AT408498B - Umladevorrichtung an mähladewagen - Google Patents

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Description


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   Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung an Mähladewagen zum Umladen von Erntegut, insbesondere von empfindlichen Pflanzen, auf grössere Transportfahrzeuge. 



   Insbesondere bei der Ernte von Blattgemüse und Heilkräutern ist darauf zu achten, dass diese keiner Pressung oder sonstigen Beschädigung ausgesetzt werden. Zur Ernte derartiger Pflanzen werden vorwiegend Mähladewagen mit Hochfördereinrichtung verwendet, die das Erntegut im freien Fall in den Laderaum ablegen Dies bedingt jedoch auf Grund der begrenzten Förderhöhe auch eine entsprechende Begrenzung der Ladekapazität. Ausserdem versagt sich aus Gründen der Bodenverdichtung und der heiklen Führung der Mähwerkzeuge ein zu hohes Gesamtgewicht. Diese begrenzte Ladekapazität, bedingt ein Umladen auf dem Feld auf grössere Transportfahrzeuge, da das Erntegut zur Weiterverarbeitung meist über weite Strecken transportiert werden muss. 



  Eine direkte Anlieferung mit dem Mähladewagen wäre daher äusserst unwirtschaftlich. 



   Aufgabe der Erfindung ist es daher, eine einfache, die Pflanzen schonende   Umiadevornchtung   zu schaffen, die ein schnelles Umladen auf grosse am Feldrand abgestellte Transportfahrzeuge ermöglicht. 



   Erfindungsgemäss wird diese Aufgabe mit einer Vorrichtung gelöst, die die Merkmale des Anspruches 1 aufweist. Die vorteilhafte Gestaltung des   Ladebehälters,   sowie dessen Entladeeinrichtung sind Gegenstand von Unteransprüchen. 



   Mit der erfindungsgemässen Ausbildung und Anlenkung des Ladebehälters ist es möglich, diesen vollständig zu beladen, ohne angetriebene Mittel einzusetzen und die Ladung schnell auf grosse Transportfahrzeuge umzusetzen. Die Beladung erfolgt mit auf dem Fahrzeugrahmen abgesetztem Ladebehälter, wobei die Förderorgane des Mähladewagens das Gut oben an der Stirnseite des Ladebehälters einbringen. Hierbei baut sich durch das frei abfallende Gut ein Haufen auf, der die vordere Hälfte des   LadebehÅalters   einnimmt. Durch begrenztes Anheben des Ladebehälters nimmt dieser eine Schräglage ein, die das Ladegut veranlasst in die rückwärtige Hälfte des Ladebehälters zu gleiten. Hierbei wird der Ladevorgang kurz angehalten. Nach dem Absetzen des Ladebehälters auf den Fahrzeugrahmen wird die nun teere vordere   Hälfte   befüllt.

   Diese Umsetzung des Ladegutes erfolgt äusserst schonend, da nur das Eigengewicht der Pflanzen einwirkt In gleicher Weise schonend erfolgt die Umladung auf das Transportfahrzeug, wobei die Ladung im Transportfahrzeug durch entsprechendes Zufahren auf dieses, ohne mechanische Mittel verteilt wird. 



   In den Zeichnungen sind weitere Merkmale und Ausführungsbeispiele des Erfindungsgegenstandes dargestellt Es zeigen Fig. 1 eine schematische Seitenansicht des Ladebehätters und dessen Anlenkung, sowie die   Umlade- und Entladestellung   in strichlierter Darstellung, in Fig. 2 ist die obere Abdeckung in der Draufsicht dargestellt, Fig. 3 zeigt einen mit Doppellenker geführten Ladebehälter, dessen Rückwand zur Entladung wegschwenkbar ist und Fig. 4 stellt einen Schnitt durch einen Verstellrahmen dar, der in den Auslegern verschiebbar geführt ist. 



   Der Mähladewagen 1 besitzt einen nach oben abgekröpften Fahrzeugrahmen 2, der In Gestalt von zwei parallelen Auslegern 3 den   LadebehÅalter   4 übergreift. Der allseitig geschlossene und nach oben offene Ladebehäiter 4 besitzt an den Seitenwänden fest aufgesetzte Arme 5, die an den oberen Enden der Ausleger 3 angelenkt sind. Beiderseits an den Armen 5 angreifende Hydraulikzylinder 6 heben den Ladebehälter 4 wahlweise an und zur Entladung in einem stumpfen Winkel über den Scheitelpunkt, wobei die Oberseite des Ladebehälters 4 nach unten zu liegen kommt. Um beim Übergang über den Scheitelpunkt das Ladegut nicht frühzeitig abzuwerfen, ist die Oberseite des Ladebehälters 4 angenähert bis zur Hälfte mit einem wahlweise wegschwenkbaren Gatter 7 abgedeckt.

