AT53827B - Taschenfeuerzeug mit funkengebendem Metall. - Google Patents
Taschenfeuerzeug mit funkengebendem Metall.Info
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Description
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Feder trägt den Druckknopf 17 und ist somit durch die Öffnung des Gehäuses 7, durch weiche der Druckknopf herausragt, gegen Herausfallen gesichert. Der Druckknopf sichert somit durch die Nase 16 der Feder 16 die Platinen 2 in ihrer Lage. Wird der Druckknopf 17 soweit zurückbewegt, dass er aus der Öffnung herauslangt, so kann die Feder 15 leicht herausgezogen werden, so dass auch der Rahmen für die Herausnahme freigegeben ist. Die Platinen werden bei dieser Anordnung ferner durch Nasen 13 im Gehäuse festgelegt, indem diese Nasen in (Innungen des Gehäuses eingreifen.
Es ist somit durch die beschriebene Anordnung die Möglichkeit geboten, die einzelnen Bestandteile des Taschenfeuerzeuges ausserhalb des Gehäuses in einfachster Weise ohne Lotung (mit Ausnahme des BrennstoSbehälters) zusammenzubauen, wodurch die Herstellung wesentlich vereinfacht und verbilligt wird.
Statt der Festlegung des Rahmens im Gehäuse durch Nasen 13 (gemäss Fig. 1 und 3), sind bei den in den Fig. 3 bis 5 dargestellten Ausführungsformen an den Platinen 2, 2 nach unten
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freigegeben.
Bei der Ausführungsform gemäss der Fig. 3 befindet sich die Zunge 19 an der Hinterseite des Feuerzeuges, sie kann jedoch auch, wie Fig. 4 erkennen lässt, an der Vorderseite angeordnet sein. In gleicher Weise können auch zwei Zungen, und zwar je eine vorn und hinten an den Platinen 2,2 vorgesehen sein, wie Fig. 5 zeigt,
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dargestellte Feder verwendet werden, welche aus einem Blatt 23 mit dem Druckknopf 24 besteht.
Dieses Blatt ist mit dem unteren Ende in der vorderen Zunge 19 eingesetzt. Die gewünschte Federung des Blattes 23 wird durch Lappen 36 erzielt, die an der Zunge 19 sitzen und hinter die Blattfeder 233 greifen.
Um den Deckel 7 nicht direkt mit einem Scharnier an den Platinen 2 zu befestigen, ist derselbe an einem rechtwinklig umgebogenen Bügel 20 mittels einer Schraube 27 angeschraubt. 1) er Bügei ist mittels des Scharniers 22 an den Platinen angelenkt Das vordere Ende des Bügels 20 ist etwas hochgebogen, so dass der Bügel am Deckel innen federnd anliegt und nicht darin schlottern kann. An diesem Bügel sitzt zugleich die Verschlusskappe 27 für den Docht.
Um den Yorschubhebel 9 für das Einfüllen eines neuen funkengebenden Metallstückes in die HÜlse. j leicht anheben zu können und somit die letztere frei zu gehen, ist in den Seitenwänden den Deckeis etwas unterhatb des Hebels 9 (bei geschlossenem Deckel) je eine Öffnung 18 vorgesehen, durch welche ein Stift oder ein Hebel hindurchgesteckt werden kann. Beim Öffnen
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Pur die Kupplung des Zahnrades 6 mit dem Reibrädchen 5 ist in der an dem Zahnrad 6 sitzenden nabe 31 in einer radialen Bohrung 32 ein Klinkenzahn 33 vorgesehen, auf welchen von unten her eine Feder 34 einwirkt. Dieser Klinkenzahn kann in entsprechende Zahnausschnitte 35 an der Innenseite des Reibrades J eingreifen (Fig. l, 8 und 9). Beim Öffnen des Deckels 7 erfolgt bei der Drehung des Zahnrädchens 6 die Kupplung dieses letzteren mit dem Reibrädchen 5, welches somit die Funkenbildung hervorruft, wogegen beim Schiessen des Deckels kein Kuppeln stattfindet.
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Nabe. 36 ist etwas aufgebogen, so daü es federnd in die Zahnausschnitte 35 des Reibrädchens eingreifen kann.
PATENTANSPRÜCHE :
1. Taschenfeuerzeug mit funkengebendem Metall, bei welchem die zur Funkenbildung dienenden Teile an einem besonderen Rahmen angeordnet sind, dadurch gekennzeichnet, dass die in bekannter Weise zum Festhalten des Gehäusedeckels (7) dienende Feder (15) so eingerichtet ist, dass sie gleichzeitig den Rahmen sichert und durch gänzliches Zurückdrücken eines Druckknopfes (17) für die Freigabe des Rahmens leicht entfernt werden kann.
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Claims (1)
- <Desc/Clms Page number 3> nach innen umgebogenen gabelartigen Enden des vorderen Platinenansatzcs eine Blattfeder befestigt ist, welche mittels des Druckknopfes den Rahmen im Feuerzouggehäuse sichert.3. Ausführungsform des1'aschenfeuerzeuges nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass für die Befestigung des Deckels an den Platinen ein Bügel angelenkt ist, an welchem der Deckel sowie die Verschlusskappe des Dochtröhrchens befestigt sind.4. Ausführungsform des Taschenfeuerzeuges nach Anspruch l, dadurch gekennzeichnet, dass in den Seitenwandungen des Deckels unterhalb des Vorschubhebels für das funkengebende Metall Öffnungen für das Durchstecken eines Stiftes oder dgl. vorgesehen sind, um beim Anheben des Deckels zugleich den Vorschubhebel zwecks Ersatzes des funkengebenden Metalls anzuheben.5. Taschenfeuerzeug mit funkengebendem Metall, bei welchem zwischen dem Reibrad und dem durch einen Sektor des Reibrades angetriebenen Zahnrad eine Kupplung vorgesehen ist, dadurch gekennzeichnet, dass quer in der Nabe des einen Rades, auf welcher das andere Rad drehbar sitzt, ein unter Federwirkung stehender Klinkenzahn verschiebbar ist, welcher in entsprechende zahnartige Einschnitte im Innern des anderen Rades eingreifen kann, so dass dieses für die eine Drehrichtung mit dem ersten jc. ude gekuppelt wird.6. Ausführungsform des Taschenfeuerzeuges nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, da ss die Sperrklinke aus einem um den Lagerzapfen des zu kuppelnden Rädchens gelegten federnden Metallstreifen besteht, dessen freies, etwas aufgebogene Ende in die Innensperrzähne des zu kuppelnden Rädchens eingreift.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| AT53827T | 1910-11-03 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| AT53827B true AT53827B (de) | 1912-06-10 |
Family
ID=3575170
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| AT53827D AT53827B (de) | 1910-11-03 | 1910-11-03 | Taschenfeuerzeug mit funkengebendem Metall. |
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1910
- 1910-11-03 AT AT53827D patent/AT53827B/de active
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