AT534U1 - Bodenanker fuer ein leitpfosten-hohlprofil - Google Patents
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- E—FIXED CONSTRUCTIONS
- E01—CONSTRUCTION OF ROADS, RAILWAYS, OR BRIDGES
- E01F—ADDITIONAL WORK, SUCH AS EQUIPPING ROADS OR THE CONSTRUCTION OF PLATFORMS, HELICOPTER LANDING STAGES, SIGNS, SNOW FENCES, OR THE LIKE
- E01F15/00—Safety arrangements for slowing, redirecting or stopping errant vehicles, e.g. guard posts or bollards; Arrangements for reducing damage to roadside structures due to vehicular impact
- E01F15/02—Continuous barriers extending along roads or between traffic lanes
- E01F15/04—Continuous barriers extending along roads or between traffic lanes essentially made of longitudinal beams or rigid strips supported above ground at spaced points
- E01F15/0476—Foundations
-
- E—FIXED CONSTRUCTIONS
- E01—CONSTRUCTION OF ROADS, RAILWAYS, OR BRIDGES
- E01F—ADDITIONAL WORK, SUCH AS EQUIPPING ROADS OR THE CONSTRUCTION OF PLATFORMS, HELICOPTER LANDING STAGES, SIGNS, SNOW FENCES, OR THE LIKE
- E01F9/00—Arrangement of road signs or traffic signals; Arrangements for enforcing caution
- E01F9/60—Upright bodies, e.g. marker posts or bollards; Supports for road signs
- E01F9/658—Upright bodies, e.g. marker posts or bollards; Supports for road signs characterised by means for fixing
- E01F9/673—Upright bodies, e.g. marker posts or bollards; Supports for road signs characterised by means for fixing for holding sign posts or the like
- E01F9/685—Subsoil means, e.g. foundations
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Description
<Desc/Clms Page number 1> Die Erfindung betrifft einen Bodenanker für ein Leitpfosten-Hohlprofil, welcher einen in den Boden einzutreibenden Schaft und einen zur Rückseite hin eine Öffnung aufweisenden, hohlen Kopf zum Aufschieben des LeitpfostenHohlprofils aufweist. Ein Bodenanker der vorstehenden Art ist Gegenstand des deutschen Gebrauchsmusters G 88 03 608. 1. Der Bodenanker gemäss diesem Gebrauchsmuster besteht aus einem RecyclingKunststoff und einem ihn in Haupterstreckungsrichtung durchdringenden Stahlstab. Das Leitpfosten-Hohlprofil wird bei dem bekannten Leitpfosten von oben her auf den Kopf des in den Boden eingeschlagenen Bodenankers aufgeschoben. Dabei ist der Querschnitt des Kopfes so gross, dass sich das Leitpfosten-Hohlprofil nur schwer auf ihn schieben lässt, so dass er ohne Verschraubung ausreichend fest auf dem Kopf hält. Schwierigkeiten bereitet es jedoch, das Leitpfosten-Hohlprofil vom Kopf abzuziehen. Das ist beispielsweise erforderlich, wenn ein Reflektor beschädigt oder zerstört ist und man das Leitpfosten-Hohlprofil gegen ein neues austauschen will. Oftmals ist ein Leitpfosten-Hohlprofil auch durch einen Unfall beschädigt oder zerstört, während der Bodenanker noch verwendbar ist, so dass auch dann das Leitpfosten-Hohlprofil vom Bodenanker entfernt werden muss. Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen Bodenanker der eingangs genannten Art so zu verbessern, dass ein auf seinem Kopf aufgeschobenes Leitpfosten-Hohlprofil mög- <Desc/Clms Page number 2> liehst einfach und ohne unerwünscht hohen Kraftaufwand vom Kopf zu entfernen ist. Dieses Problem wird3rfindungsgemäss dadurch gelöst, dass in der der Öffnung gegenüberliegenden Wand des Kopfes übereinander zumindest eine Abstützfläche zum Aufsetzen des Endes eines Werkzeugs zum Hochheben des LeitpfostenHohlprofils angeformt ist. Durch eine solche Abstützfläche wird es möglich, beispielsweise das vordere Ende eines Schraubendrehers durch die Öffnung zu stecken und auf der Abstützfläche aufzusetzen. Anschliessend kann man durch Hochschwenken des Schraubendrehers das Leitpfosten-Hohlprofil relativ zum Kopf des Bodenankers nach oben schieben. Wenn der Kopf des Bodenankers sich nach oben hin nicht im Querschnitt verjüngt, dann ist das Abschieben des Leitpfosten-Hohlprofils über die gesamte Höhe des Kopfes schwierig. Man kann ihn dann mit einem Werkzeug in mehreren Stufen