AT52608B - Verfahren zur Wiedergewinnung des Kupfers aus den Waschwässern bei der Herstellung von künstlichen Gebilden aus Kupferoxydammoniakzellulose. - Google Patents

Verfahren zur Wiedergewinnung des Kupfers aus den Waschwässern bei der Herstellung von künstlichen Gebilden aus Kupferoxydammoniakzellulose.

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    Verfahren zur Wiedergewinnung des Kupfers den Waschwässern bei der Herstellung von künstlichen Gebilden aus Kupferoxydammoniakzellulose.   



   Wird aus alkalischer Kupferoxydammoniaklösung, wie solche z. B. bei der Absorption   ammoniakhaltiger   Gase in Waschwässern ans der Fabrikation von Zellulosegebilden aus Kupferoxydammoniakzelluloselösungen durch Fällen mit alkalischen Agenzien, z. B. Natronsacharat, und nachfolgendem Waschen mit Wasser entsteht, das Ammoniak durch einen Dampfstrom ausgetrieben, der der in einer geeigneten Apparatur herabrieselnden Flüssiskeit entgegengeführt wird, so reduziert sich das enthaltene Kupfer zu braunem Kupferoxydul, zum Teil sogar zu Kupfer. Dasselbe kann indessen durch Absetzen von der überstehenden Flüssigkeit nur unvollkommen getrennt werden, welches durch Glühen an der Luft zu Kupferoxyd, das in den Fabrikationskreislauf zurückkehren kann, sich verarbeiten lässt. Es hat sich nun gezeigt, dass das Kupferoxydul bzw.

   Kupfer mit Leichtigkeit praktisch quantitativ aus den   den   grossen Wassermengen gewonnen werden kann, wenn in die, den Destillationsapparaten entströmenden heissen Flüssigkeiten kleine Mengen gewisser Kolloide als solche oder mit Wasser vorher angerührt, eingerührt werden. Hiedurch wird das Kupferoxydul bzw. Kupfer zusammengebaut. Als am billigsten und praktischsten hat sich Stärke irgendwelcher Art erwiesen. 
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 Flüssigkeit durch mehrere Gruben in Kaskadenanordnung durchgeführt wird, wobei der grösste Teil des Schlammes sich schon in der ersten Grube als kompakte schwammige Masse   Zll   Hoden setzt und die Flüssigkeit am Ende der weiteren Gruben klar abläuft. 



   Die Erfindung mag durch folgendes Beispiel noch weiter illustriert werden :
In dio   heisse, schwach   alkalische, der   Ammoniakdestillationslwlonne   entströmende Brühe,   welche das Kupferoxydul   in feinster Suspension enthält, wird soviel mit kaltem 
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   undoren Hiesst.   



   Je nach der Alkalität der Wasser wird das Quantum Stärke um ein Geringes erhöht 
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 licher Provenienz (alsda Weizen-, Reis-, Palm- usw. Stärke) verwendet werden. Man lässt die Verkleisterung am beston in der angegebenen Weise in der heissen Flüssigkeit selbst vor   sich gehen,   da das Zusammenballen des Kupferoxyduls dann am besten und raschesten vor sich geht. Man erkennt die richtige Bemessung des Zusatzes am besten daran, dass bei   einer entnommenen Probe sich   der Schlamm sofort zu Boden setzt und die überstehende Flüssigkeit absolut klar ist. 

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Claims (1)

  1. PATENT-ANSPRUCH : \'erfahren zur Wiedergewinnung des Kupfers aus den Waschwiissern bei der Herstellung von Künstlichen Zellulosegebilden aus Kupferoxydammoniakzelluloseösungen, darih bestehen' !, dass dieselben nach Abdestillation des Ammoniaks und genügender Verdünnung EMI1.4 **WARNUNG** Ende CLMS Feld Kannt Anfang DESC uberlappen**.
AT52608D 1910-06-18 1910-11-28 Verfahren zur Wiedergewinnung des Kupfers aus den Waschwässern bei der Herstellung von künstlichen Gebilden aus Kupferoxydammoniakzellulose. AT52608B (de)

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