AT502173B1 - Verfahren zum lochen eines bleches - Google Patents

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2 AT 502 173 B1
Die Erfindung bezieht sich auf ein Verfahren zum Lochen eines Bleches mit Hilfe eines Stempels und einer Matrize, wobei das Blech vor dem Lochstanzen entsprechend dem Solldurchmesser im Lochrandbereich durch ein Auswölben des Lochbereiches gereckt wird. 5 Da beim Lochstanzen von Blechen durch das Zusammenwirken von Stempel und Matrize wegen des gegenüber dem Stempel größeren Durchmessers der Matrize ein sich in Stanzrichtung konisch erweiterndes Stanzloch ergibt, ist es bekannt (US 2 369 896 A) den Stempel im Anschluß an einen axialen Abschnitt mit verringertem Durchmesser auf den Nenndurchmesser des Stanzloches zu erweitern, um in einem Arbeitsgang nicht nur den Lochputzen auszustan-io zen, sondern auch die Lochwandung durch eine Kaltverformung auf den Nenndurchmesser aufzuweiten. Das dadurch bedingte Fließen des Werkstoffs gegen den matrizenseitigen Lochrand bedingt wie auch die stanzbedingte Werkstoffverdrängung beim Einsatz von durchgehend zylindrischen Stempeln Spannungen im Lochrandbereich auf der Matrizenseite, was beim Stanzen von einer Vielzahl von Löchern zu einem Wölben des Bleches führen kann, das dann 15 einem nachträglichen Richtvorgang unterworfen werden muß.
Um die Belastbarkeit von Blechen aus einem Aluminiumwerkstoff im Bereich von Verschraubungslöchern zu erhöhen, ist es bekannt (EP 1 103 317 A2), das durch einen Niederhalter an eine Matrize angedrückte Blech zwischen einem die Stanzöffnung der Matrize verschließenden 20 Abschlußstempel und einem Pressenstempel im Lochbereich so vorzuformen, daß der zwischen dem Pressenstempel und dem Abschlußstempel verdrängte Werkstoff radial nach außen fließt und eine Verdickung des Bleches entlang des Lochrandbereiches bewirkt. Mit dem Rückziehen des Abschlußstempels kann dann der Stanzhub des Preßstempels durchgeführt und der Lochputzen ausgestanzt werden. Durch die Werkstoffanhäufung im Lochrandbereich einerseits 25 und die damit verbundene Kaltverfestigung anderseits wird die angestrebte Steigerung der Belastbarkeit des Bleches im Lochbereich erreicht. Ein solches Verfahren zum Lochstanzen setzt eine Verdickung der Lochränder im Zuge des Stanzvorganges voraus und ist daher grundsätzlich ungeeignet, ein stanzbedingtes Aufwölben von Blechen zu vermeiden, bei denen keine Lochrandverdickungen vorgesehen werden sollen. 30
Zur Verringerung der aufzuwendenden Stanzkräfte ist es beim Lochstanzen außerdem bekannt (US 4 526 077 A, US 770 289 A), den Stempel mit einem über einen Stanzabschnitt gegen die Matrize axial vorstehenden Stempelansatz zu versehen, der beim Auswölben des Lochbereiches zusätzliche Spannungen im Blech bewirkt, so daß für den nachfolgenden Schervorgang 35 geringere Kräfte erforderlich werden. Diese zur Verringerung der Stanzkräfte eingesetzte Maßnahme bedingt allerdings bezüglich einer Mittelebene des gestanzten Bleches unsymmetrische Spannungen, die beim Stanzen einer Vielzahl von Löchern zu einer Blechwölbung führen. Daran ändert sich auch nichts, wenn zur Herstellung maßhaltiger Löcher zunächst Löcher mit einem größeren Durchmesser gestanzt werden, um dann durch einen Prägestempel auf der der 40 Matrize gegenüberliegenden Seite eine Ansenkung zu schaffen, die einen zum Erreichen des durch einen entsprechenden Prägestempelansatz bestimmten Solldurchmessers notwendigen Werkstofffluß über die gesamte Lochlänge bedingt, weil in diesem Fall die durch das Ansenken bedingten Blechspannungen eine Wölbung des Bleches nach sich ziehen, wenn eine Vielzahl von Löchern in dieser Weise hergestellt werden. 45
