AT398180B - Vorrichtung und verfahren zum automatischen befestigen einer offenen klemmenanordnung - Google Patents
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Description
AT 398 180 B
Die vorliegende Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum automatischen Befestigen einer offenen Klemmenanordnung an einem von dieser zu befestigenden Gegenstand, die von einem Klemmband gebildet ist, das mindestens einen sich auswärts erstreckenden Haken in jenem Bereich des Kiemmbandes aufweist, der einen inneren Bandabschnitt bilden soll, mindestens eine entsprechende Öffnung für den Eingriff des Hakens, die innerhalb jenes Bereiches des Klemmbandes angeordnet ist, der den äußeren Bandabschnitt bilden soll, der den inneren Bandabschnitt überlappt, wenn die Klemmenanordnung rund um den durch diese zu befestigenden Gegenstand angebracht ist, sowie eine Spannanordnung im Klemmband zum Festspannen der Klemmenanordnung rund um den durch diese zu befestigenden Gegenstand. Die vorliegende Erfindung betrifft auch ein Verfahren zum automatischen Montieren und Festspannen einer offenen Klemme rund um einen zu befestigenden Gegenstand. Es sollen insbesondere ein Verfahren und eine Vorrichtung geschaffen werden, um vollautomatisch Klemmen, die in offenem Zustand zugeführt werden, rund um hiedurch zu befestigende Gegenstände anzubringen und festzuspannen, wie etwa um Achsmanschetten.
Maschinen zum automatischen Anbringen und Festspannen von Klemmen rund um Gegenstände, die hievon zu befestigen sind, sind in der IT-PS 1 215 859 sowie in der ES-PS 2 013 045 offenbart. In diesen Veröffentlichungen wird ein flacher Rohling an einer Verformungsstation zu einer kreisförmigen Klemme verformt, die im wesentlichen der äußeren Ausbildung des hiedurch zu befestigenden Gegenstandes entspricht. Die so verformte Klemme, deren kreisförmige Ausbildung von der Verformungsstation fixiert wird, wird dann durch einen Umsetzmechanismus von der Verformungsstation umgesetzt, um über den zu befestigenden Gegenstand gesetzt zu werden, und wird schließlich rund um den zu befestigenden Gegenstand durch die plastische Verformung eines sogenannten "OETIKER"-Bügels festgespannt. Die in den erwähnten Veröffentlichungen offenbarten Maschinen haben sich als höchst erfolgreich erwiesen. In manchen Fällen kann es jedoch erwünscht sein, eine offene Klemme unmittelbar rund um den zu befestigenden Gegenstand anzubringen, mechanisch die überlappenden Enden der Klemme zu verbinden und diese erst dann festzuspannen, wenn sie rund um den zu befestigenden Gegenstand herumgelegt ist.
Aus der DE-OS 31 42 160 ist weiters ein Halte- und Kerbwerkzeug bekannt, mit dem ein Klemmband während des Festspannens fixiert werden kann. Eine automatische Montage ist damit nicht möglich.
Es ist deshalb Hauptziel der vorliegenden Erfindung, ein Verfahren und eine Vorrichtung für die vollautomatische Montage einer offenen Klemme unmittelbar über dem zu befestigenden Gegenstand und zum Strammziehen bzw. Festspannen der so montierten Klemme vorzusehen, während sie in ihrer Lage über dem zu befestigenden Gegenstand gehalten wird.
Ein anderes Ziel der vorliegenden Erfindung liegt in einer Vorrichtung zum automatischen Montieren und Festspannen offener Klemmen über zu befestigenden Gegenständen, die im Aufbau einfach, im Betrieb zuverlässig und zum vollautomatischen Betrieb geeignet ist.
Ein anderes Ziel der vorliegenden Erfindung liegt in einem Maschinenwerkzeug mit einfachem Aufbau, das durch verhältnismäßig wenige, einfache Teile gebildet ist und imstande ist, eine offene Klemme, bevorzugt eine vorgeformte Klemme, um den hiedurch zu befestigenden Gegenstand aufzubringen und die einmal rund um den zu befestigenden Gegenstand aufgebrachte Klemme festzuspannen.
