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der Anschlaghebel 16 in entgegengesetzter Richtung nach rechts ausschwingt. Sobald der Tasten- hobo) aus dem Einschnitt tritt, wird der Kammachieber nnter dem Einuuss der Feder 18 in die Nullstellung zurückgezogen, wobei in der Nullstellung der Anschlaghebel16 in entgegengesetzter Richtung den Anschlag 28 des Kammschiebera trifft und den Kammschieber so fast momentan anhält.
Der Papierschlitten ist, wie bei jeder Schreibmaschine mit einer Zahnung 20 ? (Fig. l und 4) versehen, zwischen welcher eine im wesentlichen aus zwei Sperrzähnen bestehende, an sich bekannte Schaltungsvorrichtung 21 (Fig. 1 und 4) durchschwingt. Dieser Schalthebel 27 ist bei vorliegender Maschine direkt auf der Drehachse 3 der Universalschiene 9 angeordnet (Fig. 1), so de @eim jedesmaligen Niederdrücken der Universalschiene 9 auch der Papierschlitten weitergeschaltet wird. Diese Drehachse 3 kann, wie oben bereits erwähnt, auch zugleich zur Lagerung der Tastenhebel 1, 2 dienen.
Wenn die Maschine, wie oben angegeben, mit zirka 20 bis 22 Tasten ausgeführt wird, so
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und muss dementsprechend in vier verschiedenen Höhenlagen eingestellt werden können. Der oberste Typenring enthält zweckmässig die gebräuchlichsten kleinen Buchstaben, der zweite Ring die gebräuchlichsten grossen Buchstaben, der dritte Ring die selteneren grossen und kleinen Buchstaben und die Zahlen und der vierte Ring die Interpunktionszeichen und dgl. Zur Einstellung des Typenzylinders in den vier verschiedenen Höhenlagen dienen die in Fig. 2 angedeuteten drei Umschaltetasten 22, 23, 24, welche verschieden tief niedergedrückt werden können und unter Vermittlung des bei 25 gelagerten Hebels 26 die Typenzylinderachse verschieden hoch einstellen.
Besonders übersichtlich wird diese Umschaltung, wenn die drei Umschaltetasten 22, 23, 24, wie dies aus Fig. 2 ersichtlich, so zueinander, z. B. in Dreieckform, angeordnet sind, dass ihre Stellung mit den auf den einzelnen Tasten ebenfalls in Dreieckform aufgedruckten Bezugszeichen korrespondiert.
In Fig. 7 ist. wie oben schon erwähnt, noch eine weitere Ausführungsform des Kamm- schiehers dargestellt, wie solche dann angewendet wird, wenn die Schreibmaschine bei zwei-
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aHomein übliche Normaltlstatur erhalten soll. Bei dieser Ausführungsform des Kammschiebers nach Fig. 7 werden die Tastenhebel so angeordnet und die Einschnitte so ausgebildet, dass je drei Tastenhebel untereinander gleiche Abstände haben und ausserdem auch die so gebildeten Tastenhebelgruppen gleich weit voneinander abstehen, derart, dass, wenn die einzelnen Tasten-
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dass beim Niederdrücken der verschiedenen Tastenhebel der Schieber wieder um die in Fig. 7 eingezeichneten Beträge nach rechts und links verstellt werden kann.
PATENT-ANSPRÜCHE :
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gel. lgerten Tastenhebeln und mit gegen die Papierwalze schwingbarem, zylindrischem Typenträger, der durch die Zahnstange eines von den Tasten bewegten Kammschiebers eingestellt wird. dadurch gekennzeichnet, dass das Typenzylindergestell so ausgebildet und unter der tiefsten Anschlagstellung der Tastenhebel (2), hinter dem und nahe unter den vorderen Enden der Tasten- hebel angeordneten Kammschieber (4) schwingbar so gelagert ist, dass der obere, die Typen- xyhnderachse enthaltende Teil desselben zwischen zwei Tastenhebel schwingt.