AT405617B - Fahrbare brecheinrichtung - Google Patents

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AT405617B
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B02CRUSHING, PULVERISING, OR DISINTEGRATING; PREPARATORY TREATMENT OF GRAIN FOR MILLING
    • B02CCRUSHING, PULVERISING, OR DISINTEGRATING IN GENERAL; MILLING GRAIN
    • B02C21/00Disintegrating plant with or without drying of the material
    • B02C21/02Transportable disintegrating plant
    • B02C21/026Transportable disintegrating plant self-propelled

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Description

AT 405 617 B
Nach einem weiteren Merkmal der Erfindung ist vorgesehen, daß die Schwenkachse innerhalb des zwei Rahmen aufweisenden Raupenfahrwerkes liegt, um die hier vorgesehene Konstruktion möglichst einfach ausführen zu können, und zwar unter Beiziehung von Bauelementen, die eine Brecheinrichtung bereits aufweist.
Ist dabei die Schwenkachse durch einen die beiden Rahmen des Raupenfahrwerkes verbindenden Holm gebildet, so kann dieses beim Raupenfahrwerk bereits vorhandene Bauelement in zweckmäßiger Weise in die neue Konstruktion integriert werden.
Damit für den Transport der Brecheinrichtung auf einem dafür geeigneten Fahrzeug die beim betriebsmäßigen Einsatz der Brecheinrichtung hochliegende obere Kante des Einfüllschachtes relativ weit absenk-bar ist, liegt die Schwenkachse nahe einem Umlenk- oder Antriebsrad des Raupenfahrwerkes. Dabei liegt die Schwenkachse bevorzugt zwischen den Umlenk- oder Antriebsrädern des Raupenfahrwerkes.
Bei einer praktischen Ausführungsform der Brecheinrichtung ist unmittelbar unterhalb des Einfüllschachtes ein fest angeordnetes, waagrecht liegendes Förderband angeordnet, das der Vorsortierung des Materials dient und dessen Abgabeseite oberhalb der Aufnahmeseite des schräg angeordneten, austragenden Förderbandes liegt. Die der Querversteifung des den Einfüllschacht tragenden Chassis dienenden Mittel sind daher unterhalb des ersterwähnten Förderbandes anzuordnen. Es ist daher vorgesehen, daß das Chassis unterhalb des Einfüllschachtes und gegebenenfalls des Antriebsaggregates nach unten hin durch eine im wesentlichen gerade verlaufende Kontur begrenzt ist, welche auf der dem Einfüllschacht abgewandten Seite zur Bildung von Lagerschalen nach unten gezogen ist und die gerade verlaufende Kontur in der Betriebsstellung der Brecheinrichtung im wesentlichen horizontal verläuft, um auf diese Weise für die erwähnten Mittel hinreichend Platz zu schaffen.
Andererseits ist für die Zugänglichkeit der zu wartenden Baukomponenten hinreichend Platz vorzusehen und ein ausreichender Freiraum dafür zu schaffen. Dies wird dadurch erreicht, daß in der Betriebsstellung des Chassis die untere, gerade verlaufende Kontur desselben oberhalb des Raupenfahrwerkes liegt.
Ist nach einem weiteren Merkmal der Erfindung vorgesehen, daß am Raupenfahrwerk auf der der Schwenkachse des Chassis abgewandten Seite mindestens eine Kolben-Zylinder-Einheit angeordnet ist, deren eine Ende am Chassisrahmen festgelegt ist, so dient dies ebenfalls zur Vereinfachung der Konstruktion. Am Raupenfahrwerk ist in dem hier angesprochenen Bereich eine die beiden Raupenfahrwerke verbindende Querversteifung vorgesehen. An dieser Querversteifung, die für die Raupenfahrwerke erforderlich ist, kann dabei die Kolben-Zylinder-Einheit angelenkt werden.
Liegt der Anlenkpunkt der Kolben-Zylinder-Einheit am Chassis seitlich des Raupenfahrwerkes - bezogen auf dessen Längsachse - so dient dies ebenfalls zur Vereinfachung der Konstruktion. In dem erwähnten Bereich des Chassis ist dessen Querversteifüng vorgesehen, an welcher die Kolben-Zylinder-Einheit mit ihrem einen Ende anlenkbar ist.
Brecheinrichtungen der gegenständlichen Art haben erhebliche Abmessungen und ein außerordentliches Gewicht. In der Regel ist eine solche Brecheinrichtung über 11 m lang und besitzt ein Gewicht von 28 t. Um für ein derartiges Gerät eine ausreichende Beweglichkeit und Manövrierbarkeit zu erzielen, ist vorgesehen, daß das Chassis das Raupenfahrwerk beidseitig überragt.
