AT414348B - Frontlader - Google Patents
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Abstract
Es wird ein Frontlader mit einer Laderschwinge (1) zur Aufnahme eines Werkzeuges (3) am freien Schwingenende und mit einer ausschwenkbaren Abstellstütze (4) beschrieben, die wenigstens einen im Bereich des freien Schwingenendes auf der Laderschwinge (1) schwenkbar gelagerten Stützfuß (6) mit einer am Stützfuß (6) angelenkten Stützstrebe (7) aufweist. Um vorteilhafte Konstruktionsbedingungen zu schaffen, wird vorgeschlagen, daß die Stützstrebe (7) oberhalb ihrer Anlenkstelle am Stützfuß (6) an einer in einer Verschiebeführung (12) gelagerten, mit einem Stelltrieb (16) verbundenen Sperrklinke (9) angelenkt ist, die im Ausschwenkbereich der Abstellstütze (4) in eine auf der der Stützstrebe (7) abgekehrten Seite der Sperrklinke (9) entlang der Verschiebeführung (12) verlaufende Rastverzahnung (11) eingreift, und daß die Verschiebeführung (12) die Sperrklinke (9) mit einem die Tiefe des Rasteingriffes übersteigenden Bewegungsspiel quer zur Rastverzahnung (11) aufnimmt.
Description
Beschreibung [0001] Die Erfindung bezieht sich auf Frontlader mit einer Laderschwinge zur Aufnahme einesWerkzeuges am freien Schwingenende und mit einer ausschwenkbaren Abstellstütze, die we¬nigstens einen im Bereich des freien Schwingenendes auf der Laderschwinge schwenkbargelagerten Stützfuß mit einer am Stützfuß angelenkte Stützstrebe aufweist.
[0002] Zum Abstellen von Frontladern, die lösbar an einen Schlepper angebaut werden kön¬nen, wird an der Laderschwinge eine Abstellstütze angelenkt, die im wesentlichen aus einemauf der Laderschwinge ausschwenkbar gelagerten Stützfuß und einer am Stützfuß angelenktenStrebe besteht (DE 3837634 A1), die zur Sicherung der Stützstellung des Stützfußes dient. Dader Stützfuß bei abgestelltem Frontlader selbst dann nicht mit der erforderlichen Stützlänge ausder eingeschwenkten Ruhelage in die von der Laderschwinge ausgeschwenkte Stützstellungverschwenkt werden kann, wenn ein Stützfuß mit einer solchen Länge an der Laderschwingegelagert werden könnte, muß der Stützfuß in seiner Länge verstellbar ausgeführt werden, wasdie Handhabung solcher Abstellstützen erheblich erschwert. Um eine im wesentlichen selb¬ständige Anpassung der Stützlänge des Stützfußes beim Ausschwenken des Stützfußes in dieStützstellung zu erreichen, ist es bekannt (DE 9108865 U1), zur Verlängerung des Stützfußesein ausziehbares Rohr vorzusehen, an dem eine an der Laderschwinge gelagerte Strebe ange¬lenkt ist. Wird die Verriegelung des Verlängerungsrohres für die Ruhelage gelöst, so gleitet dasVerlängerungsrohr gewichtsbedingt unter einem gleichzeitigen Ausschwenken der Strebe ent¬lang des Stützfußes nach unten, bis es auf der Aufstellfläche aufsitzt, so daß nur mehr diejeweilige Verschiebelage des Verlängerungsrohres beispielsweise durch Steckbolzen gesichertwerden muß. Trotzdem bleibt der Handhabungsaufwand erheblich, weil die jeweilige Verschie¬belänge des Stützfußes gesichert werden muß.