Diese Aufgaben werden durch eine Vorrichtung der eingangs genannten Art erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß die Maschine die folgenden Merkmale aufweist: - eine Haltevorrichtung zum Halten der Klemmenanordnung in einer vorbestimmten Lage relativ zu dem zu befestigenden Gegenstand, - einen ersten backenartigen Teil, zum Andrücken jenes Teiles des Klemmbandes, der den inneren Bandabschnitt umfaßt, rund um den zu befestigenden Gegenstand, - einen zweiten backenartigen Teil, zum Andrücken jenes Teiles des Klemmbandes, der den äußeren Bandabschnitt umfaßt, rund um den zu befestigenden Gegenstand herum, - mindestens einen weiteren backenartigen Teil, der zum Eingriff mit der Spannanordnung betreibbar ist, um die Klemmenanordnung rund um den zu befestigenden Gegenstand festzuspannen, und - einen Betätigungsmechanismus zum Betätigen der Haltevorrichtung, des ersten backenartigen Teiles, des zweiten backenartigen Teiles und des weiteren backenartigen Teiles in einer vorbestimmten Reihenfolge.
Das erfindungsgemäße Verfahren weist folgende Schritte auf: - Festhalten der Klemme, - Ergreifen jenes Bandabschnittes, der den inneren Klemmband-Endabschnitt bilden soll, um diesen rund um den zu befestigenden Gegenstand aufzulegen, - nachfolgend Ergreifen des Bandabschnittes, der den äußeren Klemmband-Endabschnitt bilden soll, und zwar auf eine solche Weise, daß eine mechanische Verbindung, die mindestens einen Haken im inneren Klemmband-Endabschnitt aufweist, in die Lage versetzt wird, in eine entsprechende Öffnung 2
AT 398 180 B einzugreifen, die im äußeren Klemmband-Endabschnitt vorgesehen ist, - Lösen der vorher festgehaltenen Klemme, die nun von dem zu befestigenden Gegenstand gehalten wird, und - nachfolgend Veranlassen einer Spannanordnung, die im äußeren Band vorgesehen ist, die Klemme rund um den zu befestigenden Gegenstand festzuziehen.
Die zugrundeliegenden Probleme sind gemäß der vorliegenden Erfindung also dadurch gelöst, daß ein erster backenartiger Teil, der schwenkbar an einer Trageanordnung befestigt ist und durch eine druckmittelbetriebene Betätigungseinrichtung betätigbar ist, anfangs ein freies Bandende, das den inneren Bandabschnitt bilden soll, rund um den zu befestigenden Gegenstand aufbringt. Ein zweiter backenartiger Teil ist ebenfalls schwenkbar an der Trageanordnung auf eine solche Weise befestigt, daß er infolge seiner Betätigung durch eine druckmittelbetriebene Betätigungseinrichtung den entgegengesetzten Endabschnitt des Bandes, der den anderen, überlappenden Bandabschnitt bilden soll, rund um den zu befestigenden Gegenstand so aufbringt, daß er den bereits vorher aufgebrachten inneren Bandabschnitt überlappt, sodaß die mechanische Verbindung, die aus einem oder mehreren, sich auswärts erstreckenden Haken im inneren Bandabschnitt besteht, in eine entsprechende Öffnung oder entsprechende Öffnungen eingreifen kann, die im äußeren Bandabschnitt vorgesehen sind. Zwei weitere, backenartige Teile, die bevorzugt gemeinsam von einer gemeinsamen druckmittelbetriebenen Betätigungseinrichtung her betätigt werden, greifen dann schließlich mit ihren zangenartigen Nasenabschnitten in die sich auswärts erstreckenden Schenkelabschnitte eines typischen, plastisch verformbaren "OETIKER"-Ohres ein, um dieses plastisch zu verformen, nachdem der oder die sich auswärts erstreckende(n) Haken in Eingriff mit der entsprechenden Öffnung oder den entsprechenden Öffnungen gelangt ist oder sind, um die Klemme rund um den zu befestigenden Gegenstand festzuspannen.
