AT403319B - Holzbeheizter steinofen - Google Patents

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AT403319B
AT403319B AT0903091A AT903091A AT403319B AT 403319 B AT403319 B AT 403319B AT 0903091 A AT0903091 A AT 0903091A AT 903091 A AT903091 A AT 903091A AT 403319 B AT403319 B AT 403319B
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Pekka Nuutinen
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Suomen Vuolukivi Oy
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    • F24HEATING; RANGES; VENTILATING
    • F24BDOMESTIC STOVES OR RANGES FOR SOLID FUELS; IMPLEMENTS FOR USE IN CONNECTION WITH STOVES OR RANGES
    • F24B1/00Stoves or ranges
    • F24B1/18Stoves with open fires, e.g. fireplaces
    • F24B1/1802Stoves with open fires, e.g. fireplaces adapted for the use of both solid fuel and another type of fuel or energy supply 
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F24HEATING; RANGES; VENTILATING
    • F24CDOMESTIC STOVES OR RANGES ; DETAILS OF DOMESTIC STOVES OR RANGES, OF GENERAL APPLICATION
    • F24C1/00Stoves or ranges in which the fuel or energy supply is not restricted to solid fuel or to a type covered by a single one of the following groups F24C3/00 - F24C9/00; Stoves or ranges in which the type of fuel or energy supply is not specified
    • F24C1/02Stoves or ranges in which the fuel or energy supply is not restricted to solid fuel or to a type covered by a single one of the following groups F24C3/00 - F24C9/00; Stoves or ranges in which the type of fuel or energy supply is not specified adapted for the use of two or more kinds of fuel or energy supply
    • F24C1/04Stoves or ranges in which the fuel or energy supply is not restricted to solid fuel or to a type covered by a single one of the following groups F24C3/00 - F24C9/00; Stoves or ranges in which the type of fuel or energy supply is not specified adapted for the use of two or more kinds of fuel or energy supply simultaneously

