AT55028B - Rotierende Zellensaugwalze für Papier- und Pappenmaschinen. - Google Patents

Rotierende Zellensaugwalze für Papier- und Pappenmaschinen.

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AT55028B
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Alwin Schelhaas
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Alwin Schelhaas
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Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 



  Rotierende Zeliensaugwalze für Papier-und Pappenmaschinen. 



   Die Erfindung betrifft eine   Zellensaugwalze   für Papier- und Pappenmaschinen, die sich den bekannten Zellensaugwalzen dieser Art gegenüber dadurch auszeichnet, dass zur Verminderung des schädlichen Raumes die einzelnen Zellen mit    ga, iem   Einsatz versehen sind. 



   Die Zeichnung zeigt in Fig. 1 einen teilweisen Längsschnitt durch eine solche   Zetlensaugwalze.   Fig. 2 ist ein Querschnitt nach der Linie   A#B   in Fig. 1. Fig. 3 stellt eine   Ein'tzelle   mit dem Einsatz in grösserem Massstabe dar, im Schnitt nach C-D der Fig. 2. 



   Gemäss der Erfindung sind die einzelnen Zellen der Zellensaugwalze mit einem Einsatz a versehen, der innerhalb der Zellenwandungen z am Boden der Zellen einen Raum b freilässt, der nur denjenigen Querschnitt besitzt, wie er von der maximalen Durchgangsmenge des Luft-und Wassergemisches erfordert wird. Dementsprechend wird bei Pappenmaschinen der Querschnitt des Raumes b kleiner zu nehmen sein als bei Papiermaschinen. 



  Unterhalb des umlaufenden Siebmantels s der Zellensaugwalze lässt der Einsatz a weiter ebenfalls einen Raum c frei, der zum Sammeln des Wasser-und Luftgemisches dient, welches durch   Kanäle   d des Einsatzes nach dem Raum b abgeführt wird, worauf das   Uemisc. h bei e   (Fig. 1) in die Saugkammer gelangt, beispielsweise wenn es sich um eine innen angeordnete   Saugkammer   handelt. Die Kanäle d der Einsätze a können radial zur Achse der Walze gerichtet sein oder sonst eine beliebige Richtung haben. Vorteilhaft ist indessen die aus der Fig. 3 ersichtliche diagonale Richtung.

   Diese hat den Vorteil, dass der   Raum   b, und zwar aus einer in der Umdrehungsrichtung vor den Saugzellen angeordneten Wasserzelle sich mit Wasser füllen kann, ehe die Zelle in die Saugzone eintritt.   Die KanÜle d können   auch, statt gerade in diagonaler Richtung zu verlaufen, bogenförmig oder knieförmig durch den Einsatz a gehen. Bei dieser Anordnung der   Kanäle   gelangt die Zelle mit völliger Füllung der Bodenkammer b und teilweiser Füllung der Kanäle d In die   Saugzone,   was noch eine weitere wesentliche Verringerung des   schädlichen   Raumes der Zelt'n bedeutet. 



    PATENT-ANSPRÜCHE :     l.   Rotierende   Zellensullgwalze   für   Papier-und Pappenmaschinen,   dadurch   gckenn-   zeichnet, dass zur Vorminderung des schädlichen Raumes die einzelnen Zellen mit einem 
 EMI1.1 
 Wassergemisches erforderlich ist. 

**WARNUNG** Ende DESC Feld kannt Anfang CLMS uberlappen**.

Claims (1)

  1. 2. Rotierende Zellensaugwalze nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die EMI1.2 förmig oder knieförmig verlaufen, derart, dass sich die Zellen schon vor ihrem Eintritte In die Saugzone mit Wasser füllen können, **WARNUNG** Ende CLMS Feld Kannt Anfang DESC uberlappen**.
AT55028D 1910-10-06 1911-10-06 Rotierende Zellensaugwalze für Papier- und Pappenmaschinen. AT55028B (de)

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