AT409734B - Aufschnittschneideanordnung - Google Patents

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Description


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   Die Erfindung betrifft eine Aufschnittschneideanordnung mit Aufschnittschneidemaschine mit Ablegeeinrichtung, die einen Kettenrahmen umlaufender Ketten mit Spitzen, einen Schläger zum Abwerfen von Schnittgutscheiben von den Ketten und einen Ablegebereich mit einem Förderband umfasst, wobei die Förderwege der Ketten und des Forderbandes zur Bildung eines gege- benenfalls in zwei Achsenrichtungen uberlappenden Aufschnitts programmgesteuert vorwählbar sind, und mit einer Zufuhr und Schneideinrichtung von in Rollenform vorgesehener Trager- bzw. 



  Verpackungsfolie aus Kunststoff oder Papier in dem Ablegebereich sowie gegebenenfalls mit einer Schweissstation zur Verschweissung von schnittgutbelegten Trägerfolienzuschnitten mit überde- ckend abgelegten Verpackungsfolienzuschnitten. 



   Aus der EP 1 029 639 A2 ist eine Auflegevorrichtung für Folien bekannt, die diese Folien von einer Rolle abzieht, rinnenförmig wölbt und von der Seite über ein Förderband im Ablegebereich einer Aufschnittschneidemaschine schiebt. Durch die rinnenförmige Formgebung wird eine Form- stabilität erreicht, die den Vorschub in die gewunschte Position ermöglicht. Sobald diese Position erreicht ist, wird das auskragende Folienstück abgeschnitten, es verliert seine Formstabilität und gleitet auf das Förderband Dieses Folienstück bildet die Trägerfolie für einen mit der Aufschnitt- schneidemaschine gefächert abgelegten Aufschnitt Ferner ist es bekannt, die Folien von einer Rolle in gewünschte Zuschnitte abzulängen und diese Folienstücke mit Hilfe von Schwenkarmen in den Ablegebereich einer Aufschnittschneidemaschine zu verlagern.

   Es können Folienzuschnitte als Trägerfolien und nach Belegen mit einem Aufschnitt als Abdeckfolien verwendet werden. Ebenfalls bekannt sind Schweissstationen, die die Folien, welche einen Aufschnitt einschliessen, randseitig verschweissen. Dabei können mehrere Lagen von Folien und Schnittgut verschweisst werden, so- dass einzelne Portionen entnehmbar sind, der Rest jedoch eingeschweisst verbleibt.

   Aufschnitt- schneidemaschinen dieser Art können auch so ausgebildet sein, dass einzelne Komponenten, nämlich eine Zufuhr- und Schneidevorrichtung für Folien, eine Aufschnittschneidemaschine und eine Schweissstation als einzelne Komponenten in gerader Linie so nebeneinander stehen, dass an der Bedienungsseite der Aufschnittschneidemaschine vor dem Ablegebereich die Zufuhr- und Schneidevorrichtung steht, während die Schweissstation hinter dem Kettenrahmen der   Ablegeein-   richtung positioniert ist. 



   Aufschnittschneideanordnungen dieser Art sind ein entscheidender Beitrag fur den Verkauf von frischer Ware, weil sich der Kunde selbst überzeugen kann, dass seine Bestellung frisch geschnit- ten und sogleich automatisch ohne Handberührung verpackt und gegebenenfalls eingeschweisst wird. Natürlich sind die bekannten Aufschnittschneideanordnungen gross und komplex, wenngleich sie für den Verkaufsraum, also für den Kunden sichtbar konzipiert wurden Die Erfindung zielt darauf ab, eine Aufschnittschneideanordnung der eingangs beschriebenen Art besonders kompakt auszubilden, sodass weniger Stellfläche benötigt und sowohl die Bedienung als auch die Wartung und Reinigung vereinfacht wird.

