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mit ihm in Angriff treten und ihn zwischen die Rollen ? - 22, 23 einführen und dadurch die richtige Zusammenstellung der Einlage und des Umschlages sichern. Die beiden genannten Teile werden in dieser Weise über den Tisch hinweggeführt, bis sie von der Falzklinge 7 getroffen und in zusammengefalteter Form nach unten gedrückt und zwischen die Zuleitungsrollen 24, 25 eingeführt werden.
Diese veranlassen die Weiterbewegung der Einlage und des Umschlages, die jetzt teilweise gefaltet sind, in eine Fübrung 26 hinein, die sie in den Weg eines wagrecht betätigtenFaltschiebers27 bringt, der sich auf gleicher Höhe mit dem Zwischenraum zwischen den beiden Rollen 28, 29
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austretenden Drucksache und des Umschlages gelagert.
Wenn diese in einer Stellung anlangen, in welcher sie gleichmässig über die Rollen 28, 29
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die Rollen 28, 29 eingeleitet hat, nehmen sie die in Fig. 1 c gezeigte Gestalt und Stellung an.
Die letztgenannten Rollen wirken als Zuleitungswllen und befördern die soweit gefaltete Drucksache und Umschlag in eine Anzahl von Taschen 30, die derart an eine Trommel 31 angeordnet sind, dass eine dieser Taschen immer dem Zwischenraum zwischen den Rollen 28, 29 gegenübersteht, wenn eine Drucksache draus austritt.
Eine dieser Rollen dient auch dazu, den Umschlag IV mit dem Klebstoff zu versehen. Der
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Der Klebstoff wird dem Auftrageteile der Rolle durch eine Auftragerolle 32 zugeführt, die unter ihr in den Armen 33 gelagert ist, welche auf einer Schwingwelle 34 verkeilt sind. Diese Welle wird durch einen Kurbelarm 35 gedreht, der durch eine Stange 36 und Rolle 37 derart von einer Hubscheibe 38 bewegt wird, dass die Rolle 32 abwechselnd mit der Rolle 29 und einer in einem Klebstoffbehälter 4 gelagerten Speiserolle 39 in Kontakt tritt. Die Rolle 32 wird durch die Hubscheibe 38 gehoben und in festem Kontakt mit der Rolle 39 durch eine oder mehrere Federn 41 gesenkt.
Damit der, der Rolle 29 zugeführte Klebstoff auf bestimmte Stellen ihrer Oberfläche
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der Rolle 29 in Berührung. Damit die Drucksachen unabhängig von ihrer veränderlichen Dicke in den Taschen fest-
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gefüllten Raum Hinnehmen und zwischen welche und die eine Seitenwand der Taschen die Drucksache und ihr Umschlag durch die Rollen 28, 29 eingeführt wird.
Wenn die Tasche diese Teile aufnimmt, befindet sich die Trommel 31 in der in Fig. 1 dargestellten Stellung, anstossend an
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diametral den Auswerfrollen 45 gegenüber in Stellung, dass diese die vorstehende Kante des Umschlages erfassen und denselben aus der Tasche 30 herausziehen, während sie gleichzeitig die Klappe M'gegen den Hauptteil des Umschlages anpressen, so dass dieselbe festgeklebt wird
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die vorstehende Klappe des Umschlages an einer gebogenen Platte 44 vorbei, welche oberhalb der Trommol 31 und konzentrisch mit derselben gelagert ist (Fig. 11) ;
diese Platte dient dazu, die Klappe umzulegen, so dass, wenn die Drucksache gegenüber dem Zwischenraum zwischen
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bewegung in dieser Richtung fortsetzen und schliesslich die Klappe in ihrer Stellung auf der Rückseite des Umschlages pressen können. Bei jedem Schritt ihrer Drehung macht die Trommel 31 als Ganzes eine bcwegung in wagrechter Richtung gegen die Rollen 45 hin oder von denselben hinweg, und nähert sich so abwechselnd den Rollen 45 auf der einen Seite und den Rollen 2, 29 auf der anderen Seite, wodurch sie sich einmal in nächster Nähe der letztgenannten Rolle zur Aufnahme der Drucksache und"in ander Mal in nächster Nähe der Rolle 4J zur Abgabe der DruckBBfhe an diese befindet.
