AT44649B - Schleif- und Poliervorrichtung. - Google Patents

Schleif- und Poliervorrichtung.

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  • Finish Polishing, Edge Sharpening, And Grinding By Specific Grinding Devices (AREA)

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  Schleif-und Poliervorrichtung. 



   Es ist bekannt, bei Schleif- und Poliervorrichtungen eine Rolle anzubringen, auf welcher   ein Vorrat des Schleif-oder Polier bezuges,   z. B.   ein Sandpapierstreifen   aufgewickelt ist, derart, dass nach Abnutzung   des Schleifbezuges dieser mit leichter Muhe   erneuert werden kann. 



   Es ist auch bekannt, Vorratsrollen bei Schleifmaschinen im Inneren des Werkzeuges anzuordnen, so dass bei   Erneuerung     des Schleifbezuges   ein neues Stück aus dem Werkzeug, das ist der Schleif-oder Polierrolle herausgezogen werden kann. Diese Einrichtung ist kompliziert und nur anwendbar bei   Schleifrollen grösseren Durchmessers, da   andernfalls keine genügende   Vorratsmenge   angebracht werden kann. Durch die Lagerung des Vorrates im Inneren der rasch   umlaufenden   Rchleiftrommel   steigt auch das Gewicht der umlaufenden   Teile und da die Vorratsrolle exzentrisch angeordnet sein muss, entstehen sehr nachteilige Massendrücke.

   Ferner muss man, wenn die   Schleifrolle gegen eine solche   anderer Grösse oder anderen Querschnittes aus- 
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 die Vorratsrolle ausserhalb des Schleifwerkzeuges. aber in deren Ebene am Maschinengestell angebracht ist. Man kann dadurch mit Leichtigkeit die Rolle mit einem neuen Bezuge versehen,   indem   man das Ende   des     Schlcifbezuges auf   der Rolle wie üblich befestigt und die Rolle dreht. 



  Wie   auch der Durchmesser oder die Randform der   Rolle ist, so kann der Schleifbezug von derselben Vorratsrolle abgezogen und wenn man   zwischen Vorratsrolle und Schleifrolle eine Spannvorrichtung   anbringt, unter richtiger Spannung aufgebracht werden. Es wird dadurch die Erneuerung des   Schleifbezuges sehr erleichtert.   



   Eine nach vorliegender   Erfindung eingerichtete Maschine ist   in der Zeichnung beispielsweise in einer Seiten-und in einer Vorderansicht veranschaulicht. 



   Die   drehbar in dem Werkzeugkopf   gelagerte Polierscheibe besteht aus mehreren Teilen 
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   de. s Schlei fmaterials ist um eine, drehbar   in der Konsole 6 gelagerte Trommel 8   herumgewickelt.   



    Die Trommel und die Pol@ rscheibe sind zwecks Erleichterns des Aufbringens des Schleifmantels in einer senkrechten Ebene angeordnet.   



   Damit der Streifen des Mantels straff auf dem Umfang der Polierscheibe gespannt wird. befindet sich zwischen der Trommel 8 und der Polierscheibe eine   Klemmvorrichtung,   welche das Abziehen des Polierstreifens durch Reibung verlangsamt. An dem seitlichen Arme   10 der   
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  Dies wird erreicht, indem man die Polierscheibe mit einem Teilstrich 20 und den Werkzeugkopf mit einem   Teilstrich   22 versieht. Die   Teilstriche 20,   22 stehen in solchem Verhältnis zu einander, dass, wenn sie zusammenfallen, die Polierscheibe soweit gedreht wurde, dass der von der Vorratsrolle abgezogene   Polieratreifen von   der richtigen Länge ist. 



   Die Schneidvorrichtung besteht aus einem beweglichen Scherblatt 24, welches mit einer fest an der Platte 12   angebrachten Schneidbacke zusammenwirkt.   Das Scherblatt   24   ist an einem Hebel 26 befestigt, der drehbar in einem seitlichen Arm 28 der Platte 12 lagert und dessen äusseres Ende zu einem   Handgriff   ausgebildet ist. 



   Soll ein neuer Schleifmantel aufgebracht werden, so wird zunächst der verbrauchte Streifen von der Polierscheibe abgenommen und ein Ende des Vorratsstreifens in bekannter Weise zwischen Jen Scheibenteilen festgeklemmt. Die Polierscheibe wird sodann gedreht, wobei sich der Polierstreifen um den   Scheibenumfang   herumlegt und sobald die Teilstriche 20, 22'zusammenfallen, betätigt der Arbeiter den Hebel   26   um den Streifen abzuschneiden. Sodann spannt der Arbeiter das andere freie Ende des Polierstreifens ein und die Scheibe ist gebrauchsfähig. 



   Wenn der   Schleifmantel   auf die Polierscheibe aufgebracht worden ist, so wird das freie
Ende des Vorratsstreifens in solcher Weise zwischen der Rolle 14 und der Platte 12 festgeklemmt, dass es bei abermaliger Erneuerung   des 8chleifmantels   bequem vom Arbeiter erfasst werden kann. 



   Da der von der Vorratsrolle abgezogene Polierstreifen genau von der erforderlichen Länge ist. so findet gar   keine Verschwendung   des Schleifmaterials statt. Die Klemmvorrichtung 14 
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 mässig so ausgebildet, dass keine Beschädigung des Schleifmaterials stattfindet. 



   PATENT-ANSPRÜCHE :
Bei Schleif-und Poliermaschinen mit einer Vorratsrolle zur Aufnahme des streifenförmigen   Schleif-oder Poliermittels :  
1. Die Anordnung der Vorratsrolle in der Umdrehungsebene des Werkzeuges, aber ausserhalb desselben derart, dass durch Drehung des Werkzeuges der Streifen von der Vorratsrolle abgezogen und auf das Werkzeug aufgewickelt wird. 
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 welche bei Ermöglichung des   Hindurchziehens des Streifens   die Spannung im Streifen so erhöht, dass der Streifen glatt zugeführt, wird. 



   3. Die Anordnung der Vorratsrolle an einer Konsole   (6),   die abnehmbar an dem Werkzeuge   (2)   befestigt ist und einen seitlichen   Arm (10)   besitzt, an dem eine mit einer Führungsnut für den
Streifen versehene Platte (12) befestigt ist. 

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Claims (1)

  1. 4. Die Anordnung einer Anzeigevorrichtung für die zugeführte Streifenlänge, bestehend aus einer Marke an dem Werkzeug, einer zweiten Marke an einem festen Teil der Maschine und einer Vorrichtung, z. B. einer Schneidklinge, welche dann, wenn die Marken zusammentreffen. eine solche Stellung gegenüber dem Vorratsstreifen hat, dass die'richtige für das Werkzeug geeignete Streifenlänge abgeschnitten wird. **WARNUNG** Ende CLMS Feld Kannt Anfang DESC uberlappen**.
AT44649D 1908-05-04 1908-05-04 Schleif- und Poliervorrichtung. AT44649B (de)

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ID=3564368

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