AT52127B - Umlaufender Bogen für mechanische Streichinstrumente. - Google Patents

Umlaufender Bogen für mechanische Streichinstrumente.

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AT52127B
AT52127B AT52127DA AT52127B AT 52127 B AT52127 B AT 52127B AT 52127D A AT52127D A AT 52127DA AT 52127 B AT52127 B AT 52127B
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Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 
 EMI1.1 
 
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 <Desc/Clms Page number 2> 

 angeordnet ist, dass die von J beschriebene Kreisfläche mit derjenigen der Bogenführungsrollen parallel läuft. Wird nun J angetrieben, so werden damit zugleich der Bogenträger T und der 
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   Durch die beschriebene Anordnung ist daher 1. die leichte Ein-und Ausschaltung des Bogens, 2. seine beliebige Anspannung. 3. der wechselnde Bogenanstrich ermöglicht, da der Bogen in leicht geneigter Richtung gegen die Saite streifen muss. 



   Fig. 3 (Draufsicht) und Fig. 4 (Ansicht) stellen eine andere   AuRführungsform dar, wobei   
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 Hogenenden gezogen und dann   mittels ihrer Zwingenösen   an den   ausgebogenen Enden   s der beiden Federn   EI, EI eingehakt.   Diese sind an dem hier nach oben   verlängerten und mit   einem Ausschnitt c für die Hebelbewegung versehenen Träger T bei p1.p1 befestigt. Durch die ebenfalls in T befestigten Stellschrauben S, welche durch in den Federn angeordnete Schlitze hindurchführen und deren Muttern die Anspannung der Federn ermöglichen, wird die Spannung des Bogens bewirkt. Diese Ausführungsform empfiehlt sich nur dann, wenn die Winkel der Bogenbahn sehr stumpf sind, da die Federn nur geringe schwankungen der   Flügel   zulassen. 



   Bei dem durch Fig. 5 dargestellten Bruchstiiek einer ähnlichen   Ausführungsform   des Stütz 
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 geschalteten Schieberkopf s2 an der unteren Seite jedes Flügels angeordnet, und eine ebenda befestigte Feder E2, welche gegen den auf der Zeichnung nicht   sichtbaren Träger. T zu drücken   bestimmt, ist, balanciert mit ihrer   Gegenfeder   den   Stützkörper.     Letztere Federn kennen nach   Bedarf auch in Wegfall kommen. Andererseits können bei genügender Spannkraft der Federn 
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 Bogens zum Einhängen in die am Stützkörper h1 befestigten Stifte s3 dienen. 



   Besteht der Bogen aus zwei Abschnitten, was   sich     empfiehlt, so können die Abschnitte   entweder parallel angeordnet werden, was periodischen Wechsel nur zwischen zwei Anstrich- 
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 zwischen die äussersten Stellen des tatsächlichen Bogenanstriches zu liegen kommt. 



   Obwohl bei leichter Beweglichkeit des Wagens und des   Stützkörpers   und bei   gehörigen     Spannung des Hugcns es ausgeschlossen   scheint, dass der Bogen an der Verbindungsstelle einen Knick   aufweise. so kann. um   die Möglichkeit eines solchen auszuschliessen, eine zweite, der Bogen 
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   einem   zweckentsprechenden Gewicht g versehen ist. verbunden wird. so dass R leicht gegen F drückt. 
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 die doppelte Breite des Bogens betragen muss. ist, da die beharzte Saite des Bogens ihn berührt. zur Vermeidung des Anklebens zweckmässigerweise aus in Zwischenräumen angeordneten Stiften oder Zähnen e, wie es in Fig. 3 (bei Abhebung der oberen Scheibe) die Hälfte I der Rolle B oder 
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 einzelnen Stifte usw. voneinander hängt davon ab.

   ob man dabei zugleich einen mehr oder weniger rythmisch zitternden Bogenanstrich erlangen will. Die Achsen der Rollen sind an   ihren Trägern A   zwecks genauer Bogeneinstellung in radialer Richtung in bekannter Weise verstellbar anzuordnen. 



   Wird im obigen die Bewegung des Bogens als nur von J ausgehend gedacht, so ist doch auch eine nur von den Rollen oder einer derselben ausgehende nicht ausgeschlossen. In diesem Falle ist der   Arm /nur freilaufend   anzuordnen, so dass er dem Zuge des Bogens leicht. folgen kann. 



