AT41695B - Markenautomat. - Google Patents

Markenautomat.

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AT41695B
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AT
Austria
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drawer
lever
postage stamps
machine
branded
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Application number
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English (en)
Inventor
Povl Amandus Flindt
Georg Christian Nielsen
Original Assignee
Povl Amandus Flindt
Georg Christian Nielsen
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Application filed by Povl Amandus Flindt, Georg Christian Nielsen filed Critical Povl Amandus Flindt
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  • Control Of Vending Devices And Auxiliary Devices For Vending Devices (AREA)

Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 



  Markenautomat. 



   Gegenstand des Erfindung ist eine Anordnung bei Verkaufsautomaten für Freimarken. Die Anordnung besteht darin, dass die Freimarken im Apparat dadurch festgehalten und bewegt werden, dass sie einzeln oder in ganzen Päckchen auf Nadeln, Stiften oder dergl. geschoben werden. die an einem Körper sitzen. der beim nach und   nach stattfindenden Verkauf vorwärts bewegt   
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 wo der Auslieferungsmechanismus wirkt. Dadurch, dass die Freimarken auf Nadeln gespiesst angebracht sind, wird eine besonders einfache Konstruktion und eine besonders sichere   Wirkung   des Automates erreicht, wie auch kein irgendwelches Einpacken, keine Hülsen oder dergl. für die Freimarken notwendig sind. 



   Auf der Zeichnung. die Teile des   Mechanismus   einer Ausführungsform eines nach dem Er   fiodl1ngsprinzip   hergestellten   VerkaufsautolJ1atcs   darstellt, veranschaulicht   Fig. 1 den Mechanismus zur Aufnahme und Auslieferung der Freimarken in Vorderansicht.   
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 <Desc/Clms Page number 2> 

 
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 ier Schlitten 18 vorgezogen wird, einen um einen Zapfen 20 drehbaren Hebel 21 aufwärts zieht.

   An letzterem ist ein Zapfen 22 angebracht, der in einen entsprechenden Schlitz im Schaltklinke arm 10 eingreift, so dass dieser und der Hebel 21 gezwungen werden, mit einander auf und nieder zu gehen. 23 ist eine um einen Zapfen 24 drehbare Sperrklinke oder Stopper, der von einer Feder   26   vorwärts gezogen wird, so dass dessen oberes Ende gegen die Seite des Hebels 21 anliegt, bis der im oberen Ende des Stoppers befindliche Ausschnitt, wenn der Hebel 21 in seine oberste Stellung gehoben wird, unter dem Hebel eingreift. und ihn und damit auch die Klinke 9 hindert, zurückzugehen.

   Am Schlitten 18 ist ein Zapfen 26 befestigt, der, indem die Schublade und damit auch der Schlitten gänzlich zurückgeschoben werden, den Stopper 23 vom Hebel 21 wegdrückt, so dass letzterer unter dem Einfluss der Feder 13 im Verein mit dem Klinkenarm 10 und der Klinke 9 abwärts gezogen wird. 



   Die Bewegung der Schublade nach aussen wird in bekannter Weise mittels eines Mechanismus   gehindert, der ausgelöst wird, wenn eine Münze der vorgesehenen Sote in den Apparat eingeworfen wird. Dieser Mechanismus, der ausserhalb des Bereiches der Erfindung liegt, ist auf der   Zeichnung nicht veranschaulicht. 



   Die Arbeitsweise des Apparates ist folgende. 



   Nachdem die Schublade 15 dadurch ausgelöst worden ist, dass eine Münze in den hierfür angeordneten Schlitz geworfen wurde, wird die Schublade herausgezogen, wobei deren Hinterwand diejenige Gruppe von Freimarken mit sich herauszieht, welche sich an den in die Schublade hineinragenden Zapfen 7 befindet. Der Kaufende kann sich somit im Besitz der in der Schublade befindlichen Freimarken setzen. 



   Beim Herausziehen der Schublade wird der am Schlitten 18 befindliche Kamm 19 vor- gezogen und hebt derselbe dadurch den Hebel 21 und damit die Klinke 9 in ihre oberste Stellung, wo sie dadurch festgehalten werden, dass der Stopper 23 unter den Hebel 21 springt. Während des letzten Teiles der   Rückwärtsbewegung   der Schublade drückt der am Schlitten 18 befindliche
Zapfen 26 den Stopper 23 zurück, so dass Feder 13 den Hebel   21,   den Arm 10 und die Klinke 9 in ihre unterste Stellung hinabzieht. Die Klinke 9 dreht dadurch das Schaltrad 8 und damit das
Rad 1 um einen Zahn vorwärts, so dass das nächste Päckchen Freimarken in die Schublade hineinpassiert. 



   Damit der Wind die in der Schublade befindlichen Freimarken nicht fortträgt, wenn dieselbe geöffnet wird, kann eine federnde Platte oder Klemme angebracht werden, die beim Öffnen der
Schublade die Freimarken fest gegen deren Rückwand drückt, die aber beim Schliessen derselben von der genannten   Rückwand   weggedrückt wird, so dass sie die Bewegung des nächsten   Päckchens  
Freimarken in die Schublade hinein nicht hindert.

Claims (1)

  1. PATENT-ANSPRUCH : Selbstkassierende Ausgabevorriphtung für Marken und dgl. mit nach jedesmaligem Münzencinwurf durch den Auslieferungsmechanismus schrittweise bewegter Warentrommel oder - Band, dadurch gekennzeichnet, dass die Warentrommel bzw. das Warenband mit zum Anheften von einzelnen oder von Päckchen von Marken dienenden Nadeln oder Stiften versehen ist, von denen die Ware beim Bedienen des Auslieferungsmechanismus durch einen Teil desselben ab- gezogen wird.
AT41695D 1909-02-21 1909-02-21 Markenautomat. AT41695B (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
AT41695T 1909-02-21

Publications (1)

Publication Number Publication Date
AT41695B true AT41695B (de) 1910-04-11

Family

ID=3560563

Family Applications (1)

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AT41695D AT41695B (de) 1909-02-21 1909-02-21 Markenautomat.

Country Status (1)

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AT (1) AT41695B (de)

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