Wird die Brecheinrichtung auf einem dafür geeigneten Fahrzeug auf öffentlichen Verkehrswegen transportiert, so darf eine vorgegebene Höhe nicht überschritten werden. Um eine aufwendige Konstruktion zu vermeiden, mit deren Hilfe das geneigt angeordnete, austragende Förderband für Transportzwecke evtl, verkürzbar ist, ist vorgesehen, daß das Abwurfende des Förderbandes in der Betriebsstellung des Chassis unterhalb einer gedachten Horizontalebene liegt, die die Oberkante des Einfüllschachtes beinhaltet.
Um zum Verschwenken des Chassis eine Kolben-Zylinder-Einheit mit großem Hub einsetzen zu können, liegt der Anlenkpunkt der Kolben-Zylinder-Einheit am Raupenfahrwerk unterhalb einer Horizontalebene, die die Achsen der Umlenk- oder Antriebsräder des Raupenfahrwerkes enthält. Trotz der sehr beengten Platzverhältnisse im erwähnten Bereich kann dadurch ein verhältnismäßig großer Schwenkwinkel erzielt werden.
Ist weiter vorgesehen, daß die Schwenkachse des Chassis seitlich der Brechwerkzeuge liegt, so sind im Bedarfsfälle die zu wartenden Teile der Brecheinrichtung leicht zugänglich.
Ist das Chassis, bezogen auf seine Betriebsstellung, sowohl nach oben wie auch nach unten ver-schwenkbar, so werden dadurch nicht nur Instandhaltungs-, Wartungs- und Reparaturarbeiten erleichtert, es ist auch möglich, für den Straßentransport der Brecheinrichtung deren Höhe etwas zu reduzieren, so daß die für solche Transporte zulässige Höhe von 400 cm nicht überschritten wird, widrigenfalls der Transport der Einrichtung auf öffentlichen Verkehrswegen nicht nur mit kostspieligen Sondergenehmigungen verbunden wäre, sondern auch mit Einschränkungen, was die Transportwege betrifft.
Ohne die Erfindung einzuschränken, wird sie anhand eines Ausführungsbeispieles und der beigefügten Zeichnung näher beschrieben. Es zeigen: 2
AT 405 617 B
Die Figuren 1 bis 3 die fahrbare Brecheinrichtung jeweils von der Seite, und zwar in Betriebsstellung (Fig. 1); in der Stellung für Service-, Instandhalungs- und Wartungsarbeiten (Fig. 2) und in Transportstellung (Fig. 3).
Die Brecheinrichtung weist ein Raupenfahrwerk 1 auf, das zwei voneinander distanzierte Rahmen besitzt, welche - bezogen auf die Darstellung nach den Fig. 1 bis 3 - rechtwinkelig zur Zeichenebene gesehen hintereinander liegen. Diese beiden Rahmen 2 sind durch Querholme 3 und 4 miteinander verbunden. An den Stirnseiten der beiden Rahmen 2 sind jeweils Umlenk- oder Antriebsräder 5 und 6 vorgesehen, über welche die Raupenkette 7 geführt ist.
Dieses Raupenfahrwerk 1 trägt ein Chassis 8 mit einem Einfülischacht 9, mit Brechplatten 10 und einem Antriebsaggregat 11 für den Betrieb der Brechplatten 10, des weiteren ist ein Förderband 12 vorgesehen, das ebenfalls mit dem Chassis 8 verbunden ist und dessen materialaufnehmendes Ende bis unter das Chassis 8, vorzugsweise bis unter die Brechplatten 10 ragt. Die Brechplatten 10 sind im wesentlichen aufrecht angeordnet.
Unterhalb des Einfüllschachtes 9 und auch zum Teil unterhalb des Antriebsaggregates 11 ist das Chassis 8 nach unten hin durch eine im wesentlichen gerade verlaufende Kontur 13 begrenzt, welche auf der dem Einfülischacht abgewandten Seite zur Bildung von Lagerlaschen nach unten gezogen ist und dabei eine Art Lasche 14 bildet. In der Betriebsstellung der Brecheinrichtung liegt diese gerade verlaufende Kontur 13 im wesentlichen horizontal (Fig. 1) und oberhalb des Raupenfahrwerkes 1.
