AT503308A1 - Gerät zur bearbeitung von bodenflächen - Google Patents
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- Cleaning Implements For Floors, Carpets, Furniture, Walls, And The Like (AREA)
Description
I - - a Die gegenständliche Erfindung betrifft ein Gerät zur Bearbeitung von Bodenflächen, insbesondere zur Beseitigung von Staub, Schmutz, Schlamm, Schnee, Eis usw. von Bodenflächen, mit einem Träger für in der Arbeitsstellung des Gerätes in seiner Funktion als Besen bzw. als Bürste von diesem nach unten abragenden Borsten od.dgl. und mit einem vom Borstenträger schräg nach oben abragenden Stiel. Der gegenständlichen Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein Gerät zur Bearbeitung von Bodenflächen zu schaffen, welches gegenüber einem herkömmlichen derartigen Gerät dadurch verbessert ist, dass bei dessen Verwendung zur Beseitigung von Staub der Benutzer gegenüber einer Belastung durch den Staub besser geschützt ist, als dies bei einem herkömmlichen Gerät der Fall ist, dass weiters diesem Gerät bei dessen Verwendung zur Entfernung von Schnee eine verbesserte Wirkung zukommt und dass es zudem als Schabgerät oder als Hackgerät einsetzbar ist. Diese Aufgaben werden erfindungsgemäss dadurch erfüllt, dass der Borstenträger mit einem in Bezug auf die Borsten in der entgegen gesetzten Richtung abragenden und sich angenähert parallel zum Borstenträger und angenähert über dessen Länge erstreckenden Schirm od.dgl. ausgebildet ist. Vorzugsweise weist dabei der Schirm bei nach unten abragenden Borsten eine sich nach oben erstreckende Breite angenähert gleich der Länge der Borsten auf. Dabei kann der Schirm als angenähert ebene Platte bzw. Blech ausgebildet sein, welche bzw. welches bei vom Borstenträger nach unten abragenden Borsten an der Vorderseite des Borstenträgers befestigt ist und von diesem nach oben abragt. Gemäss einer alternativen Ausführungsform ist der Schirm bei nach unten gerichteten Borsten an der Hinterseite des Borstenträgers befestigt, wobei er als nach vorne gekrürnmt verlaufende Platte bzw. verlaufendes Blech ausgebüdet ist. Zudem kann das freie Ende des Schirmes mit einer lösbar befestigten Arbeitsleiste ausgebildet sein. Weiters ist vorzugsweise zwischen dem Schirm und dem Borstenträger mindestens eine Abstützung vorgesehen. Zudem ist vorzugsweise der Schirm am Borstenträger verschwenkbar gelagert, wobei die Schwenklage des Schirmes mittels der Abstützung ein- und feststellbar ist. Weiters kann der Schirm mit einem Hebelgelenk ausgebüdet sein, durch dessen Betätigung der Schirm in unterschiedliche Schwenklagen einstellbar und in diesen Schwenklagen feststellbar ist, wobei diese Verschwenkung entgegen der Wirkung einer Rückstellfeder erfolgen kann. '<*>s Durch den vom Borstenträger nach oben abragenden Schirm wird der Benutzer dieses Gerätes bei der Beseitigung von Staub gegenüber dem aufgewirbelten Staub geschützt. Bei Verwendung dieses Gerätes zur Entfernung von Schnee wird durch den Schirm verhindert, dass der Schnee über die Oberfläche des Borstenträgers hinweg gelangt, sodass die Wirksamkeit des Gerätes erhöht wird. Soferne dieses Gerät so gewendet wird, dass dessen Borsten seitlich abragen, kann die freie Kante des Schirmes gegenüber dem Boden zur Wirkung gebracht werden, wodurch dieses Gerät als Schabgerät oder als Hackgerät einsetzbar ist. Der Gegenstand der Erfindung ist nachstehend anhand von in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispielen näher erläutert. Es zeigen: Fig.l ein