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Ventilator.
Die Erfindung bezieht sich auf Ventilatoren, insbesondere auf Dachventilatoren für Wagen zur Passagierbeförderung. Die Erfindung ist dabei hauptsächlich für Wagen bestimmt, die mit nicht zu grosser Geschwindigkeit fahren, z. B. Wagen von Strassenbahnen und dgl. Der Zweck der Erfindung ist, einen Dachventilator zu schaffen, der seine Aufgabe auch dann erfüllt, wenn die relative Geschwindigkeit zwischen Wagen und Luft verhältnismässig gering wird. Zu diesem Zweck ist der das Saugrohr umgebende Mantel an seinem unteren Teil geschlossen, so dass daselbst ein Lufteintritt nicht stattfinden kann und die gesamte Saugwirkung auf die Luft des zu ventilierenden Raumes erfolgt.
In der Zeichnung veranschaulicht Fig. 1 einen senkrechten Schnitt durch den Ventilator, Fig. 2 ist eine Oberansicht und Fig. 3 zeigt schaubildlich einen Schnitt durch den Ventilator und einen Teil des Wagendaches.
Die Wagendecke 10 und die Innenverschalung 11 bilden zusammen das Wagendach.
In der Decke 10 und der Verschalung 11 sind übereinanderliegende Öffnungen vorgesehen, die das Saugrohr 12 aufnehmen. Dieses Rohr ist an seinem oberen Ende mit einem Flansch 13 versehen, mit dem es auf der Decke 10 aufliegt. Die Enden des Saugrohrs 12 passen sich der Neigung der Teile des Wagendaches an. Mit dem oberen Ende des Saugrohrs 12 ist durch einen Flansch 14 ein Ansatz 15 mit erweitertem oberen Ende 16, verhunden.
In dem Ansatze 15 sind vertikale Stangen li befestigt, die eine horizontale Haube 18 mit sich daran anschliessenden, nach unten gebogenem Flansch 19 trägt, deren Durchmesser grösser ist als der Durchmesser der Luftleitung 12, 15 an dem erweiterten Ende 16'. Dadurch wird verhindert, dass Schnee, Wasser oder überhaupt Fremdkörper in die Rohrleitung 12, 15 fallen.
Die Teile 18, 12 und 15 sind von einem Gehäuse umgeben, dessen zylindrischer
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Gehäuse ist mittels eines Flansches 21 mit der Decke verbunden. An den zylindrischen Teil 20 schliesst sich ein sich verengender kegelförmiger Teil 22 an, dessen Neigung derart gewählt ist, dass der obere Durchmesser dieses Teiles ungefähr gleich ist dem
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rechter Ansatz 23 an.
Die Teile des Venttlatora sind in Richtung der hindurchgehenden Luft vorteilhaft mit wachsenden Durchgangsquerschnitten konstruiert, so dass die Reibung zwischen Luft und Ventilatorwandunge vermindert wird. Die Anordnung der Haube mit Bezug auf das Saugrohr 1 : d, 15 ist derart getroffen, dass die Ebene der unteren Kante der Haube 19 etwas höher steht als die obere Kante des Luftrohre 16. Der für den Luftdurchgang freie Raum zwischen 16 und 19 ist geringer als der Durchgangsraum zwischen den Teilen 19 und 22 und letzterer ist wieder geringer als der freie Durchgangsquerschnitt des Rohres 23. Es nimmt daher der Querschnitt des Luftwege ständig zu.
Schnee, Regen und Fremdkörper, welche auf die Haube ! S fallen, gelangen von dieser auf das Wagendeck 10 und können durch einen Auslass 24a wieder entfernt werden.
Im übrigen ist jedoch gemäss der Erfindung das Gehäuse an seinem ganzen Umfange geschlossen, so dass von aussen keine Luft in dasselbe eingesaugt werder. kann und die ge- afate Saugwirkung auf die Luft des zu ventilierenden Wageninnern ausgeübt wird. Um jeden Eintritt von Fremdkörpern durch den Ventilator in den Wagen zu verhindern, ist das untere Ende des Luftruhres 12 mit einem Sieb 24 verschlossen.
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