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Registrierkasse.
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überdies auch eine besondere Lade für jeden Kassier vorhanden ist.
Gegenstand der Erfindung bildet eine besonders zweckentsprechende Ausführungsform
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Fig. 1 ist eine Draufsicht der Kasse.
Fig. 2 eine Draufsicht bei abgenommenen Deckel, Fig. 3 veranschaulicht einen Schnitt nach Linie A-A der Fig. 2.
Fig. 4 einen Schnitt nach Linie B-B der Fig. : 2 und Fig. 5 eine gleiche Darstellung doch ohne die obere Schublade.
Fig. 6 ist ein Querschnitt nach Linie C-C der Fig. 2.
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Zapfen in die Bohrung der Rollen 17 und 7. S', wodurch eine genügende Reibung bewirkt wird, um on Cberdrehen der Rollen zu verhindern ; dabei können die Rollen leicht weggenommen
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Die Papierbänder sind dann weiter unter einer Spannungsrolle 32 geführt und das Band 28 läuft durch einen Führungsschlitz 33 nach aufwärts (Fig. 2, 3, 7 und 8). Der Führungsschlitz wird von einex Schirnplatte 34 gebildet, die mit den Enden an Armen 35, 36 befestigt ist, die Rolle 32 überdeckt und eine Schneide 37 besitzt, vor der eine gebogene Platte 38 zur Führung des Papierbandes angeordnet ist, welche an ihren Enden mit der. Schirmplatte 34 verbunden ist.
Das Papierband 27 geht unter einer Ofinung 39 vorüber, die mittels einer Glasplatte 40 abgeschlossen ist, um das Papierband sichtbar zu machen ; von hier ist das Band um die Rolle 41 geführt und ist schliesslich auf eine Rolle 42 aufgewickelt.
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zahnung des Rades 45 eingreift. Eine Welle 47 trägt eine feingeriffelte Rolle 50 (Fig. 3), die zwischen den Rollen 32 und 42 angeordnet ist.
Die Rolle 42 sitzt auf einer Welle 51, welche mit ihren Zapfen in Schlitzen 52 der Rahmenplatten 4 und 5 geführt sind. Die Zapfen der Rolle 42 ruhen auf Armen 53. die drehbar auf der Querstange 7 lagern und mittels einer Feder 54 in ihrer gehobenen Lage gehalten werden, in der die Rolle 42 gegen die Rolle 50 gedrückt wird. Die Spannrolle 32 wird von Armen 35 und-36 getragen, welche mit ihren Enden auf Zapfen 56 an der Aussenseite der Tragplatten 4 und 5 befestig sind (Fig. 7). Die freien Enden der Lagerarme 35,36 sind mit Schrauben 57 versehen. deren Köpfe sich gegen die Unterseite von Platten 58 und 59 stützen, welche an Armen 60 befestigt sind, die die Tragplatten 4 und 5 tragen.
Durch Verstellung der Schrauben 57 werden die Tragarme. 35 und 36 gehoben oder gesenkt, so dass die Rolle 32 mehr oder weniger gegen die Rolle 50 drückt.
Das Papierband wird einerseits von den Rollen 32 und 50 und andererseits von den Rollen 50 und 42 erfasst ; die Drehung der Rolle 50 veranlasst die Abwicklung des Papierbandes von den
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itit und auf eine Zuhaltungsplatte 63 einwirkt, welche in. folgenden näher beschrieben wird.
Der Mechanismus zum Vorschub der Papierbänder. auf welchen die Summen der einzelnen Rechnungen summiert werden, ist in einem Rahmen untergebracht. der aus den Platten 64 und 65 gebildet ist, die mittels Stangen 66 und 67 und Platten 68 und 69 miteinander verbunden smd
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werden kann, um die untere Schublade 124 frei zu geben, die unter Kontrolle des zweiten Kassiers steht. In ähnlicher Weise besteht die Wirkung der Betätigung des Hebels 100 durch den zweiten Kassier darin, die Sperrplatte 109 in eine Stellung vorzuschieben, in der sie nicht niedergedrückt werden kann, um die obere Schublade 123 freizugeben, die unter der Kontrolle des ersten Kassiers steht.
Der Deckel 2 kann mittels einer unter Federwirkung stehenden Klinke offen gehalten werden (Fig. 1 und 12) ; diese ist drehbar an dem Deckel 2 auf einem Zapfen 158 gelagert und
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der Klinke und einem Anguss 161 des Deckels angeordnet und hält die Klinke in ihrer Eingriffsstellung, aus der sie mittels eines Handgriffes 162 gebracht werden kann.