Die nach unten gezogene Lasche 14 des Chassis 8 ist am Holm 4 des Raupenfahrwerkes 1 festgelegt, und zwar in der Weise, daß das Chassis 8 als Ganzes mit allen von ihm getragenen Aggregaten um die Achse dieses Holmes 4 schwenkbar ist, so daß dieser Holm 4 eine Schwenkachse 15 bildet. Diese Schwenkachse 15 liegt somit innerhalb des die beiden Rahmen 2 aufweisenden Raupenfahrwerkes 1. Der Holm 4 bzw. die durch ihn gebildete oder definierte Schwenkachse 15 liegt dabei nahe dem einen Umlenkoder Antriebsrad 6.
Auf der der Schwenkachse 15 bzw. dem einen Holm 4 abgewandten Seite des Chassis 8 ist eine Kolben-Zylinder-Einheit 16 vorgesehen, die zwischen den beiden Rahmen 2 des Raupenfahrwerkes 1 liegt und deren eine Ende 17 am Chassis 8 festgelegt ist. Der Anlenkpunkt der Kolben-Zylinder-Einheit 16 am Chassis 8 liegt seitlich des Raupenfahrwerkes 1 - bezogen auf dessen Lenkachse. Das Chassis 8 überragt das Raupenfahrwerk 1 beidseitig.
Das Abwurfende 18 des Förderbandes 12 liegt in der Betriebsstellung des Chassis 8 (Fig. 1) unterhalb einer gedachten Horizontalebene, die die Oberkante 19 des Einfüllschachtes 9 beinhaltet.
Der Anlenkpunkt der Kolben-Zylinder-Einheit 16 am Raupenfahrwerk 1 liegt unterhalb einer gedachten Horizontalebene, die die Achsen der Umlenk- oder Antriebsräder 5, 6 des Raupenfahrwerkes 1 enthält.
Die Lasche 14 des nach unten gezogenen Fortsatzes des Chassis 8 ist zweckmäßigerweise zweigeteilt, so daß das Chassis 8 bei geteilter Lasche auf den Holm aufgesetzt werden kann. Dann wird der zweite Teil von unten her angeschraubt, so daß der Holm 4 zur Gänze von der Lasche 14 umschlossen ist.
Fig. 1 zeigt die Betriebsstellung des Chassis 8. Die Höhe H der Brecheinrichtung, bezogen auf die Oberkante 19 des Einfüllschachtes 9, beträgt ca. 350 cm. Dies ist gleichzeitig die größte Höhe der Brecheinrichtung. Sind an den hoch beanspruchten, unten liegenden Maschinenteilen Wartungs- und Servicearbeiten durchzuführen, so wird die Kolben-Zylinder-Einheit 16 beaufschlagt, wodurch das Chassis als Ganzes mit all seinen Aggregaten um seine Schwenkachse 15 im Uhrzeigersinn (Fig. 2) verschwenkt wird. Dadurch wird die Unterseite des Chassis frei, und die hier liegenden Maschinenteile werden für das Wartungspersonal zugänglich, ohne daß große Demontagearbeiten verrichtet werden müssen.
Dank der erfindungsgemäßen Maßnahme wird aber noch ein weiterer Vorteil erzielt: Für den Transport auf der Straße wird die Brecheinrichtung als Ganzes auf einen Tieflader 20 gestellt, dessen Ladefläche ca. 86 cm über Niveau liegt. Für diesen Transport wird nun die Kolben-Zylinder-Einheit 16 entlüftet, und dadurch kann das Chassis 8 nach unten abgesenkt werden (Fig. 3), so daß die gesamte Höhe (Tieflader plus Brecheinrichtung) die für einen solchen Transport zulässige Höhe von 400 cm nicht überschreitet. In dieser abgesenkten Stellung des Chassis 8 (Fig. 2) liegt kein Punkt der Brecheinrichtung höher, als es dem erwähnten zulässigen Maß entspricht.
Die Aufbauten am Chassis 8 und die von ihm getragenen Aggregate wurden vorstehend nicht im einzelnen erörtert, dies deswegen, da sie die Erfindung als solche nicht unmittelbar betreffen. Wesentlich für die Erfindung ist die schwenkbare Lagerung des Chassis 8 als Ganzes mit all seinen Aggregaten um eine Schwenkachse 15, die seitlich der Brechwerkzeuge liegt, so daß die unten liegenden Maschinenteille für das Wartungspersonal zugänglich werden.