hochhebeln, wenn übereinander in einer Reihe mehrere Abstützflächen leiterstufenartig vorgesehen sind. Hierdurch wird es möglich, das Werkzeug immer dann auf die nächsthöhere Abstützfläche aufzusetzen, wenn man das Leitpfosten-Hohlprofil so weit verschoben hat, dass der Kraftangriffspunkt des Werkzeugs am Leitpfosten-Hohlprofil ungünstig wird. Die Abstützfläche ist sehr einfach gestaltet und erfüllt ihren Zweck als Aushebelhilfe optimal, wenn gemäss einer anderen Weiterbildung der Erfindung die Abstützfläche durch eine obere, ebene Begrenzungsfläche eines aus der Ebene der Wand vorspringenden Wandansatzes gebildet ist und die der Abstützfläche gegenüberliegende Fläche des nächsthöheren Wandansatzes zur Seite der Abstützfläche hin bogenförmig gekrümmt verläuft. <Desc/Clms Page number 3> Der Kopf des Bodenankers verformt sich beim Einschlagen in den Boden auch dann nicht, wenn der Bodenanker auf einen Stein treffen sollte, wenn gemäss einer weiteren Ausgestaltung der Erfindung sein hohler Kopf von seiner oberen Abschlussfläche zur Bodenfläche eine senkrechte, etwa in der Mitte seines Hohlraumes verlaufende Aussteifungsrippe hat und die Abstützflächen zu beiden Seiten der Aussteifungsrippe vorgesehen sind. Der Verbund des Bodenankers im Erdreich ist besonders gut, wenn sein Schaft an seiner Vorderseite mehrere widerhakenartige, nach unten hin schräg verlaufende und nach oben hin durch eine waagerechte Fläche begrenzte Verhakungsvorsprünge hat. Der erfindungsgemässe Bodenanker kann auch für LeitpfostenHohlprofile verwendet werden, welche in ihren Ecken vertikal verlaufende Aussteifungsrippen aufweisen, wenn sein Kopf an seiner Rückseite zu beiden Seiten hin jeweils eine vertikal verlaufende Schrägfläche zur Anlage an eine entsprechend schräg verlaufende Austeifungsrippe des Leitpfosten-Hohlprofils hat. Die Erfindung lässt verschiedene Ausführungsformen zu. Zur weiteren Verdeutlichung ihres Grundprinzips ist eine davon in der Zeichnung dargestellt und wird nachfolgend beschrieben. Diese zeigt in Fig. l eine Vorderansicht eines Bodenankers nach der Erfindung, Fig. 2 eine Seitenansicht des Bodenankers, Fig. 3 eine Draufsicht auf den Bodenanker. <Desc/Clms Page number 4> Die Figur 1 zeigt einen Bodenanker 1, welcher im wesentlichen aus einem hohlen Kopf 2 und einem sich nach unten hin verjüngenden Schaft 3 besteht. Dieser Bodenanker 1 hat einen ihn in Längsrichtung durchdringenden Stahlstab 4, dessen unteres Ende die Spitze des Schaftes 3 bildet und der oben bündig mit der Oberkante des Kopfes 2 abschliesst. Der Stahlstab 4 ist im Kunststoffmaterial des Bodenankers 1 eingebettet, wobei als Kunststoffmaterial ein Recycling-Kunststoff vorgesehen ist. Die Figur 1 lässt in Verbindung mit Figur 2 erkennen, dass der Schaft 3 an seiner Vorderseite mehrere widerhakenartige, nach unten hin schräg verlaufende und nach oben hin durch eine waagerechte Fläche 5 begrenzte Verhakungsvorsprünge 6,6a, 6b, 6c hat. In Figur 2 ist angedeutet, dass der Kopf 2 zur linken Seite, also zur Rückseite hin, eine Öffnung 7 hat. An einer dieser Öffnung 7 gegenüberliegenden Wand 8 sind waagerecht ausgerichtete Abstützflächen 9,9a, 9b, 9c an übereinander an der Wand 8 angeformten Wandansätzen 10 vorgesehen. Der jeweils nächsthöhere Wandansatz 10 hat zur unter ihm liegenden Abstützfläche 9 jeweils eine bogenförmig gekrümmte Fläche 11. Zu erkennen ist in Figur 2 desweiteren, dass der Kopf 2 zwischen einer oberen Abschlussfläche 12 und einer Bodenfläche 13 eine vertikale Aussteifungsrippe 14 hat, so dass er sich beim Einschlagen in den Boden nicht verformt. Die Figur 3 lässt erkennen, dass der Kopf 2 an seiner Rückseite zu beiden Seiten hin jeweils eine vertikal verlaufende Schrägfläche 15,16 zur Anlage an eine entsprechend schräg verlaufende Aussteifungsrippe des LeitpfostenHohlprofils hat. Weiterhin zeigt Figur 3 die Aus- <Desc/Clms Page number 5> steifungsrippe 14 innerhalb des von oben her gesehen in etwa V-förmigen Hohlraumes des Kopfes 2.
