AT49337B - Druckstöckelrolle. - Google Patents

Druckstöckelrolle.

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AT49337B
AT49337B AT49337DA AT49337B AT 49337 B AT49337 B AT 49337B AT 49337D A AT49337D A AT 49337DA AT 49337 B AT49337 B AT 49337B
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Austria
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plunger roller
roller
axis
plunger
pawl
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Chem Leo Dr Alberti
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Chem Leo Dr Alberti
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Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 
 EMI1.1 
 
Der Gegenstand der Erfindung bezieht sich auf eine Druckstöckelrolle und besteht im wesentlichen darin, die für den Kontorgebrauch bestimmten Druckstückel (Stampiglien) an dem Umfange einer Scheibe, Trommel, Rolle u. dgl. um eine gemeinsame Achse drehbar anzuordnen, wobei eine Feststellvorrichtung vorgesehen ist, um die Rolle   oder Tromrnel   bzw. den zum   Drucke bestimmten Stocket in bestimmter Lage festzuhalten. Zweck dieser   Erfindung ist die Vereinigung der Druckstöckel in einem gemeinsamen Grundkörper und 
 EMI1.2 
 
In der   Zeichnung   ist ein Ausführungsbeispiel der Druckstockelrolle veranschaulicht. und zwar zeigt Fig.   1   einen Längsschnitt derselben, Fig. 2 einen Schnitt nach x-x ans Fig. 1 (teilweise gezeichnet) und   Fig.

   H eine Seitenansicht.   



   Die Rolle wird vorteilhaft aus zwei Metallscheiben a gebildet, welche mit einer 
 EMI1.3 
 setzte Scheibe d trägt, die mit radialen Schlitzen e versehen ist. 



   Zwischen den Scheiben a sind die Druckstöcket f festgelegt. und zwar vorteilhaft in folgender Art : Die Scheiben a besitzen an ihren   zugekehrten Seiten ausgepresste Lappen   
 EMI1.4 
 
Zur Feststellung   des Traghügels c auf   der Achse b bzw. zur Einstellung eines bestimmten   Stöckels   in die   Drucklage   ist eine doppelarmige Klinke o in einer entsprechenden Aus- 
 EMI1.5 
 bilden dann ein starres Ganzes und der   jeweilig dem Tragbügel r gegenüberliegende   unterste   Stöcke) ist   in der zum Aufdrücken des Stempels geeigneten Lage festgehalten. 



  Soll ein anderer der auf der Trommel befestigten Stöckel in die Drucklage gebracht werden, so braucht man nur unter Überwindung des Federdruckes q die Klinke o von der 
 EMI1.6 
 

 <Desc/Clms Page number 2> 

 bis die gewünschte Stampiglie in horizontater Lage die unterste   Begronzungsflche   der
Holle bildet. Die Klinke b schnappt dann bei ihrer Freigabe in einen entsprechenden
SchlitzederScheibedwiederein. 



     Die Stöekel werden   aus ihren Lagern in der Art entfernt, dass man zunächst die   Stifte k itorauszieht   und dann bei seitlichem Anheben die Stöckel f nach der Seite aus 
 EMI2.1 
 
PATENT-ANSPRÜCHE : 1. Druckstöckelrolle, dadurch gekennzeichnet, dass die Stöckel (f) mit ihren Enden 
 EMI2.2 


Claims (1)

  1. dass die Achse (b) in den Enden des Tragbügels (c) durch eine Klinke (o) festgestellt wird, welche in einem Ausschnitte der Achse (b) drehbar gelagert ist und durch eine Feder (q) in einem der Kinschnitte (e) einer mit dem Tragbügel verbundenen Scheibe (d) einschnappt. EMI2.3
AT49337D 1910-02-15 1910-02-15 Druckstöckelrolle. AT49337B (de)

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AT49337T 1910-02-15

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AT49337B true AT49337B (de) 1911-08-10

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ID=3570042

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