Gemäß einem anderen Merkmal der vorliegenden Erfindung wird die Haltevorrichtung zum Halten der Klemme zu deren Anbringung rund um den zu befestigenden Gegenstand durch eine druckmittelbetriebene Betätigungseinrichtung betrieben, die die Klemme in ihrem etwa mittleren Abschnitt durch gegenüberliegend angeordnete Klemmen-Haltefingerteile hält, von denen eines festliegend und das andere bewegbar sein kann, um die Klemme wahlweise zu halten und freizugeben. Diese Klemmen-Haltefingerteile ergreifen hierbei die Klemme längs der gegenüberliegenden Schmalseiten des Klemmbandes , und zwar entsprechend der Dickenabmessung hiervon.
Gemäß einem noch anderen Merkmal der vorliegenden Erfindung sind die backenartigen Teile, ihre Betätigungseinrichtungen sowie die Haltevorrichtung alle auf einer gemeinsamen Trageanordnung angebracht, um gemeinsam mit dieser eine Unterbaugruppe zu bilden, die relativ zu einem festen Sockel oder Rahmen so verschiebbar ist, daß die Unterbaugruppe gemeinsam mit der Klemme, die von der Haltevorrichtung gehalten wird, aus einer unwirksamen Ausgangsposition, die zu dem zu befestigenden Gegenstand einen Abstand aufweist, zu dem zu befestigenden Gegenstand hin und in unmittelbare Nähe zu diesem bewegt werden kann.
Gemäß einem weiteren Merkmal der vorliegenden Erfindung sind die backenartigen Teile mit gekrümmten inneren Eingriffsflächen versehen, die etwa den abgerundeten Abschnitten einer nierenförmigen, vorgeformten Klemme entsprechen, deren vorgeformte, gekrümmte Abschnitte ebenfalls etwa der Außenoberfläche des zu befestigenden zylindrischen Gegenstands entsprechen.
Die obigen und andere Ziele, Merkmale und Vorzüge der vorliegenden Erfindung werden aus der nachfolgenden Beschreibung noch näher ersichtlich, wenn diese in Verbindung mit den beigefügten Zeichnungen herangezogen wird, die lediglich zu Zwecken der Darstellung ein Ausführungsbeispiel in Übereinstimmung mit der vorliegenden Erfindung zeigen und in denen:
Fig. 1 eine etwas schematische Perspektivansicht ist, die eine Maschine in Übereinstimmung mit der vorliegenden Erfindung zum Anbringen und Festspannen einer Klemme rund um einen von dieser zu befestigenden Gegenstand darstelit,
Fig. 2 eine Seitenansicht in vergrößertem Maßstab und teilweise geschnitten von einer Haltevorrichtung in Übereinstimmung mit der vorliegenden Erfindung ist, um die Klemme in ihrer Position zu halten,
Fig. 3 eine Seitenansicht der Haltevorrichtung der Fig. 2 ist,
Fig. 4 eine Teil-Draufsicht ist, die die Werkzeugmaschinen-Unterbaugruppe der Maschine in Übereinstimmung mit der vorliegenden Erfindung darstellt und insbesondere deren Teile in der zurückgefahrenen Ausgangslage, bevor eine Klemme der Haltevorrichtung zugeführt wurde,
Fig. 5 eine Teil-Draufsicht der Werkzeugmaschinen-Unterbaugruppe der Fig. 4 ist, wobei deren Teile in jener Lage dargestellt sind, wenn die Werkzeugmaschinen-Unterbaugruppe aus der Ausgangslage der Fig. 4 in ihre ausgefahrene Lage in der Nähe des zu befestigenden Gegenstandes ausgefahren wurde, wobei auch eine nierenförmige, vorverformte Klemme gezeigt ist, die 3
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Fig. 6 eine Draufsicht ähnlich Fig. 5 ist, wobei der nächste Schritt des Arbeitsvorganges der Werkzeugmaschinen-Unterbaugruppe dargestellt ist, wobei ein erster backenartiger Teil den Endabschnitt des Klemmbandes, der den inneren Bandabschnitt bilden soll, rund um den hierdurch zu befestigenden Gegenstand aufbringt,
Fig. 7 eine Draufsicht ähnlich Fig. 6 ist, wobei der nächste Schritt des Arbeitsvorganges der Werkzeugmaschinen-Unterbaugruppe gezeigt ist, wobei der zweite backenartige Teil betätigt wurde, um den anderen Bandabschnitt, der den äußeren Bandabschnitt bilden soll, rund um den zu befestigenden Gegenstand herumzulegen,
Fig. 8 eine Draufsicht ähnlich Fig. 7 ist, wobei der nachfolgende Arbeitsvorgang der Werkzeugma-schinen-Unterbaugruppe gezeigt ist, wobei zwei weitere backenartige Teile mit zangenartigen Nasenabschnitten gerade in die Schenkelabschnitte des plastisch verformbaren "Oetiker"-Ohres eingegriffen haben, und
Fig. 9 eine Teil-Perspektivansicht in vergrößertem Maßstab von der Vorderseite des zu befestigenden Gegenstandes her ist, wobei die Lage der zangenartigen Nasenabschnitte der zwei weiteren backenartigen Teile gezeigt wird, wie sie gerade das Festspannen des Klemmbandes rund um den zu befestigenden Gegenstand durch plastisches Verformen des "Oetiker"-Ohres fertiggestellt haben.
