AT42772B - Durchschlag. - Google Patents
Durchschlag.Info
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Landscapes
- Food-Manufacturing Devices (AREA)
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Description
<Desc/Clms Page number 1>
Durchschlag.
EMI1.1
in der nachbeschriebenen Weise.
In den Zeiclmungen ist ein Ausführungsbeispiel des neuen Seihers in Fig. l in Draufsicht, in Fig. 2 im Querschnitt nach Linie x-x der Fig. 1 dargestellt, während Fig. 3 in Seitenansicht das schraubenförmig gewundene Zuführungablatt und Fig. 4 in schematischer Darstellung die relative Anordnung der Beckenlöcher zeigt.
Das Becken oder der Kessel 1 des Seihers ist halbkugelförmig gestaltet und der Boden desselben mit einer grossen Zahl Durchlochungen 1a versehen. Die Löcher sind in Gruppen.
EMI1.2
Kessels nach auswärts, die dazwischen liegenden Lochreihen aber parallel zu diesen Kantenreihen sowie tangential 1 zum Mittelpunkte des Kessels verlaufen, so dass sie eine grosse Zahl gleichseitiger Dreiecke bilden.
Als Rührer in dem Becken 1 ist ein schraubenförmig gewundenes zuführungsblatt oder Sehnecke 2 aus Metall eingesetzt, deren kleineres Ende in eine scheibenartige Nabe 3 ausläuft.
EMI1.3
wird durch einen gekrümmten Schlitz Ja, der nach einer Seite des Zapfens sich öffnet und nachbeschriebenem Zwecke dienen soll. Ein Teil der Nabe. 3 besteht aus einer Scheibe, die konzentrisch zur gemeinsamen Achse des Zapfens /und des Beckens 1 sitzt, während der innere Rand i der Schnecke 2 tangential von der Nabe 3 ausläuft bis zu einem hinter der äussersten Durchlochung gelegenen Punkte.
Dieser Rand 7 ist so gekrümmt, dass er mit dem durchlochten Boden des Beckens nahezu in Berührung steht und während der Drehung der Schnecke als Schaber wirkt.
EMI1.4
so dass das durchzutreibende Material von oben her der Mitte der Schnecke zugeführt werden kann.
An ihrem oberen Teil ist die Schnecke 2 mit einem Handgriff 11 versehen, mit Hilfe dessen sie innerhalb des Kessels gedreht werden kann. Die geeignete Drehrichtung ist in Fig. 1 der Zeichnung durch einen Pfeil angegeben.
Die Schnecke \\n-d im Kessel durch eine Feder 1) gehalten und nach unten gezogen, die
EMI1.5
Schlitz 4n des Zapfens J eingreift und sich mitdreht. Ausserdem ist das eine Ende der Feder so gebogen, dass es gleichzeitig als Schaber an der äusseren Fläche des Kessels hinstreicht.
Durch die neue Anordnung der Löcher, wie sie schematisch dargestellt und beschrieben ist, kommt jeder Teil des Schaberrandes und daher auch jedes Teilchen, welches durch ihn gegen die Kesselwand gedrückt wird, während des Umlaufes der Schnecke wiederholt über die Loch- reihen hin und durchquert folglich wiederholt verschiedene Löcher des Kessels, so dass ein schnelles und vollkommenes Durchtreiben gesichert wird. t Löcher von der soeben beschriebenen Anordnung machen den Durchschlag geeignet zum Durchtreiben aller Arten von Früchten u dgl. und zum Zerstampfen und Zerreiben von Kartoffeln
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Rüben und ähnlicher Gemüse.
Auf diese Weise wird ermöglicht, für verschiedene Verarbeitungzweoke, welche bisher mehrere Becken mit verschiedenen Löchern erforderten, dasselbe Becken
EMI2.1
PATENT-ANSPRÜCHE :
1. Durchschlag, dadurch gekennzeichnet, dass in einem halbkugelförmigen Kessel mit durchlöchertem Boden eine kegelförmige Zuführungsschnecke derart angeordnet ist, dass deren unterer Teil während der Drehung der Schnecke über den durchlöcherten Kesselboden als Schaber hingeht, und das zu zerldeinernde Material der Mitte der Schnecke von oben her zugeführt werden kann.
Claims (1)
- 2. Vorrichtung nach Anspruch l, dadurch gekennzeichnet, dass die Zuführungsschnecke (2) lediglich an ihrem unteren Ende mit einem Lagerzapfen (4) versehen ist, vermittels dessen sie drehbar im Boden des Kessels (1) gelagert ist.3. Vorrichtung nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass unterhalb des Kessels eine Feder (12) angeordnet ist, die mit der Schnecke umläuft und letztere federnd mit dem Kessel verbindet, indem sie sich gegen den Boden des Kessels stützt und in einen Schlitz zu des Zapfens (4) eingreift, wobei gleichzeitig das eine Ende der Feder als Schaber an der äusseren Bodenfläche des Kessels hinstreicht.4. Vorrichtung nach Anspruch l-3, dadurch gekennzeichnet, dass die Löcher im Becken in Gruppen sphärischer Dreiecke so angeordnet sind, dass die Kantenreihen radial von der Achse des Kessels nach auswärts, die dazwischen liegenden Lochreihen aber parallel zu diesen Kantenreihen verlaufen.5. Vorrichtung nach Anspruch l-4, dadurch gekennzeichnet, dass die Schnecke (2) eine scheibenartige Nabe besitzt, von der aus der als Schaber wirkende Rand (7) tangential nach aussen verläuft, sich der Kesselwand anschmiegen.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| AT42772T | 1908-02-19 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| AT42772B true AT42772B (de) | 1910-06-25 |
Family
ID=3561913
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| AT42772D AT42772B (de) | 1908-02-19 | 1908-02-19 | Durchschlag. |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| AT (1) | AT42772B (de) |
-
1908
- 1908-02-19 AT AT42772D patent/AT42772B/de active
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