erfindungsgemässes Arbeitsgerät in Arbeitsstellung in der Funktion eines Besens, in axonometrischer Darstellung, Fig.la, lb, lc drei Ausführungsbeispiele des Arbeitsgerätes gemäss Fig.l, in Seitenansicht, Fig.2 das erfindungsgemässe Arbeitsgerät in Arbeitsstellung in der Funktion eines Schabgerätes, in axonometrischer Darstellung, Fig.2a eines der Ausführungsbeispiele des erfindungsgemässen Arbeitsgerätes in seiner Funktion als Schabgerät, in Seitenansicht, und Fig.3, 3a, 3b sowie Fig.4 und 4a fünf weitere Ausführungsbeispiele eines erfindungsgemässen Arbeitsgerätes, jeweils in Seitenansicht. Wie dies aus den Fig.l, la, lb und lc ersichtlich ist, besteht ein erfindungsgemässes Arbeitsgerät aus einem Borstenträger 1 , von dessen Unterseite in der Arbeitsstellung als Besen eine Vielzahl von Borsten 2 abragen. Vom Borstenträger 1 ragt weiters ein schräg nach oben gerichteter Stiel 3 ab. An der Vorderseite des Borstenträgers 1 ragt zudem nach oben ein Schirm 4 ab, dessen Höhe angenähert gleich der Länge der Borsten 2 ist und dessen Breite angenähert gleich der Breite des Borstenträgers 1 ist. Weiters ist der Schirm 4 mit einer gegenüber dem Borstenträger 1 wirksamen Abstützung 5 ausgebüdet. Der Schirm 4, welcher durch eine Platte bzw. ein Blech aus Kunststoff, aus einem Verbundwerkstoff oder aus Metall hergestellt ist, ist zudem an seiner oberen Kante mit einer abgewinkelten, vom Arbeitsstiel 3 weg ragenden Tragleiste 41 ausgebildet, an welcher eine Arbeitsleiste 41a auswechselbar befestigt ist. <>* In der Funktion dieses Arbeitsgerätes als Besen, welche in den Fig.l und la bis lc dargestellt ist, wird durch den Schirm 4 verhindert, dass Staub bzw. Schnee über die Oberfläche des Borstenträgers 1 hinweg gelangt, wodurch der Benutzer dieses Arbeitsgerätes gegenüber einer Beeinträchtigung durch Staub geschützt ist und die Wirksamkeit des Arbeitsgerätes in seiner Funktion als Besen verbessert wird. Wie dies weiters in den Fig.la, lb und lc dargestellt ist, kann der Schirm 4 unterschiedliche Ausbildungen aufweisen und kann er an unterschiedlichen Bereichen des Borstenträgers 1 befestigt sein. In der Funktion dieses Arbeitsgerätes als Schabgerät oder als Hackgerät, welche in den Fig.2 und 2a dargestellt ist, kann die vom Schirm 4 quer abragende Arbeitsleiste 41a gegenüber der Bodenfläche zur Wirkung gebracht werden, wodurch z.B. Schlamm, verfestigter Schnee und Eis entfernt werden können. In den Fig.3, 3a und 3b sowie in den Fig. 4 und 4a sind weitere fünf Ausführungsbeispiele dieses Arbeitsgerätes dargestellt, wobei der Schirm 4 am Borstenträger 1 verschwenkbar gelagert ist und die Abstützung 5 dahingehend ausgebüdet ist, dass die Schwenklage des Schirmes 4 gegenüber dem Borstenträger 1 ein- und feststellbar ist: Gemäss dem Ausführungsbeispiel nach Fig.3 ist der am Borstenträger 1 verschwenkbar befestigte Schirm 4 an seiner Rückseite mit mehreren Rasthaken 51 ausgebüdet, in welchen der am Borstenträger 1 verschwenkbar gelagerte Rastarm 52 in unterschiedlichen Lagen verrastbar ist. Gemäss dem Ausführungsbeispiel nach Fig.3a sind am Borstenträger 1 mehrere Rasthaken 51 vorgesehen, in welchen der am verschwenkbaren Schirm 4 verschwenkbar gelagerte Rastarm 52 In unterschiedlichen Lagen verrastbar ist, wodurch gleichfalls der Schirm 4 in unterschiedlichen Schwenklagen ein- und feststellbar ist. Gemäss dem Ausführungsbeispiel nach Fig.3b sind am verschwenkbaren Schirm 4 und am Borstenträger 1 bogenförmige, mit Schlitzen ausgebüdete Stützarme 52a und 52b verschwenkbar