Es erfolgt nun die detaillierte Beschreibung der Zeichnungen, auf die nun Bezug genommen wird; in dieser sind gleiche Bezugszeichen durchgehend in den verschiedenen Ansichten verwendet, um gleiche Teile zu bezeichnen; insbesondere wird nun auf Fig. 1 Bezug genommen; das Bezugszeichen 10 bezeichnet insgesamt einen relativ festliegenden Maschinenteil, beispielsweise einen Teil eines Maschinenrahmens, der lediglich schematisch in dieser Figur durch den flachen Sockel 11 bezeichnet ist, der beispielsweise die Oberseite eines Maschinengehäuses sein kann, das die Ablaufsteuerung in irgendeiner bekannten herkömmlichen Konstruktion enthält und keinen Teil der vorliegenden Erfindung bildet. Der flache Sockel 11 ist an seinem linken Ende mit einem Podest 12 versehen, wo die Klemme um einen zu befestigenden Gegenstand herum angebracht wird, wie nachfolgend noch eingehender beschrieben wird. Der flache Sockel 11 und das Podest 12 sind jedoch nur gezeigt, um das Wirkungsprinzip der Maschine dieser Erfindung zu erläutern, und können in irgendeiner geeigneten Weise so abgewandelt werden, daß sie den Erfordernissen der Maschine in ihrer beabsichtigten Umgebung entsprechen.
Querverlaufende Rahmenteile 13 und 14, die auf dem Sockel 11 fest angebracht sind, tragen Supportstangen 15 und 16, auf denen verschieblich eine Werkzeug-Unterbaugruppe zum Anbringen und Festspannen von Klemmen angebracht ist, die insgesamt mit dem Bezugszeichen 20 bezeichnet ist. Die Unterbaugruppe 20 umfaßt zwei aufrechte, plattenartige Trageteile 21 und 22, die beiderseits zweier mit Abstand angeordneter Seitenplatten angeordnet sind, von denen lediglich die Seitenplatte 23 gezeigt ist. Eine Montage-Trageplatte 24 ist von den Seitenplatten getragen, die alle eine geeignete Dicke aufweisen und fest an den aufrechten Trageteilen 21 und 22 angebracht sind.
