AT41875B - Werkzeug und Maschine zur Herstellung von T-förmigen Schlitzen für die Einführung der Bünde in Buchstapeln. - Google Patents

Werkzeug und Maschine zur Herstellung von T-förmigen Schlitzen für die Einführung der Bünde in Buchstapeln.

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AT41875B
AT41875B AT41875DA AT41875B AT 41875 B AT41875 B AT 41875B AT 41875D A AT41875D A AT 41875DA AT 41875 B AT41875 B AT 41875B
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AT
Austria
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stacks
slot
machine
tools
stack
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Application number
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English (en)
Inventor
Otto Thaele
Original Assignee
Otto Thaele
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  • Perforating, Stamping-Out Or Severing By Means Other Than Cutting (AREA)

Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 
 EMI1.1 
 
 EMI1.2 
 

 <Desc/Clms Page number 2> 

 



   Zum Beschneiden der zwei an den Rücken anschliessenden Seiten des Stapels dient die folgende Einrichtung : 
 EMI2.1 
 umgetrieben wird. So worden die Schienen o mit den daran sitzenden Messern q während des Hochganges des Stapels c   längsverschoben   und zwar vorzugsweise mit einer Geschwindigkeit, die mindestens der Vorschubgeschwindigkeit des Stapels C gleichkommt. Dadurch erreicht man, dass die Messer p bei ihrem relativen Vorgehen gegen den Stapel zugleich seitlich fortschreiten und ein   sogenannter"ziehender"Schnitt   erfolgt. 
 EMI2.2 
 auch die Gleitaugen D verstellt werden, während die Prismen r an Ort und Stelle bleiben. 



   Die Einrichtung zur Hervorbringung der Schlitze 3-4 ist die folgende :
An einem die beiden Seitenständer des Gestelles A verbindenden Querbalken H ist eine Lagerplatte U auswechselbar befestigt. Im unteren Ende der Platte U ist eine   schwalbenschwanz-   
 EMI2.3 
 der Nut feststellbaren Messerkloben V dient. 



   Die Ausbildung der Messer selbst ist aus den Fig. 10,11 und 12 zu ersehen. An dem 
 EMI2.4 
 Dabei tritt die durch den Steg w gebildete Klinge des Messers mit ihrer Schneide   tub   über den Kloben V nach unten vor, während die vom Querarm w2 gebildete zweischneidige Klinke erst 
 EMI2.5 
 den Stapel ein und bringt den Einschnitt 4 hervor ; dann erst dringen die parallel zur Rückenkante gestellten   Schneiden'102   ein, um den Schlitz 3 hervorzubringen. Ihr Eindringen wird dadurch wesentlich erleichtert, dass sie das zwischen ihnen und der Rückenkante befindliche Material 
 EMI2.6 
 Art einer Feile   behauen,   so dass die Klinge w1 beim Eindringen in den Stapel wie eine Raspel wirkt. 



   Bei der anderen   Ausführungsform   des   T-förmigen Messers   nach Fig. 13 ist die Klinke   1 {'2   mit einem lanzettförmigen Kopfe w4 versehen, der zunächst den mit den Rücken parallel laufenden Schlitz 3 in annähernd der geforderten Länge herstellt, dann aber ist die Klinke erheblich verschmälert, um die Reibung zu verringern, während schliesslich das obere Ende der Klinke auf die erforderliche   Schlitzlänge   verbreitert ist. 



   In   Fig. 14, welche eine   dritte   Ausführungsform   des Messers darstellt, ist die Klinke   w2   absatzweise nach oben verbreitert, so dass erst das letzte obere Ende den mit dem Rücken parallel 
 EMI2.7 
 



   Denselben Zweck verfolgt die Ausführung nach Fig. 15, bei welcher die Klinge   M   ganz allmählich zu der erforderlichen Breite anwächst. 