   Dies wird dadurch erreicht, dass die Zufuhr- und   Schneideinnch-   tung, die vorzugsweise eine antreibbare Lagerung mit Walzen für die Folien- oder Papierrolle und eine synchron antreibbare Abzugwalze bzw. ein Abzugwalzenpaar umfasst, anschliessend an den Ablegebereich in Längsrichtung des Förderbandes hinter dem Kettenrahmen auf der dem Ablege- bereich entgegengesetzten Seite zur Zufuhr von Folien oder Papierzuschnitten unter dem Ketten- rahmen hindurch in den vor dem Kettenrahmen vorgesehenen Ablegebereich angeordnet ist, wobei eine Klemmleiste vorgesehen ist,

   die die Folienbahn oder das Papier nächst der Schneide- vorrichtung längs der Schnittkante erfasst und die synchron mit der Abzugwalze die Folienbahn oder das Papier über dem Ablegebereich führt und nach Abschneiden durch die Schneidvorrich- tung und Öffnen der Klemmleiste in den Ablegebereich auf das Förderband abwirft, und vorzugs- weise das die Schweissstation zum Einschweissen eines zwischen zwei oder mehreren Folienzu- schnitten gelegten Aufschnittes an den Ablegebereich vor dem Kettenrahmen anschliesst.

   Es kann ein separater Antrieb der Zufuhr- und Schneideinrichtung entfallen, wenn im Sockelgehäuse der Aufschnittschneidemaschine ein Antriebsmotor mit einem Zahnrad vorgesehen ist, mit welchem bzw. einem weiteren Zahnrad sowohl Walzen der Lagerung der Folien- oder Papierrolle und die Abzugwalze bzw. ein Abzugwalzenpaar synchron antreibbar, als auch die Klemmleiste von der Schneidevorrichtung weg sowie retour längs des Ablegebereichs synchron verschiebbar sind. Von dem genannten Zahnrad wird durch Einkuppeln eines Ritzels das nötige Drehmoment für die Fo- lienzufuhr und für die Folienführung über die Ablegeposition abgenommen. Der Antriebsmotor im Sockeigehause der Aufschnittschneidemaschine wird unmittelbar von der elektronischen Prog- 

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 rammsteuerung der Ablegeeinrichtung gesteuert.

   Diese löst den Antrieb der Ketten am Kettenrah- men mit vorprogrammierten   Förderweglängen   und den Antrieb des Förderbandes schrittweise von Zeit zu Zeit aus. Dadurch werden in bekannter Weise Schnittgutscheiben in einer Zeile nebenein- ander uberlappend und sodann in der nächsten überlappenden Zeile auf die zugeschnittene Folie gelegt. Es ergeben sich flächenfüllende Aufschnitte mit Überlappungen in zwei Achsenrichtungen. 



   Es ist zweckmässig, wenn die Walzen der Lagerung der Folien- oder Papierrolle, die Abzugwal- ze bzw. das Abzugwalzenpaar sowie die Schneidevorrichtung in einer Baugruppe zusammenge- fasst sind, welche Baugruppe an das Sockelgehäuse hinter dem Kettenrahmen einhängbar ist, wobei in der Einhängposition ein Zahnrad der Baugruppe in das gehäuseseitige antreibende Zahn- rad eingreift. Da die Klemmleiste sowohl vor- als auch zurückfährt, um die Folie an der Schnittfla- che zu erfassen und über den Ablegebereich zu führen, treibt der Antriebsmotor das Zahnrad der Baugruppe bedarfsgerecht in beide Drehrichtungen an. Es ist ein Freilauf vorgesehen, der sicher- stellt, dass nur die Vorwärtsbewegung an die Walzen der Lagerung der Folien- oder Papierrolle und an die Abzugwalze bzw. das Abzugwalzenpaar übertragen wird.

   Es können auch mehrere Freiläufe unmittelbar an den Zahnrädern vorgesehen sein, die über Zahnnemen mit den vorge- nannten Walzen in Verbindung stehen. An dieser Stelle sei vermerkt, dass die Klemmleiste die Folie nicht etwa von der Rolle abzieht (dies bewirken die Abzugwalzen), sondern die Folie syn- chron mit der Vorwärtsbewegung über die Ablegeposition führt. Eine bevorzugte Ausführungsform ist dadurch gekennzeichnet, dass die Baugruppe einen elektrischen Antrieb für die Schneidevor- richtung, insbesondere einen vertikal längs einer Fuhrungsfläche verschiebbaren Messerbalken umfasst und dass die elektrische Anspeisung des Antriebes über gefederte Kontakte erfolgt, die in der Einhängeposition der Baugruppe an Gegenkontakten am Sockelgehäuse anliegen.