Der Erfindung liegt somit die Aufgabe zugrunde, ein Verfahren zum Lochen eines Bleches so auszugestalten, daß der Neigung des Bleches zur Aufwölbung beim Stanzen entgegengewirkt werden kann, so daß ebene Lochbleche ohne aufwendiges Nachrichten erhalten werden können. 50
Ausgehend von einem Verfahren der eingangs geschilderten Art löst die Erfindung die gestellte Aufgabe dadurch, daß das Blech nach dem Lochstanzen zum Ausgleich innerer Spannungen auf der der Matrize gegenüberliegenden Seite durch ein Prägen im Lochrandbereich angesenkt wird. 55 3 AT 502 173 B1
Der Erfindung liegt somit der Gedanke zugrunde, das Blech zunächst vor dem Lochstanzen im Lochrandbereich in an sich bekannter Weise durch ein Auswölben des Lochbereiches zu recken, und zwar mit dem Ziel, spätere durch den Stanzvorgang bedingte Werkstoffanhäufungen im Lochrandbereich auf der Matrizenseite zu verringern. Der durch diese Vorbehandlung des 5 Lochbereiches vor der eigentlichen Stanzbearbeitung bedingte Tiefziehvorgang bedingt im Zusammenwirken mit einem der Stanzbearbeitung nachfolgenden Ansenken des Lochrandbereiches durch einen Prägevorgang auf der der Matrize gegenüberliegenden Seite des Bleches einen Ausgleich innerer Blechspannungen. Mit der durch das Prägen von Ansenkungen der Stanzlöcher bedingten Kaltverformung des Bleches können den stanzbedingten Spannungen io auf der Matrizenseite Spannungen im Lochrandbereich auf der der Matrize gegenüberliegenden Seite entgegengestellt werden, so daß sich diese Spannungen auf den beiden Blechseiten hinsichtlich der Wölbungsneigung aufheben, was das Stanzen ebener Lochbleche ohne aufwendiges Nachrichten ermöglicht. Das für diesen Zweck jeweils erforderliche Maß der Senkung hängt von den jeweiligen Stanzbedingungen ab und kann in einfacher Weise durch Vorversu-15 che festgelegt werden. Zur Anpassung an die jeweiligen Stanzbedingungen können die Ansenktiefe und der Winkel der Ansenkung verändert werden. Wird das Ansenken des Lochrandbereiches im gleichen Arbeitsschritt wie das Lochstanzen vorgenommen, was jedoch nicht zwingend ist, so ergibt sich für das erfindungsgemäße Lochstanzen kein zusätzlicher Arbeitsaufwand. 20
Zur Durchführung des Verfahrens kann von einer herkömmlichen Vorrichtung zum Lochen eines Bleches mit einer Matrize und einem Stempel ausgegangen werden, weil der Stempel lediglich mit einem über einen Stanzabschnitt gegen die Matrize axial vorstehenden Stempelansatz zum Auswölben des Lochbereiches des Bleches und im axialen Anschluß an den 25 Stanzabschnitt auf der der Matrize abgekehrten Seite mit einer sich konisch erweiternde Schulter zum Prägen einer Senkung versehen werden muß. Da beim Lochstanzen zunächst der über den Stanzabschnitt des Stempels gegen die Matrize vorstehende Stempelansatz auf den Lochbereich aufsetzt, wird dieser unter einem Strecken der beteiligten Werkstoffteile in die Matrizenöffnung ausgewölbt, bevor der eigentliche Stanzvorgang mit Hilfe des Stanzabschnittes einge-30 leitet wird. Die sich konisch erweiternde Schulter im Anschluß an den Stanzabschnitt kann unmittelbar nach dem Ausstanzen des Lochputzens zum Einsatz kommen, so daß sich auch hinsichtlich des Stempelhubes übliche Verhältnisse ergeben. Es ist lediglich dafür zu sorgen, daß die Ansenkung des Lochrandbereiches entsprechend beschränkt bleibt, um nicht eine gegensinnige Wölbung des Bleches zu verursachen. 35
Anhand der Zeichnung wird das erfindungsgemäße Verfahren näher erläutert. Es zeigen
Fig. 1 eine erfindungsgemäße Vorrichtung zum Lochen eines Bleches in der Anfangsphase der Bearbeitung in einem schematischen Axialschnitt, 40 Fig. 2 diese Vorrichtung in der Endphase der Bearbeitung und
Fig. 3 das bearbeitete Blech mit dem ausgestanzten Loch ausschnittsweise im Querschnitt.
