AT55853B - Schiff mit Luftraum unter dem Boden. - Google Patents

Schiff mit Luftraum unter dem Boden.

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Hans Peter Dinesen
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  Schiff mit Luftraum unter dem Boden. 



   Die Erfindung betrifft ein Schiff mit Luftraum unter dem Boden und besteht darin, dass die den Luftraum begrenzenden Flächen von vorn nach hinten und von der Mitte des Schiffes nach aussen hin schräg abfallend angeordnet sind. 



   In den Zeichnungen sind Ausführungsbeispiele eines solchen Schiffes dargestellt, und zwar ist eine Ausführungsform in Fig. 1 im Längsschnitt, in Fig. 2 in der Draufsicht und in den Fig. 3,4 und 5 in Schnitten nach den Trassen D-D,   E- E   und F-F der Fig. 1 veranschaulicht. Die Fig. 6,7 und 8 zeigen eine zweite Ausführungsform im Längsschnitt, in Draufsicht bzw. im Schnitt nach der Trasse   G-G   der Fig. 7 und die 
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 Schrägflächen im Vorderteile des Schiffes dar. 



   Wie ersichtlich, fallen die den Luftraum begrenzenden Flächen 10 von vorn nach hinten und von der Mitte des Schiffes nach aussen schräg ab. Die zwischen den Schiffswänden und dem eingezogenen Boden liegenden Schiffsteile nehmen je einen Motor oder deren mehrere auf, deren Achsen im Schiff zur Kielebene parallel oder nahezu parallel liegen und die Schrauben unter dem Achterende des Schiffes antreiben. Die Schrauben werden in der Pfeilrichtung (Fig. 4) gedreht, so dass die Flügel von aussen her nach oben gegen die Mitte des Schiffes hin bewegt werden. Es empfiehlt sich, den Boden   1 ; !   in der Mitte zu senken (Fig. 5). 



   Beim   Ausführungsbeispiel   nach den Fig. 6,7 und 8 sind   Schrägflächen   13 unter dem Schiff angebracht, die alle nach achter und gegen die   Schiffsseite   Neigung haben. 



  Während der Vorwärtsfahrt wird der Druck des Wassers auf die'Schrägflächen einerseits ein Aufwärtstreiben des Schiffes, andererseits eine Wasserbewegung von aussen her unter das Schiff hinein-wo sich im Raum   14   Luftdruck vorfindet--bewirken. 



   Bei unrichtiger Lage des Schwerpunktes und bei hohem Seegang kann es vorkommen, 
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 Luft aus dem Raum 14 entweichen konnte. Um dies zu verhindern, kann ein Teil des Bodens als eine bewegliche Platte 15 (Fig. 9 bis 11) ausgeführt sein, deren Rand stets der Wasserfläche folgt und somit das Ausströmen der Luft verhindert. Der eingetauchte Teil des Bodens am Achterende kann in ahnlicher Art und Weise ausgeführt sein.

   In Fig. 11 ist die vordere Kante der Platte 15 nach unten gebogen und taucht 111 einen schmalen, mit Wasser gefüllten Behälter, der quer zum Schiff angebracht ist, so dass eine Dichtung für die Luft mittels eines Wasserverschlusses erreicht wird.   t'ATFNT-ANSPRÜl'HE :     1.   Schiff mit Luftraum unter dem Boden, dadurch gekennzeichnet, dass die den Luftraum begrenzenden Aachen von vorn nach hinten und von der Mitte des Schiffes nach aussen hin schräg al) fallen. 

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Claims (1)

  1. 2. Schiff nach Anspruch l, dadurch gekennzeichnet, dass unmittelbar hinter den Propelleru Schrägflächen der im Anspruch 1 angegebenen Art angebracht sind.
    3. Schiff nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass die vordere Endwand der Lufträume bzw. ein Teil dieser Wand so bewegbar ist. dass ihr Unterrand, praktisch genommen, stets der angrenzenden Wasseroberfläche folgt. **WARNUNG** Ende CLMS Feld Kannt Anfang DESC uberlappen**.
AT55853D 1909-07-20 1909-07-20 Schiff mit Luftraum unter dem Boden. AT55853B (de)

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AT55853B true AT55853B (de) 1912-10-10

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