[0003] Darüber hinaus ist es bekannt (US 623 295 B1), den Stützfuß an der Laderschwingenicht ausschwenkbar, sondern aus einer abgeschwenkten Arbeitsstellung in eine an der Lader¬schwinge anliegende Ruhestellung hochschwenkbar anzulenken. In diesem Fall braucht derStützfuß zwar nicht teleskopartig verlängert zu werden, doch ist die zwischen dem Stützfuß undder Laderschwinge angelenkte Stützstrecke in ihrer Länge teleskopartig verstellbar, so daß sichhinsichtlich der Handhabung solcher Abstellstützen wiederum der Nachteil ergibt, daß die Stütz¬länge der Stützstrebe von Hand aus durch einen Steckbolzen gesichert werden muß.
[0004] Schließlich ist es bekannt (US 4 337 015 A), die Anlenkachse am oberen Ende desStützfußes einer Abstellstütze entlang der Laderschwinge anschlagbegrenzt verschiebbar zulagern, so daß der Stützfuß aus einer an der Laderschwinge anliegenden Ruhestellung abge¬senkt und ausgeschwenkt werden kann, um in dieser ausgeschwenkten Arbeitsstellung mitHilfe eines Steckbolzens gegenüber der Laderschwinge gesichert zu werden. Auch diese be¬kannte Konstruktion setzt somit die Sicherung der Arbeitsstellung des Stützfußes durch einenSteckbolzen zwingend voraus.
[0005] Der Erfindung liegt somit die Aufgabe zugrunde, einen Frontlader der eingangs geschil¬derten Art so auszugestalten, daß eine Abstellstütze erhalten wird die ohne Einsatz einesSteckbolzens zur Sicherung eines in seiner Länge teleskopartig verstellbaren Stützfußes odereiner entsprechend verstellbaren Stützstrebe eine sichere Abstützung des Frontladers erlaubt.
[0006] Die Erfindung löst die gestellte Aufgabe dadurch, daß die Stützstrebe oberhalb ihrerAnlenkstelle am Stützfuß an einer in einer Verschiebeführung gelagerten, mit einem Stelltriebverbundenen Sperrklinke angelenkt ist, die im Ausschwenkbereich der Abstellstütze in eine aufder der Stützstrebe abgekehrten Seite der Sperrklinke entlang der Verschiebeführung verlau¬fende Rastverzahnung eingreift, und daß die Verschiebeführung die Sperrklinke mit einem dieTiefe des Rasteingriffes übersteigenden Bewegungsspiel quer zur Rastverzahnung aufnimmt.
[0007] Die mit der Lagerung des Stützfußes im Bereich des freien Schwingenendes möglicheeinstückige Ausbildung des Stützfußes vorgegebener Länge setzt eine Verriegelung der Ar¬beitsstellung des Stützfußes über die Stützstrebe voraus was erfindungsgemäß mit Hilfe einer
Sperrklinke erreicht wird, die an der Stützstrebe angelenkt ist und mit einer Rastverzahnungzusammenwirkt, entlang der die Sperrklinke im Ausschwenkbereich der Abstellstütze verscho¬ben wird. Da die Sperrklinke mit einem die Tiefe des Rasteingriffes übersteigenden Bewe¬gungsspiel quer zur Rastverzahnung in einer Verschiebeführung gehalten wird und die Rast¬verzahnung auf der der Stützstrebe abgekehrten Seite der Sperrklinke entlang der Verschiebe¬führung verläuft, bedingt die über die Stützstrebe auf die Laderschwinge abzutragende Stütz¬kraft ein sicheres Eingreifen der Sperrklinke in die Rastverzahnung. Wird jedoch die Stützstrebebeispielsweise aufgrund der Gewichtsbelastung durch den Stützfuß gegensinnig auf Zug belas¬tet, so wird wegen des vorhandenen Führungsspiels die Sperrklinke aus dem Rasteingriff gezo¬gen und für eine Verschiebung durch den an der Sperrklinke angreifenden Stelltrieb freigege¬ben.
