AT50878B - Verfahren und Vorrichtung zur Herstellung von Glasfäden. - Google Patents
Verfahren und Vorrichtung zur Herstellung von Glasfäden.Info
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Description
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stangen anstatt flüssiger Glasmasse möglich, ebenso der gleichzeitige Austritt von Glasmassen verschiedener chemischer Zusammensetzung aus einer gemeinsamen Düse nach Fig. 12, also die gleichzeitige Erzeugung von gekräuselten Fadenstücken verschiedener Materialbeschaffenheit.
Nach Fig. 10 werden in einen seitlich offenen Tiegel mit flüssiger Glasmasse adhärierende Kugeln 25 geführt, die am Tiegelboden angelangt, von einem Mitnehmeranhefter 17 erfasst werden und einen Faden nach sich ziehen.
Die Fig. 11 zeigt einen Tiegel lb ohne Durchlochung in einer beweglichen Anordnung.
Der horizontal laufende Anhefter 2 kann nur dann in die horizontal liegende Glasoberfläche dringen, wenn der das zähflüssige Glas enthaltende Tiegel (Hafen eines Glasofens) beweglich derart angeordnet ist, dass er die Glasmassenoberfäche der Anhefterspitze zuneigt, solange a] s
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PATENT-ANS'RÜ ('HE :
1. Verfahren zur maschinellen Erzeugung von Glasfäden. dadurch gekennzeichnet. dass statt eines kontinuierlichen Fadens einzelne Fadenstücke erzeugt werden.
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Fadenstücke durch einen Anhefter von der im Schmelzzustande befindlichen Glasmasse abgezogen werden.
Claims (1)
- 3. Ausführungsform des Verfahrens nach Anspruch 1. dadurch gekennzeichnet, dass durch die Einwirkung der Fliehkraft auf eine rotierende, schmelzflüssige, in durchlochten bzw. mit Arbeitslöchern versehenen, feuerfesten Behältern enthaltene flüssige Glasmasse diese ausge- schleudert wird, wodurch Fadenstücks gebildet werden.4. Verfahren nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass entweder der Anhefter oder die im Schmelzzustande befindluche Glasmasse oder aber beide die zum Ziehen des Fadens erforderlicheBewegungausführen. EMI3.47. Verfahren nach Anspruch 1, daddreh gekennzeichnet, dass die eben erzeugten Fadenstücke durch geeignete Vorrichtungen (wie beispielsweise Messer-und Abbrand-und Gebläsevorrichtungen) vom Anhefter und Schmelzmasse gleichzeitig losgetrennt werden und durch vorgesehene Ablegevorrichtungen gleichzeitig eine vorgesehene Schichtung und Transport erhalten können. EMI3.5 genetztwerden.9. Au-führungsform des Verfahrens und Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekenn- EMI3.6 <Desc/Clms Page number 4>12. Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Anhefter (2) in vertikaler Richtung auf und ab gehen und dabei aus dem oberen Schmelztiegel (la) durch an seinem Boden befindliche Öffnungen und aus dem unteren Schmelztiegel (1b) durch Eintauchen die Glasmasse zur Fadenerzeugung entnehmen, wobei der Faden nach Fertigstellen durch ein rotierendes Messer dz abgeschnitten wird.13. Vorrichtung nach den Ansprüchen 1 und 6, dadurch gekennzeichnet, dass die zum Ablegen der Fäden dienende, unterhalb und zwischen den Rohmaterialbehältern liegende Platte (14) um einen vertikalen Zapfen (15) drehbar ist, um die Fäden aufzunehmen und in verschiedenen Lagen übereinanderschichten zu können.14. Vorrichtung nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Glasmasse durch einen rotierenden Abstreifer (16) abgenommen und auf eine rotierende Trommel geworfen EMI4.1 bewegung die Trommel berührt und den Faden an dieselbe anheftet, beim Rückgang jedoch in einiger Entfernung von der Trommel vorbeigeht.15. Vorrichtung zur Herstellung von Glasfadenstücken nach Anspruch 1 und 3 durch die Fliehkraft, dadurch gekennzeichnet, dass die Fäden durch Rotation einer am Umfang mit Schlitzen (Arbeitslöchern 22) versehenen, die Glasmasse aufnehmenden, durch feste oder bewegliche Flamme oder wie immer auch (beispielsweise elektrisch) geheizten Trommel (21) erzeugt, auf die Auffangschale (23) abgelegt und aus der Auffangschale (23) durch eine BÜrstenwalze (24) nach aussen befördert werden.16. Vorrichtung nach Anspruch 15. dadurch gekennzeichnet, dass die Schleudertrommel (23) ringförmig ausgebildet ist und durch einen Trichter (27) kontinuierlich mit Schmelzmasse versorgt wird.17. Vorrichtung nach Anspruch 1 für die Erzeugung von Glasfadenstücken, dadurch gekennzeichnet, dass in mit Öffnungen versehenen, Glasmasse enthaltenden Tiegeln Kugeln (26) EMI4.2
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| AT50878T | 1909-08-23 |
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|---|---|
| AT50878B true AT50878B (de) | 1911-11-25 |
Family
ID=3571779
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| AT50878D AT50878B (de) | 1909-08-23 | 1909-08-23 | Verfahren und Vorrichtung zur Herstellung von Glasfäden. |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| AT (1) | AT50878B (de) |
Cited By (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE744973C (de) * | 1938-11-03 | 1944-02-21 | Glas Wolle Kom Ges W Schuller | Vorrichtung zum Erzeugen von Glasfaeden aus Glasstaeben |
| DE764396C (de) * | 1938-08-27 | 1952-10-20 | Lambert Jansen | Einrichtung zur Herstellung von Glasfasern |
| DE763131C (de) * | 1936-10-01 | 1953-05-04 | Schlesische Spiegelglas Manufa | Verfahren und Vorrichtung zum Herstellen von Faeden aus Glas oder aehnlichen in geschmolzenem Zustande spinnfaehigen Stoffen |
-
1909
- 1909-08-23 AT AT50878D patent/AT50878B/de active
Cited By (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE763131C (de) * | 1936-10-01 | 1953-05-04 | Schlesische Spiegelglas Manufa | Verfahren und Vorrichtung zum Herstellen von Faeden aus Glas oder aehnlichen in geschmolzenem Zustande spinnfaehigen Stoffen |
| DE764396C (de) * | 1938-08-27 | 1952-10-20 | Lambert Jansen | Einrichtung zur Herstellung von Glasfasern |
| DE744973C (de) * | 1938-11-03 | 1944-02-21 | Glas Wolle Kom Ges W Schuller | Vorrichtung zum Erzeugen von Glasfaeden aus Glasstaeben |
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