Aus den vorstehenden Darlegungen und den Zeichnungen ist ersichtlich, daß das Chassis 8 gegenüber seiner normalen Betriebsstellung, die in Fig. 1 gezeigt ist, sowohl nach oben für Wartungszwecke und Reparatureinsätze sowie nach unten für den Transport verschwenkt werden kann. 3
AT 405 617 B
Patentansprüche 1. Fahrbare Brecheinrichtung mit einem Raupfenfahrwerk (1), einem vom Raupenfahrwerk getragenen Chassis (8), in dem ein motorbetriebenes Brechwerkzeug, beispielsweise in Form von paarweise angeordneten, gegeneinander schwingenden Brechplatten (10) in im wesentlichen aufrechter Anordnung und mindestens ein Antriebsaggregat (11) für das Brechwerkzeug vorgesehen sind und an dem ein Einfüllschacht (9) festgelegt ist, und mit einem das gebrochene Material austragenden Förderband (12), das am Chassis (8) angeordnet ist und das mit seinem materialaufnehmenden Ende unter das Chassis (8) ragt, und Einfüllschacht (9) und Förderband (12), bezogen auf das Raupenfahrwerk, an einander gegenüberliegenden Seiten angeordnet sind, dadurch gekennzeichnet, daß das Chassis (8) als Ganzes und mit den von ihm getragenen und aufgenommenen Aggregaten um eine horizontale, parallel zu den Achsen der Räder (5, 6) des Raupenfahrwerkes (1) liegende Schwenkachse (15) verschwenkbar ist. 2. Fahrbare Brecheinrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Schwenkachse (15) innerhalb des zwei Rahmen (2) aufweisenden Raupenfahrwerkes (1) liegt. 3. Fahrbare Brecheinrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Schwenkachse (15) durch einen die beiden Rahmen (2) des Raupenfahrwerkes (1) verbindenden Holm (4) gebildet ist. 4. Fahrbare Brecheinrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Schwenkachse (15) nahe einem Umlenk- oder Antriebsrad (6) des Raupenfahrwerkes (1) liegt. 5. Fahrbare Brecheinrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Schwenkachse (15) zwischen den Umlenk- oder Antriebsrädern (5, 6) des Raupenfahrwerkes (1) liegt. 6. Fahrbare Brecheinrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Chassis (8) unterhalb des Einfüllschachtes (9) und gegebenenfalls des Antriebsaggregates (11) nach unten hin durch eine im wesentlichen gerade verlaufende Kontur (13) begrenzt ist, welche auf der dem Einfüllschacht (9) abgewandten Seite zur Bildung von Lagerschalen nach unten gezogen ist und die gerade verlaufende Kontur (13) in der Betriebsstellung der Brecheinrichtung im wesentlichen horizontal verläuft. 7. Fahrbare Brecheinrichtung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß in der Betriebsstellung des Chassis (8) die untere, gerade verlaufende Kontur (13) desselben oberhalb des Raupenfahrwerkes (1) liegt. 8. Fahrbare Brecheinrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß am Raupenfahrwerk (1) auf der der Schwenkachse (15) des Chassis (8) abgewandten Seite mindestens eine Kolben-Zylinder-Einheit (16) angeordnet ist, deren eine Ende (17) am Chassisrahmen (8) festgelegt ist. 9. Fahrbare Brecheinrichtung nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß der Anlenkpunkt der Kolben-Zylinder-Einheit (16) am Chassis (8) seitlich des Raupenfahrwerkes (1) - bezogen auf dessen Längsachse - liegt. 10. Fahrbare Brecheinrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Chassis (8) das Raupenfahrwerk (1) beidseitig übetragt. 11. Fahrbare Brecheinrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Abwurfende (18) des Förderbandes (12) in der Betriebsstellung des Chassis (8) unterhalb einer gedachten Horizontalebene liegt, die die Oberkante (19) des Einfüllschachtes (9) beinhaltet. 12. Fahrbare Brecheinrichtung nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß der Anlenkpunkt der Kolben-Zylinder-Einheit (16) am Raupenfahrwerk (1) unterhalb einer Horizontalebene liegt, die die Achsen der Umlenk- oder Antriebsräder (5, 6) des Raupenfahrwerkes (1) enthält. 13. Fahrbare Brecheinrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 12, dadurch gekennzeichnet, daß die Schwenkachse (15) des Chassis (8) seitlich der Brechwerkzeuge (10) liegt. 4

Claims (2)

  1. AT 405 617 B
  2. 14. Fahrbare Brecheinrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 13, dadurch gekennzeichnet, daß das Chassis (8), bezogen auf seine Betriebsstellung, sowohl nach oben wie auch nach unten verschwenkbar ist. Hiezu 3 Blatt Zeichnungen 5 ÖSTERREICHISCHES PATENTAMT Patentschrift Nr. AT 4Θ5 617 B Ausgegeben 25.10.1999 Int. Cl.‘ : B02C 21/Θ2 Blatt 1
    CO
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