[0008] Damit über den Stelltrieb eine sichere Ver- und Entriegelung der Sperrklinke erreichtwerden kann, kann die Sperrklinke einen bezüglich der Anlenkachse der Stützstrebe doppelar-migen Hebel darstellen, an dessen einem Arm der Stelltrieb angreift, während der andere He¬belarm einen mit der Verschiebeführung auf der Seite der Rastverzahnung zusammenwirken¬den Stützanschlag bildet. Durch diese Maßnahme wird beispielsweise beim Aufsetzen desStützfußes auf einer Stellfläche die Sperrklinke durch die Stützstrebe um die Anlenkachse amStelltrieb verschwenkt, bis der an der Verschiebeführung anschlagende Stützanschlag derSperrklinke diese Drehbewegung mit der Folge begrenzt, daß die Sperrklinke um den Stützan¬schlag als Momentanpol in die Rastverzahnung eingedrückt wird. Die durch die Stützstrebebelastete Sperrklinke wird dabei drehfest abgestützt, und zwar einerseits über den Rasteingriffund anderseits über den Stützanschlag. Durch die gegensinnige Beaufschlagung des Stelltrie¬bes wird die Sperrklinke aus dem Rasteingriff gezogen und über die Zugbelastung durch dieStützstrebe in der Entriegelungsstellung gehalten, in der die Sperrklinke unter einer Schwenk¬mitnahme des Stützfußes über die Stützstrebe entlang der Verschiebeführung mit Hilfe desStelltriebes verschoben werden kann.
[0009] Um einerseits vorteilhafte Hebelverhältnisse sicherzustellen und anderseits eine platz¬sparende Ruhelage für die Abstellstütze zu erreichen, kann die Verschiebeführung angenähertradial zum Stützfußlager verlaufen, so daß sich der Stützfuß nach einem Hochschwenken in dieRuhelage in Richtung der Verschiebeführung erstreckt. Wird der Stelltrieb an dem dem Stütz-fußlager abgekehrten Arm der Sperrklinke angelenkt, so ergeben sich besonders einfacheKonstruktionsverhältnisse, weil in diesem Fall eine überlappende Anordnung des Stelltriebesund der Stützstrebe in der Ruhelage der Abstellstütze vermieden wird.
[0010] Die Verschiebeführung für die Sperrklinke kann konstruktiv unterschiedlich ausgebildetwerden, weil es ja lediglich auf die Führung der Sperrklinke mit einem ausreichenden Bewe¬gungsspiel quer zur Rastverzahnung ankommt, um die selbständige Ver- und Entriegelung derSperrklinke und damit der Stützstrebe zu erreichen. Besonders vorteilhafte Konstruktionsbedin¬gungen ergeben sich allerdings, wenn die Verschiebeführung aus einem die Rastverzahnungaufweisenden Gehäuse besteht, das in Verschieberichtung verlaufende Langlöcher zur Auf¬nahme der Anlenkachse zwischen der Stützstrebe und der Sperrklinke aufweist. Diese Langlö¬cher bilden nämlich eine Verschiebeführung für die Anlenkachse zwischen Stützstrebe undSperrklinke, die um diese Anlenkachse verschwenkt werden kann Das notwendige Bewe¬gungsspiel quer zur Rastverzahnung wird dabei über die mit Spiel in die Langlöcher des Ge¬häuses eingreifende Anlenkachse sichergestellt.
[0011] In der Zeichnung ist der Erfindungsgegenstand beispielsweise dargestellt. Es zeigen [0012] Fig. 1 einen erfindungsgemäßen Frontlader mit in die Arbeitsstellung ausgeschwenkter
Abstellstütze in einer vereinfachten Seitenansicht, [0013] Fig. 2 das die Verschiebeführung für die Sperrklinke bildende Gehäuse in einer zum
Teil aufgerissenen Seitenansicht mit der entriegelten Sperrklinke in einem größe¬ren Maßstab, [0014] Fig. 3 eine der Fig. 2 entsprechende Darstellung der Verschiebeführung, jedoch mit verriegelter Sperrklinke und
[0015] Fig. 4 einen Schnitt durch das Gehäuse der Verschiebeführung entlang der Linie IV-IV der Fig. 2 in einem größeren Maßstab.