   In Fig. 16 ist eine Ausführungsform des Messers dargestellt, bei welcher dem Messer in der   Angrinsrichtung   ein Fräser   a ; vorgelagert,   ist, der den sonst der Klinge 1V des T-förmigen
Messers zufallenden Schnitt ausführt. 
 EMI2.8 
 



   Durch diese Ausgestaltung des Messers wird   ermöglicht, ausserordentlich dicke Stapel   zu durchschneiden. Während nämlich bei den bekannten Werkzeugen, die als Meissel oder   Pfriemen   

 <Desc/Clms Page number 3> 

 
 EMI3.1 
 linge-ist im vorliegenden Fall die Stapelhöhe durch die Werkzeuglänge nicht   beschränkt,   weil das Messer, bezw. die Messerklinge konsolartig, also seitlich vorspringend, an einem Messer-   träger, dem Kloben V, angeordnet   ist und daher nur kurz zu sein braucht. 



   Die Werkzeuge sollen aber nicht nur den Schlitz herstellen, sondern gleichzeitig auch einen Pergamentstreifen oder dergl. einziehen. Zu diesem Zweck ist nahe dem oberen Ende der Klinge   M   
 EMI3.2 
 vorgenommen wird. 



   Wenn bei der gezeichneten Maschine der Stapel gegen die ruhenden   Schlitzmesser   und 
 EMI3.3 
 bequem durchschnitten werden können. 



   PATENT-ANSPRÜCHE :   1. Werkzeug zur Erzeugung von T-förmigen Schlitzen für die Einführung der Verbindungs-   bünde in   Buchstapehl, bestehend   aus einem im Querschnitte T-förmigen Messer, welches seitlich

Claims (1)

  1. EMI3.4
    5. Werkzeug nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Flanken der Klinge (c) mit Feienhieb versehen sind, um beim Einschneiden der Riiekenkante zugleich Material wegzuarbeiten.
    6. Werkzeug nach Anspruch 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass zwecks Verteilung der EMI3.5 kopf (M) versehen, im weiteren Verlaufe eingezogen und erst hinten auf die volle Schlitzlänge verbreitert ist oder stufenförmig gestaltet oder schliesslich von vorn nach hinten allmählich bis zu der der vollen Schlitzlänge entsprechenden Breite verbreitert ist.
    7. Werkzeug nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass an dem oberen Ende der zwei- @ scheidigen Klinge ein Öhr (y) zum Einfädeln des Bundes vorgesehen ist.
    8. Maschine zur Herstellung von T-förmigen Schlitzen mittels der Werkzeuge nach Anspruch 1 bis 7, gekennzeichnet durch einen Satz dieser Werkzeuge und eine Einspannvorrichtung für den Buchstapel, welche beide in der Weise gegeneinander verschiebbar angeordnet sind, dass die Werkzeuge den Stapel an der Rückenkante unter Erzeugung des Schlitzes und zweck- EMI3.6 10. Maschine nach Anspruch 9 in solcher Ausführung, dass die seitlichen Beschneidmesser (q) zugleich eine seitlich verschiebende Bewegung erfahren, um einen ziehenden Schnitt, zu erzielen. <Desc/Clms Page number 4>
    11. Verfahren zur gleichzeitigen Herstellung mehrerer Buchstapel auf der Maschine nach Anspruch 8, 9 oder 10, dadurch gekennzeichnet, dass durch mehrere übereinandergeschichtete Stapeln die Verbindungsstreifen gemeinschaftlich durchgezogen und hierauf die Stapeln durch staffelförmige Verschiebung, z. B. durch Anlegen gegen eine schräge Fläche, von einander geschieden werden, wodurch zwischen je zwei Einzelstapeln ein Streifenteil für bequemes Durchtrennen freigelegt wird.
AT41875D 1908-10-05 1908-10-05 Werkzeug und Maschine zur Herstellung von T-förmigen Schlitzen für die Einführung der Bünde in Buchstapeln. AT41875B (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE2433548A1 (de) * 1974-07-12 1976-01-22 Franz Rosenthal Fraesvorrichtung fuer buecher, formularhefte oder dergleichen

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE2433548A1 (de) * 1974-07-12 1976-01-22 Franz Rosenthal Fraesvorrichtung fuer buecher, formularhefte oder dergleichen

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