AT62618B - Ventilator. - Google Patents

Ventilator.

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AT62618B
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AT
Austria
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air
housing
fan
suction
parts
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Inventor
Ralph Townsend Senter
Louis August Kling
Original Assignee
Ralph Townsend Senter
Louis August Kling
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  • Cooling, Air Intake And Gas Exhaust, And Fuel Tank Arrangements In Propulsion Units (AREA)

Description


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  Ventilator. 



   Die Erfindung bezieht sich auf Ventilatoren, insbesondere auf Dachventilatoren für Wagen zur   Passagierbeförderung.   Die Erfindung ist dabei hauptsächlich für Wagen bestimmt, die mit nicht zu grosser Geschwindigkeit fahren, z. B. Wagen von Strassenbahnen und dgl. Der Zweck der Erfindung ist, einen Dachventilator zu schaffen, der seine Aufgabe auch dann erfüllt, wenn die relative Geschwindigkeit zwischen Wagen und Luft verhältnismässig gering wird. Zu diesem Zweck ist der das Saugrohr umgebende Mantel an seinem unteren Teil geschlossen, so dass   daselbst   ein Lufteintritt nicht stattfinden kann und die gesamte Saugwirkung auf die Luft des zu ventilierenden Raumes erfolgt. 



   In der Zeichnung veranschaulicht Fig. 1 einen senkrechten Schnitt durch den Ventilator, Fig. 2 ist eine Oberansicht und Fig. 3 zeigt schaubildlich einen Schnitt durch den Ventilator und einen Teil des Wagendaches. 



   Die Wagendecke 10 und die Innenverschalung 11 bilden zusammen das Wagendach. 



  In der Decke 10 und der Verschalung 11 sind übereinanderliegende Öffnungen vorgesehen, die das Saugrohr 12 aufnehmen. Dieses Rohr ist an seinem oberen Ende mit einem Flansch 13 versehen, mit dem es auf der Decke 10 aufliegt. Die Enden des Saugrohrs 12 passen sich der Neigung der Teile des Wagendaches an. Mit dem oberen Ende des Saugrohrs 12 ist durch einen Flansch 14 ein Ansatz 15 mit erweitertem oberen Ende 16, verhunden. 



   In dem Ansatze 15 sind vertikale Stangen li befestigt, die eine horizontale Haube 18 mit sich daran anschliessenden, nach unten gebogenem Flansch 19 trägt, deren Durchmesser grösser ist als der Durchmesser der Luftleitung 12, 15 an dem erweiterten Ende   16'.   Dadurch wird verhindert, dass Schnee, Wasser oder überhaupt Fremdkörper in die Rohrleitung 12, 15 fallen. 



   Die Teile 18, 12 und 15 sind von einem Gehäuse umgeben, dessen zylindrischer 
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 Gehäuse ist mittels eines Flansches   21   mit der   Decke   verbunden. An den zylindrischen Teil 20 schliesst sich ein sich verengender kegelförmiger Teil 22 an, dessen Neigung derart   gewählt   ist, dass der obere   Durchmesser   dieses Teiles ungefähr gleich ist dem 
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 rechter Ansatz 23 an. 



   Die Teile des   Venttlatora   sind in Richtung der hindurchgehenden Luft vorteilhaft mit wachsenden   Durchgangsquerschnitten konstruiert,   so dass die Reibung zwischen Luft und   Ventilatorwandunge vermindert   wird. Die Anordnung der Haube mit Bezug auf das Saugrohr   1 : d, 15   ist derart getroffen, dass die Ebene der unteren Kante der Haube 19 etwas höher steht als die obere Kante des Luftrohre 16. Der für den Luftdurchgang freie   Raum   zwischen 16 und 19 ist geringer als der   Durchgangsraum zwischen   den Teilen 19 und 22 und letzterer ist wieder geringer als der freie Durchgangsquerschnitt des Rohres 23. Es nimmt daher der Querschnitt des Luftwege ständig zu. 



   Schnee, Regen   und Fremdkörper, welche   auf die Haube   ! S fallen,   gelangen von dieser auf das Wagendeck 10 und können durch einen Auslass   24a   wieder entfernt werden. 



  Im übrigen ist jedoch gemäss der Erfindung das Gehäuse an seinem ganzen Umfange geschlossen, so dass von aussen   keine Luft   in dasselbe eingesaugt werder. kann und die   ge-     afate Saugwirkung   auf die Luft des zu ventilierenden Wageninnern ausgeübt wird. Um jeden Eintritt von Fremdkörpern durch den Ventilator in den Wagen zu verhindern, ist das untere Ende des   Luftruhres 12 mit einem Sieb   24 verschlossen. 

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Claims (1)

  1. PATENT-ANSPRUCH : Ventilator, insbesondere für Wagen zur Personenbeförderung, welcher aus einem Saugrohr mit dasselbe überdeckender Haube und einem diese Teile umgebenden Gehäuse besteht, dadurch gekennzeichnet, dass das Gehäuse an seinem Umfang allseitig geschlossen ist. so dass ein Lufteintritt in das Gehäuse von aussen ausgeschlossen erscheint und die im Gehäuse erzeugte Saugwirkung ausschliesslich auf die Luft des zu ventilierenden Raumes zur Wirkung ge ! angt. **WARNUNG** Ende CLMS Feld Kannt Anfang DESC uberlappen**.
AT62618D 1912-07-09 1912-07-09 Ventilator. AT62618B (de)

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AT62618B true AT62618B (de) 1913-12-27

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