AT400825B - Verfahren zum erzeugen von nutzholz aus baumstämmen oder modeln - Google Patents
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Description
ΑΤ 400 825 Β
Die Erfindung bezieht sich auf ein Verfahren zum Erzeugen von Nutzholz mit zueinander parallelen, ebenen Flächen auf entgegengesetzten Seiten aus von konischem Schnittholz in Form von Baumstämmen und Modeln mittels einer Sägevorrichtung abgesägten Seitenhölzern, die stammaußenseitig durch Holzabtragung mittels eines Zerspaners derart eben angeflacht worden sind, daß bei jedem Seitenholz die Schnittebene und die Anflachungsebene den zur Längsrichtung senkrechten Seitenholz-Querschnitt zueinander parallel begrenzen und einen im wesentlichen der Konizität des Schnittholzes oder einem passenden Normwert von dieser entsprechenden Winkel miteinander einschließen.
Bei den bekannten, in der Praxis umfangreich angewendeten Verfahren dieser Art wird das Schnittholz in Form von Baumstämmen oder Modeln auf den entgegengesetzten Seiten parallel zur Schnittebene der Sägewerkzeuge, z.B. Bandsägen, Gattersägen und Kreissägen, angeflacht. Dadurch wird außenseitig auf jeder Seite ein Seitenholz erhalten, das ebenso wie das dazwischen befindliche Holz zueinander parallele Breitseiten aufweist, und es wird vom Zerspaner aufgrund der Konizität des Schnittholzes von dessen Zopfende zu dessen Wurzelende hin mit wachsendem Anfall an Spangut ein Holzkeil abgetragen, der beim Wurzeiende eine erhebliche Dicke erreicht. Dieses Holz ist dann für die Nutzung als Brett, Bohle oder dgl. verloren. Hinzu kommt, daß das Wegschaffen des in großer Menge anfallenden Spangutes sehr kostenträchtig ist.
Gleichfalls aus der der Anmelderin bekannten Praxis ist der Versuch bekannt geworden, dem vorstehenden Mangel dadurch zu begegnen, daß auf das parallele Anflachen verzichtet wird und die beiden beim Schnitt anfallenden, äußersten Seitenhölzer mit in Bezug aufeinander vertauschten Enden Schnittfläche an Schnittfläche zusammengeklebt werden.
Das so erhaltene Holz ist dann zwar an beiden Enden an der dicksten Stelle ungefähr gleich dick, wenn der Stamm, bzw. die Model einigermaßen symmetrisch geschnitten worden ist, aber es ist auf beiden Seiten stammrund und damit für eine weitere Bearbeitung auf Besäummaschinen üblicher Bauart ungeeignet, weil es auf keiner seiner beiden entgegengesetzten Seiten eine ebene Fläche für eine sichere Auflage hat.
Aus der CH-PS 646 366 sind eine Sägemaschine und ein mit dieser durchführbares, eingangs angeführtes Verfahren bekannt geworden, wonach mit Zerspanerwerkzeugen gearbeitet wird, die gegenüber dem im Längsvorschub bezüglich einer Säge befindlichen Holz seitwärts verstellbar sind und deren gegenseitige Distanz entweder stufenlos dem konischen Verlauf des Werkstücks oder in Stufen der Konizität des Holzes angepaßt werden kann. Über die Weiterverwendung der so gewonnenen Seitenhölzer sagt diese Druckschrift nichts aus.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein Verfahren eingangs genannter Art zu schaffen, das es ermöglicht, das bisher zerspante Holz einer weiteren Verwertung als wertvolles Nutzholz in Form von Brettern, Bohlen od. dgl. so zuzuführen, daß die nötige Besäumung problemlos auf Besäummaschinen üblicher Bauart durchführbar ist.
Die vorstehende Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß je zwei abgetrennte Seitenhölzer mit gleichem Winkel zwischen der Schnittebene und der Anflachungsebene mit in Bezug aufeinander vertauschten dünneren und dickeren Enden Schnittfläche an Schnittfläche zu einem parallelflächigen Holz aneinandergelegt miteinander verklebt und besäumt werden.
Das erfindungsgemäße Verfahren ergibt äußere Seitenhölzer, die schon vor dem Zusammenkleben auf der der Schnittfläche entgegengesetzten, äußeren Seite die für das Besäumen des zusammengeklebten Holzstückes nötige, ebene Auflagefläche aufweisen, und darüber hinaus auch gezielt mit zusammenpassenden Keilwinkeln hergestellt werden können. Dadurch wird unter Aufrechterhaltung der Besäummöglichkeit durch Besäummaschinen üblicher Bauart eine wesentliche Steigerung der Holzausbeute sowie auch eine beträchtliche Verringerung der anfallenden Spangutmenge erreicht.
Vorzugsweise werden die Schnitthölzer der Sägevorrichtung mit dem Zopfende voran zugeführt. Dies erleichtert die Optimierung der Holzabtragung im Hinblick aufeine möglichst große Seitenholzausbeute.
