AT54620B - Verfahren zur Herstellung stellenweise glasig durchscheinenden Papieres. - Google Patents

Verfahren zur Herstellung stellenweise glasig durchscheinenden Papieres.

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  Verfahren zur Herstellung stellenweise glasig durchscheinenden Papieres. 



   Durch Verwendung von besonders gemahlenem Stoff gelingt es, durchscheinendes Papier (Pergaminpapier) herzustellen. Es wurde gefunden, dass man zu neuen wertvollen Effekten dadurch gelangt, dass man das Pergaminpapier nur stellenweise durchscheinend erzeugt. Dies lässt sich auf der Papiermaschine dadurch erzielen, dass man den Papierstoff, während er noch stark wasserhaltig ist, auf dem Papiersieb durch Walzen verquetscht und dadurch eine unregelmässige Lagerung der Papierteilchen hervorruft. Die so flockig verschobene Papierbahn wird alsdann durch Sauger, Gautsche und Pressen entwässert und auf die Trockenpartie gebracht. Hier wird sie einem hohen Druck ausgesetzt, was durch ein in die Trockenpartie eingebautes Walzensystem erreicht wird.

   Dieser Druck wirkt infolge der unregelmässigen Lagerung der Stoff teilchen nur an den Stellen, an   weichen   mehr Stoffteile angehäuft sind. Hiedurch wird erreicht, dass das Papier, welches in der üblichen Weise fertig gemacht wird, nur an den Stellen, wo es von dem starken Druck getroffen wird, durchscheinend ist. 



   Zweckmässig wird das Verquetschen der Papierbahn in der Weise ausgeführt, dass man das Sieb mit der darauf liegenden Papierbahn über einen Widerstand, z. B. eine   Holzleiste führt   und mit einer   über   derselben und übet der Papierbahn liegenden Walze einen stauend wirkenden Druck auf die Papierbahn ausübt. 



   Von Vorteil ist es zuweilen, eine der in die Trockenpartie eingebauten Presswalzen im Wasser laufen zu lassen. Durch das dadurch   ermöglichte     stälkere Befeuchten   der erhöhten Stellen wird der Effekt des Glasigwerdens in noch stärkerem Masse hervorgerufen. 

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Claims (1)

  1. PATENT-ANSPRUCH : Verfahren zur Herstellung stellenweise glasig durchscheinenden Papieres, dadurch gekennzeichnet, dass man eine aus pergaminartig gemahlenem Stoff bestehende, auf dem Sieb der Papiermaschine befindliche nasse Papierbahn verquetscht, so dass in derselben stellenweise stärkere Faserbündel entstehen, die dann an geeigneter Stelle der Trockenpartie einem hohen Walzendruck ausgesetzt werden. **WARNUNG** Ende CLMS Feld Kannt Anfang DESC uberlappen**.
AT54620D 1910-10-26 1911-09-28 Verfahren zur Herstellung stellenweise glasig durchscheinenden Papieres. AT54620B (de)

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