AT224141B - Steuervorrichtung für Schreibmaschinen zur Erzeugung eines druckähnlichen Schriftbildes - Google Patents

Steuervorrichtung für Schreibmaschinen zur Erzeugung eines druckähnlichen Schriftbildes

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AT224141B
AT224141B AT190760A AT190760A AT224141B AT 224141 B AT224141 B AT 224141B AT 190760 A AT190760 A AT 190760A AT 190760 A AT190760 A AT 190760A AT 224141 B AT224141 B AT 224141B
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AT
Austria
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frame
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Application number
AT190760A
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English (en)
Inventor
Jozsef Horvath
Original Assignee
Irodagepipari Es Finomechanika
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Description


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  Steuervorrichtung für Schreibmaschinen zur Erzeugung eines 
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Die Erfindung betrifft eine Steuervorrichtung für Schreibmaschinen zur Erzeugung eines druckähnlichen
Schriftbildes mit Hilfe von Anschlägen im Bereich des Schaltschlosses, die verschieden lange Schaltschritte des Papierwagens hervorrufen. 



   Zur Erzeugung eines druckähnlichen Schriftbildes geeignete Schreibmaschinen werden vor allem für   die photolithographische Vervielfältigung von Schriftstücken   verwendet. Bei diesen Schreibmaschinen sind die Buchstaben verschieden breit, wobei die Breiten der einzelnen Buchstaben jeweils bestimmte Anzahlen von Buchstabeneinheiten betragen. Der Papierwagen muss daher beim Schreiben verschieden breiter Buch-   staben auch verschieden   lange Schaltschritte ausführen. Die verschieden langen Schaltschritte des Papier- wagens werden hiebei mit Hilfe einer Auslösevorrichtung erzeugt, welche bei jedem Buchstaben die Länge des Schaltschrittes entsprechend der jeweiligen Anzahl von Buchstabeneinheiten begrenzt. 



   Die erwähnte Auslösevorrichtung wird durch eine mit Hilfe der Tastenarme betätigte Vorrichtung gesteuert. Bei bereits bekannten derartigen Schreibmaschinen hat diese Steuervorrichtung so viele schwenkbare Rahmen wie für die verschieden breiten Buchstaben verschieden lange Schaltschritte nötig sind. Jeder dieser schwenkbaren Rahmen ist durch eine Reihe von Verbindungselementen mit zugeordneten Anschlägen der Auslösevorrichtung verbunden. 



   Bei diesen Konstruktionen ist der Raumbedarf sehr gross. Da für jede der verschiedenen Schaltschrittlängen je ein eigener Rahmen vorgesehen sein muss, können die einzelnen Buchstaben höchstens in fünf oder sechs Einheiten aufgeteilt werden. Der schwerfällige Aufbau dieser   Schreibma : : linen   hindert die grosszügige Verwendung derartiger, zur Erzeugung eines druckähnlichen Schriftbildes geeigneten Schreibmaschinen. 



   Die Erfindung zielt darauf ab, eine Steuervorrichtung der eingangs erläuterten Art so auszubilden, dass bei einfachem Aufbau und kleinerem Raumbedarf der Wagen Schaltschritte in feiner als bisher abgestuften Längen,   z. B. biszulO-14Einheiten, ausführenkann und dassdie Steuervorrichtung   auch an bereits vorhandenen Schreibmaschinen verwendet werden kann. 



   Dieses Ziel wird gemäss der Erfindung dadurch erreicht, dass bei einer Steuervorrichtung der eingangs beschriebenen Art die Schreibmaschine zwei durch die   Tastenarme   bewegte, schwenkbare Rahmen aufweist, von welchen wenigstens der eine Rahmen mit einer stufenförmig ausgebildeten Kante für die Tastenarme versehen ist, dass die Kante des andern Rahmens näher bei den Tastenarmen angeordnet ist als die stufenförmig ausgebildete Kante des ersten Rahmens und dass die Rahmen mit einer schwenkbaren Zunge verbunden sind, die einen der Anschläge aussucht und diesen sodann in den Wirkungsbereich des Schaltschlosses bringt. 