   Um zu vermeiden, dass Steckverbindungen zwischen den Baugruppen hergestellt werden müssen, sind die die elektrische Verbindung bewirkenden Kontaktstücke vorgesehen. Es wird Niederspannung für den Antrieb des Messerbalkens übertragen. 



   Eine einfache und gleichzeitig ausserst zuverlässige Konstruktion sieht vor, dass die Klemmleis- te auf einem Führungsgestänge, insbesondere einer mit dem gehäuseseitig antreibbaren Zahnrad kämmenden Zahnstange vorgesehen ist, die längs des Förderbandes ein- und ausfahrbar ist und dass die Klemmleiste zwei zangenartig relativ zueinander bewegliche Balken umfasst, die bei Auflaufen von Mitnehmern auf Steuerflächen öffnen oder schliessen. Die beiden zangenartig sich öffnenden und schliessenden Balken der Klemmleiste konnen zwei stabile Lagen einnehmen, die jeweils auf der einen und der anderen Seite einer Mittellage als Übertotpunktlagen liegen (Kipp- schaltermechanik). Durch Auflaufen von Mitnehmern oder Steuerhebeln auf Steuerflächen öffnet die Klemmleiste und schnappt über die Schnittkante der Folie.

   Die Klemmleiste läuft mit dem Vorschub der Folie mit, ohne eine Zugkraft auszuüben. In der gewünschten Lage über dem Able- gebereich öffnet die Klemmleiste (die aneinander liegenden Balken klappen V-förmig auseinander), sodass die Folie nach dem Abtrennen auf das Förderband fällt. Die von der Rolle kommende Folie wird über die Folien-Schneidevorrichtung vorgeschoben, damit sie von der zurücklaufenden Klemmleiste erfasst werden kann. 



   Es ist ferner zweckmässig, wenn das Förderband im Ablegebereich einen Teil der Schweisssta- tion bildet, von deren Grundgehäuse auskragt und als separate Baugruppe an den Kettenrahmen senkrecht zu dessen Förderrichtung anschliessend positionierbar ist, wobei der Antriebsmotor für das Förderband im Grundgehäuse der Schweissstation und die elektrische Steuerung als Teil der elektronischen Programmsteuerung für das Ablegesystem in der Aufschnittschneidemaschine vorgesehen ist. Der Antriebsmotor treibt somit samtliche Förderbänder, die alle der Baugruppe der Schweissstation zugeordnet wurden.

   Lediglich eine Verbindung des Antriebsmotors mit der Prog- rammsteuerung der Aufschnittschneidemaschine ist erforderlich, da der Vorschub der zugeschnit- tenen Folie dem Zeilenvorschub des gewünschten Ablegebildes eines Aufschnitts entsprechen muss und durch eine kurze Vorschubbewegung des Förderbandes im Ablegebereich bewirkt wird. 



  Die elektronische Programmsteuerung in der Aufschnittschneidemaschine ist für das Ablegen der Schnittgutscheiben in Zeilen und Spalten mit vorbestimmbaren Abständen verantwortlich (Ketten- weglänge bis zum Abwurfpunkt durch den die Spitzen der Ketten hintergreifenden gabelförmigen Schläger, sowie schrittweiser Vorschub des Förderbandes). Ferner steuert sie den Motor für die Folienrollenwalzen, die Abzugwalzen, die Klemmleistenbewegung sowie den Antrieb der Fohen- schneideinnchtung an.

