AT44238B - Ackerwalze. - Google Patents

Ackerwalze.

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AT44238B
AT44238B AT44238DA AT44238B AT 44238 B AT44238 B AT 44238B AT 44238D A AT44238D A AT 44238DA AT 44238 B AT44238 B AT 44238B
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Austria
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rollers
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Inventor
Jindrich Hegr
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Jindrich Hegr
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Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 



  Ackerwalze. 



   Vorliegende Erfindung betrifft Verbesserungen an dreiteiligen Ackerwalzen, bei welchen die Walzen in bekannter Weise in Rahmen gelagert und diese   Rahmen   mit Ständern zur Anbringung 
 EMI1.1 
 in der Konstruktion, mittels   welchen eine gleichmässige Funktion   und leichter Gang der Ackerwalze erreicht wird. 



   Auf der Zeichnung ist die Ackerwalze in Fig. 1 in Draufsicht und in Fig. 2 in Seitenansicht dargestellt. Eine jede Walze ist in einem Rahmen   1, 2, 3   gelagert, von denen der vordere   j ? rückwärts   eine längere,   über die Mitte   der   rückwärtigen   Walzen reichende Schiene 4 besitzt ; an den Enden ist je ein Lager 5 angeordnet, das zum Einsetzen eines drehbaren, horizontal in der Zugrichtung liegenden Zapfens 6 (Detail Fig. 2) angeordnet ist.

   Der Zapfen besitzt auf dem rückwärtigen Ende eine Hälfte eines Scharnieres 7 mit vertikalem Bolzen 8, während die andere Hälfte des Scharnieres 
 EMI1.2 
 seiner Länge mit einem Ständer 9, 10, 11 versehen : über die   Ständer. 10, 11 der rückwärtigen     Walzenralmen   ist ein Verbindungsbalken 12 und   über die   Mitte dieses Balkens und den vorderen Ständer 9 ein Sitz 13 angeordnet und mittels Schrauben verbunden. 



   Durch diese Einrichtung wird erzielt. dass keiner von den drei   Walzenrahmen nach vorwärts   oder rückwärts umkippen kann. sondern es müssen alle drei Walzenrahmen mittels des Zapfens und des Scharniers eine Ebene (Fig. 2) einhalten. Weiters sind die Walzen mittels des Balkens derart gekuppelt, dass sie nicht schief zur Zugrichtung schwingen können, sondern mit ihren Achsen x stets in der Zugrichtung sich bewegen und   hiedurch   auch bedeutend besser arbeiten   müssen.   Dabei können sich aber die Walzen beim Anfahren auf   grosse   Schollen oder andere Bodenunebenheiten an dem einen oder anderen Ende einzeln für sich auf und abwärts um   die Achse j*   drehen, wie dies in   Fig. 4 in Ansicht von rückwärts dargestellt ist.

   weil   die Zapfen 6 drehbar in   den Lagern J gelagert sind. Durch die Anordnung   des Sitzes wird erzielt. dass im Bedarfsfalle die Walzen einfach durch den Kutscher belastet werden können, wobei diese Belastung auf alle drei   Walzen gleichmässig verteilt wird.   
 EMI1.3 
 

 <Desc/Clms Page number 2> 

 
 EMI2.1 
 zum Fahren an den Wagen mittels der Scharniere 7 und Ösen 23 (Fig. 1) hintereinander gekuppelt werden, wobei der Balken und der Sitz über die Ständer gelegt werden. 



   PATENT-ANSPRÜCHE :
1. Dreiteilige   Acker-walze   mit in Rahmen gelagerten Walzen, dadurch gekennzeichnet, dass der   vordere Walzenrahmen hinten   eine Schiene 4 trägt, die mit ihren Enden bis gegen die Mitten der hinteren Walzen reicht und daselbst je ein Lager   (5)   besitzt, in welchen je ein wagrechter, 
 EMI2.2 
 verbundener Zapfen   (6)   gelagert ist.

Claims (1)

  1. 2. Ackerwalze nach Anspruch 1, bei welcher an den hinteren Walzenrahmen Ständer zur Anbringung einer Querstange samt Sitz vorgesehen sind, dadurch gekennzeichnet, dass auch der vordere Walzenrahmen einen gleichen Ständer besitzt, so dass der Sitz (13) über der Quer- EMI2.3 Walzen gleichmässig zu verteilen.
    3. Ackerwalze nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass der Balken (12) und der Sitz (13) an den Verbindungsstellen mit den Ständern mit kugelabschnittförmigen Platten (1-1) und die Ständer selbst oben kugelabschnittförmig gestaltet sind, derart, dass sich die Walzen beim Drehen um die Zapfen (6) ungehindert bewegen und der Sitz mit dem Balken (12) stets eine möglichst wagrechte Lage einnehmen kann.
    4. Ackerwalze nach den Ansprüchen 1-3, dadurch gekennzeichnez, dass die hinteren Walzenrahmen an den Hinterleisten durch eine Gelenkstange (16) gekuppelt sind, so dass beim Wenden alle drei Walzen sich in zentrischen Kreisen bewegen und keine ungewalzte Bodenstreifen zurücklassen.
    5. Ackerwalze nach den Ansprüchen 1-4, dadurch gekennzeichnet, dass die Walzen in den Rahmen mittels hölzerner Lager (21) gelagert sind, welche an den gegen die Walzen gerichteten Seiten kugelförmig ausgestaltet sind.
AT44238D 1909-06-10 1909-06-10 Ackerwalze. AT44238B (de)

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AT44238T 1909-06-10

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AT44238B true AT44238B (de) 1910-09-26

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