[0016] Die Laderschwinge 1 des dargestellten Frontladers kann über einen Anbaurahmen 2 aneine Anbaukonsole eines Schleppers angekuppelt werden, so daß der Frontlader mit einem amfreien Schwingenende anschließbaren Werkzeug 3 vom Schlepper her betätigt werden kann.Zum Abstellen des Frontladers in eine für das An- bzw. Abkuppeln geeigneten Abstellage ist ander Laderschwinge 1 eine Abstellstütze 4 angebracht, die aus zwei je an einem der beidenSeitenholme 5 der Laderschwinge 1 angelenkten Stützfüßen 6 besteht, an denen Stützlenker 7angelenkt sind. Da die Stützfüße 6 jeweils im Bereich des freien Schwingenendes über Stütz-fußlager 8 angelenkt sind, können die Stützfüße 6 aus einer gegen die Seitenholme 5 hochge¬schwenkten Ruhestellung in die Arbeitsstellung nach der Fig. 1 abgeschwenkt werden, ohneeine Längenanpassung vornehmen zu müssen. Wegen der voneinander unabhängigenSchwenkverstellung der Stützfüße 6 ist außerdem eine selbständige Anpassung an unebeneStellflächen möglich, wie dies in der Fig. 1 angedeutet ist.
[0017] Wie insbesondere den Fig. 2 und 3 entnommen werden kann, ist die Stützstrebe 7 derStützfüße 6 an einer Sperrklinke 9 angelenkt, und zwar mit Hilfe einer Anlenkachse 10. DieSperrklinke 9 wirkt mit einer Rastverzahnung 11 auf der der Stützstrebe 7 abgekehrten Seiteder Sperrklinke 9 zusammen und greift in eine Verschiebeführung 12 ein, die gemäß der Fig. 4durch ein im Querschnitt U-förmiges Gehäuse 13 gebildet wird, in dessen seitlichen Längswän¬den Langlöcher 14 vorgesehen sind, die die Anlenkachse 10 zwischen der Stützstrebe 7 undder Sperrklinke 9 aufnehmen, und zwar mit einem Bewegungsspiel, das die Tiefe des Rastein¬griffes der Sperrklinke 9 in die Rastverzahnung 11 übersteigt. Die Sperrklinke 9 bildet bezüglichder Anlenkachse 10 der Stützstrebe 7 einen doppelarmigen Hebel, an dessen dem Stützfußla¬ger 8 abgelenkten Arm 15 ein Stelltrieb 16, beispielsweise ein Hydraulikzylinder, angreift. Dergegenüberliegende Hebelarm 17 bildet einen mit der Verschiebeführung 12 zusammenwirken¬den Stützanschlag.
[0018] Wird die Sperrklinke 9 über den Stelltrieb 16 zum Ausschwenken des jeweiligen Stützfu¬ßes 6 entlang der Verschiebeführung 12 abwärts bewegt, so zieht die durch das Gewicht desStützfußes 6 belastete Stützstrebe 7 die die Sperrklinke 9 im Rahmen des Führungsspiels derAnlenkachse 10 in den Langlöchern 14 von der Rastverzahnung 11 weg, wie dies in der Fig. 2gezeichnet ist. Die Klinkenzähne 19 können daher unbehindert an der Rastverzahnung 11vorbeibewegt werden, die durch Zahnstangen 19 an den Längswänden des Gehäuses 13 ge¬bildet wird. Setzt der jeweilige Stützfuß 6 auf der Stellfläche auf, so wird über die Stützstrebe 7eine der Kraft des Stelltriebes 16 entgegenwirkende Stützkraft mit der Wirkung auf Sperrklinke 9übertragen, daß die Sperrklinke 9, die gemäß der Fig. 4 zwei parallele, miteinander verbundeneSchenkel 20 aufweist, um die Anlenkachse 21 zwischen Sperrklinke 9 und Stelltrieb 16 gegendie Zahnstangen 19 verschwenkt wird, bis der den Stützanschlag bildende Hebelarm 17 derSperrklinke 9 an den einen Teil der Verschiebeführung bildenden Zahnstangen 19 anschlägt.Damit bildet der Stützanschlag des Hebelarmes 17 einen Momentanpol, um den die Sperrklinke9 in den Rasteingriff verschwenkt wird, wie dies der Fig. 3 entnommen werden kann. In dieserVerriegelungsstellung werden die Klinkenzähne 18 über die Stützstrebe 7 in die Rastverzah¬nung 11 gedrückt, so daß der Stelltrieb 16 abgestellt und der Frontlader vom Schlepper abge¬kuppelt werden kann.