Claims (6)
- Ansprüche : 1. Bodenanker für ein Leitpfosten-Hohlprofil, welcher einen in den Boden einzutreibenden Schaft und einen zur Rückseite hin eine Öffnung aufweisenden, hohlen Kopf zum Aufschieben des Leitpfosten-Hohlprofils aufweist, dadurch gekennzeichnet, dass in der der Öffnung (7) gegenüberliegenden Wand (8) des Kopfes (2) übereinander zumindest eine Abstützfläche (9,9a, 9b, 9c) zum Aufsetzen des Endes eines Werkzeugs zum Hochheben des Leitpfosten-Hohlprofils angeformt ist.
- 2. Bodenanker nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass übereinander in einer Reihe mehrere Abstützflächen (9,9a, 9b, 9c) leiterstufenartig vorgesehen sind.
- 3. Bodenanker nach den Ansprüchen 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass jede Abstützfläche (9,9a, 9b, 9c) durch eine obere, ebene Begrenzungsfläche eines aus der Ebene der Wand (4) vorspringenden Wandansatzes (10) gebildet ist und die der Abstützfläche (9) gegenüberliegende Fläche (11) des nächsthöheren Wandansatzes (10) zur Seite der Abstützfläche (9) hin bogenförmig gekrümmt verläuft.
- 4. Bodenanker nach zumindest einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass sein hohler Kopf (2) von seiner oberen Abschlussfläche (12) zur Bodenfläche (13) eine senkrechte, etwa in der Mitte seines Hohlraumes verlaufende Aussteifungsrippe (14) hat und die Abstützflächen (9) zu beiden Seiten der Aussteifungsrippe (14) vorgesehen sind.
- 5. Bodenanker nach zumindest einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass sein Schaft (3) an seiner Vorderseite mehrere widerhakenartige, nach unten <Desc/Clms Page number 7> hin schräg verlaufende und nach oben hin durch eine waagerechte Fläche (5) begrenzte Verhakungsvorsprünge (6, 6a, 6b, 6c) hat.
- 6. Bodenanker nach zumindest einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass sein Kopf (2) an seiner Rückseite zu beiden Seiten hin jeweils eine vertikal verlaufende Schrägfläche (15,16) zur Anlage an eine entsprechend schräg verlaufende Aussteifungsrippe des Leitpfosten-Hohlprofils hat.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE9417498 | 1994-11-07 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| AT534U1 true AT534U1 (de) | 1995-12-27 |
Family
ID=6915549
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| AT0050094U AT534U1 (de) | 1994-11-07 | 1994-12-21 | Bodenanker fuer ein leitpfosten-hohlprofil |
Country Status (2)
| Country | Link |
|---|---|
| AT (1) | AT534U1 (de) |
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Citations (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1534503A1 (de) * | 1966-09-27 | 1969-07-31 | Gubela Fa Hans | Sockelunterteil fuer Leitpfostenhalterungen |
| AT370158B (de) * | 1978-10-06 | 1983-03-10 | Hofinger Rudolf | Einrichtung zur verankerung eines stehers als traeger fuer leitschienen, gelaender, verkehrszeichen u.dgl. im boden |
| DE3902123A1 (de) * | 1988-03-17 | 1989-10-05 | Hans Dieter Spirk | Leitpfosten mit bodenanker |
-
1994
- 1994-12-21 AT AT0050094U patent/AT534U1/de not_active IP Right Cessation
-
1995
- 1995-10-23 DE DE29516696U patent/DE29516696U1/de not_active Expired - Lifetime
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| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1534503A1 (de) * | 1966-09-27 | 1969-07-31 | Gubela Fa Hans | Sockelunterteil fuer Leitpfostenhalterungen |
| AT370158B (de) * | 1978-10-06 | 1983-03-10 | Hofinger Rudolf | Einrichtung zur verankerung eines stehers als traeger fuer leitschienen, gelaender, verkehrszeichen u.dgl. im boden |
| DE3902123A1 (de) * | 1988-03-17 | 1989-10-05 | Hans Dieter Spirk | Leitpfosten mit bodenanker |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
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| DE29516696U1 (de) | 1996-01-04 |
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