AT48910B - Verfahren zur Herstellung von Emailüberzügen auf Metallgegenständen. - Google Patents
Verfahren zur Herstellung von Emailüberzügen auf Metallgegenständen.Info
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Description
<Desc/Clms Page number 1> Verfahren zur Herstellung von Emailüberzügen auf Metallgegenständen. EMI1.1 gegenständen, insbesondere Kssnstgegenständen, bei welchem das Emailpu ! \'rr in bekannter Weise zweckmässig mittels eines Siebes aufgestreut wird. Alle bekannten Emaillierverfahren haben einerseits den Nachteil. dass es nur schwer möglich war, eine gleichmässige Emailschicht besonders auf grossen Gegenständen zu erzielen ; andererseits war dip, Anwendung dieser Verfahren infolge des grossen/ < 'it-und Emailaufwandes unverhältnismässig teuer. Dei denjenigen Verfahren, welche auf dem Aufstreuen von Emailputver beruhten, liess sich das Pulver naturgemäss nur auf ebenen Flächen einigermassen gleichmässig verstreuen : von gekrümmten Flächen rutschte oder fiel das Pulver ab. Man versuchte deshalb schon. das Pulver auf der höchst liegenden Stelle des Gegenstandes im Überschuss aufzuhringen und die Verteilung der geschmolzenen Masse herbeizufähren, ein Verfahren, das keine gleichmässigen Muster lieferte und n werden einen sehr grossen Verlust von Email mit sich brachte. Besondere Nachteile hatten ferner alle diejenigen Verfahren, bei welchen eigene Grund- EMI1.2 Reinheit. Klarheit und der Glanz der Farben, sowie die Haltbarkeit des Emails beeinflusst wurden. Das Wesen des vorliegenden Verfahrens besteht darin, dass die zu überziehenden EMI1.3 dem gegebenenfalls etwas Klebstoff zugesetzt sein kann. Diese gleichmässige Befeuchtung lässt sich am einfachsten und besten dadurch erzielen, dass man die zu bearbeitenden EMI1.4 man in bekannter Weise das Email auf. Das Pulver haftet an den benetzten Stellen und zwar vollkommen gleichmässig, da das überschüssige Pulver abfällt: ist die ganze zu be- handelnde Fliehe mit Emailstaub überzogen, so kann man neuerdings in der beschriebenen Weise anfeuchten, um eine zweite Lage von Emailpulver aufzubringen und den Vorgang so oft als nötig wiederholen. Das Aufbringen des Emailpulvers geht natürlich in dieser Weise nicht nur sehr rasch, sondern auch absolut gleichmässig vor sich und es wird wirklich nur so viel Pulver aufgetragen, als tatsächlich zur Herstellung des Überzuges notwendig ist, alles Überschüssige fällt ab und kann zur Neuverwendung gesammelt werden. Es sind auch die bei bekannten Verfahren auftretenden Verluste durch in Hrenaofen ablaufendes Email ausgeschlossen. Nach dem Behandeln der Gegenstände in dieser Weise werden dieselben nach be- EMI1.5 <Desc/Clms Page number 2> Flussmittel irgendwie beeinflusst wird, behält dasselbe seine schöne Farbe, seinen Glanz und seine Durchsichtigkeit. Infolge der gleichmässigen Verteilung des Einailpulvers wird auch der Überzug vollkommen gleichmässig, ein Abspringen des Emails ist ausgeschlossen. Das Verfahren eignet sich zur Herstellung von Kunstgegenständen, insbesondere von grösseren mit runden Flächen (Vasen, Töpfe, Figuren u$w. oder Teile von solchen). Die Anwendung desselben bringt nicht nur eine bessere Ausführung der Emailarbeiten, sondern eine ganz wesentliche Verbilligung derselben mit sich.
Claims (1)
- PATENT-ANSPRUCH : Verfahren zur Herstellung von Emailüberzogen auf Metallgegenständen, insbesondere Kunstgegenständen, bei welchem die Gegenstände erst mit Wasser befeuchtet und dann mit Emailpulver bestreut werden, dadurch gekennzeichnet, dass die Anfeuchtung der Gegenstände mittels dampfförmigen oder zerstäubten Wassers erfolgt.
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