AT55929B - Gleisrückmaschine. - Google Patents

Gleisrückmaschine.

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AT55929B
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track
moving machine
track moving
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transverse displacement
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Wilhelm Ullrich Arbenz
Otto Kammerer
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Wilhelm Ullrich Arbenz
Otto Kammerer
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    Gleisrückma8chine.   



   Bekannt sind Maschinen, die als Wagen auf dem zu verschiebenden Gleis a (Fig. 1) laufen und zwischen   oder ausserhalb   der   Laufrader b   einen quer zum Gleis verschiebbaren Rahmen c tragen, an dem Rollen d mit lotrechten Achsen gelagert sind, so dass sie die Schienenköpfe seitwärts berühren. Wird der quer verschiebbare Rahmen so weit verschoben, dass das Gleis nach seitwärts ausgebogen wird, so erfolgt eine   Querverrückung   des Gleises, sobald der Wagen durch eine Lokomotive über das Gleis hingezogen wird. 



   Bei diesem Vorgang wird das Gleis auf seine ganze Länge um ein bestimmtes Stück, z. B. 15 cm, quer verschoben. Eine solche Parallelverschiebung wird jedoch in den seltensten Fällen gewünscht ; meist wird vielmehr verlangt, dass das Gleis um seinen Endpunkt gedreht wird, so dass die Verschiebung an diesem Punkte Null ist und nach dem anderen Ende hin allmählich zunimmt. 



   Man könnte nun allerdings den quer verschiebbaren Rahmen während der Fahrt allmählich von Hand verschieben ; dann würde aber die Genauigkeit der Verschiebung ganz von der Geschicklichkeit und dem Augenmass des Steuermannes abhängen. 



   Diese Schwierigkeit wird durch folgende Erfindung beseitigt. Die Querverschiebong des Rollenrahmens c   (9I. g.   2) erfolgt durch eine Schraubenspindel e, die am Wagen unverschiebbar gelagert ist und in eine am Rollenrahmen undrehbar befestigte Mutter f eingreift. Dio Scbraubenspindel wird durch eine Transmission, z. B. durch eine Längswelle g und durch zwei   PR, ar Kegelräder h   von einer Laufradachse b aus angetrieben. 



  Während der Vorwärtsbewegung des Wagens erfolgt dann eine im   gleichen Verhältnis   zunehmende Querverschiebung des Rollenrahmens ; der Mittelpunkt jeder Rolle wird also längs und quer zugleich verschoben, und zwar in gleichem Verhältnis, er beschreibt also im Grundriss eine gerade Linie, d. h. das Gleis wird so verschoben, dass seine Mittellinie nach der Verschiebung eine gerade Linie bildet, die die   ursprüngliche   Mittellinie an dem einen Endpunkt des Gleises schneidet. Die genaue Ausrichtung erfolgt unabhängig von dem Steuermann. 



   Die Transmission braucht natürlich nicht gerade als Langswelle mit/wei Paar Kegelrädern   ausgeführt   zu werden. sie kann auch als eine Stange i (Fig. 3) ausgebildet werden, die 
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   keit, die Quorverscbiebung   auf ein beliebiges Mass einzustellen, ohne dass die Gleichmässigkeit des Vorschubes gestört wird. 



   PATENT-ANSPRÜCHE : 
1. Gleisrückmaschine   für gleichmässige Drehung   des Gleises um seinen Endpunkt, dadurch gekennzeichnet, dass der zum Verrücken des Gleises dienende Rollenrahmen   (c)   durch eine vom Laufrad angetriebene Übertragung in gleichem Verhältnis zur Längsbewegung quer verschoben wird. 

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Claims (1)

  1. 2. Gleisrückmaschine, nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass zur beliebigen Einstellung der Querverschiebung des Gleises eine vom Laufrad angetriebene Übertragungsstange (I) von einer Kurbel (k) mit verstellbarem Halbmesser betätigt wird oder in eine Sperrklinke (In) mit verstellbarem Hebelarm greift. **WARNUNG** Ende CLMS Feld Kannt Anfang DESC uberlappen**.
AT55929D 1911-07-01 1911-10-30 Gleisrückmaschine. AT55929B (de)

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DE55929X 1911-07-01

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AT55929B true AT55929B (de) 1912-10-25

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AT55929D AT55929B (de) 1911-07-01 1911-10-30 Gleisrückmaschine.

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