Um anzuzeigen, dass die Kasse benützt worden ist, wird ein Zeichen mittels einer der Glocken 163 gegeben (Fig. 6), die auf der rückwärtigen Wand des Gehäuses an Bolzen 16 befestigt sind. Hämmer 165, die an der rückwärtigen Gehäusewand befestigt sind, stehen unter Einwirkung von Klinken 166 und 167, die auf den Spindeln 117 und 118 mittels Zapfen 128 und 129 drehbar gelagert sind und mit Hilfe von an den Hämmern angreifenden Schraubenfedern 169
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sich befinden, verdreht die Klinke 166 oder 167 den zugehörigen Hammer 763 und wenn die Spindel wieder frei gegeben wird, veranlasst die Feder 769 ein Anschlagen des Hammers gegen die Glocke.
Die Glocken können vorteilhaft verschiedenen Ton besitzen, so dass an dem Ton der
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und eine Schraube 77. ? trägt, weiche in eine Nut 173 der Welle 47 reicht, so dass die Büchse längs derWeite 47 etwas verschoben werden kann, ohne diese zu beeinflussen.
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und 198 sind zu Schleifen 203 und 204 gebogen und werden mittels Haken 105 und 206 in den Rinnen festgehalten, welche mit Hilfe von Schrauben 2C7 und 208 an den Stangen befestigt sind.
Das Kohlenpapier 30 liegt zwischen den Papierbändern 28 und 27 und das Kohlenpapier 209 zwischen den Bändern 79C und 28 ; beide Kohlenpapiere sind an einem Ende in den Rmnen der Stangen 191 und 192 mit Hilfe der federnden, in den Rinnen angeordneten Drähte festgehalten.
Die Kohlenpapierblätter können nach dem Loslösen der Federn von den Halterstäben durch ungebrauchte Blätter ersetzt werden.
Fig. 19 veranschaulicht eine unter Federwirkung stehende Büchse 210, mittels der das Summierungsband verschoben werden kann, ohne das Band für die Rechnungen zu beeinflussen.
Das Rad 46 und dessen Kupplungsmuffe 178 sitzen lose auf der Achse 47 und die Verzahnung 180 der Buchse kann in die entsprechende Verzahnung 779 der Muffe 178 eingreifen. Für gewöhnlich
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gepresst ist.
Die Auswärtsbewegung der Muffe wird durch eine Kappe 215 begrenzt, die einen Kranz 216 trägt, der die Finger des die Kasse Bedienenden davor bewahrt, ergriffen zu werden, wenn die Muffe sich unter dem Einfluss der Feder 211 vorwärts bewegt, nachdem die Klinke 213 von dem Finger niedergepresst worden ist.
Wenn der die Maschine Betätigende den Vorschub des Summierungsbandes und das Ofnen
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wird, wird das Sununierungsband vorgeschoben und das Rechnungsband wird nicht beeinflusst.
Wenn indessen der die Maschine Betätigende das Summenband und das Rechnungsband zu verschieben wünscht, verschiebt er die Muffe 210, bis die Klinke 213 sich hebt und die Muffe zurückhält. Eine Schraube 217, welche durch die Büchse reicht, greift mit ihrem Ende in eine in der Achse 47 gebildeten Nut. Die Bewegung des Rades 46 wird mittels der Muffe und Schraube 277 der Achse mitgeteilt.
Fig. 7 und 8 zeigen eine Ausführungsform der Kasse, welche nur eine Schublade 27 und ein Summenpapierband 220 enthält. Ein Hebel 221 ist an der Seite der Rahmenplatte 222 an einem Zapfen 223 drehbar befestigt und trägt eine Klinke 224. weiche in ein Zahnrad 22. eingreift.
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einer Sperrplatte 226 verbunden, deren Ende einen Backen 227 besitzt, der sich gegen einen Ansatz 228 stützt. welcher an der Rahmenplatte 222 sitzt. Das untere Ende 229 des Backens
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der auf einer vertikalen Spindel 232 sitzt. die die Schublade in der Verschlussstellung festhält.
Die Sperrplatte 2 ? 6 hat einen Ansatz 233, gegen den die Daumenscheibe 234 einwirkt und derart an einer Drehung gehindert ist.
Auf dem Hebel 221, der durch einen Handgriff 23. 5 betätigt werden kann. wird das obere Papierband 220 vorgeschoben und die Sperrplatte 226 mit dem Anschlag 228 ausser Eingriff gebracht. Der Ansatz 233 der Sperrplatte wird mit der Daumenscheibe 234 ausser Kontakt gebracht, die sich dann frei drehen kann.
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HammergegendieGlocke.
Der Deckel des Gehäuses der Registrierkasse st muttels eines Schlosses 246 und eines Schlüssels 247 gesperrt.
PATENT-ANSPRACHE :
1. Registrierkasse, mit paarweise aufeinander angeordneten mit einem Kohlenpapier verschenen verschiebbaren Registrierbändern, dadurch gekennzeichnet. dass die die Repstrier- bandspulen tragenden Rollen Schalträder besitzen. deren Schaltklinken auf schwingbaren Hebeln sitzen, welche mittels von aussen in die Registrierkasse emführbarer Handgriffe betätigt werden können.
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