   Auf diese Weise betätigt die schwenkbare Zunge immer den gewünschten Anschlag zur Erzeugung des entsprechenden Schaltschrittes. Bei bestimmten Schreibmaschinentypen ist unterhalb der Tastenarme ein das Heben und Weiterfördern des Farbbandes steuernder Schwenkrahmen angeordnet, der einen der beiden Rahmen für die erfindungsgemässe Steuervorrichtung bilden kann. Bei diesen Maschinen muss nur noch ein weiterer Rahmen für die Betätigung der Zunge angeordnet werden. 

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   Nach einer vorteilhaften Ausbildung der erfindungsgemässen Steuervorrichtung wird unterhalb der ein- zelnen Anschläge der Auslösevorrichtung für den Papierwagen eine dreiarmige schwenkbare   Zunge verwen-   det, die geeignet ist, den jeweils zu benützenden Anschlag in die wirksame Lage zu bringen. Die beiden unteren Arme dieser Zunge sind mit den beiden Rahmen gelenkig verbunden. Die Zunge wird also bei der
Betätigung eines Tastenarmes durch diese Schwenkrahmen bewegt und kann während des Schreibens ohne
Schwierigkeiten die erforderlichen Bewegungen sehr schnell und genau ausführen. 



   Die Bewegung der Zunge erfolgt im wesentlichen in zwei Abschnitten : im ersten Abschnitt bewegt sich nur der eine Rahmen, der die Zunge verschwenkt und diese unter den gewünschten Anschlag bringt, worauf während des zweiten Bewegungsabschnittes auch der zweite Rahmen in Bewegung versetzt wird, wodurch die Zunge sich jetzt nicht mehr weiter entlang eines Bogens schwenkt, sondern angehoben wird und den
Anschlag in die wirksame Lage vorschiebt. Der erste Bewegungsabschnitt der Zunge kann also als Suchen und der zweite als Betätigung bezeichnet werden. 



   Einer der grössten Vorteile der Maschine besteht darin, dass die erwähnten zwei Bewegungsabschnitte leicht und glatt ineinander übergehen, wodurch die Zunge und natürlich auch die ganze Vorrichtung auch 
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 ste Tastenarm schon betätigt wird, wodurch auch die erwähnten schwenkbaren Rahmen nicht ganz in ihre Grundstellungen zurückgeführt werden, so wird auch die schwenkbare Zunge ihre Grundstellung nicht erreichen, sondern sie wird von einem Anschlag zum andern verdreht ; wenn also diese Zunge nach dem Anheben eines Anschlages zurückkehrt, geht diese Bewegung sofort in die Suchbewegung über. Auf diese Weise wird ein schnelles Schreiben durch die minimale Bewegung der Zunge erreicht. 



   Weitere Einzelheiten der Erfindung werden an Hand der Zeichnung   erläutert,   in der eine beispielsweise Ausführungsform der Erfindung unter Weglassung der für die Erfindung unwesentlichen Teile schematisch dargestellt ist. Fig. 1 zeigt einen Teil einer mit der erfindungsgemässen Steuervorrichtung ausgestatteten Schreibmaschine in Ansicht von hinten, Fig. 2 ist eine Draufsicht auf die Steuervorrichtung und Fig. 3 ist ein Schnitt nach der Linie   B - B   der Fig. 3. 



   Die als Ganzes mit 8 bezeichnete Auslösevorrichtung der Schreibmaschine wird hier nicht ausführlich beschrieben, da diese Vorrichtung den Gegenstand eines andern Patentes bildet. Die Auslösevorrichtung weist den Schaltschritt des Wagens bestimmende Anschläge 7 auf, deren Anzahl durch die gewünschte Zahl der Buchstabenbreiten bestimmt wird. In Fig. 1 sind sieben Anschläge dargestellt, die mit eingekreisten Nummern 7/2,7/3, usw. bezeichnet sind. Dies bedeutet, dass der erste Anschlag einen aus zwei Buchstabeneinheiten bestehenden Schaltschritt des Wagens zulässt und der grösste Schaltschritt acht Ein-   neiten lang ist,   doch kann in der Praxis die Anzahl der Anschläge natürlich auch grösser oder kleiner sein. 