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Damit die Platte 44 eine feste und gleichmässige Stellung mit Bezug auf die Trommel 31 während der Umdrehung und der wagrechten Bewegung derselben beibehalten kann, ist die Platte vorzugsweise so gelagert, dass sie sich mit der Trommel zugleich wagrecht bewegen kann, und wird deshalb von zwei Paar Armen 46 getragen, welche auf den Blöcken 47 gelagert sind, in welchen die Welle 48 der Trommel 31 ruht ; diese Blöcke sind so angeordnet, dass sie in wagrechten Führungen 49 in den Seitenrahmen 11, 11a der Maschine gleiten können. Bei der vorliegenden Ausführungsform der Maschine ist die Trommel aus der Welle 48 und zwei einem Radgestell ähnlichen Rahmen zusammengesetzt, die auf den Enden der Welle in einer Entfernung voneinander angeordnet sind, welche nicht grösser ist, wie die Länge der gefalteten Drucksache.
Diese Konstruktion ist aus ökonomischen Rücksichten gewählt, da es nicht notwendig ist, die Taschen in der vollen Länge der Drucksachen durchlaufen zu lassen.
Die Trommel 31 erhält ihre vorgenannte wagrechte Bewegung durch die Hebel 50, Jss", die auf der in den Seitenrahmen 11, 11a gelagerten Schwingwelle 51 verkeilt sind und deren obere Enden durch die Glieder 52 an die Welle 48 angeschlossen sind, während das untere Ende des Hebels. 50 an eine Verbindungsstange 53 angeschlossen ist, welche durch eine Exzenterverbindung an die Weite 5J angreift, die dazu dient, die Hubscheibe 38 zu drehen.
Ein Ende der Trommelwelle 48 ist mit einem Sperrade 56 versehen, welches gegen Drehung in der einen Richtung durch eine federbetätigte Klinke 57 gesichert ist, die sich mit einem der Blöcke 47 bewegt, in welchen
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hinbewegt, kommt einer der Zähne des Sperrades j6 in Eingriff mit einer Schulter 58 an einer Stange fiS und verursacht dadurch eine teilweise Drehung des Sperrades J6 und infolgedessen auch der Trommel 31, die daher eine Tasche von den Rollen 28, 29 hinwegführt und eine andere
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tretende Zahn des Sperrades J6 über diese Schulter hinweggegangen ist,
werden die Welle 48 und die von dieser getragenen Taschen gegen weitere Drehung durch zwei andere Zähne des
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Rolle 98 wird in Kontakt mit dem Umfang der Hubscheibe 99 duich eine Feder 109 gehalten, welche auf einer Stange 110 angeordnet ist, deren oberes Ende drehbar an einem Kurbelarm 111 auf der Welle 93 angeschlossen ist und deren unteres Ende durch eine Führung 112 hindurchgeht, an welcher und an einem Stellring 113 auf der Stange 110 die Feder 109 anliegt.
Die Antifriktionsrolle 101 wird in Kontakt mit ihrer Hubscheibe 100 gehalten und der Faltschieber 27 in seine Vorstossstellung durch eine Feder 114 bewegt, welche auf einer Stange 115 angeordnet ist, deren oberes Ende drehbar an einen Kurbelarm 111 angeschlossen ist, der an dem Arm 108 in geeigneter Weise befestigt ist. Das untere Ende der Feder 114 legt sich gegen einen Ansatz 118 an dem Maschinengestell, durch den die Stange dz hindurchgeht, während das obere Ende der Feder 114 an einem auf der Stange 115 befestigten Stellring 119 anliegt.
PATENT-ANSPRÜCHE :
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rotierender, mit Taschen versehener Trommel, dadurch gekennzeichnet, dass die Trommel (31) ausser ihrer Drehbewegung auch eine hin und her gehende Bewegung erhält, zu dem Zwecke, eine von einer Falzvorrichtung kommende, mit Umschlag versehene Drucksache aufzunehmen
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derselben der Ablegevorrichtung (Abführwalzen) zu übergeben.