AT49273B - Boxerpistole. - Google Patents

Boxerpistole.

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AT49273B
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AT
Austria
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boxer
pistol
weapon
fingers
hand
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English (en)
Inventor
Graf Bela Kreith
Original Assignee
Graf Bela Kreith
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  • Aiming, Guidance, Guns With A Light Source, Armor, Camouflage, And Targets (AREA)

Description


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  Boxerpistole. 
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 festen Griff ermöglichen,   um     das Entwinden der Waffe aus der   Hand mit   der erforderlichen   Sicherheit zu verhindern, andererseits aber sind sie für die weitere Wehr oder für den weiteren 
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Im Sinne der Erfindung ist der Kolben der Pistole, der   übrigens die. gebräuchliche Gestalt   haben kann, an der unteren Seite mit nacheinander gereihten Ringen   versehen, die zur Aufnahme   der einzelnen Finger der Hand dienen, u.   xw.   in der Stellung der Finger, die sie   beim Schiessen   am Kolben einnehmen.

   Diese Ringe bilden nun einerseits einen sicheren Handgriff, der durch die Finger derart fest umklammert werden kann, dass gegen das   Entwinden der Waffe die grösst-     mögliche   Sicherheit geboten wird. Ausserdem bilden aber diese Ringe im Verein mit dem Kolben der Waffe einen Ringboxer, so dass die Waffe ohne   die Lage der Finger zu ändern abwechselnd   als Schuss-oder als Hiebwaffe bezw. unter Benutzung des Boxers, der als Schlild für die Hand dient, auch als Auffangwaffe für Hiche benutzt werden kann. 



   In der Zeichnung sind zwei Ausführungsbeispiele des Erfindungsgegenstandes in Seitenansicht dargestellt, u. zw. in   Fig. l ein Revolver, dessen Kolben   von vorneherein auch als Boxer ausgebildet ist, und in   Fig. 2 eui Boxer, der au iner gewöhnlichen   Pistole (Revolver) befestigt werden kann. 
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 geordnet, dass, wie dies die punktiert eingezeichnete Hand veranschaulicht, beim Schiessen die vier Finger der Hand in diesen Ringen hegen. Der Ring a enthält gleichzeitig den Abzug e und bildet den Abzugsbügel. 



   Wie aus Fig. 1 ersichtlich, ist die Lage der Finger, was die Bequemlichkeit und die Sicherheit des Griffes anbelangt viel günstiger als bei einem   gewöhnlichen Pistolenkolben ; denn. während     sich bei diesem letzteren die Finger an einer glatten, jeden Stützpunkt entbehrenden Fläche an-   klammern, schmiegen sich die Finger beim   Eründungsgegenst. ande innig an die   inneren konkaven 
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 der Griff weder bei dem durch das Abfeuern erzeugten Rückstoss, noch bei Benutzung der Waffe als Boxer eine Lockerung erleiden kann, wobei die Sicherheit des Griffes auch die genauigkeit des Zielens erhöht. 



   Ein weiterer Vorteil des Erfindungsgegenstandes liegt noch darin, dass der Lauf der Pistole und die Hiebringe des Boxers bei entsprechender Drehung der Hand die ganze Faust und den Knöchel schirmen, so dass die   Waffe,   zum Auffangen von   Stock-oder Säbelhieben besonders   geeignet ist. 



   Die Waffe kann vorteilhaft mit einer   Spcrrvorrichtung bekannter   Art versehen werden. 
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   genommen werden kann.   Bei diesem Ausführungsbeispiele hat der Boxer ausser dem Abzugsbügel vier Ringe, so dass der Zeigefinger von seinem Ringe in den Abzugsbügel versetzt werden 
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 ist an der einen Seite des Boxers eine Messerklinge   k   angeordnet, die um einen parallel zur Seitenfläche des Kolbens angeordneten Zapfen   w im Sinne eines   auf die   Seitenfläche   des Pistolenkolbens senkrechten Halbkreise geschwungen werden kann.

   Gewöhnlich befindet sich die Klinge k in der gezeichneten Lage. schmiegt sich also innig an die Seitenfläche des Kolbens, kann sich aber auch in eine entsprechende Vertiefung des Kolbens bezw. des entsprechenden Teiles des Boxers hineinlegen, so dass die Finger durch die Klinge nicht verletzt   werden können.   Soll die Waffe auch zum Stechen benutzt werden, so   wi. rd die Klinge um 1800 nach   unten geklappt und kann in dieser Stellung durch eine beliebige Vorrichtung festgestellt werden. Auch in der Nichtgebrauch-   lau     ; e kann   die Klinge in beliebiger Weise gesichert werden. 



   Die geöffnete Klinge hat noch den weiteren Vorteil, dass sie die durch die Pistole und den   Hexer gebildete Schirmlinie   verlängert und die Eignung   de-r Waue zum Auffangen von Hieben   erhöht. 



   Selvstverständlich kann die Klinge k auch bei der Anordnung nach Fig. 1 Verwendung finden. 



  Der Boxer und die Klinge kann im Sinne der   Erfindung bei einfachen Pistolen,   bei Revolvern, sowie bei Mehrladepistolen beliebiger Art angewendet werden. 



   PATENT-ANSPRÜCHE : 
1. Boxerpistole, dadurch gekennzeichnet, dass an der unteren Seite des Kolbens zur Aufnahme   der Finger in J. er Lage,   die sie beim   Schiessen einnehmen, geeignete Ringe nebeneinander an-   geordnet sind, die einerseits einen   das Entwinden   der Pistole verhindernden, sicheren Handgriff. 
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AT49273D 1908-01-31 1909-03-27 Boxerpistole. AT49273B (de)

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HU48346D 1908-01-31

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AT49273B true AT49273B (de) 1911-08-10

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AT49273D AT49273B (de) 1908-01-31 1909-03-27 Boxerpistole.

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