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Description

AT 403 319 B
Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf einen holzbeheizten Steinofen, insbesondere Talksteinofen, mit eingebautem elektrischen Heizelement, welcher ein Außengehäuse und ein darin angeordnetes, mindestens eine Heizkammer enthaltendes Innengehäuse aufweist, wobei zwischen der Außenwand des Innengehäuses und der Innenwand des Außengehäuses Seitenkanäle, die an einem Ende mit der Heizkammer und am gegenüberliegenden Ende mit einem Rauchabzug in Verbindung stehen, sowie gegebenenfalls Isolierräume angeordnet sind, wobei die Seitenkanäle und die allfälligen Isolierräume an ihrer Oberseite durch eine Feuerschutzdecke abgedeckt sind.
Durch den Stand der Technik sind Verfahren zur Kombination einer elektrischen Heizung mit einem holzbeheizten Steinofen bereits bekannt. Zum Beispiel offenbart die Fl 62 922 C den Einbau von Heizelementen in die Rauchkanäle eines fabrikfertigen Ofens über dessen Unterteil. Ein derartiger Einbau eignet sich nur für fabrikfertige Öfen mit einem Unterteil, das mit dem Boden nicht in Kontakt steht. Ein derartiger Einbau ist deshalb beispielsweise in Verbindung mit einem Steinofen unmöglich.
Anderseits beschreibt die finnische Patentanmeldung Nr. 882 580 das Einmauern von Heizelementen in die Steinwand des Ofens zwischen der Außenwand und der Doppelsteinwand (mit anderen Worten an einer Stelle, die nicht unbedingt mit einem Feuerschutz abgedeckt ist). Da in diesem Fall für den Einbau der Heizelemente auf der Innenseite der Außenwand oder auf der Außenseite der Doppelstein wand eine vorgefertigte Aussparung erforderlich ist, kommt ein derartiger Einbau für einen bereits installierten Steinofen ebenfalls nicht in Frage.
Ziel der vorliegenden Erfindung ist eine Steinofenkonstruktion, welche einen einfachen Vor-Ort-Einbau der elektrischen Heizung in den holzbeheizten Steinofen ermöglicht, insbesondere für den Nachrüsteinbau. Dies wird erfindungsgemäß dadurch erreicht, daß die Feuerschutzdecke im Bereich eines Seitenkanales oder eines Isolierraumes eine Bohrung aufweist, in welcher das in den Seitenkanal bzw. den Isolierraum herabhängende elektrische Heizelement angeordnet ist.
Die erfindungsgemäße Konstruktion ermöglicht das Einbauen der elektrischen Heizelemente auf sehr einfache Weise vor Ort, d.h. auch ausgehend von einem "bestehenden" Steinofen. Bei der vorliegenden Erfindung können die Heizelemente auch mühelos gereinigt oder ausgewechselt werden. Im Vergleich zu der in der Fl 882 580 A vorgeschlagenen Lösung können bei der vorliegenden Erfindung billigere Heizelemente verwendet werden, da sich diese in einem "offenen” Raum befinden, in welchem die Temperatur nicht derart ansteigen kann wie im "geschlossenen" Raum zwischen der Außenwand und der Doppelsteinwand.
Gemäß einer bevorzugten Ausführungsform der Erfindung ist das elektrische Heizelement in Wandnähe des Seitenkanales, vorzugsweise nahe der Innenwand des Außengehäuses, angeordnet. Durch diese Maßnahme wird vorteilhaft eine ordnungsgemäße Reinigung des Ofens sichergestellt, weil das elektrische Heizelement Wartungs- und Reinigungsvorgänge nicht behindert. Nach einem weiteren Merkmal der Erfindung ist der Isolierraum teilweise mit Schlackenwolle gefüllt, wobei zwischen der Schlackenwolle und der Innenseite des Außengehäuses ein freier Luftraum für das Heizelement vorgesehen ist. Hiedurch wird bei guter Isolierung eine einwandfreie Funktion des Heizelementes gewährleistet, weil diese durch die in den Isolierräumen vorhandene Schlackenwolle nicht beeinträchtigt wird.
Im folgenden wird die Erfindung mit Verweis auf die begleitenden Zeichnungen ausführlich beschrieben. Darin zeigen: Fig. 1 eine Seitenquerschnitt-Ansicht der Steinofenkombination eines Ofens und eines Backofens, Fig. 2 im Detail den Einbau von Heizelementen im Steinofen von Fig. 1 und Fig. 3 den Einbau von Heizelementen in einem anders gearteten Steinofen.
Die in Fig. 1 gezeigte Kombination eines Backofens mit einem Ofen besteht aus einem Außengehäuse 1 aus Steinmaterial, wie z.B. Talkstein, und umfaßt einen Ofen 2 mit einem darüber angeordneten Backofen 3. Ein Aschenbehälter 4 ist auf bekannte Art unter dem Ofen 2 angeordnet. Eine Heizkammer 5 des Ofens 2 und eine Heizkammer 6 des Backofens 3 sind im Rückenteil des Steinofens über Schächte (nicht gezeigt) mit einer sekundären Brennkammer 7 verbunden, um die in den Heizkammern (5 und 6) entstehenden Verbrennungs- und Rauchgase in die sekundäre Brennkammer 7 zu leiten. Von der sekundären Brennkammer 7 erstrecken sich auf beiden Seiten der Heizkammern 5 und 6 Seitenkanäie 8 nach unten und münden in einen Rauchabzug 9 der Ofen-Backofen-Kombination. Die sekundäre Brennkammer 7 und der obere Teil der Seitenkanäle 8 sind mit einem Feuerschutz 10 abgedeckt, das heisst mit demjenigen Feuerschutz, der die Verbrennungs- und Rauchgas-transportierenden Ofenschächte abdeckt. Ueber dem Feuerschutz 10 befindet sich ein Oberdecke 11, und zwischen Feuerschutz 10 und Oberdecke 11 ist Schlackenwolle 12 als Isoliermaterial vorgesehen. Entsprechend der vorliegenden Erfindung werden die Heizelemente 13 derart im Steinofen eingebaut, dass sie vom Feuerschutz 10 in die Lufträume der Seitenkanäle 8 nach unten herabhängen.
Fig. 2 zeigt im Detail den Einbau von Heizelementen in den Steinofen von Figur 1. Nach Entfernung der Oberdecke 11 (falls der betreffende Ofen eine Oberdecke aufweist) werden Löcher 14 in den Feuerschutz 2

