AT47815B - Eisenbahnwagenventilator. - Google Patents

Eisenbahnwagenventilator.

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AT47815B
AT47815B AT47815DA AT47815B AT 47815 B AT47815 B AT 47815B AT 47815D A AT47815D A AT 47815DA AT 47815 B AT47815 B AT 47815B
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Martin Kohn
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Martin Kohn
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Description


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    Ei8enbahnwagenventilator.   



   Es sind Eisenbahnwagenventilatoren bereits bekannt geworden, welche dem Wesen nach aus zwei mit ihrer Mündung zueinander gekehrten Trichtern bestehen und die auf Grund der infolge des Geschwindigkeitsunterschiedes zwischen dem sich bewegenden Zuge und der äusseren Luft verursachten Ejektorwirkung eine kontinuierliche Lufterneuerung im Wagen herbeiführen. Diese Ventilatoren besitzen zur Verhinderung des Eintrittes von Regen und Staub aussen einen Schutzring und innen einen kegelförmigen Schirm über dem Luftrohr. 



   Gemäss vorliegender Erfindung stehen sowohl die verjüngten Enden der Trichter als auch der Mund derselben durch Kanäle mit dem Luftrohr in Verbindung, wobei die obere gemeinsame Wandung aller   Kanäle   das Luftrohr gegen oben abdeckt, so dass trotz sehr ausgiebiger Ventilationswirkung keine Feuchtigkeit oder Staub in das Luftrohr eindringen. 



   Eine beispielsweise Ausführungsform des den Gegenstand der Erfindung bildenden   Misenbahnwagenventilators   ist in, der umstehenden Zeichnung veranschaulicht, und zwar zeigt Fig. 1 den Ventilator in lotrechtem   Längsschnitt, während   Fig. 2 denselben im   vertikalen Querschnitt zeigt. Querschnitt zeigt.   



   Das Gestell des Ventilators ist aus einem mit seiner Flansche a an der mit bekannter   Reglllienorrichtung   versehenen   Ventilationsöffnung   des Wagendaches angeordneten, vorteilhaft aus Metall hergestellten Zylinder c gebildet, welcher durch die   Druckssansche & iuft-   dicht angeschraubt wird. Der Zylinder c ist ferner mit einem wagerecht angeordneten Mantel d fest verbunden, wobei der letztere einen beinahe kreisförmigen Querschnitt aufweist.

   Die innere Fläche des Mantels bildet die Aussenwand von nach den beiden Seiten laufenden Kanälen   e,   deren kastenförmige Kopfteile die zwei in der Längsrichtung des Wagens angeordneten Trichter j tragen, deren nach aussen ragende   verjüngte   Enden   durch je einen bogenförmig   gestalteten Kanal k in das Luftrohr c münden. Die Befestigung der Trichter an den   Kanälen     p   kann auf verschiedene Weise vorgenommen werden, so 
 EMI1.1 
 anzuhalten. 



   Bewegt sich der Wagen beispielsweise in der Pfeilrichtung x, so wird eine Ejektor- 
 EMI1.2 
 auch aus den   Kani1]PTI e als auch aus   den Kanälen k   ausströmen, was   eine wirksame Ventilationswirkung erzeugt. 



   Der Ventilator kann nicht nur aus Blech, sondern auch aus Gusseisen hergestellt werden. 

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Claims (1)

  1. PATENT-ANSPRUCH : Eisenbahnwagenventilator, bestehend aus zwei in einem an der Wagendecke be- EMI1.3 **WARNUNG** Ende CLMS Feld Kannt Anfang DESC uberlappen**.
AT47815D 1909-10-15 1909-10-15 Eisenbahnwagenventilator. AT47815B (de)

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AT47815B true AT47815B (de) 1911-05-10

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