   Auch die Förderbander in der Folienschweissstation sowie der Hub des Hub- 

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 rahmens gegen den Schweissrahmen werden von der Programmsteuerung ein- und ausgeschaltet 
Wie erwähnt, ist es vorteilhaft, wenn durch die Schweissstation mehrere aneinander schliessen- de Förderbänder führen und wenn ein insbesondere aus einzelnen parallelen Riemen oder derglei- chen gebildetes Förderband von einem Hubrahmen mit Stegen umschlossen ist, wobei über dem Hubrahmen ein elektrisch beheizbarer Schweissrahmen vorgesehen ist, gegen welchen der Hub- rahmen die zwischen mindestens zwei Folienzuschnitten liegenden Schnittgutscheiben anhebt und die Folienzuschnitte randseitig verschweisst. 



   In den Zeichnungen ist ein Ausführungsbeispiel fur eine erfindungsgemässe Aufschnittschnei- deanordnung schematisch dargestellt. 



   Fig. 1 zeigt eine Seitenansicht in Prinzipdarstellung, Fig 2 die einzelnen Komponenten der Fig. 1 und Fig. 3 eine Draufsicht auf die Aufschnittschneideanordnung nach Fig. 1, jedoch mit ent- ferntem Schweissrahmen, sodass der Hubrahmen, der die parallelen Riementriebe über Umlenkrol- len umschliesst, sichtbar ist. 



   Gemäss Fig. 1 und 3 umfasst eine Aufschnittschneidemaschine 1 als Baugruppe der Aufschnitt- schneideanordnung einen Schnittgutwagen 2 zum Auflegen von Schnittgut 3. Der Schnittgutwagen 2 wird händisch oder durch einen reversierenden Elektroantrieb (z. B Kurbeltrieb) längs einer Anschlagplatte 4 (zur Schnittstärkeneinstellung) gegen ein rotierendes Kreismesser 5 und zurück verfahren. Jede abgeschnittene Schnittgutscheibe gelangt auf die Spitzen von Ketten 6 eines Kettenrahmens 7.

   Eine programmierbare elektronische Steuerung 8 gibt die Förderweglänge jeder Schnittgutscheibe auf den Ketten 6 des Kettenrahmens 7 vor und steuert auch einen Antriebsmotor 9 für ein Förderband 10 schrittweise an, sodass die von einem die Ketten 6 hintergreifenden Schlä- ger in Richtung des Pfeiles 11 abgeworfenen Schnittgutscheiben einen in zwei Achsenrichtungen überlappenden Aufschnitt bilden können. Natürlich ist auch ein einfaches Stapeln der Schnittgut- scheiben übereinander möglich. 



   Der Aufschnitt wird auf einen Folien- oder Papierzuschnitt gelegt, der von einer Folienrolle 12 abgeschnitten wird. Dazu ist eine Zufuhr- und Schneideinrichtung 13 als Baugruppe ausgebildet, die an ein Sockelgehäuse 14 der Aufschnittschneidemaschine 1 emhangbar ist. Durch dieses Einhängen gelangen Zahnräder 15 und 16 in Eingriff. Das Zahnrad 15 ist mit einem Antriebsmotor 17 verbunden, der von der Steuerung 8 geschaltet wird (Drehrichtung und Vorschubweglangen) Das Zahnrad 16 überträgt das Drehmoment an Walzen 18 zur Lagerung der Folienrolle 12. Syn- chron dazu werden die Abzugwalzen 19, ebenfalls uber das Zahnrad 16, jeweils mit Hilfe von Zahnnemen angetrieben.

   Schliesslich ist ein horizontal verschiebbares Gestänge vorgesehen, wie hier eine Zahnstange 20, die vom Antriebsmotor 17 über die Zahnräder 15,16, einen Zahnriemen und ein Ritzel 21 linear nach vor und zurück verschiebbar ist. Mit der Zahnstange 20 verschiebt sich eine Klemmleiste 22 in einer Ebene parallel zur Ablegefläche auf dem Förderband 10. Die Klemmleiste 22 umfasst zwei Balken mit reibungsschlüssigen Zonen ; ein Balken steht fest, wäh- rend der andere zu diesem hin und von diesem Weg klappbar ist (Zangenwirkung). Eine Kulissen- steuerung sieht vor, dass sich die Balken zangenartig öffnen, wenn sie in die Nähe der Stirnkante bzw. Schnittkante der Folienbahn 23 kommen, und sobald die Folie zwischen die Balken gelangt, diese schliessen.

