AT55110B - Eisenbetondecke mit Steinschalung. - Google Patents

Eisenbetondecke mit Steinschalung.

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AT55110B
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 EMI1.1 
 



   Gegenstand der Erfindung ist eine Verbesserung der in der Patentschrift Nr. 46939 beschriebenen Eisenbetondecke. Durch diese Verbesserung werden die Nachteile, die bei den bisher bekannten Konstruktionen auftraten, beseitigt und neue wesentliche Vorteile erzielt
Die bisherigen   Follsteine   waren der Gefahr des Herausfallens der Steine mehr oder weniger ausgesetzt, insbesondere dann, wenn z. B. bei nicht vorsichtiger Ausführung der Beton sich mit dem Stein nicht gut verband oder der Stein durch   Temperaturschwaukung   oder bei grössere Belastung Risse bekam. In solchen Fällen hatte der Füllstein trotz der Rippen oder Nuten, die er   besass, keinen genügenden   Halt im   Bell D.

   Bei   der Ausbildung, die der Füllstein gemäss der vorliegender Erfindung erfährt, ist die Gefahr des Heraus-   fallens   des Steines oder gesprungener Teile desselben aus dem Beton ausgeschlossen. 



   In der Zeichnung zeigt Fig. 1 die Decke, deren Zusammensetzung aus Beton und Hohlsteinen an sich als bekannt vorausgesetzt ist, im Längsschnitt ; Fig. 2 zeigt den Hohlstein gemäss vorliegender Erfindung in einer perspektivischen Ansicht. 



   Wie aus Fig. 1 ersichtlich, besteht die Decke aus mehreren Füllsteinen A von trapezförmigem Querschnitt und der Betonfüllung B. Die Hohlräume, die durch das dichte Aneinanderstossen je zweier solcher   Füllsteine A.   entstehen, erzen in bekannter Weise, nach der Ausfüllung mit Beton, eine Rippe C, die je nach Bedarf mit einer oder mehreren Eisenstäben Cl armiert werden kann. 



   Jeder Hohlstein hat, wie im Stammpatent näher beschrieben, eine Decke a, einen Boden c, die Seitenwände b und einen mittleren Steg d. Die Rippen f auf der oberen Seite der Decke dienen zu einer innigen Verspannung des   Fnllsteins   mit der Betonschicht B. Um aber dem Füllstein in jedem seiner Teile einen festen und sicheren Halt im Beton B zu gewähren, sind die Seitenwände   b gemäss vorliess der Erfindung   mit einer Anzahl schräger und dabei nach aufwärts gerichteter Nuten g versehen.

   Infolge dieser schrägen Nuten y entstehen nasenförmige Rippen e in den Seitenwänden, die sich in den Beton gleichsam einhaken und so eine sichere Aufhängung des Füllsteines im Beton ermöglichen, wobei die Betonrippe C recht schmal ausfallen kann, um den   Betonverbral1ch   auf das Mindestmass zu beschränken, während die Seitenwände b bei der Ausbildung nicht sehr geschwächt und darum nicht erheblich stark gemacht zu werden brauchen. Ganz besonders ist noch hervorzuheben, dass der Beton beim   Einstampfen   durch die untere schräge Ebene gl der Nuten   9   bis in die hinterste Stelle der Nutenvertiefung sicher hineingepresst wird, wie dies durch die in Fig. 1 eingezeichneten Pfeile angedeutet ist, während bei den andersgeformten Nuten, z.

   B. den   schwalbenschwanzShnlichen,   das Einstampfer des Betons bis in die hinteren Ecken sehr schwer möglich ist. 



   Es ist ferner klar, dass durch die Anordnung derartiger Nuten bzw. Nasen der   Füll-   stein, wenn er Risse bekommt weder im Ganzen noch teilweise aus dem Beton herausfallen kann, da je eine Nute von links und rechts allein den betreffenden Teil des Füll- steins daran hindern würde. 

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Claims (1)

  1. PATENT-ANSPRUCH : Eisenbetondecke mit Steinschalung nach Patent Nr. 46939, dadurch gekennzeichnet, EMI1.2 wärts gerichtet sind. so dass nasenförmige Rippen (e) entstehen, die sich im Beton einhaken nnd so eine sichere Aufhängung des Fülleteines im Beton ermöglichen. **WARNUNG** Ende CLMS Feld Kannt Anfang DESC uberlappen**.
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