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Die Abschlussfläche k"ist mit ihrem rückwärtigen Teile an den Vertikalstreben des Fahrgestelles befestigt (Fig. 8) und an den Seiten durch Ösen geführt, die die Holme des Abschlussflächenrahmens z umfassen (vergl. Fig. 11). Das vorderste Ende der Abschlussfläche A"ist auf einem Schieber 19 befestigt, der auf den Holmen des Abschlussflächenrahmens geführt ist und auf der Stirnleiste mit einem Haken 20 versehen ist, an den ein in geeigneter Weise verankertes elastisches Zugorgan 21 eingreift. Auf der Unterseite der Stirnleiste 19 ist eine Kupplungsklaue 23 angeordnet. die in später erläuterter Weise durch eine Kupplung j. festgehalten werden kann.
In der Kupplungslage überdeckt die rückwärtige faltbare Abschlussfläche k'' dir vordere nicht faltbare Kielfläche k', so dass in diesem Zustande der Rahmen r völlig verkleidet erscheint. Bei Lösung des Kupplungsverschlusses x-23 schnellt die rückwärtige Abschlussfläche k"unter dem Einfluss des Zugorganes 21 nach rückwärts, nimmt hiebei die in Fig. 4 in gestrichelten Linien veranschaulichte Lage ein, so dass durch die hiedurch entstehende Öffnung f (vergl. Fig. 11) Luft gegen den Rücken der Stabilisierungshauben h'und h"drücken kann.
Oberhalb der Tragflächen sind in an sich bekannter Weise zu beiden Seiten des Apparatrumpfes schirmartig zusammenklappbare Bremsflächen b angeordnet, die nach Auslösung einer Festhaltevorrichtung auseinandergespreizt werden. Diese Flächen bestehen aus einer Anzahl von an den Längsstreben des Gerüstes gelagerten Rippen 2-5 (vergl. Fig. 10) die auf der
Unterseite mit Bespannungsmaterial 30 verkleidet sind. Die Form und Wölbung der einzelnen
Faltsegmente dieser Bremsflächen kann beliebig abgeändert werden.
Bei der in Zeichnung dargestellten Ausführungsform ist das erste Faltsegment einer jeden Schirmfläche an den Längsseiten des Rahmens r befestigt und die Neigung des Rahmens bzw. der Schirmrippen derart gewählt, dass im aufgeklappten Zustande Kielfläche k'und die Bremsfläche b eine in sich ge-
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können.
Die Rippen der Bremsflächen legen sich in der gefalteten Lage hart an die Gerüststreben des Fliegers an, so dass durch die zusammengeklappten Bremsflächen der Luftwiderstand in der
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von der faltbaren Abschlussfläche k'' vollständig verdeckt; die Bremsflächen b sind in diesem Zustandezusammengefaltet.
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Antriebspropeller (Zugschraube z) Hilfspropeller (Druckschrauben d', d'') vorgesehen, die im Falle eines Versagens des Hauptmotors w in bekannter Weise den weiteren Vortrieb der Maschine ermöglichen. Die Druckschrauben sind im Winkel zur Längsachse des Apparatrumpfes hinter
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