AT55676B - Schlittenantrieb. - Google Patents

Schlittenantrieb.

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AT55676B
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drive wheel
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Eduard Brueller
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Eduard Brueller
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    Schlittenantrieb.   



   Den Gegenstand vorliegender Erfindung bildet ein Schlittenantrieb, dessen Wesen in der Anordnung eines Antriebsrades mit veränderlichem Umfang besteht. Diese Einrichtung hat den Zweck, das Rad bei Bergfahrt tiefer in den Schnee eingreifen zu lassen, während bei Talfahrt der Umfang des Rades so klein gemacht werden kann, dass dasselbe ganz ausser Tätigkeit gesetzt wird. Der Umfang dieses Rades wird vorteilhaft, zwecks sicherer Fortbewegung des Schlittens, aus Lücken freilassenden Segmenten gebildet, welche mit Rieflungen oder Stiften versehen werden können. 



   In der Zeichnung ist der Erfindungsgegenstand beispielsweise dargestelt, und zwar zeigt :
Fig.   I   das Antriebsrad des Schlittens im Längsschnitt,
Fig. 2 einen Querschnitt durch das Antriebsrad. 



   In der Mittelebene eines Schlittens ist ein Antriebsrad 2 eingebaut, dessen Umfang je nach Bedarf vergrössert oder verkleinert werden kann. Durch die an den beiden Enden der Schlittenachse aufgekeilten, um 1800 versetzten Kurbeln 6 kann das Rad in Drehung vorsetzt werden. Der Umfang desselben ist aus an dem Ende jeder Speiche angebrachten, je eine   Lücke 8'freilassenden Srgmenten 8 gebildet, die,   um ein besseres und sicheres Fortbewegen zu erzielen, derart versetzt sind, dass je zwei diametral liegende Speichen in einer Vortikalebene liegen. Zweckmässig können die Segmente 8 mit nach aussen ragenden Stiften oder Rieflungen versehen sein, was dann unbedingt notwendig ist, wenn der Schlitten auch bei glattem Boden, wie Eis oder   dgl.,   in Anwendung treten soll. 



   Um den Umfang des Antriebsrades verändern zu können, sind an der Nabe desselben Hülsen 24 vorgesehen, in welche die mit den Segmenten 8 versehenen Speichen 25 eingesteckt sind. Durch diese. gehen an beiden Enden mit Schraubengewinden versehene   Bolzen : d6, welche   in bogenförmigen Schlitzen   27   der an beiden Seiten des Rades sich befindlichen Scheiben 28 verschiebbar angeschraubt sind. Die Schlitze 27 sind so geformt, dass bei entgegengesetzter Drehung die Scheiben 24 eine   Vergrösserung   bzw. Verkleinerung des Radumfanges durch Heraus-bzw. Hineinziehen der Speichen 25 bewerkstelligt wird. 



   Will man nun   bergauf fahren, so   muss   mu :n   die zweckmässig mit Stiften oder   Rieflungen   versehenen Segmente 8 aus den Hülsen 24   heraus. r. iehen,   so dass ein sicheres Eingreifen der Stifte oder dgl. in dem Boden gewährleistet ist. Bei Talfahrt hingegen, wo der   chl1tten durch   sein eigenes Gewicht nach unten gleitet, wird der Umfang des Rades so klein gemacht, dass dasselbe ganz ausser Tätigkeit gesetzt wird. 



   Durch die Handgriffe 29 werden die Scheiben 28 in die   gewünschte   Lage verdreht und mittels eines in Schlitzen eingebrachten Schraubenbolzens durch Anziehen der Schrauben- mutter fixiert. 



   PATENT-ANSPRÜCHE :   1. Schlittenantrieb,   gekennzeichnet durch ein Antriebsrad mit veränderlichem Umfange. 

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Claims (1)

  1. 2. Ausführungsform nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Kranz des Antriebsrades aus einzelnen, Lücken (81) freilassenden Segmenten (8) zusammengesetzt ist. **WARNUNG** Ende CLMS Feld Kannt Anfang DESC uberlappen**.
AT55676D 1912-02-24 1912-02-24 Schlittenantrieb. AT55676B (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US2793704A (en) * 1954-09-14 1957-05-28 Faszczuk Roman Driving device for sleighs

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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US2793704A (en) * 1954-09-14 1957-05-28 Faszczuk Roman Driving device for sleighs

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