   Durch den synchronen Antrieb führen die Balken, die die Klemmleiste bilden, die Folienbahn 23 über den Ablegebereich, also über das Förderband 10, wo die Balken infolge des Auflaufens eines balkenseitigen Mitnehmers (Hebels) auf eine Steuerflache 24 die Klemmleiste off- net. Gleichzeitig tritt eine Schneidevorrichtung 25 in Aktion Sie umfasst einen in der Vertikalebene nach oben verschiebbaren Messerbalken, der von einem Antrieb 26 ebenfalls von der Steuerung 8 aktiviert wird. Die Spannung erhält der Antrieb 26 über Kontaktstücke, die automatisch aneinander liegen, sobald die Zufuhr- und Schneideinrichtung 13 an das bzw. in das Sockelgehause 14 an- bzw. eingehängt wird.

   Es wird stets nach dem Abschneiden eines Folienstückes ein kurzes Folien- stück vorgeschoben, damit die heranfahrende, sich öffnende und dann schliessende Klemmleiste dieses zangenartig erfassen kann. 



   Der Ablauf sieht einleitend die Ablage eines   Folienzuschmttes   auf dem Förderband 10 vor Durch Betätigung des Förderbandes 10 wird der Folienzuschnitt genau an der für den Beginn des Ablegevorganges der Schnittgutscheiben erforderlichen Stelle relativ zum Kettenrahmen 7 positio- niert. Der Aufschnitt wird, wie bekannt, auf diesem Folienzuschnitt in Zeilen und Spalten überlap- pend gelegt. Schliesslich wird eine weitere Folie von der Klemmleiste 22 ergriffen und über den Aufschnitt geführt. Den Folienvorschub bewirken die angetriebenen Walzen 18 und 19. Die Klemm- 

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 leiste 22 öffnet in der Endstellung, und die zugleich abgetrennte Folie fällt auf den Aufschnitt. 



  Dieser könnte entnommen und unmittelbar verkauft werden, insbesondere dann, wenn die Folie bloss als Papier verwendet wird. Die Aufschnittschneideanordnung gemäss Ausführungsbeispiel sieht jedoch auch noch eine Schweissstation 27 vor. Teil dieser Baugruppe ist das Förderband 10, welches von der Schweissstation 27 in den Ablegebereich hineinragt. Wie bereits erwähnt, ist der Antriebsmotor 9 für das Förderband 10m der Schweissstation 27 untergebracht. Eine Kabelverbin- dung oder eine selbsttätig erfolgende Steckverbindung an einem Rahmen des auskragenden För- derbandes 10 sorgen für die Stromzufuhrung, die von der Steuerung 8 geschaltet wird. Die eigent- liche Schweissung erfolgt oberhalb einer Mehrzahl paralleler Förderbandriemen 28, die von einem rostähnlichen Hubrahmen 29 umgeben sind.

   Der ebenfalls durch die Steuerung 8 aktivierbare Hubantrieb 30 hebt den zwischen zwei Folienzuschnitten liegenden Aufschnitt über die Riemen 28 hoch und drückt das Paket gegen einen feststehenden Schweissrahmen 31. Dieser ist elektrisch beheizt und verschweisst die Folien, z. B. mit einer rechteckig verlaufenden Schweissnaht. Es kön- nen auch mehrere Zwischenfolien im Zuge eines Aufschnittes automatisch durch die Zufuhr- und Schneidevorrichtung 25 beigelegt und mit verschweisst werden. Nach dem Schweissvorgang dient ein Förderband 32 dem Abtransport der verschweissten Packung in einen Kühlschrank. 