Die schematisch dargestellte Vorrichtung zum Lochen eines Bleches 1 besteht aus einer Matrize 2 und einem Stempel 3, der gemäß dem Ausführungsbeispiel eine mit einer umlaufenden 45 Gegenschneide 4 der Matrize 2 zusammenwirkende Schneide 5 im Stirnbereich eines Stanzabschnittes 6 aufweist. An diesen Stanzabschnitt 6 des Stempels 3 schließt eine sich konisch erweitende Schulter 7 an, die zum Prägen einer Ansenkung 8 des Stanzloches 9 dient, wie dies der Fig. 3 entnommen werden kann. so Auf der die Schneiden 5 bildenden Stirnseite des Stanzabschnittes 6 des Stempels 3 steht axial ein Stempelansatz 10 vor, der gemäß der Fig. 1 vor dem eigentlichen Stanzvorgang ein Vorwölben des Bleches 1 in die Matrizenöffnung bedingt. Durch das Vorwölben des Bleches 1 im Lochbereich ergibt sich eine Streckung des Bleches 1 im Bereich der Lochränder, was beim nachfolgenden Stanzvorgang eine geringere Werkstoffanhäufung im Bereich des Lochrandes 55 auf der Matrizenseite und damit geringere innere Spannungen in diesem Lochrandbereich zur

Claims (2)

  1. 4 AT 502 173 B1 Folge hat. Wie der Fig. 2 entnommen werden kann, kommt unmittelbar nach dem Ausstanzen des Lochputzens 11 die sich konisch erweiternde Schulter 7 des Stempels 3 zum Einsatz, mit deren Hilfe 5 das Blech 1 im Lochrandbereich auf der der Matrize 4 gegenüberliegenden Seite durch ein Prägen im Sinne einer Ansenkung 8 des Stanzloches 9 bearbeitet wird. Die mit diesem Prägevorgang verbundene Kaltverformung des Lochrandbereiches bedingt in diesem Lochrandbereich das Auftreten von Spannungen, die eine im Vergleich zu den Spannungen im Lochrandbereich auf der Seite der Matrize 4 gegensinnige Wölbungsneigung nach sich ziehen. Können io daher die durch die Ansenkung 8 bedingten Spannungen in einer den stanzbedingten Spannungen auf der gegenüberliegenden Seite vergleichbaren Größenordnung gehalten werden, so heben sich die Wirkungen dieser Spannungen auf den beiden Blechseiten nach außen hin weitgehend auf, so daß das Blech 1 eben bleibt. Die Größe der Ansenkung 8 ist daher entsprechend den jeweiligen Stanzbedingungen zu wählen, was durch einfache Vorversuche ohne 15 Schwierigkeiten vorbestimmt werden kann. Die Erfindung ist selbstverständlich nicht auf das dargestellte Ausführungsbeispiel beschränkt, das das Stanzwerkzeug nur schematisch wiedergibt. So fehlt ein üblicher Niederhalter, mit dessen Hilfe das zu bearbeitende Blech an die Matrize niedergedrückt wird, bevor der Stempel 20 beaufschlagt wird. Obwohl sich hinsichtlich der Stempelausbildung mit einem über den eigentlichen Stanzabschnitt vorstehenden Stempelansatz und einer sich konisch erweiternden Schulter im Anschluß an diesen Stanzabschnitt besonders vorteilhafte Konstruktionsbedingungen ergeben, ist die Herstellung von Lochblechen nicht auf den Einsatz solcher Stempel angewiesen, weil die einzelnen Verfahrensschritte auch nacheinander mit getrennten Werkzeugen durchge-25 führt werden können. Patentansprüche: 1. Verfahren zum Lochen eines Bleches mit Hilfe eines Stempels und einer Matrize, wobei das Blech vor dem Lochstanzen entsprechend dem Solldurchmesser im Lochrandbereich durch ein Auswölben des Lochbereiches gereckt wird, dadurch gekennzeichnet, daß das Blech (1) nach dem Lochstanzen zum Ausgleich innerer Spannungen auf der der Matrize (2) gegenüberliegenden Seite durch ein Prägen im Lochrandbereich angesenkt wird. 35
  2. 2. Vorrichtung zum Lochen eines Bleches nach dem Verfahren gemäß Anspruch 1 mit einer Matrize und einem Stempel, der einen über einen Stanzabschnitt gegen die Matrize axial vorstehenden Stempelansatz zum Auswölben des Lochbereiches des Bleches bildet, dadurch gekennzeichnet, daß der Stempel (1) im axialen Anschluß an den Stanzabschnitt 40 (6) auf der der Matrize (2) abgekehrten Seite eine sich konisch erweiternde Schulter (7) zum Prägen einer Senkung aufweist. Hiezu 1 Blatt Zeichnungen 45 50 55
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