwärts getragen, wo sie, wenn der Hocher etwa die gestrichelte Stellung 3'hinter dem Schar erlangt, in die Furche fast augenblickhch, ohne zerstreut zu werden, ausgeschüttet werden. 



     Die untere RoHe 4   des   Becherwerkes   ist mit ihrer Spindel in den Wänden des Schares derart gelagert, dass die Auf-und Abwärtsbewegungen des Schares keinen   Einfluss   auf das   Hecherwerk haben und   dessen richtige Funktion nicht stören. Zu diesem Zwecke sind in den Scharwänden lotrechte längliche Aussparungen 8 vorgesehen, in welchen die Zapfen der Spindel gleiten können, so dass das Becherwerk bzw. dessen Kette durch das
Eigengewicht und das Gewicht der unteren Rolle frei nach abwärts hängt. Die Aus-   sparungen S utehen heim   Säen selbstverständlich lotrecht ; in der Zeichnung ist diese   Lage nicht gezeichnet, bondern es   ist die Einrichtung bei gehobenem Schar veranschaulicht. 



   Der Abstand der Häufchen lässt sich durch die Auswechslung der Zahnräder b, bl oder a regeln. 



   PATENT-ANSPRÜCHE : 
1. Dibbelmaschine zum Säen, insbesondere von Rübensamen, dadurch gekennzeichnet, dass zwischen dem Schöpfrad und dem Schar ein bis zum Schar herabreichendes annähernd lotrechtes Becherwerk derart eingeschaltet ist, dass dessen Becher die von den Zellen des Schöpfrades frei herabfallenden Samen aufnehmen, bis hinter das Schar hinunterführen und hier frei fallend häufchenweise in die Erde einlegen. 

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Claims (1)

  1. 2. Eine Ausführungsform der Maschine nach dem Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die oberen Kettenscheiben (1) des Becherwerkes auf einer gemeinschaftlichen Antriebspindel (5) sitzen, während die unteren Kettenscheibe (4) oder Kettenrollen einzeln in langlichen Führungen (8) der Scharflügel geführt sind. **WARNUNG** Ende CLMS Feld Kannt Anfang DESC uberlappen**.
AT56308D 1910-12-08 1910-12-08 Dibbelmaschine. AT56308B (de)

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