   Das Einhängen der Zufuhr- und Schneideinrichtung 13 in ein Verbindungsstück 33 des Sockel- gehäuses 14 ist in Fig 1 und 2 nur symbolhaft dargestellt. Ebenso ist die Kulissensteuerung zum Öffnen und Schliessen der Klemmleiste 22 nur prinzipiell eingezeichnet. So ist bei einem Prototyp konkret ein parallel zur Zahnstange 20 geführter, mitlaufender, langer Schieber vorgesehen, der stirnseitig die Umschaltung von einer stabilen Lage des unteren Balkens (Greifstellung) auf die andere stabile Lage (Offenstellung) auslöst und der an seinem Fussende innerhalb des Gehäuses der Zufuhr- und Schneidevorrichtung 25 gegen einen gefederten Anschlag läuft, der den dabei umschaltenden Schieber zurückhält, jedoch eine kurze Weiterbewegung der Zahnstange 20 zu- lässt.

   Diese ist zweckmässig, weil ja zugleich mit ihrem Vorschubantrieb auch die Abzugwalzen 19 und die Walzen 18 angetrieben werden. 



   Während der genannten Weiterbewegung wird die nach dem Abtrennen verbleibende Folien- bahn 23 ein Stück über die Schneidevorrichtung hinausgeschoben. Dieser Überstand der Folie ent- spricht dem Restweg, also der Weiterbewegung der Zahnstange mit der Klemmleiste 22 nach deren Öffnen. Der Überstand ermöglicht es, dass beim Zurückfahren der Klemmleiste 22 das Folienbahnende zangenartig von der Klemmleiste 22 respektive von den sich schliessenden Balken ergriffen werden kann. 

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Claims (1)

