AT53119B - Signierbeil. - Google Patents

Signierbeil.

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AT53119B
AT53119B AT53119DA AT53119B AT 53119 B AT53119 B AT 53119B AT 53119D A AT53119D A AT 53119DA AT 53119 B AT53119 B AT 53119B
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AT
Austria
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wheels
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head
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Inventor
Mathias Wohlschlaeger
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Mathias Wohlschlaeger
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Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 
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 raubende Arbeit des Einstellens von Hand aus entfällt. 



   Die Erfindung wird hauptsächlich in der einfachen und eine sichere Wirkungsweise gewährleistenden Anordnung der Glieder zum Drehen der Einerscheibe und zum Feststellen der Ziffernscheiben überhaupt gesehen. 



   Die Zeichnung stellt eine beispielsweise Ausführungsform des Erfindungsgegenstandes dar. und zwar zeigt Fig. 1 denselben in Seitenansicht, Fig. 2 im Schnitt nach der Linie.   4-. ss der   Fig. 1, Fig. 3 im Schnitt nach Linie C-D der Fig. 2. Die Fig. 4, 5 und 6 stellen Einzelheiten dar. 



   An der der Schneide gegenüberliegenden Fläche des Beilkopfes 1 ist das erhabene   Firmen-   zeichen 2 mit Spiegelschrift eingraviert. In der verbreiterten   rückwärtigen   Beilkopfhälfte ist eine Achse 3 gelagert, auf welche die an ihrem Umfange mit verkehrt und erhaben angeordneten Ziffern 1, 2,3.... 8,9, 0 versehenen Ziffernräder 5, 6,7, 8 leicht drehbar aufgesteckt sind. Das Einerrad 5 ist an der Stirnseite mit einem zehnzähnigen Sperrad 12 verbunden, welches zwecks Einstellung am Umfange mit Ziffern versehen ist. In dem zur   Ziffer #4" gehörigen Sperrzahn   ist eine Halsschraube   13     (Fig.

   G) eingeführt, weiche durch   Feder 11 nach aussen gedrückt wird, 
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 Sperrzähne zehn   Löcher 16 vorgesehen,   deren   Durchmesser dem   der Mutter 15 entsprechen. 



  Die   Ziffernräder 6,   7 besitzen ferner ebenfalls bei den   Ziffern #4" federnd   ausgebildete Halsschrauben die beiderseits mit der Fläche des Ziffernrades abschliessen. 



   Die andere   Stirnfläche   der Ziffernräder ist mit   sternförmigen, zehnzackigen   Schalträdern 17 versehen, welche durch Einwirkung der Federn 18 die Ziffernräder feststellen. 



   Die Achse J ist durch die Schraube 4 so fixiert, dass die Ziffern der   einzuprägenden   Zahl mit dem   Firmenzeichen   in einer Ebene liegen. Der Beilkopf 1 endet in eine Hülse 9. in welcher der Holzstiel 10 durch Schrauben 11 befestigt ist. 



   In einem seitlichen Wulste 19 des Beilkopfes 1 ist ein leicht verschiebbarer Stift 20 ein- 
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 des Beilkopfes eingesetzte Stahlschraube 22 fixiert wird. Diese Schraube geht ferners durch den schrägen Schlitz eines rechtwinkelig abgebogenen Lappens 26, der einen Teil der um die   A@hse 25   drehbar angeordneten Feststellvorrichtung 24 darstellt (Fig. 3). Die Federn 18, die zur teilweisen Fixierung der   Zinernräder dienen,   sind auf der Achse 25 zwischen den Lagerstellen 27 der Fest-   Rtellung : N aufgewunden.   



   Zwischen Einerrad 5 und der Seitenwand des Beilkopfes 1 liegt um Achse 3 leicht drehbar der in eine Gabel auslaufende Mitnehmer 28, in welchen die auf die   Sperrzähne   des Einerrades'5 wirkende Blattfeder 29 unverschiebbar eingelassen ist. 