Claims (3)

  1. AT403 319B 10 gebohrt, die Heizelemente 13 in die Seitenkanäle 8 eingeführt und mit Fixierschrauben (nicht gezeigt) an ihrem Flanschteil 13a am Feuerschutz 10 befestigt. Die Heizelemente 13 sollten vorzugsweise nahe der Seitenkanalwände angeordnet werden, damit sie das Reinigen nicht behindern. Das Heizelement 13 kann nicht nur in den Seitenkanälen 8 sondern auch in irgendeinem anderen Freiraum im Innern des Steinofens, in dem es von Luft umgeben ist, eingebaut werden. Fig. 3 zeigt einen Grundriss eines Backofens 15 mit Stellen, an denen Heizelemente 13 eingebaut wurden. Heizelemente 13 wurden nicht nur in den Seitenkanälen 8 sondern auch in Isolierräumen 16 in den hinteren Ecken des Ofens wie ihn Fig. 2 zeigt eingebaut, wobei die Isolierräume üblicherweise mit Schlackenwolle gefüllt werden. Im vorliegenden Fall wurden die Isolierräume derart mit harter Brandwolle (nicht gezeigt) gefüllt, dass zwischen der Brandwolle und der Innenseite des Aussengehäuses des Ofens ein freier Luftraum für die Heizelemente übrig geblieben ist. Obwohl die Erfindung vorstehend mit Verweis auf die begleitenden Zeichnungen beschrieben wurde, ist es für den Fachmann selbstverständlich, dass die Erfindung nicht darauf beschränkt bleibt und innerhalb des Erfindungskonzeptes, welches durch die folgenden Patentansprüche definiert wird, auf mannigfaltige Art und Weise abgeändert werden kann. Zum Beispiel hängt die Lage der Heizelemente im Steinofen auf oben beschriebene Art vom Steinofentyp ab. Patentansprüche 1. Holzbeheizter Steinofen, insbesondere Talksteinofen, mit eingebautem elektrischen Heizelement, welcher ein Außengehäuse und ein darin angeordnetes, mindestens eine Heizkammer enthaltendes Innengehäuse aufweist, wobei zwischen der Außenwand des Innengehäuses und der Innenwand des Außengehäuses Seitenkanäle, die .an einem Ende mit der Heizkammer und am gegenüberliegenden Ende mit einem Rauchabzug in Verbindung stehen, sowie gegebenenfalls Isolierräume angeordnet sind, wobei die Seitenkanäle und die allfälligen Isolierräume an ihrer Oberseite durch eine Feuerschutzdecke abgedeckt sind, dadurch gekennzeichnet, daß die Feuerschutzdecke (10) im Bereich eines Seitenkanales (8) oder eines Isolierraumes (16) eine Bohrung aufweist, in welcher das in den Seitenkanal (8) bzw. den Isolierraum (16) herabhängende elektrische Heizelement (13) angeordnet ist.
  2. 2. Steinofen nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das elektrische Heizelement (13) in Wandnähe des Seitenkanales (8), vorzugsweise nahe der Innenwand des Außengehäuses (1), angeordnet ist.
  3. 3. Steinofen nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Isolierraum (16) teilweise mit Schlak-kenwolle gefüllt ist, wobei zwischen der Schlackenwolle und der Innenseite des Außengehäuses (1) ein freier Luftraum für das Heizelement (13) vorgesehen ist. Hiezu 1 Blatt Zeichnungen 3
AT0903091A 1990-12-31 1991-11-29 Holzbeheizter steinofen AT403319B (de)

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