AT48836B - Einrichtung zum Anlassen eines Serienmotors, der je eine besondere Erreger- und Kompensationswicklung besitzt. - Google Patents

Einrichtung zum Anlassen eines Serienmotors, der je eine besondere Erreger- und Kompensationswicklung besitzt.

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AT48836B
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compensation winding
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Osterreichische Siemens Schuck
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Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 
 EMI1.1 
 
 EMI1.2 
 
 EMI1.3 
 

 <Desc/Clms Page number 2> 

 
 EMI2.1 
 werden, ohne dass Bürstenfeuer auftritt. 



   Wird beabsichtigt den Motor in entgegengesetzter Richtung anzulassen, so werden zweck-   mässig die Anschlüsse   der Bürsten b und c vertauscht oder beide um 1800 gedreht. Die Verstellung 
 EMI2.2 
   werden müssen.   



   Worden die Bürsten in die Achse der Kompensationswicklung gebracht, ohne dass eine der 
 EMI2.3 
 Erregerwicklung die Bürsten in die Kompensationsachse sowie in deren Nähe gebracht werden können. 



   Diese besondere Verriegelung kann aber dadurch vermieden werden, dass die Erreger-   wicklung und   der Anker sofort in Reihe geschaltet werden. Die Energie wird hierbei der auf dem 
 EMI2.4 
   neutralen   Lage senkrecht zur Achse der   Kompensationswicklung,   in die Achse selbst, werden dann sämtliche Wicklungen in Reihe geschaltet, an die Arbeitsspannung gelegt und die weitere DrchzahlsteigerungwirddanninüblicherWeisedurchErhöhungderSpannungveranlasst. 



   Die Fig. 6 stellt schematisch ein Schaltbild dar, an Hand dessen beispielsweise die Einrichtungerläutertwerdensoll. 



   Es ist   Cl   der Anker mit den   Biirsten     b   und c, e die Erregerwicklung, d die Kompensations- 
 EMI2.5 
   Wicklung t und   eine Klemme des Drehtransformators 2 dauernd miteinander verbunden. Die
Kontaktfinger 5 und 7 stehen je mit der freien Klemme der Kompensationswicklung d und der Erregerwicklung e in Verbindung. Vom Kontaktfinger 6 führt eine Leitung zu   der Bürste 1)   
 EMI2.6 
 verbunden. Der Kontaktfinger 9 liegt schliesslich an der freien Klemme des Drehtransformators 2. 



   Zum   vorwärts   orwärtsanfahren wird der Schalter 1 geschlossen und die Kontaktwalze 3 so gedreht, dass die Kontaktfinger 4 bis 9 aus   der Stellung,, Null" in   die   Stellung #I vorwärts" gelangen. Es     fliesst,     nisdann ein Strom   aus den   Wicklungen 11   und g über den Schalter 1, durch die Kompen- 
 EMI2.7 
 in der Achs e der Erregerwicklung e und senkrecht zur Achse der Kompensationswicktung   d   (gezeichnete Stellung). Die Entstehung eines Drehmomentes und damit das Anlassen beginnt jedoch erst, wenn die Bürsten b, c beispielsweise in der Uhrzeigerrichtung verschoben werden. 



  Letzteres wird mit zunehmender Drehzahl fortgesetzt, bis die Bürstenachse mit der Achse der Kompensationswicklung zusammenfällt und dementsprechend die Bürsten die Lagen   bu, cl   einnehmen. 



   Hat die Drehzahlsteigerung einen genügend grossen Wert erlangt, so wird die Schaltwalze 3 in   die Stellung #II vorwärts" umgestellt.   Der Strom aus den Wicklungen   hund 9 fliesst   alsdann über   Schalter     1.   Kompensa tionswicklung d, Kontaktfinger 5, Kontaktstück 10, Kontaktfinger 6.   Anker @, Erregerwicklung e, Kontaktfinger 7. Kontaktstücke 11, 12, Kontaktfinger 9 und über den Drehtransformator 2 und Wicklung i zur Wicklung h zurück. Der Drehtransformator ist   

 <Desc/Clms Page number 3> 

 
 EMI3.1 
 



   Selbstverständlich steht nichts im Wege anstatt der Regelung durch den Drehtransformator auch eine Spannungssteigerung mittels eines   Stufentransformators   oder schliesslich auch mehrere Stufen in Verbindung mit einem Drehtransformator anzuwenden. 
 EMI3.2 
 
PATENT-ANSPRÜCHE : 
1.   Einrichtung-zum Anlassen eines Serienmotors,   der je eine besondere Erreger-und   Kompensationswicklung besitzt, dadurch gekennzeichnet, dass   zuerst unter   Abschattung   der 
 EMI3.3 
 pensationswicklunggestelltwerden.

Claims (1)

  1. 2. Ausführungsform der Einrichtung nach Anspruch 1, dudurch gekennzeichnet, dass nach EMI3.4 geschaltet wird und dass erst nach einer weiteren Drehzahlsteigerung die Hinzuschaltung dei Erregerwicklung sowie die Verstellung der Bürsten in die Kompensationsachse erfolgt. EMI3.5 liegend gemeinsam kurzgeschlossen sind, dass nach Verstellung der Bürsten aus der neutralen Lage scnkrecht zur Achse der Kompensationswicklung in diese Achse selbst sämtliche Wicklungen EMI3.6
AT48836D 1910-08-30 1910-08-30 Einrichtung zum Anlassen eines Serienmotors, der je eine besondere Erreger- und Kompensationswicklung besitzt. AT48836B (de)

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