AT61414B - Schirm. - Google Patents

Schirm.

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AT61414B
AT61414B AT61414DA AT61414B AT 61414 B AT61414 B AT 61414B AT 61414D A AT61414D A AT 61414DA AT 61414 B AT61414 B AT 61414B
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Austria
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umbrella
struts
canopy
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Hans Wagner
Original Assignee
Hans Wagner
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Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 



  Schirm. 



   Zur Erzielung eines besseren Schutzes als ihn die üblichen Schirme geben, sind Schirmgestelle bekannt geworden, bei denen der Schirmstock aus der Mitte herausgestellt werden kann. Um das Gestell dabei zu versteifen, wurden verschiedene Verstrebungen angewendet, die jedoch den Nachteil hatten, dass sie in der durch den geknickten Schirmstock bestimmten Ebene lagen, weshalb der Schirm senkrecht zu dieser Ebene nicht widerstandsfähig genug war. 



   Vorliegende Erfindung beseitigt nun diesen Übelstand dadurch, dass die Verstrebungen von dem aus der Schirmdachmitte herausverlegten   Schirmstockteil   ausgehen und zu beiden Seiten der Ebene, welche durch den geknickten Schirmstock bestimmt wird, nach den   Schirmdachstangen   bzw. Streben laufen. 



   Der Gegenstand vorliegender Erfindung ist auf der Zeichnung in beispielsweisen Ausführungsformen näher erläutert. Fig. 1 ist eine Seitenansicht der einen   Ausführungsform   bei geschnittenem Überzug, Fig. 2 ist eine vergrösserte Seitenansicht der Stellvorrichtung, Fig. 3 zeigt einen Teil des Schirmstockes zusammengesteckt, Fig. 4 und 5 zeigen bei geschnittenem Überzug andere Ausführungsformen des Schirmes aufgespannt und mit verschiedenartiger Verstrebung. Fig. 6 zeigt den Schirm nach Fig. 4 halb zusammengeklappt. 



   Der Schirmstock besteht aus dem Griffteil a und dem in die   S-'birmspitze aus-   laufenden Teil b, welcher in der üblichen Weise das Schirmgestell c, cl nebst Überzug d trägt. Der Griffteil a des Schirmstockes kann in an sich bekannter Weise aus der Mitte herausverlegt werden und steht durch ein hülsenartiges Gelenk e mit dem Teil b des
Schirmstockes in Verbindung. Die Verbindungszapfen   f   greifen in   Längsschlitze y   des   Gnlcmkcs   e ein und bewegen sich beim Knicken bzw. Geradestrecken des Schirms in diesen
Schlitzen. Beim Geradestrecken werden dann die Enden der beiden Teile a und b in die
Hülse e eingesteckt. 



   Bei der in Fig. 1 bis 3 dargestellten Ausführungsform wird eine seitliche Ver- strehung dadurch erzielt, dass seitliche Verstrebungen h am oberen Ende des Stockteils a drehbar oder einklappbar angebracht sind, die mit ihren Enden i in entsprechenden Aus-   sparungen   der   nächstgelegenen     Schirmstreben   c stecken und festgemaeht werden.

   Beim   Gerade'strecken   des Schirmes kommen du   P. reben A   dann in die Hülsen e zu liegen
Für das Wesen der   Eïfindüng     bleibt A, S sich gleich,   ob die Verstrebungen an den
Schirmdachstangen   cl   selbst oder an deren Streben c festgemacht sind. ei der in Fig. 4 bis 6 dargestellten Ausführungsform sind als   Verstrebungen h  
Binder oder dgl. verwendet, die einerseits zu beiden Seiten der durch den geknickten 
 EMI1.1 
 
Verbindung stehen, der mit seinem verlängerten Ende k in eine Aussparung einer der
Schirmstreben c eingesteckt ist. 



   Die Eänder h sind am freien Bnde mit einem Ring   I   oder dgl. versehen, weicher   auf dem Schirmstock a gleitet und bei aufgespanntem Schirm über die übliche Feder m 1 des Schirmstockes a geschohen, an der Feder einen Halt findet, so dass der ganze Schirm   dadurch auch seitlich zur Ebene der Verstrebungen versteift ist. Soll der Schirm zusammen- gesteckt werden, so wird zunächst der Ring l über die Feder tn   weggeschoben (Flg. 6)   
 EMI1.2 
 

 <Desc/Clms Page number 2> 

 
Anstatt die   Bänder   h oder dgl. mit dem Schirmstock a in lösbare Verbindung zu bringen und an den Schirmdachstangen bzw. Stroben festzumachen, könnte auch umgekehrt hier die Verbindung lösbar und an dem   Schirmstock unlösbar   sein.

   Auch können die Bänder oder dgl. an beiden Enden mit dem   Schirmstocke und   den Schirmdachstangen bzw. Streben lösbar oder fest verbunden sein ; die Versteifung bei geöffnetem Schirm wird in letzterem Falle durch   Zurückknöpfen,     Kürzerschnallen   oder sonstiges Anspannen der Bänder erzielt. 



   PATENT-AN SPRÜCHE :
1. Schirm mit aus der Schirmdachmitte   heraussteUbarem   Schirmstock und seitlicher Verstrebung, dadurch gekennzeichnet, dass die Verstrebungen (h) von dem aus der Schirmdachmitte herausverlegten Schirmstockteil (a) ausgehen und zu beiden Seiten der durch den geknickten Schirmstock bestimmten Ebene nach den Schirmstreben laufen.

Claims (1)

  1. 2. Schirm nach Anspruch t, dadurch gekennzeichnet, dass die seitliche Verstrebung aus Ketten, Bändern oder dgl. besteht, die einerseits an den Schirmdachstangen (c) oder Schirmstrebeu (c) und andererseits mit dem Schirmstock (a) verbunden sind.
AT61414D 1912-09-27 1912-09-27 Schirm. AT61414B (de)

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AT61414T 1912-09-27

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