Die Werkzeug-Unterbaugruppe 20 zum Anbringen und Festspannen von Klemmen umfaßt ferner einen ersten backenartigen Teil, der insgesamt mit dem Bezugszeichen 30 bezeichnet ist (Fig. 4) und insgesamt eine dreieckige Form aufweist. Ein Schenkel 31 des ersten backenartigen Teils 30 ist mit einer ausgerundeten, inneren Klemmen-Eingriffsfläche 32 versehen, die näherungsweise einem Teil der Ausbildung des zu befestigenden Gegenstandes entspricht. Die Klemmen-Eingriffsfläche 32 ist mit einer Ausnehmung 33 versehen, um den oder die sich nach außen erstreckende Haken aufzunehmen, beispielsweise etwa Haken im inneren Bandabschnitt, wie dies in der älteren US-PS 4 299 012 gezeigt ist. Der andere Schenkel 34 des ersten backenartigen Teils 30 ist schwenkbar rund um einen mittigen Schwenkträger 35 angesetzt, der fest an der Trageplatte 24 angebracht ist. Der Scheitel 36 des insgesamt dreieckig geformten ersten backenartigen Teils 30 ist an der Stelle 37 schwenkbar mit dem freien Ende einer Kolbenstange 38 einer pneumatischen Kolben-Zylinder-Einheit verbunden, die insgesamt durch das Bezugszeichen 39 bezeichnet ist und die Betätigungseinrichtung für den ersten backenartigen Teil bildet, wobei deren Zylindergehäuse schwenkbar an der Stelle 26 mit einer Tragelasche oder einem Tragebügel 27 verbunden ist, der an der Trageplatte 24 befestigt ist.
Ein zweiter backenartiger Teil, der insgesamt mit dem Bezugszeichen 40 bezeichnet ist und der ebenfalls insgesamt dreieckige Form aufweist, hat einen Schenkel 41, der mit einer ausgerundeten, inneren Klemmen-Eingriffsfläche 42 versehen ist, die eine Ausnehmung aufweist, um die kanalförmige Vertiefung aufzunehmen, wie etwa die mittige Vertiefung aus der oben erwähnten US-PS 4 299 012, die einen Teil des sogenannten absatzlosen Merkmals bildet. Der andere Schenkel 44 des insgesamt dreieckig geformten, zweiten, backenartigen Teils 40 ist ebenfalls schwenkbar um den mittigen Schwenkträger 35 angesetzt, während der Scheitel 46 des zweiten backenartigen Teils 40 an der Stelle 47 schwenkbar mit dem freien 4
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Ende einer Kolbenstange 48 einer pneumatischen Kolben-Zylinder-Einheit verbunden ist, die insgesamt mit dem Bezugszeichen 49 bezeichnet ist, die die Betätigungseinrichtung für den zweiten, backenartigen Teil bildet und deren Zylindergehäuse schwenkbar an der Stelle 28 mit einer Lasche oder einem Bügel 29 verbunden ist, die bzw. der an der Trageplatte 24 befestigt ist.
Die Werkzeug-Unterbaugruppe 20 umfaßt ferner zwei backenartige Teile 50 und 50' von wiederum insgesamt dreieckiger Form, deren einen Schenkelabschnitte 51 und 51' zangenartige Nasenabschnitte 52 und 52' umfassen, die so betreibbar sind, daß sie den "Oetiker"-Bügel bzw. das "Oetiker"-Ohr plastisch verformen. Jeder der anderen Schenkelabschnitte 53 und 53' der weiteren backenartigen Teile 50 und 50' ist ebenfalls schwenkbar am mittigen Schwenkträger 35 angesetzt. Die Scheitel 54 und 54' der weiteren backenartigen Teile 50 und 50' sind schwenkbar an den Stellen 55 und 55' jeweils mit einer Verbindungslasche 56 und 56' verbunden, wobei die entgegengesetzten Enden der Verbindungslaschen 56 und 56' schwenkbar in einer gemeinsamen Schwenkverbindung 57 mit dem freien Ende einer Kolbenstange 58 einer pneumatischen Kolben-Zylinder-Einheit verbunden sind, die insgesamt mit dem Bezugszeichen 59 (Fig. 1) bezeichnet ist, am aufrechten Trageteil 22 durch Tragebügel 60 und 61 unter Verwendung von Supportstangen 62 getragen ist und die Betätigungseinrichtung für die beiden weiteren backenartigen Teile 50 und 50' bildet.