gelagert, welche mittels einer Klemmschraube 53 in unterschiedlichen Lagen miteinander verklemmbar sind, wodurch gleichfalls der Schirm 4 in unterschiedlichen Schwenklagen ein- und feststellbar ist. Gemäss dem Ausführungsbeispiel nach Fig. 4 befindet sich an der Rückseite des Schirmes 4 ein zwei miteinander gelenkig verbundene Arme 61 und 62 aufweisendes Hebelgelenk 6, wobei der erste Arm 61 an den Schirm 4 angelenkt ist, der zweite Arm <>s 62 an einem Fortsatz 11 des Borstenträgers 1 verschwenkbar gelagert ist, das eine Ende des zweiten Armes 62 mit dem ersten Arm 61 gelenkig verbunden ist und an das zweite Ende des zweiten Armes 62 ein Bowdenzug 63 angeschlossen ist, welcher durch einen Stellhebel 64 betätigbar ist. Zudem befindet sich zwischen dem Schirm 4 und dem Borstenträger 1 eine Rückstellfeder 65. Durch eine Verschwenkung des Stellhebels 64 kann der Schirm 4 entgegen der Wirkung der Rückstellfeder 65 in eine geänderte Schwenklage verstellt werden. Das Ausführungsbeispiel der Fig. 4a unterscheidet sich vom Ausführungsbeispiel nach Fig.4 dadurch, dass an die Gelenkverbindung der beiden Arme 61a und 62a eine Stellstange 63a angeschlossen ist, durch welche die beiden Arme 61a und 62a entgegen der Wirkung der Rückstellfeder 65 in eine Übertotpunktlage verstellbar sind, wodurch gleichfalls die Schwenklage des Schirmes 4 ein- und feststellbar ist.
Claims (9)
1. Gerät zur Bearbeitung von Bodenflächen, Insbesondere zur Beseitigung von Staub, Schmutz, Schlamm, Schnee, Eis usw. von Bodenflächen, mit einem Träger (1) für In der Arbeitsstellung des Gerätes in seiner Funktion als Besen bzw. als Bürste von diesem nach unten abragenden Borsten (2J od.dgl. und mit einem vom Borstenträger (1) schräg nach oben abragenden Stiel (3), wobei der Borstenträger (1) mit einem in Bezug auf die Borsten (2) in der entgegen gesetzten Richtung abragenden und sich angenähert parallel zum Borstenträger (1) erstreckenden Schirm (4) od.dgl. ausgebildet ist, dadurch gekennzeichnet, dass der Schirm (4) od.dgl. angenähert die Länge des Borstenträgers (1) aufweist.
1. Gerät zur Bearbeitung von Bodenflächen, insbesondere zur Beseitigung von Staub, Schmutz, Schlamm, Schnee, Eis usw. von Bodenflächen, mit einem Träger (1) für in der Arbeitsstellung des Gerätes in seiner Funktion als Besen bzw. als Bürste von diesem nach unten abragenden Borsten (2) od.dgl. und mit einem vom Borstenträger (1) schräg nach oben abragenden Stiel (3), dadurch gekennzeichnet, dass der Borstenträger (1) mit einem in Bezug auf die Borsten (2) in der entgegen gesetzten Richtung abragenden und sich angenähert parallel zum Borstenträger (1) und angenähert über dessen Länge erstreckenden Schirm (4) od.dgl. ausgebildet ist.
2. Arbeitsgerät nach Patentanspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Schirm (4) bei nach unten abragenden Borsten (2) eine sich nach oben erstreckende Breite angenähert gleich der Länge der Borsten (2) aufweist.
2. Arbeitsgerät nach Patentanspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Schirm (4] bei nach unten abragenden Borsten (2) eine sich nach oben erstreckende Breite angenähert gleich der Länge der Borsten (2) aufweist.
3. Arbeitsgerät nach einem der Patentansprüche 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass der Schirm (4) als angenähert ebene Platte bzw. Blech ausgebüdet ist, welche bzw. welches bei vom Borstenträger (1) nach unten abragenden Borsten (2) an der Vorderseite des Borstenträgers (1) befestigt ist und von diesem nach oben abragt.