   Eine Kombination beider Antriebsmittel ist vorgesehen. Die Anordnung von J wird zwecks Ver- 
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 EMI3.1 
 Lagerung L an T'befestigt wird. T1 erhält seinen Antrieb und seine   Führung   zugleich durch die   Bogenfülhrungsrolle B\   die   zu   diesem Zwecke mit einer geteilten Nut N1 für   T'und   einer dazwischen tiefer liegenden Nut N für U versehen ist. Die Flächen, mit denen T1 und U die Rolle tangieren müssen natürlich ebenso weit voneinander entfernt angeordnet werden, wie die Entfernung von N und N1 beträgt. Die drehbare Anordnung von h3 kann hier, gleich wie bei den oben beschriebenen Ausführungsformen nach Bedarf auch durch eine festliegende ersetzt werden, indem z. B. al und sein Lager eckig geformt werden.

   Ferner können auch hier die Bogenenden nur über den Stützkörper gelegt, aber an den entsprechenden Wandungen von D, bei bund d. an den Bogenträger fest oder verstell-und anspannbar, wie oben erklärt, angeordnet werden. 



  Ebenso können, wie an T, so auch an T1 bei D Druckfedern (z. B. E2, Fig. 5) angeordnet werden, die gegen den   Stützkörper   drücken oder umgekehrt. Die Anordnung von J.   l'an 1'1 ist hier   bei Rollenantrieb selbstverständlich entbehrlich, aber nicht ausgeschlossen. 



   Anstatt den Bogenträger an den ihn führenden kreisenden Hebelarm J mittels Wagen,
Schienen oder dgl. in radialer Richtung beweglich anzuordnen, kann man bei solchen ein Vieleck darstellenden Bogenanlagen, wo während des Bogenlaufes die   Schwankungen des Bogenträgers   bzw.   Stützkörpers   in radialer Richtung nicht zu gross sind. die Anordnung dadurch vereinfachen, 
 EMI3.2 
 Fig. 10) federnder Platten oder   dgl.,   welche T und J verbinden, erzielt wird. Dabei sind zweckmässigerweise solche Gelenkvorrichtungen zu verwenden, welche ein Pendeln der Träger nach innen nur so weit zulassen, als es die Bogenstraffheit erfordert. Hiebei kann man sich z.   B.

   Schar-   
 EMI3.3 
 keineswegs ausgeschlossen ist), so empfiehlt es sich, T zu teilen und seinen Oberschenkel   an./   fest, seinen den   Bogenstützkörpcr   tragenden Unterschenkel W (Fig. 10) in der geschilderten Weise gelenkig mit dem Oberschenkel zu verbinden. 



   Da nun der   bewegte Bogen   einen seitlichen Zug auf die   Träger   beziehentlich deren Gelenke ausübt, so können, um eine Abnutzung letzterer möglichst zu vermeiden,   Stützvorrichtungen   angeordnet werden. Diese können je nach Wahl der   Ausführungsform   entweder an J oder T. beziehentlich am Oberschenkel von T oder dessen Unterschenkel festsitzen und sie können z.   B.   in standhaften, glatten Platten bestehen. welche auf der dem Zuge ausgesetzten Saite den beweglichen Teil des Trägers überragen und nur möglichst leicht streifen, so dass die   Reibung   
 EMI3.4 
 
 EMI3.5 
 und   das Bogenstück   ist fertig. 



     PATENT ANSPRÜCHE   :

Claims (1)

  1. EMI3.6 <Desc/Clms Page number 4> EMI4.1 Zuggerüst (n, fl) an dem Hebelarm (J) angeordnet werden.
    4. Streichbogen nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Bogenträger durch einen durchbrochenen Streifen (T1), der seine Führung gleichzeitig mit dem Bogen durch Führungsrollen (B1) erfährt, gebildet wird.
    5. Streichbogen nach den Ansprüchen l bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Verbindung der Bogenenden mit dem Bogenträger entweder direkt oder vermittelst Stützkörper bewirkt wird, die mit ersterem fest oder gelenkig verbunden sind und über welche die Bogenenden gezogen und an welchen sie befestigt werden.
    6. Streichbogen nach den Ansprüchen l bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Bogenenden oder die seiner Abschnitte auswechselbar angeordnet sind.
    7. Streichbogen nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass die Auswechslung der einzelnen Teile dadurch ermöglicht wird, dass die Zwingen (z, : ; 1) der Bogel1rnden an Stifte oder Vorsprünge der Stützkörper oder des Bogens angehängt sind.
    8. Streichbogen nach den Ansprüchen 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass die Bogenenden zwecks Spannung des Bogens oder seiner Abschnitte verstellbar angeordnet sind.
    '. Streichbogen nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass die Spannung des Bogens EMI4.2 stelle der Bogenenden nur ein Teil der Reibfläche jedes Bogenendes die angestrichene Saite be rühren kann. EMI4.3 seiner Unterlage verhindert, versehen ist.
    12. Streichbogen nach den Ansprüchen 1 bis 11, dadurch gekennzeichnet, dass an dem EMI4.4
AT52127D 1909-07-12 1910-07-11 Umlaufender Bogen für mechanische Streichinstrumente. AT52127B (de)

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