   Bei der dargestellten Ausführungsform der Erfindung wird der Rahmen 1 zum Heben des Farbbandes verwendet. Dieser Rahmen ist durch einen Arm 5 mit der schwenkbaren Zunge 6 verbunden. Die mit den Tastenarmen 10 zusammenwirkende Kante des Rahmens 1 ist geradlinig ausgebildet, wodurch dieser Rahmen bei jedem Niederdrücken einer Taste einen gleichgrossen Weg beschreibt und die Zunge 6 verdreht, die auf diese Weise ihre Suchbewegung (das   Wählen,   beginnt...) er andere, mit 2 bezeichnete Rahmen ist auf derselben Welle gelagert und hängt mit Hilfe eines Armes 4 mit der Zunge 6 zusammen. Der die Zunge mit dem Arm 4 verbindende Gelenkzapfen dient gleichzeitig zum Verbinden dieser Zunge mit einem Führungsarm 3. 



   Dieser zweite Rahmen 2 ist geeignet, die Suchbewegung der Zunge in eine Schaltbewegung umzuwandeln, da die mit den Tastenarmen zusammenwirkende Kante des Rahmens 2 entsprechend den einzel-   nen Buchstaben-Breitenstufenförmig ausgenommen ist.   Der Rahmen 2 wird also nur in demjenigen Augenblick bewegt, wenn die Zunge 6 durch den Rahmen 1 schon unter den gewünschten Anschlag 7 verdreht wurde, und von diesem Augenblick an bewegen sich die beiden Rahmen zusammen ; die Zunge wird also jetzt nicht mehr weiter verdreht, sondern geradlinig angehoben, wodurch sie den ausgewählten Anschlag 7 in die wirksame Lage hebt. 
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 staben und in der   andem   Endstellungdie für die grossen Buchstaben geeigneten Anschläge einstellt.

   Zu diesem   Zweckeist dieser Rahmen mit det'Umschalttaste der Maschine verbunden   und falls diese Taste zum Schreiben eines grossen   Buchstaben niedergedrückt   wird, so wird gleichzeitig auch der Rahmen 2 verschoben. Der Rahmen 2 ist also mit Hilfe eines Armes 9 mit der erwähnten Umschaltvorrichtung verbunden. 

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   Die axiale Verschiebung des Rahmens 2 beträgt die Hälfte der Entfernung zweier benachbarter Tastenarme   10, was auch derart ausgedrückt werden kann.   dass die Verschiebung eine halbe Teilung beträgt. Falls die Tastenarme voneinander, z. B. 5 mm entfernt sind, so wird der Rahmen   nom   2, 5 mm verschoben und eine Stufe des Rahmens ist ebenfalls 2,5 mm lang. Da aber die Tastenarme nur etwa 1 mm breit sind, ist eine solche Stufe immer ausreichend für die Betätigung des Rahmens. 



     In Fig. l sind an einem Teil des Ralunens 2 die Stufen angedeutet,   von denen jedem Tastenarm zwei benachbarte Stufen zugeordnet   sind. wobei z. B. nach Fig. l   den kleinen Buchstaben die geradzahligen (im allge- 
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Stufen und den grossen Buchstaben die ungeradzahligen Stufen, die bei der Umschaltung infol-schmaler ist als der grosse Buchstabe (F, T) mit demselben Tastenhebel zwei verschieden lange Schalt- schritte erzielt. Bei Buchstaben mit gleich breiten kleinen und grossen Buchstaben (z. B. m. M) sind die beiden Stufen des zugehörigen Paares gleich hoch. 