   Die Wirkungsweise der Signiervorrichtung ist folgende : Durch den beim Prägen geführten Schlag wird Stift 2C und die mit   ihm   in Verbindung stehende Schraube   2 : 2 in   der Richtung gegen die Schneide des Beilkopfes bewegt. Die in den Schlitz des Feststellers   24   und in die Gabel des Mitnehmers 28 eingreifende Schraube 22 bewegt nun infolge der schrägen Anordnung des   Schutzes   den Feststeller nach unten und gibt somit alle vier Ziffernräder frei.

   Der   Mitnehmer 28   und die mit   ihm verbundene Blattfeder 29 bewegen sich   in der Richtung des eingezeichneten Pfeiles   (Fig.   3)   um   die Länge eines Sperrzahnes weiter. 

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   gesetzter Richtung   des eingezeichneten Pfeiles, wobei die Blattfeder 29 das Einerrad 5 um eine Stelle weiter dreht. Der Feststeller 24 wird wieder infolge des schrägen Schlitzes gegen die Ziffernräder gepresst, wodurch dieselben in ihrer Lage vollständig fixiert werden. 



   Dieser Vorgang wiederholt sich beim Prägen der Ziffern 1, 2,3... 7,8. Beim Prägen der Ziffer 0009 drückt die Blattfeder 29 die vorstehende Schraube 13 in das korrespondierende Loch 16 des Zehnerrades 6, wodurch die Ziffernräder 5 und 6 verbunden und gemeinsam, zwangsweise um eine Stelle   vorgerückt   werden. Es wird demnach vom Einerrad. 5 die Ziffer 0, vom Zehnerrad 6 die Ziffer 1 beim nächsten Schlage geprägt. 



   Beim Prägen der Zahl 0099 drückt wieder die Blattfeder 29 die vorstehende Schraube 13 des Einerrades 5 auf die im Zehnerrade 6 befindliche Schraube   13,   wodurch dieselbe in das korrespondierende Loch des Hunderterrades 7 eingreift, wodurch die Ziffernräder 5, 6 und 7 verbunden und zwangsweise um eine Stelle vorgerückt werden. Die nächste zu prägende Nummer ist   folglieh 0100.   Beim Prägen der Zahl 0999 werden durch den Druck der Blattfeder 29 die in der 
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 des Hunderterrades 7 in das korrespondierende Loch 16 des Tausenderrades 8 eingreift, folglich die   Ziffernräder,   5,   6.   7 und 8 zwangsweise um eine Stelle weitergerückt werden. 



     Demnach   ist es möglich, mit vorliegendem Signierbeil jede beliebige Zahl zwischen 0001 und 9999 zu prägen. Durch Hinzufügen eines fünften Ziffernrades können Zahlen in fortlaufender Weise bis   99999, durch Weglassen   eines   Zinernrades   bis   999 geprägt,   werden. Soll eine beliebige Zahl gebildet werden, so kann dies in der Weise geschehen, dass Stift   2 ()   in den Körper gedrückt wird, wodurch die Ziffernräder, da die Feststelleinrichtung dieselben freigibt, beliebig verdreht   werden können.   



   PATENT-ANSPRÜCHE :
1. Signierbeil. bei   welchein durch Aufschlagen   auf die zu zeichnende Fläche die mit einem   Firmenzeichen   gleichzeitig einprägbaren Zahlen in fortlaufender Reihenfolge durch Vermittlung   @nes   über die Schlagfläche   des Beiles   vorstehenden Stiftes selbsttätig eingestellt werden, dadurch gekennzeichnet, dass der Stift einen   Mitnehmer   (28) betätigt, in welchem eine Blattfeder (29) unverschiebbar eingelassen ist, die ihrerseits auf ein an der Stirnseite des Einerrades   (. 5) an-   gebrachtes Sperrad (12) wirkt und dadurch die Drehung der Ziffernscheiben hervorruft. 
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Claims (1)

  1. dass durch die beim Schlage erfolgte Bewegung des Stiftes die Feststellvorrichtung von den Ziffernrädern wegbewegt wird und diese dadurch freigibt.
AT53119D 1910-08-11 1910-08-11 Signierbeil. AT53119B (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
AT53119T 1910-08-11

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Publication Number Publication Date
AT53119B true AT53119B (de) 1912-04-10

Family

ID=3574384

Family Applications (1)

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AT53119D AT53119B (de) 1910-08-11 1910-08-11 Signierbeil.

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