   Die Mähladeeinrichtung fördert das Gut nach oben und legt es Im freien Fall im Ladebehälter ab, wobei sich ein Haufen aufbaut, der etwa die vordere Hälfte des Ladebehälters 4 einnimmt. Durch begrenztes Anheben des Ladebehalters 4, während dem der Ladevorgang angehalten wird, neigt sich dieser so stark, dass das Ladegut in die rückwärtige Hälfte des Ladebehälters 4 gleitet. Das geschlossene Gatter 7 verhindert hierbei ein Austreten des Ladegutes. Nach dem Rückführen und Aufsetzen des Ladebehälters 4 auf den Fahrzeugrahmen 2, kann nun die leere vordere Hälfte befüllt werden. Zum Umladen wird der Mähladewagen 1 an das Transportfahrzeug 8 herangefahren und der Ladebehälter 4 über den Scheitelpunkt angehoben, wobei dieser über der Bordwand 9 des Transportfahrzeuges 8 zu liegen kommt.

   Ein Teil der Ladung, der vom Gatter 7 nicht gehalten ist, wird nach Übergang über den Scheitel in das Transportfahrzeug 8 abgeworfen und nach dem Wegschwenken des Gatters 7 kann die gesamte Ladung in das Trans- 

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 portfahrzeug 8 gleiten. Das Gatter 7 besteht aus einer Welle oder einem Rohr 10 die am oberen Ende der Rückwand des Ladebehälters 4 gelagert ist, mit konischen Zungen 11 oder Zinken besetzt ist und mittels Hydraulikzylinder 12 um etwa 90 Grad schwenkbar ist. Die Stirnwand des   Ladebehätters   4 ist so geneigt, dass diese eine Sehne am äussersten Hubkreis 13 des Ladebehälters 4 bildet. Um ein vollständiges Entladen zu gewährleisten, ist die Rückwand des Ladebehälters 4 in entsprechender Neigung ausgeführt. 



   Ein weiteres Beispiel dieser Umladevorrichtung ist in Fig. 3 dargestellt. Der   Ladebehätter   14 ist an beiden Seiten an Doppellenkern 15 und 16 gelagert, die an Auslegern 3 angelenkt sind. Der untere Lenker 16 ist in seiner Länge hydraulisch verstellbar, um den Ladebehälter 14 nach gering-   fügigem   Anheben in eine stark geneigte Lage zu versetzen. Die Oberseite des   Ladebehälters   14 ist mit einer festen Abdeckung 17 versehen, die den Ladebehälter 14 über die Hälfte abschliesst. Die Rückwand 18 des Ladebehälters 14 ist vorzugsweise analog ausgeführt wie das oben beschriebene Gatter als obere Abdeckung und ebenfalls mittels Hydraulikzylinder 19 um etwa 90 Grad schwenkbar.

   Das Hochheben des Ladebehälters 14 erfolgt durch beiderseits angebrachte Hydrau-   likzylinder   20, die an oberen Lenkern 15 angreifen und am Fahrzeugrahmen 2 oder an den Auslegern 3 abgestützt sind. Die Lenkgeometrie der Doppellenker 15,16 ist so   gewählt,   dass der Ladebehälter 14 in der angehobenen Stellung eine so stark geneigte Lage einnimmt, dass das Ladegut mit Sicherheit durch die geöffnete Rückwand 16 abgleiten kann. Die Lenkgeometrie kann natürlich auch so   gewählt   werden, dass der Ladebehälter 14 in der angehobenen Lage eine waagrechte, oder nur leicht geneigte Stellung einnimmt, wobei die Entladung mittels eines am Boden des Ladebehälters 14 installierten Kratzbodens erfolgt.

   Diese Ausgestaltung hat den Vorteil, dass grössere Höhen überwunden werden können und die Verteilung des Erntegutes im Transportfahrzeug besser gesteuert werden kann. 