[0019] Zur Entriegelung der Sperrklinke 9 wird nach einem neuerlichen Ankuppeln des Frontla¬ders an einen Schlepper der Stelltrieb 16 im Sinne eines Hochschwenkens des jeweiligenStützfußes 6 beaufschlagt, was in einer umgekehrten Bewegungsabfolge zunächst ein Aus¬schwenken der Sperrklinke 9 aus dem Rasteingriff mit der Rastverzahnung 11 und im Anschlußdaran ein Verschieben der Sperrklinke 9 entlang der Verschiebeführung 12 bewirkt, wobei diegewichtsbedingte Zugbelastung der Stützstrebe 7 die von der Rastverzahnung 11 unbehinderteVerstellung der Sperrklinke 9 sicherstellt, die ja über die Anlenkachse 10 der Stützstrebe 7 in der Entriegelungsstellung gehalten wird. Mit der Verschiebung der Sperrklinke 9 wird der jewei¬lige Stützfuß 6 von der Stützstrebe 7 bis auf Anschlag in die Ruhelage hochgeschwenkt, in derder im Querschnitt U-förmige Stützfuß 6 die radial zum Stützfußlager 8 ausgerichtete Verschie¬beführung 12 abdeckt.
Claims (5)
- Patentansprüche 1. Frontlader mit einer Laderschwinge zur Aufnahme eines Werkzeuges am freien Schwin¬genende und mit einer ausschwenkbaren Abstellstütze, die wenigstens einen im Bereichdes freien Schwingenendes auf der Laderschwinge schwenkbar gelagerten Stützfuß miteiner am Stützfuß angelenkte Stützstrebe aufweist, dadurch gekennzeichnet, daß dieStützstrebe (7) oberhalb ihrer Anlenkstelle am Stützfuß (6) an einer in einer Verschiebefüh¬rung (12) gelagerten mit einem Stelltrieb (16) verbundenen Sperrklinke (9) angelenkt ist,die im Ausschwenkbereich der Abstellstütze (4) in eine auf der der Stützstrebe (7) abge¬kehrten Seite der Sperrklinke (9) entlang der Verschiebeführung (12) verlaufende Rastver¬zahnung (11) eingreift, und daß die Verschiebeführung (12) die Sperrklinke (9) mit einemdie Tiefe des Rasteingriffes übersteigenden Bewegungsspiel quer zur Rastverzahnung (11)aufnimmt.
- 2. Frontlader nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Sperrklinke (9) einenbezüglich der Anlenkachse (10) der Stützstrebe (7) doppelarmigen Hebel darstellt, an des¬sen einem Arm (15) der Stelltrieb (16) angreift, während der andere Hebelarm (17) einenmit der Verschiebeführung (12) auf der Seite der Rastverzahnung (11) zusammenwirken¬den Stützanschlag bildet.
- 3. Frontlader nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Verschiebeführung (12) angenähert radial zum Stützfußlager (8) verläuft.
- 4. Frontlader nach Anspruch 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Stelltrieb (16) andem dem Stützfußlager (8) abgekehrten Arm (15) der Sperrklinke (9) angreift.
- 5. Frontlader nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Ver¬schiebeführung (12) aus einem die Rastverzahnung (11) aufweisenden Gehäuse (13) be¬steht, das in Verschieberichtung verlaufende Langlöcher (14) zur Aufnahme der Anlenk¬achse (10) zwischen der Stützstrebe (7) und der Sperrklinke (9) aufweist. Hierzu 4 Blatt Zeichnungen
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