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geleert ist, wird die unter ihrem Eigengewicht stehende Klappe durch die Führungsbleche in ihre Verschlussstellung gebracht. Zu diesem Zweck wird das Handrad 28 gedreht, um die Mutter 27 auf der Schraubenspindel 26 nach oben zu bowegen. Der Arm 22 wird nach unten bewegt und die Führungsbleche 7 und 8 werden gleichzeitig angehoben.
Das Führungsblech 8 nimmt dann die voll ausgezogene Stellung in Fig. 4 ein und kommt mit der nach unten hängenden offenen Klappe 6 in Berührung. Diese Klappe wird über die Stellung 61 hinaus in die Stellung 62 gebracht und geht unter dem Einfluss ihres Gewichtes wieder in die hängende Lage zurück.
Man dreht dann das Handrad 28 nach der anderen Richtung als vorher, um die Mutter 27 nach unten zu bewegen und somit die Führungsbleche 7 und 8 nach der Mitte des Wagens hin zu drehen. Der Ansatz 38 legt sich gegen die Klappe 6 und bringt diese nach der Verschlussstellung hin. Das obere Ende des Führungsbleches 8 legt sich alsdann gegen die Rippe 11 und der Ansatz 38 kommt ausser Berührung mit der Klappe 6. Der Rand des Führungsbleches kann erforderlichenfalls mit Rollen versehen werden, um die Reibung zu verringern.
Wenn die Klappe 6 unter dem Einfluss des Führungsbleches 8 in die Nähe der Verschlussstellung gelangt ist, so wird der Hebel 34 bewegt, um den Pflock 15 mit der Klappe 6 in Eingriff zu bringen und, da dann die Verbindung zwischen dem Führungsblech und der Klappe unterbrochen wird, wird diese durch ihr Eigengewicht in die Anfangsstellung zurückgebracht. Die hiezu erforderliche Bewegung der Führungsbleche kann unabhängig vom Handrad geschehen, und zwar infolge der Schlitze 46, die sich am Ende der Stande 79 befinden.
Will man den Wagen nach links entladen, so braucht nur der Hebel 33 bewegt zu werden, um die Klappe J freizugeben. Das Schliessen dieser Klappe erfolgt in ähnlicher Weise wie bei der
Klappe 6.
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Sobald die Entladung vollendet ist, wird das Handrad 28 entgegengesetzt gedreht, um die
Führungsbleche wieder zurückzuführen. Diese wirken auf die Klappen 5 und 6 ein, die auf diese Weise in ihre Verschlussstellung gebracht werden. Es müssen dann nur noch die Hebel 33 und 34 einander genähert werden, um die Pflöcke 77 und 7J in ihre Verschlussstellung zu bringen. Die
Erfindung beschränkt sich nicht auf die in der Zeichnung dargestellte Ausführungsform. Man kann die Vorrichtung zur Bewegung der Welle 2a. die zur gleichzeitigen Beeinflussung der Führungs- b ! eche dient, ändern.
Insbesondere kann auf der Welle des Handrades eine Schnecke angeordnet werden, die mit einem auf der Welle 24 sitzenden Schneckenrad in Eingriff steht.
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der Führungsbleche vom Wagen aus.