3. Arbeitsgerät nach einem der Patentansprüche 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass der Schirm (4) als angenähert ebene Platte bzw. Blech ausgebüdet ist, welche bzw. welches bei vom Borstenträger (1) nach unten abragenden Borsten (2) an der Vorderseite des Borstenträgers (1) befestigt ist und von diesem nach oben abragt.
4. Arbeitsgerät nach einem der Patentansprüche 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass der Schirm (4) bei nach unten gerichteten Borsten (2) an der Hinterseite des Borstenträgers (1) befestigt ist, wobei er als nach vorne gel[sum]rürnmt verlaufende Platte bzw. verlaufendes Blech ausgebüdet ist.
4. Arbeitsgerät nach einem der Patentansprüche 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass der Schirm (4) bei nach unten gerichteten Borsten (2) an der Hinterseite des Borstenträgers (1) befestigt ist, wobei er als nach vorne gekrürnrnt verlaufende Platte bzw. verlaufendes Blech ausgebildet ist.
5. Arbeitsgerät nach einem der Patentansprüche 3 und 4, dadurch gekennzeichnet, dass der Schirm (4) an seinem freien Ende mit einer vom Stiel (3) weg ragenden, lösbar befestigten Arbeitsleiste (41a) ausgebüdet ist.
5. Arbeitsgerät nach einem der Patentansprüche 3 und 4, dadurch gekennzeichnet, dass der Schirm (4) an seinem freien Ende mit einer vom Stiel (3) weg ragenden, lösbar befestigten Arbeitsleiste (41a) ausgebildet ist.
6. Arbeitsgerät nach einem der Patentansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass zwischen dem Schirm (4) und dem Borstenträger (1) mindestens ein den Schirm (4) abstützender Steg (5) angeordnet ist.
6. Arbeitsgerät nach einem der Patentansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass zwischen dem Schirm (4) und dem Borstenträger (1) mindestens ein den Schirm (4) abstützender Steg (5) angeordnet ist.
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7. Arbeitsgerät nach einem der Patentansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass der Schirm (4) am Borstenträger (1) verschwenkbar gelagert ist, wobei er mittels der in unterschiedlichen Lagen verstellbaren Abstützung (51, 52, 52a,
NACHGEREICHT
52b, 53) in unterschiedliche Schwenklagen einstellbar und in diesen Schwenklagen feststellbar ist.
7. Arbeitsgerät nach einem der Patentansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass der Schirm (4) am Borstenträger (1) verschwenkbar gelagert ist, wobei er mittels der in unterschiedlichen Lagen verstellbaren Abstützung (51, 52, 52a, 52b, 53) in unterschiedliche Schwenklagen einstellbar und in diesen Schwenklagen feststellbar ist.
8. Arbeitsgerät nach Patentanspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass der Schirm (4) mit einem Hebelgelenk (6) ausgebüdet ist, durch dessen Betätigung der Schirm (4) in unterschiedliche Schwenklagen einstellbar und in diesen Schwenklagen feststellbar ist.
8. Arbeitsgerät nach Patentanspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass der Schirm (4) mit einem Hebelgelenk (6) ausgebildet ist, durch dessen Betätigung der Schirm (4) in unterschiedliche Schwenklagen einstellbar und in diesen Schwenklagen feststellbar ist.
9. Arbeitsgerät nach Patentanspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass der Schirm (4) entgegen der Wirkung einer Rückstellfeder (65) verschwenkbar ist.
2005 03 104
Für den
<EMI ID=6.1>
PATENTANSPRÜCHE
9. Arbeitsgerät nach Patentanspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass der Schirm (4) entgegen der Wirkung einer Rückstellfeder (65) verschwenkbar ist.
Für den Antnelder Patentanwalt mc[Lambda]jfer--
HACHGEREICHT
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| AT4082005A AT503308B1 (de) | 2005-03-10 | 2005-03-10 | Gerät zur bearbeitung von bodenflächen |
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| AT4082005A AT503308B1 (de) | 2005-03-10 | 2005-03-10 | Gerät zur bearbeitung von bodenflächen |
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2005
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| AT503308B1 (de) | 2008-03-15 |
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