AT55769B - Automobil mit Pumpe. - Google Patents

Automobil mit Pumpe.

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  Automobil mit Pumpe. 



   Die Erfindung betrifft ein Automobil, das mit einer Pumpe für   Feuerlösch-und   andere Zwecke, als welche hauptsächlich rotierende Pumpen in Betracht kommen, versehen ist, die im Bedarfsfalle bei stillstehendem Wagen mit dem Motor gekuppelt werden kann. Die Erfindung besteht darin, dass die rotierende Pumpe derart angeordnet ist, dass die hohle Welle der Pumpe die Motorwelle umgibt, wobei der Antrieb direkt oder mittels eines Vorgeleges erfolgen kann. Hiedurch wird erreicht, dass die Pumpe zwischen der Kupplung und dem Wechselgetriebe zweckmässig unter dem Sitz angeordnet werden kann, wodurch an Platz gespart, d. h. ein vorhandener, bisher nicht oder nicht genügend benutzter Raum praktisch ausgenützt und eine leichte Übersichtlichkeit der Pumpe erzielt wird. 



   In der Zeichnung zeigt Fig. 1 einen Grundriss eines Chassis mit einer derart eingebauten Pumpe, während Fig. 2 einen beispielsweisen indirekten Antrieb der Pumpe darstellt. 



   Der Rahmen 1 trägt einen mehrzylindrigen Motor 2 mit Kupplung 3,   4.   Zwischen dem kurzen Wellenstück 5 des Kupplungskonus und der Welle 6 des in dem Kasten 7 eingeschlossenen Wechselgetriebes ist ein Wellenstück 8 eingeschaltet, das durch Flanschen mit den beiden Wellen verbunden ist. Auf dieser Welle 8 ist die Rotationspumpe 9, im vorliegenden Falle eine Flügelpumpe 10, in der Weise angeordnet, dass die die Flügel 11 tragende   bohle   Welle 12 die Welle 8 umgibt. Der Antrieb der Pumpe erfolgt von der Motorwelle aus durch eine mittels Handhebels ein-und ausrückbare Kupplung 13. Im gezeichneten Ausführungsbeispiele besteht dieselbe aus einer Klauenkupplung, deren einer Kupp- 
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 schiebbare Teil auf der hohlen Welle 12 angeordnet ist.

   Nach diesem Ausführungsbeispiele rotiert die Pumpe mit der gleichen Tourenzahl wie die Motorwelle. Es kann jedoch die Anordnung auch derart getroffen werden, dass die Pumpe mit einer kleineren oder grösseren Tourenzahl als der Motor läuft, zu welchem Zwecke zwischen der Pumpenwelle und der Motorwelle ein   Übersetzungsgetriebe     eingeschaltet wird. Gemäss   dem in Fig. 2 gezeichneten   Ausführungsl) eispiele   erfolgt die Übersetzung auf Schnelligkeit. Auf der Motorwelle sitzt ein   Zahnrad 1-1,   das in ein kleineres Zahnrad 15 der Vorgelegewelle 16 eingreift, während ein zweites, auf derselben Welle angeordnetes Zahnrad 17 mit einem auf der hohlen Welle der Pumpe sitzenden Zahnrad 18 kämmt.

   Bei dieser Ausführungsform erfolgt die Kupplung und Entkupplung zwischen Motor-und Pumpenwelle durch Verschieben des Vor- 
 EMI1.2 
 
1. Automobil mit von der Motorwelle angetriebener, rotierender Pumpe, dadurch gekennzeichnet, dass die hohle Pumpenwelle (12) die Motorwelle   (8)   umgibt, um die Pumpe zwischen der   Kupplung     (4)   und dem Wechselgetriebe   (7)   anordnen zu können. 

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Claims (1)

  1. 2. Automobil nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass in die Motorwelle ein Wellenstück (8) eingesetzt ist, das die Pumpenwelle ,2) durchsetzt, zum Zwecke, den Einbau der Pumpe zu erleichtern.
    3. Automobil nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass zwischen der Pumpenwelle (12) und er Motorwelle (8) ein Übersetzungsgetriebe (14, 15, 17, 18) eingeschaltet ist, dessen verschiebbares Vorgelege zugleich die Kupplung zwischen Motor-und Pumpen- welle (8 bzw. 12) bildet. **WARNUNG** Ende CLMS Feld Kannt Anfang DESC uberlappen**.
AT55769D 1911-04-10 1911-04-10 Automobil mit Pumpe. AT55769B (de)

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