  1. PATENTANSPRÜCHE: 1. Aufschnittschneideanordnung mit Aufschnittschneidemaschine mit Ablegeeinrichtung, die einen Kettenrahmen umlaufender Ketten mit Spitzen, einen Schläger zum Abwerfen von Schnittgutscheiben von den Ketten und einen Ablegebereich mit einem Förderband um- fasst, wobei die Förderwege der Ketten und des Forderbandes zur Bildung eines gege- benenfalls in zwei Achsenrichtungen überlappenden Aufschnitts programmgesteuert vor- wählbar sind, und mit einer Zufuhr und Schneidemnchtung von in Rollenform vorgese- hener Träger- bzw.
    Verpackungsfolie aus Kunststoff oder Papier in dem Ablegebereich so- wie gegebenenfalls mit einer Schweissstation zur Verschweissung von schnittgutbelegten Trägerfolienzuschnitten mit überdeckend abgelegten Verpackungsfolienzuschnitten, da- durch gekennzeichnet, dass die Zufuhr- und Schneideinrichtung (13), die vorzugsweise eine antreibbare Lagerung mit Walzen (18) für die Folien- oder Papierrolle (12) und eine synchron antreibbare Abzugwalze (19) bzw.
    ein Abzugwalzenpaar umfasst, anschliessend an den Ablegebereich in Längsrichtung des Förderbandes (10) hinter dem Kettenrahmen (7) auf der dem Ablegebereich entgegengesetzten Seite zur Zufuhr von Folien oder Pa- pierzuschmtten unter dem Kettenrahmen (7) hindurch in den vor dem Kettenrahmen (7) vorgesehenen Ablegebereich angeordnet ist, wobei eine Klemmleiste (22) vorgesehen ist, die die Folienbahn (23) oder das Papier nachst der Schneidevorrichtung (25) längs der Schnittkante erfasst und die synchron mit der Abzugwalze (19) die Folienbahn (23) oder das Papier über dem Ablegebereich fuhrt und nach Abschneiden durch die Schneidvor- <Desc/Clms Page number 5> richtung (25) und Öffnen der Klemmleiste (22) in den Ablegebereich auf das Förderband (10) abwirft, und vorzugsweise dass die Schweissstation (27)
    zum Einschweissen eines zwi- schen zwei oder mehreren Folienzuschnitten gelegten Aufschnittes an den Ablegebereich vor dem Kettenrahmen (7) anschliesst 2. Aufschnittschneideanordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass im Sok- kelgehäuse (14) der Aufschnittschneidemaschine (1) ein Antriebsmotor (17) mit einem Zahnrad (15) vorgesehen ist, mit welchem bzw einem weiteren Zahnrad (16) sowohl Wal- zen (18) der Lagerung der Folien- oder Papierrolle (12) und die Abzugwalze (19) bzw ein Abzugwalzenpaar synchron antreibbar, als auch die Klemmleiste (22) von der Schneide- vorrichtung (25) weg sowie retour langs des Ablegebereichs synchron verschiebbar sind.
    3 Aufschnittschneideanordnung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Wal- zen (18) der Lagerung der Folien- oder Papierrolle (12), die Abzugwalze (19) bzw. das Ab- zugwalzenpaar sowie die Schneidevorrichtung (25) in einer Baugruppe zusammengefasst sind, welche Baugruppe an das Sockelgehäuse (14) hinter dem Kettenrahmen (7) ein- hangbar ist, wobei in der Einhängposition ein Zahnrad (16) der Baugruppe in das gehäu- seseitige antreibende Zahnrad (15) eingreift.
    4. Aufschnittschneideanordnung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Bau- gruppe einen elektrischen Antrieb (26) für die Schneidevornchtung (25), insbesondere einen vertikal längs einer Führungsfläche verschiebbaren Messerbalken umfasst und dass die elektrische Anspeisung des Antriebes (26) über gefederte Kontakte erfolgt, die in der Einhängeposition der Baugruppe an Gegenkontakten am Sockelgehäuse (14) anliegen 5.
    Aufschnittschneideanordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeich- net, dass die Klemmleiste (22) auf einem Führungsgestänge, insbesondere einer mit dem gehäuseseitig antreibbaren Zahnrad (21) kämmenden Zahnstange (20) vorgesehen ist, die längs des Förderbandes (10) ein- und ausfahrbar ist und dass die Klemmleiste (22) zwei zangenartig relativ zueinander bewegliche Balken umfasst, die bei Auflaufen von Mitneh- mern auf Steuerflächen (24) offnen oder schliessen.
    6. Aufschnittschneideanordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeich- net, dass das Förderband (10) im Ablegebereich einen Teil der Schweissstation (27) bildet, von deren Grundgehäuse auskragt und als separate Baugruppe an den Kettenrahmen (7) senkrecht zu dessen Fordernchtung anschliessend positionierbar ist, wobei der Antriebs- motor (9) für das Forderband (10) im Grundgehause der Schweissstation (27) und die elekt- rische Steuerung als Teil der elektronischen Programmsteuerung (8) fur das Ablegesystem in der Aufschnittschneidemaschine (1) vorgesehen ist.
    7 Aufschnittschneideanordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeich- net, dass die elektronische Programmsteuerung (8) für den Antrieb der umlaufenden Ket- ten (6) des Kettenrahmens (7), für den Antrieb des gehäuseseitigen Zahnrades (15) und gegebenenfalls auch für das Förderband (10) im Ablegebereich vorgesehen ist.
    8. Aufschnittschneideanordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeich- net, dass durch die Schweissstation (27) mehrere aneinander schliessende Förderbander (10,28, 32) fuhren und dass ein insbesondere aus einzelnen parallelen Riemen oder der- gleichen gebildetes Förderband (28) von einem Hubrahmen (29) mit Stegen umschlossen ist, wobei über dem Hubrahmen (29) ein elektrisch beheizbarer Schweissrahmen (31) vor- gesehen ist, gegen welchen der Hubrahmen (29) die zwischen mindestens zwei Folienzu- schnitten liegenden Schnittgutscheiben anhebt und die Folienzuschnitte randseitig ver- schweisst.
    HIEZU 1 BLATT ZEICHNUNGEN
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EP20020100418 EP1260327B1 (de) 2001-05-18 2002-04-25 Aufschnittschneidemaschine mit einer Schneideinrichtung für Folie oder Papier
DE50211127T DE50211127D1 (de) 2001-05-18 2002-04-25 Aufschnittschneidemaschine mit einer Schneideinrichtung für Folie oder Papier
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