AT55701B - Nabelbruchband. - Google Patents

Nabelbruchband.

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   <Desc/Clms Page number 1> 
 



  Nabelbruchband. 



   Bei Nabelbrüchen besteht die Schwierigkeit, das Bruchband am Körper so zu befestigen. dass es ständig festsitzt, denn der ganze vordere Teil desselben liegt auf der Bauchmuskulatur auf, die nicht nur weich ist, sondern sich auch stets, z.   B. beim Atmen, Rehen   usw.. in sich bewegt. Ausser diesen kleinen Formveränderungen im Umfange des Leibes treten aber auch sehr grosse. insbesondere bei korpulenten Personen ein, wenn die Bauchmuskulatur   plötzl ich eingezogen   wird, z. B. bei sehr tiefem Atmen. Derartig schwierige Verhältnisse liegen bei Leistenbrüchen nicht vor, denn bei diesen wird das Bruchband durch die starken Beckenknochen gestützt und es treten nur ganz unwesentliche Änderungen im Umfange des von einem   Leistenbruchband umfassten   Körperteils ein.

   Deshalb können die   Verhältnisse   von einem Leistenbruchband auf ein Nahelbruchband und umgekehrt, nicht   übertragen   werden. 



   Erfindungsgemäss wird ein Nabelbruchband, dessen Pelotte in bekannter Weise von einer 
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   Rückentei]   des Bauchbandgurtes. der Pelottenfeder gegenüber, mit einem Gummizug ausgestattet. Das Zusammenwirken der Feder und des   Gummizuges   ermöglicht den festen Sitz des Bandes auch bei   plötzlichem Einziehen   der Bauchmuskulatur. was mit den bekannten Nabelbruch bändern nicht erreicht werden kann. 
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 Stellung eingenommen. Die Kräfte 1 und 3 sind verschwunden und die Federenden stützen sich gegen den Körper, so dass ein kräftiger Druck von der Pelotte ausgeübt wird.

   Trotzdem, wie aus der Stellung   III   zu ersehen ist, zwischen den beiden gewölbten Teilen der Feder und dem Körper ein grosser Zwischenraum vorhanden ist, so dass man die Hand durchstecken kann, sitzt das   Bruchband   fest, da seine Mitte und die Federenden an dem Körper anliegen. 



   Die Wirkung der Feder c wird noch durch den Gummizug d unterstützt insofern, als diese   bewirkt, dass   beim Einziehen des Leibes, wenn die Feder c aus der Stellung   1I   in die Stellung   III   übergeht, die Federenden sich auf jeden Fall gegen den Leib anstützen. Statt einer Feder c könnten natürlich auch mehrere übereinander oder nebeneinander liegende Federn c verwendet werden. 



   Bei der Ausführungsform nach Fig. 3, die insbesondere für Kinder bestimmt ist, sind zwei Leibgurte e b, zwei Federn c und zwei   Gummizüge   d. vorgesehen. Die Federn c sind in ihrer Mitte kreuzweise übereinandergelegt und können gegeneinander so gedreht werden, dass sie einen grösseren oder kleineren Winkel miteinander bilden und infolgedessen der Abstand der Leibgurte b voneinander geändert werden kann.

Claims (1)

  1. PATENT-ANSPRUCH : Nabelbruchband, dessen Pelotte von einer Feder (0) getragen wird, die nach Art eines Pfeilbogens mit eingebauchter Mitte gekrümmt ist, dadurch gekennzeichnet, dass im Rückenteil des Bauchbandgurtes, der Pelottenfeder (0) gegenüber, ein Gummizug (d) angeordnet ist.
AT55701D 1911-02-03 1911-02-03 Nabelbruchband. AT55701B (de)

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AT55701B true AT55701B (de) 1912-10-10

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