AT42645B - Einrichtung an Stickmaschinen zum Einfädeln der Nadeln. - Google Patents

Einrichtung an Stickmaschinen zum Einfädeln der Nadeln.

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AT42645B
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Morris Schoenfeld
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Morris Schoenfeld
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    Einrichtung an Stickmaschinen zum Einfädeln der Nadeln.   



   Die vorliegende Erfindung betrifft eine Einrichtung an Stickmaschinen zum Einfädeln der Nadeln ; bei dieser Einrichtung ist wenigstens ein Werkzeug vorgesehen, das mit einem durchgehenden, gegebenenfalls absperrbaren Kanal für einen Luftstrom versehen ist und an eine Nadel gelegt werden kann, wobei dann ein nahe dem Nadelöhr liegendes Fadenende vom Luftstrom durch das Öhr gezogen   wird.   



   In der Zeichnung ist ein Ausftihrungsbeispiel des Erfindungsgegenstandes dargestellt. 



  Fig. 1 zeigt teils im Aufriss, teils im Längsschnitt das mit einem durchgehenden Kanal für einen Luftstrom versehene Werkzeug, Fig. 2,3 und 4 zeigen die Lage dieses Werkzeuges an einer Stickmaschine während des Einfädelns und Fig. 5 stellt schematisch eine Stickmaschine mit der Einrichtung zum Einfädeln der Nadeln dar. 



   In dieser letzten Figur bedeuten k Saugleitungen, die in jeder Etage einer Stickmaschino angeordnet sind und mit einer gemeinsamen Luftfördermaschine n verbunden sind ; eine Anzahl längs der Maschinenbreite in Abständen eingebaute   Schlauchspitzen m   sind an den Leitungen   A : vorgesehen.   An jede Schlauchspitze ist mittels eines Schlauches ein einfädelwerkzeug angeschlossen, wobei die   Schlauchlänge   so gewählt ist, dass die auf 
 EMI1.1 
 bequem bedient werden kann. 



   Die Einfädelwerkzeuge besitzen ein Rohrstück a (Fig. 1), welches eine   Querdurch-   bohrung aufweist, in welcher ein Kolben b verschiebbar angeordnet ist. Derselbe ist an beiden aus der Querdurchbohrung ragenden Enden zu einem Bund ausgebildet und besitzt an   seinem Mittelteil   eine Umfangsnut c. Durch eine einerseits an dem einen Bund und   andererseits   an der Rohrwandung sich anlegende, um den Kolben gelegte Druckfeder d ist der Kolben in der gezeichneten Lage gehalten und dadurch die Absperrung des
Kanales e erzielt, welche erst bei Verschiebung des Kolbens, infolge welcher die   Umfangsnut   in die   Kanalachsc u   liegen kommt, aufgehoben wird. An einem Ende des Rohrstückes ist eine   Verengerung/in   Form eines   Röhrchens   eingesetzt.

   An dem freien Ende der-   bell) en   ist ein Nadelsattel g angeordnet und an der Wandung des Nadelsattels gegenüber der   Durchgangsöffnung   ein   Loch A angebracht, t   ist der Schlauch, welcher das Einfädel-   werlizeug mit der Saugleitung g k verbindet.   



  Um sich dieses Werkzeuges zum Einfädeln von Stickmaschinennadeln zu bedienen, wird in den   Gruud seines Nadetsattels das einzufädelnde Fadenende   gelegt, der Sattel mit dem Faden an eine   Sticknadel gelegt und   mit dem Faden an das Nadelöhr gefahren. 



   Durch Betätigung des Kolbens b wird dann das Innere der   Verlängerung   mit dem Rohr- innern in Kommunikation gebracht, so dass sich die Saugwirkung auch an der Durchgangs- öffnung der Verlängerung geltend macht und ein Luftstrom entsteht, der seinen Weg durch das   Loch h,   das Nadelöhr und die Verlängerung nach der Saugleitung nimmt und der das Fadenende mit durch das Nadelöhr zieht. 



   Die   Luftfördermaschine   n wird   zweckmässig mit   einer Einrichtung versehen, um sie nach Belieben in und ausser Uetrieb zu setzen.

Claims (1)

  1. PATENT-ANSPRÜCHE : 1. Einrichtung an Stickmaschinen zum Einfädeln der Nadeln, gekennzeichnet durch mindestens ein mit einem durchgehenden, gegebenenfalls absperrbaren Kanal für einen Luftstrom versehenes Einfädelwerkzeug, das mit einer Öffnung an eine Nadel gelegt wird, derart, dass das nahe dem Nadelöhr liegende Fadenende vom Luftstrom durch das Öhr gezogen wird.
    2. Einrichtung nach Anspruch l, dadurch gekennzeichnet, dass jedes Einfädelwerkzeug aus einem mit einem Druckventil versehenen Rohrstück besteht, an dessen einem Ende eine Luftleitung angeschlossen und an dessen anderem Ende eine Verlängerung angeordnet ist, die eine zur Aufnahme des Nadel- und Fadenendes dienende Ausnehmung besitzt.
    3. Einrichtung nach den Ansprüchen und 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Einfädel- werkzeuge durch Schläuche an eine Luftleitung angeschlossen sind, die mit einer Luftfördermaschine verbunden ist. EMI2.1
AT42645D 1909-06-14 1909-06-14 Einrichtung an Stickmaschinen zum Einfädeln der Nadeln. AT42645B (de)

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