   Um Transportfahrzeuge 8 mit besonders hohen Bordwänden 9 beschicken zu können ist weiters vorgesehen, die Arme 5, bzw. die Lenker 15 und 16 sowie die Abstützung der Hydraulikzylinder 6 bzw. 20 auf einem Rahmen 21 zu lagern, der in den Auslegern 3 verschiebbar geführt ist. Das Hochfahren des Rahmens 21 erfolgt mittels Hydraulikzylinder 22, der unabhängig gesteuert werden kann. Eine längere Arm- bzw. Lenker Ausbildung, sowie höhere Ausleger, wurden   densel-   ben Zweck erreichen, sind jedoch in der Höhe durch gegebene Durchfahrtsbegrenzungen beschränkt. 



   PATENTANSPRÜCHE :   1. Umladevorrichtung   an Mähladewagen zum Beschicken grösserer Transportfahrzeuge, wo- bei ein lose am Fahrzeugrahmen (2) des Mähladewagens (1) aufliegender Ladebehälter (4,14) mit teilweise abgedeckter Oberseite als Laderaum dient, wobei die obere Öffnung des Ladebehälters (4,14) in der hinteren Hälfte mit einer wegschwenkbaren Abdeckung versehen ist, und wobei der Ladebehälter (4,14) durch seitlich an ihm angreifende Mittel, die an nach oben führenden Auslegern (3) des Fahrzeugrahmens (2) angelenkt sind, um einen stumpfen Winkel hochkippbar ist, dadurch gekennzeichnet, dass die Ausleger (3) den Ladebehälter (4,14) nach oben   überragen   und mit dem Ladebehälter (4, 14) an bei- den Seiten Arme (5,15, 16) verbunden sind, die mit ihren Enden an den Auslegern (3) ge- lagert sind.

Claims (1)

  1. 2. Umiadevorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass an beiden Seiten an den Armen (5) Hydraulikzylinder (6) angreifen, die am Fahrzeugrahmen (2) oder an den Auslegern (3) abgestützt sind.
    3. Umladevorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die obere Abdeckung des Ladebehälters (4) als Gatter (7) ausgebildet ist, das an der oberen Begrenzung der Rückwand des Ladebehälters (4) gelagert ist und wahlweise um angenähert 90 Grad hydraulisch verschwenkbar ist.
    4. Umladevorrichtung nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, dass die Stirnwand des Ladebehälters (4) eine Neigung aufweist, die der Sehne am grössten Hubkreis (13) des Ladebehälters (4) entspricht.
    5. Umiadevorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Rückwand des <Desc/Clms Page number 3> Ladebehälters (4) geneigt ist, wobei diese in der angehobenen Umladestellung angenähert einen Winkel von 45 Grad einnimmt.
    6. Umiadevorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Ladebehälter (14) an beiden Seiten an zwei beabstandeten Lenkern (15 und 16) gelagert ist, die anderen Endes an den Auslegern (3) angelenkt sind.
    7. Umiadevorrichtung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass die Geometrie der Lenker (15,16) hinsichtlich ihrer Längen und Lagerungen so gewählt ist, dass der Boden des Ladebehälters (14) in der angehobenen Entladestellung wenigstens einen Winkel von 40 Grad zur Waagrechten einnimmt.
    8. Umiadevorrichtung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass die beiden unteren Lenker (16) um einen vorbestimmten Betrag hydraulisch verlängerbar sind.
    9. Umiadevorrichtung nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass an beiden Seiten an den oberen Lenkern (15) Hydraulikzylinder (20) angreifen, die an den Auslegern (3) abge- stützt sind.
    10. Umladevorrichtung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass eine Rückwand (18) des Ladebehälters (14) hydraulisch verriegelbar und um einen grösseren Winkel aus- schwenkbar ausgeführt ist.
    11. Umiadevorrichtung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass die Oberseite des Ladebehälters (14) ausgehend von einer Rückwand (18) wenigstens bis zur Hälfte fest abgedeckt ist.
    12. Umladevorrichtung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass die Arme (5) bzw. die Lenker (15,16) und Hydraulikzylinder (6 bzw. 20) auf einem gemeinsamen Rahmen (21) gelagert sind, der in den Auslegern (3) teleskopartig verschiebbar geführt ist.
    13. Umladevorrichtung nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, dass der Rahmen (21) mittels hydraulischer Mittel (22) verstellbar ist.
    14. Umiadevorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Boden des Lade- behälters (14) als Kratzboden ausgebildet ist und die Lenker (15, 16) mit ihren Lagerungen ein Parallelogramm bilden.
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