Das erfindungsgemäße Verfahren wird an einem Ausführungsbeispiel nachstehend näher erläutert, das in der Zeichnung dargestellt ist. In dieser zeigen:
Fig. 1 eine Vorrichtung zum Durchführen des erfindungsgemäßen Verfahrens in schematischer, perspektivischer Darstellung,
Fig. 2 einen durch die Vorrichtung nach Fig. 1 bearbeiteten Stamm,
Fig. 3 eine durch die Vorrichtung nach Fig. 1 bearbeitete und mit einem zusätzlichen Mittelschnitt versehene Model, und
Fig. 4 ein nach dem erfindungsgemäßen Verfahren und mit der Vorrichtung nach Fig. 1 gewonnenes Holz nach dem Zusammenkleben der Seitenhölzer.
In Fig. 1 sind von der Vorrichtung zur Durchführung des erfindungsgemäßen Verfahrens schematisch nur die hierfür wichtigsten Teile wiedergegeben. Auf die detaillierte Darstellung von Antrieben, Verstellme- 2
AT 400 825 B
Chartismen und der konstruktiven Gestaltung der Kopplungseinrichtungen sowie der Vorschubvorrichtung für den Stamm, bzw. die Model wurde verzichtet, da hierfür aus dem Stand der Technik bekannte Mittel eingesetzt werden können.
Die Vorrichtung gemäß Fig. 1 weist in der durch den Pfeil 1 gekennzeichneten Vorschubrichtung des hier aus einem Baumstamm bestehenden Schnittholzes 2 hintereinander einen Zerspaner 3 mit beidseitig des Schnittholzes angeordneten Zerspanerwerkzeugen 3a, eine Vorrichtung 4 zum beiderseitigen seitlichen Führen der Schnitthölzer 2 und eine Sägevorrichtung 5 auf.
Den Längstransport des Schnittholzes 2 besorgt eine Längstransportvorrichtung bekannter Bauart z.B. gemäß DE- PS 37 09 240, die den Stamm auch in sicherer Auflage führt. Der die Vorschubrichtung bezeichnende Pfeil 1 in Fig. 1 deutet stellvertretend auch diese Längstransportvorrichtung an.
Der Zerspaner 3 weist auf jeder Seite des Schnittholzes 2 ein in Richtung des Pfeiles 6 im wesentlichen senkrecht zur Längstransportrichtung 1 verstellbares, rotierendes Zerspanerwerkzeug 3a handelsüblicher Bauart auf, mit dem das Holz auf der einen bzw. anderen Seite angeflacht werden kann.
Die Führungsvorrichtung 4 ist ebenfalls von handelsüblicher Bauart und hier in Form eines Walzenwerkes mit je drei Führungswaizen 4a auf jeder Holzseite dargestellt, die an der von den Zerspanerwerkzeugen 3a vorher geschaffenen Anflächung 7 angreifen, um dem Holz 2 eine sichere Seitenführung und stabile Lage um seine Mittelachse zu geben, so daß es sich unter dem Sägen weder seitlich verschieben noch um seine Längsachse drehen kann.
Die Vorschubbewegung Längstransportvorrichtung 1 und die Seitenbewegung der Zerspanerwerkzeuge 3a gemäß den Pfeilen 6 sind durch eine erste Koppeleinrichtung 8 von einer in der Zeichnung nicht näher dargestellten bekannten Bauart miteinander linear proportional derart koppelbar, daß sich die Zerspanerwerkzeuge 3a bei mit dem Zopfende voran gleichmäßig vorgeschobenem Holz 2 in einem bestimmten, in Grenzen und ggf. von Holzseite zu Holzseite verschieden wählbaren Verhältnis zu diesem Vorschub gleichmäßig holzauswärts bewegen. Bei einem im Prinzip ebenfalls möglichen Vorschub des Holzes 2 mit dem Wurzelende voran würden sich die Zerspanerwerkzeuge holzeinwärts bewegen. In jedem Falle hat diese Kopplung die Wirkung, daß das Holz 2 nur in Höhenrichtung parallel zur Schnittebene der in Fig. 1 als Bandsägeblätter dargestellten Sägewerkzeuge 5a angeflacht wird, während die Anflächung 7 in der Transportrichtung des Holzes 2 mit dieser Schnittebene einen der Konizität des Holzes 2 oder einem Normwert von dieser entsprechenden spitzen Winkel einschließt, der durch passende Einstellung des Koppelverhältnisses an der ersten Koppeleinrichtung 8 vorgebbar ist. Ein in der Praxis häufig vorkommender Norm wert für die Konizität bzw. das hier einzustellende Koppelverhältnis sind 5mm auf 1000 mm Holzlänge. Bei einer solchen Art der Holzanflachung entsteht bei einigermaßen geraden Holzern 2 entlang des Holzes jeweils eine Anflächung 7 von etwa konstanter Breite, wie dies Fig. 1 veranschaulicht.
