AT42310B - Scheibenschleuder. - Google Patents

Scheibenschleuder.

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AT42310B
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Fritz Bertl Wurda
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Fritz Bertl Wurda
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 EMI1.1 
 



   Es ist bekannt, Reifen und Ringe mittels einer Armbrust zu schleudern. Das Schleudern erfolgt durch Nachlassen bzw. plötzliches Freigeben einer das Geschoss in gespanntem Zustande angreifenden, elastischen Schnur. Diese bekannte Schleuder für die Zwecke des Tontauben-   schliessens   zu verwenden ist unmöglich, da die geschleuderten Ringe lediglich ihre Kante als Ziel 
 EMI1.2 
 der Ring senkrecht in die Höhe geschleudert wird. Aber auch hiebei kann sich der   Schütze   von den besten   Trek, ers   nicht überzeugen, da das   Stlirot   durch den inneren Hohlkreis des Ringes durchschlägt. 



   Der Gegenstand der Erfindung bezieht sich nun auf eine in Form einer Handfeuerwaffe   ausgefihrte Scheibenschleuder,   bei welcher die Scheiben stehend und sich um eine horizontale Achse drehend geschleudert werden, so dass dem Schützen die ganze Scheibenfläche als Ziel dar- 
 EMI1.3 
 die zur Aufnahme der stehenden Scheibe in dem Schafte des   Handgerätes eingelassene   Rinne an ihrem rückwärtigen Ende in einer derartigen   Beziehung   zu dem die   gespannte Schnur haltenden     Abzughebe.' ! steht,   dass letzterer den Schnurscheitel oberhalb des Scheibenmittelpunktes   freilässt.   



    Der Schnurscheitel greift demnach   an den Umfang der Scheibe oberhalb des Mittelpunktes derselben an, wodurch ohne Anordnung irgendwelcher sonstiger Führungseinrichtungen der Scheibe zugleich mit der Schleuderbewegung eine Drehung   um   eine horizontale Achse erteilt wird. 



   In der Zeichnung zeigt Fig. 1 eine Seitenansicht, Fig. 2 einen Grundriss der Schleuder und Fig. 3 einen Querschnitt der   als Geschoss verwendeten   Scheibe. 



   Der Schaft B besitzt eine nach vorne zu offene Rinne und   Verzierungsbeschläge   E. An 
 EMI1.4 
 bänder C oder D   eingehängt wird. Dabei   ist das Gummiband gespannt und bei der Abzugsbewegung des   Hebels 2''schnellt   es nach vorne. Der Scheitel der Gummischlinge greift hiebei oberhalb des
Mittelpunktes der Scheibe   A   an deren Umfang an. so dass die Scheibe in den eingezeichneten
Pfeilrichtungen in Drehung versetzt und aus der Rinne des Schaftes herausgeschleudert wird. 



   Die Scheibe selbst besteht aus einem im Querschnitte U-förmigen Ring I. welcher zu beiden   iten mit Papier beklebt   ist, und wird der dadurch gebildete Hohlraum mit einem pulver-   förmigen Materiale II, am besten Mehl, ausgefüllt.   



     Trif@t der Schütze   die Wurfscheibe, so wird das Pulver   ausgestreut,   während bei einem
Fehlschusse die Scheibe immer wieder verwendet werden kann. 



   PATENT-ANSPRÜCHE :   l. Scheibenschleuder,   bei welcher eine stehende Scheibe durch Nachlassen einer gespannt gehaltenen Schnur aus der Rinne eines   Handgerätes   geschleudert, wird, dadurch   gekennzeichnet,   dass der Schnurscheitel von dem Abzughebel in einer solchen Lage festgehalten wird, dass er beim Freigeben der Schnur die Scheibe an ihrem Umfange oberhalb des Mittelpunktes erfasst, um die   Scheibe   in der Richtung der   Schleuderbewegung   in Drehung zu setzen. 

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Claims (1)

  1. 2. Zu der unter 1 gekennzeichneten Scheibenschleuder eine Wurfscheibe. bestehend aus EMI1.5 **WARNUNG** Ende CLMS Feld Kannt Anfang DESC uberlappen**.
AT42310D 1909-06-12 1909-06-12 Scheibenschleuder. AT42310B (de)

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