AT44989B - Ausrückbare Mitnehmerkupplung. - Google Patents

Ausrückbare Mitnehmerkupplung.

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AT44989B
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Luis Wirtz
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Luis Wirtz
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   <Desc/Clms Page number 1> 
 



  Ausrückbare Mitnehmerkupplung. 



     Ausrückbare   Mitnehmerkupplungen für   gleichachsig liegende Wellen   oder zwei auf einer gemeinschaftlichen Welle nicht längsverschiebbar umlaufende Maschinenteile sind bekannt. 



  Gegenüber diesen bekannten Mitnehmerkupplungen besteht das Kennzeichen der Erfindung darin, dass in der Kupplungsstellung Kugelkränze auf den treibenden und anzutreibenden Maschinenteil derart verteilt sind. dass mindestens ein Kugelkranz mit dem einen und ein zweiter mit dem anderen Maschinenteil in Eingriff steht und dass durch die beim Losen der Kupplung erfolgende Verschiebung des mit den   Kugelkränzen   versehenen Kupplungsgliedes die mit dem   auszurückenden Teil   in Eingriff stehenden Kugeln von ihm entfernt und auf den treibenden   Masehinenteil verschoben oder   mit einem zweiten anzutreibenden   Maschinenteil   in Eingriff gebracht werden. 



   Zum Kuppeln einer Welle mit einer auf ihr drehbaren Riemscheibe od. dgl. wird die Kupplung 
 EMI1.1 
 Kugelkränze in einem innen angeordneten Maschinenteil sitzen. Fig. 8   veranschauticht die m   der vorigen Figur dargestellte Ausführungsform in ihrer Anwendung auf eine Kupplung zum Verbinden einer von zwei Riemscheiben od. dgl. mit einer Welle. 



   Bei der Ausführungsform nach Fig. l ist das verschiebbare Kupplungsglied c innen mit entsprechenden Aushöhlungen für die Kugelkränze a, b versehen. Auf der   Welle g   ist der längs- 
 EMI1.2 
 aufnimmt. An den Wellenbund d legen sich die längsgenuteten Naben e, f der auf der Welle g frei drehbaren Riemscheiben h bezw. i. Bei Verschiebung des mit den   Kugelkränzen   versehenen   Kupplungsgliedea   c mittels seiner in seine Ringnut j eingreifenden Stellgabel nach links oder rechts erhält die Riemscheibe h oder die Riemscheibe i durch einen der   Kugelkränze Antrieb.   
 EMI1.3 
 

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 EMI2.1 
 gekeilten Wellenbunde m anliegt.

   Auf der   Hülse   sitzt lose die Riemscheibe k, deren entsprechend längsgenuteter Nabenteil o sich wiederum an den Kopfteil n der Hülse q anlegt. Die Kupplung der einen oder anderen Riemscheibe erfolgt hier durch den mit den   Kugelkränzen   8, t versehenen Kupplungsteil c, dessen Kugelkränze in der Entkupplungsstellung in den Nuten p des Wellen-   bundea n liegen.   Bei der in Fig. 2 dargestellten Stellung des Kupplungsgliedes c ist die kleine   Riemschcibe k mit   der Welle   I   gekuppelt. 



   Bei der Ausführungsform nach Fig. 3 ist der   J ngsgenutete   Wellenbund u mit der Welle 1 fest verbunden, während die mit dem entsprechend längsgenuteten Nabenteil y versehene Riemscheibe x auf der Welle 1 lose sitzt. Der mit den beiden Kugelkränzen v, z versehene Kupplungs- teil is ist in der Kupplungsstellung dargestellt. 



   Die Fig. 4 bis 6 zeigen die Anwendung der Erfindung auf zwei gleichachsig liegende Wellen 3, 4. 



  In diesem Falle ist auf jedem Wellenende ein Wellenbund 5, 6 fest angebracht und mit Längsnuten 7 versehen. Der auf der treibenden Welle 4 sitzende Wellenbund ist bei dem dargestellten Ausführungsbeispiel breiter als der auf der angetriebenen Welle 3 befindliche Bund 6 und nimmt in der Entkupplungsstellung beide Kugelkränze 9, 10 des achsial verschiebbaren Kupplungsgliedes 8 auf, das in der Zeichnung in der Kupplungsstellung dargestellt ist. 



   Nach Fig. 7 sind die Kugelkränze in äusseren Aushöhlungen des verschiebbaren Kupplungsgliedes 14 vorgesehen und greifen in entsprechende Längsnuten der miteinander zu kuppelnden Teile 15, 16 ein. Die in Fig. 7 schematisch veranschaulichte Anordnung ist in Fig. 8 in ihrer Anwendung auf zwei wahlweise mit einer Welle zu kuppelnde   Riemschcibcn veranschaulicht.   Hier 
 EMI2.2 
   verschipbhar.   Auf   jeder Seite diese !'   Keilnut sind die Riemscheiben 19, 20 auf der Welle 18 frei drehbar angeordnet und mit einem teilweise über das Kupplungsglied 17 vorspringenden Nabelteil versehen. Jeder   Nabe) teil   hat zwei Ausnehmungen 21, 22 verschiedener radialer und achsialer Ausdehnung.

   Die Ausnehmung 21 jedes Nabenteiles ist ausserdem mit Längsnuten zum Eingreifen der Kugelkränze versehen, während die Ausnehmungen 22 glatt bleiben, so dass sich in 
 EMI2.3 
   PATENT-ANSPRÜCHE:   1. Ausrückbare Mitnehmerkupplung für zwei gleichachsig liegende Wellen oder für eine 
 EMI2.4 
   dh'seni entfernt   und auf den anderen mit dem treibenden Teil starr verbundenen Kupplungsteil geschoben oder mit dem Kupplungsteil des anderen Maschinenteiles in Eingriff gebracht werden.

Claims (1)

  1. 2. Ausfiihrungsfonu der Kupplung nach Anspruch l zum Kuppeln einer Welle mit einer auf ihr drehbaren Riemscheibe od. dgl., dadurch gekennzeichnet, dass ein längsgenutcter. in der Entkupplungsstellung sämtliche Kugelkränze aufnehmender Wellenbund (u) neben der EMI2.5
    3. Ausführungsform der Kupplung nach Anspruch 1 und 2 zum wahlweisen Kuppeln einer Welle mit einer von zwei auf ihr sich drehenden Riemscheiben od. dgl., dadurch gekennzeichnet, dass zu beiden Selten einer mit der Welle fest verbundenen Bundes (d) je ein längsgenuteter Teil an den Naben der beiden Riemscheiben angeordnet ist (Fig. 1).
    4. Ausführungsform der Kupplung nach Anspruch l und 2 zum wahlweisen Kuppeln einer Welle mit einer von zwei auf ihr sich drehenden Riemscheiben od. dgl., dadurch gekennzeichnet, dass neben einem mit der Welle fest verbundenen Bunde (m) eine längsgenutete, mit der einen Riemscheibe (r) fest verbundene Hülse (q) vorgesehen und an dem längsgenuteten Kopfe (n) der Hulse (q) ein entsprchend genuteter Nabenteil (o) der lose auf der Hülse sitzenden anderen heibe (k) angeordnet ist (Fig. 2).
AT44989D 1908-03-26 1908-03-26 Ausrückbare Mitnehmerkupplung. AT44989B (de)

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AT44989B true AT44989B (de) 1910-11-10

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