Wenn das Holz 2 durch die Säge 5 hindurchgeführt worden ist, befindet es sich in dem Zustand gemäß Fig. 2 oder Fig 3 je nachdem ob in einem sog. Vorschnitt ein Stamm (Fig.2) oder in einem sog. Nachschnitt eine Model (Fig.3) bearbeitet worden ist. In jedem Falle kann bei dieser Bearbeitung zwischen den erfindungsgemäß gestalteten Seitenhölzern 2a auch noch jede beliebige Zahl von Trennschnitten 2b bei entsprechendem Einsatz weiterer Sägewerkzeuge 5a vorgenommen werden (Fig.3).
Die keilartig zugerichteten Seitenhölzer 2a werden paarweise mit in Bezug aufeinander gewendeten dicken und dünnen Enden mit den von den Sägewerkzeugen 5a erzeugten Schnittflächen aufeinandergelegt und mittels eines davor aufgetragenen Klebers miteinander verklebt, wie dies Fig.4 veranschaulicht. Für die Paare werden jeweils Seitenhölzer 2a mit untereinander gleichem Keilwinkel verwendet, die nicht unbedingt bei ein und demselben Bearbeitungsvorgang angefallen sein müssen. Es kann bei entsprechender Gestaltung der ersten Koppeleinrichtung 8 auch so gearbeitet werden, daß bei ein und demselben Holz 2 Seitenhölzer 2a von verschiedenem Keilwinkel auf den beiden Seiten anfallen. Aufgrund der Wahl von gleichen Keilwinkeln für die zu verklebenden Paare haben diese nach dem Zusammenkleben jedoch immer zueinander parallele äußere Breitseiten durch die Anflächungen 7 und können somit wie ein gewöhnliches Brett, eine gewöhnliche Bohle ein gewöhnlicher Riegel od. dgl. auf einer nachfolgenden Besäummaschine üblicher Bauart besäumt werden. Es ist ersichtlich, daß auf diese Weise die Nutzholzausbeute bei weitaus geringerem Anfall an Spangut unter Benutzung der üblicherweise in einem Sägewerk vorkommenden Maschinen allein durch den Einsatz einer wenig aufwendigen zusätzlichen Kopplung ganz erheblich gesteigert werden kann.
Wenn, wie dies bei der Vorrichtung gemäß Fig. 1 der Fall ist, zwischen dem Zerspaner 3 und der Säge 5 für eine besonders sichere Führung des Holzes 2 auch eine gesonderte Seitenführung 4 hier in Form des Walzenwerkes vorgesehen ist, wird diese mittels einer zweiten Koppeleinrichtung 9 entweder direkt oder, wie in Fig 1 dargestellt, durch Kopplung mit der Seitenbewegung der Zerspanerwerkzeuge 3a, ebenfalls linear proportional mit der Bewegung der Längstransportvorrichtung 1 gekoppelt, und zwar unter dem gleichen Koppelverhäitnis, das für die Koppeleinrichtung 8 für die betreffende Seite eingestellt worden ist. 3
Claims (2)
- AT 400 825 B Bei den Koppeleinrichtungen 8 und 9 kann es sich um jede beliebige mechanische, hydraulische, elektrische, elektronische oder anderweitige bekannte Einrichtung handeln, die fähig ist zu bewirken, daß die Bewegung der Zerspanerwerkzeuge 3a und der beiderseitigen Teile der Seitenführung 4 linear abhängig von der Bewegung der Längstransporteinrichtung 1 gesteuert wird. In Fig. 1 sind die Koppeleinrichtungen 8 und 9 nur für die eine Holzseite dargestellt. Selbstverständlich ist eine entsprechende Kopplung auch für das Zerspanerwerkzeug 3a und die Führungswalzen 4a auf der anderen Holzseite vorgesehen. Patentansprüche 1. Verfahren zum Erzeugen von Nutzholz mit zueinander parallelen, ebenen Flächen auf entgegengesetzten Seiten aus von konischem Schnittholz in Form von Baumstämmen und Modeln mittels einer Sägevorrichtung abgesägten Seitenhölzern, die stammaußenseitig durch Holzabtragung mittels eines Zerspaners derart eben angeflacht worden sind, daß bei jedem Seitenholz die Schnittebene und die Anflachungsebene den zur Längsrichtung senkrechten Seitenholz-Querschnitt zueinander parallel begrenzen und einen im wesentlichen der Konizität des Schnittholzes (2) oder einem passenden Normwert von dieser entsprechenden Winkel miteinander einschließen, dadurch gekennzeichnet, daß je zwei abgetrennte Seitenhölzer (2a) mit gleichem Winkel zwischen der Schnittebene und der Anflachungsebene mit in Bezug aufeinander vertauschten dünneren und dickeren Enden Schnittfläche an Schnittfläche zu einem parallelflächigen Holz aneinandergelegt miteinander verklebt und besäumt werden.
- 2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Schnitthölzer (2) der Sägevorrichtung (5) mit dem Zopfende voran zugeführt werden. Hiezu 1 Blatt Zeichnungen 4
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