   Bei der dargestellten Ausführungsform, bei welcher der Rahmen 1 auch das Farbband betätigt, steht i die Zunge 6 in ihrer Grundstellung unter dem Anschlag 7/2. Bei der kleinsten Suchbewegung der Zunge dreht sie sich bis zum Anschlag 7/3 und bei der grössten Bewegung bis zum Anschlag 7/8. Die Zunge führt dabei im letzteren Falle die kleinste geradlinige Bewegung aus. Für die Arbeit der Anschläge ist es be- langlos, ob sie etwas mehr oder weniger weit angehoben werden, da aber der linksseitige Drehpunkt der
Zunge ein wenig nach links verschoben angeordnet ist, so wird der Unterschied in der Länge der geradlini- gen Bewegungen der Zunge bei den verschiedenen Anschlägen ohnehin ausreichend gut ausgeglichen. 



   Bei eine. abgewandelten Ausführungsform der Erfindung für Schreibmaschinen ohne Farbband-Hebe- rahmen können beide gemäss der Erfindung angewendete Rahmen eine in entsprechender Weise stufenför- mig ausgebildete Kante erhalten. In diesem Falle steht die Zunge 6 in ihrer Grundstellung unterhalb des mittleren Anschlages 7/5 und der Führungsarm 3 ist an der Zunge in der Mitte zwischen den Anlenkzapfen der Arme 4 und 5 an den beiden unteren Schenkeln der Zunge angelenkt. 



   Hiebei wird die Höhe der einander zugeordneten Stufen an den beiden Rahmen so gewählt, dass bei
Buchstaben mit einer dem mittleren Anschlag,   z. B.   7/5, entsprechenden Breite (5 Buchstabeneinheiten) der Tastenarm gleichzeitig mit den beiden Rahmen 1 und 2 in Berührung kommt, wodurch die Zunge 6 ohne Schwenkbewegung den Anschlag 7/5 hebt. Bei schmäleren bzw. breiteren Buchstaben kommt der
Tastenarm zuerst nur mit dem Rahmen l bzw. 2 in Berührung, wodurch die Zunge 6 bis unter den ent- sprechenden Anschlag 7/4,7/3 oder 7/2 bzw. 7/6,7/7 oder 7/8 verschwenkt wird, wonach der Tasten- arm mit dem jeweils andern Rahmen 2 bzw. 1 in Berührung kommt, wodurch nunmehr die Zunge 6 den gewählten Anschlag in die wirksame Lage verschiebt. Die Zunge 6 führt somit bei der Suchbewegung eine
Schwenkung nach Art eines Waagebalkens aus. 



    PATENTANSPRüCHE   
1. Steuervorrichtung für Schreibmaschinen zur Erzeugung eines druckähnlichen Schriftbildes mit Hil- fe von Anschlägen im Bereiche des Schaltschlosses, die verschiedene Schaltschritte des Papierwagens her- vorrufen, dadurch gekennzeichnet, dass die Schreibmaschine zwei durch die Tastenarme (10) bewegte, schwenkbare Rahmen (1, 2) aufweist, von welchen wenigstens der eine Rahmen (2) mit einer stufenförmig ausgebildeten Kante für die Tastenarme (10) versehen ist, dass die Kante des anderen Rahmens   (1)   näher bei den Tastenarmen angeordnet ist als die stufenförmig ausgebildete Kante des ersten Rahmens (2) und dass die Rahmen mit einer schwenkbaren Zunge (6) verbunden sind, die einen der Anschläge (7) aussucht und diesen sodann in den Wirkungsbereich des Schaltschlosses bringt.

Claims (1)

  1. 2. Steuervorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass jede zweite Stufe des Rahmens (2) für die kleinen und die andere Stufe für die grossen Buchstaben bestimmt ist und dass der Rahmen (2) um eine halbe Teilung der Tastenarme (10) axial verschiebbar ist.
    3. Steuervorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Zunge (6) mit drei Armen <Desc/Clms Page number 4> versehen ist. von welchen zwei mit den schwenkbaren Rahmen (l, 2) verbunden sind und der dritte mit den Anschlägen zusammenwirkt.
AT190760A 1959-03-18 1960-03-11 Steuervorrichtung für Schreibmaschinen zur Erzeugung eines druckähnlichen Schriftbildes AT224141B (de)

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