Die Klemmen-Haltevorrichtung, die insgesamt mit dem Bezugszeichen 70 bezeichnet ist, umfaßt einen unteren festen Kiemmen-Haltefingerteil 71 (Fig. 2 und 3) und einen oberen, beweglichen Klemmen-Haltefingerteil 72, der schwenkbar im Gehäuse 73 (Fig. 2) an der Schwenkverbindung 74 mittels eines sich in Längsrichtung erstreckenden Teils 75 angesetzt ist. Der bewegliche Klemmen- HaltetinterteiI 72 ist in einer nach oben gerichteten Freigaberichtung der Haltevorrichtung 70 durch eine Feder 76 vorbelastet. Um das Klemmband 101 längs seiner gegenüberliegenden Schmalseiten in der ordnungsgemäßen Lage innerhalb der Haltevorrichtung 70 zu halten, ist ein Gegenhalter 77 vorgesehen, und die Klemmen-Eingriffsflächen 78 und 79 der Klemmen-Haltefingerteile 71 und 72 sind so abgeschrägt, daß sie das Klemmband gegen den Gegenhalter 77 andrücken.
Eine pneumatisch betätigte Kolben-Zylinder-Einheit, die insgesamt mit dem Bezugszeichen 80 bezeichnet ist und die Betätigungseinrichtung für die Klemmen-Haltevorrichtung 70 bildet, ist an der Trageplatte 24 mittels Maschinenschrauben 81 befestigt und ist auf ihre Betätigung hin durch die Ausfahrbewegung ihrer Kolbenstange 82 so betreibbar, daß sie den Teil 75 in der Eingriffs-Schwenkrichtung, d.h. im Uhrzeigersinn, versetzt.
Die bewegliche Unterbaugruppe 20 ist dazu eingerichtet, wahlweise verschiebbar durch die pneumati-che Kolben-Zylinder-Einheit 85 (Fig. 1) versetzt zu werden, deren Kolbenstange 86 sich durch den querverlaufenden Rahmteil 14 hindurch erstreckt und an seinem freien Ende mit dem aufrechten Trageteil 22 verbunden ist.
Der zu befestigende Gegenstand ist insgesamt durch das Bezugszeichen 90 bezeichnet und ist im dargestellten Ausführungsbeispiel eine Achsmanschette, die beispielsweise aus Silicongummi oder "Hy-treir-Kunststoffmaterial hergestellt ist und eine zylindrische Fläche 91 umfaßt, um welche eine Klemme angebracht werden soll, um den Gegenstand 90 rund um einen festen Teil 93 zu befestigen.
Die insgesamt durch das Bezugszeichen 100 bezeichnete Klemme (Fig. 5) kann jener Art angehören, wie sie in der früheren US-PS 4 299 012 gezeigt und offenbart ist, oder jener Art, wie sie in der AT-PS 384 465 gezeigt und beschrieben ist. Die Klemmenanordnung ist bevorzugt zu einer Nierenform vorgeformt, beispielsweise durch Verwendung einer Vorrichtung, wie sie in der US-PS 4 425 781 offenbart ist, und besteht aus einem Klemmband, das dazu eingerichtet ist, längs seiner Schmalseiten durch die Haltevorrichtung 70 in seiner Lage gehalten zu werden, die in das Klemmband im wesentlichen in der Mitte seines geradlinigen Klemmbandteiles 101 eingreift. Der vorgeformte Endabschnitt 102 des Klemmbandes, der den inneren Klemmband-Endabschnitt bilden soll und so vorgeformt ist, daß er etwa die Ausbildung des zu befestigenden Gegenstandes 90 aufweist, umfaßt einen oder mehrere, sich auswärts erstreckende Haken 104, die dazu eingerichtet sind, in entsprechende Öffnungen (nicht gezeigt) einzugreifen, die im freien Endabschnitt 103' des vorgeformten Kiemmband-Endabschnitts 103 eingreifen, der den äußeren, überlappenden Bandabschnitt bilden soll. Der letztgenannte umfaßt ein typisches "Oetiker"-Ohr 105, das bevorzugt mit einer Verstärkungsnut oder einer flachen Einprägung versehen ist, wie dies in der AT-PS 385 093 beschrieben ist. Um ein sogenanntes absatzloses Merkmal vorzusehen, d.h. die Innenoberfläche der eingebauten Klemmenanordnung weist keinerlei Absätze oder Spalte auf, ist der innere Klemmband-Endabschnitt 102 mit einer zungenartigen Verlängerung 107 versehen, die dazu eingerichtet ist, in den mittigen, ausgeprägten Kanal 108 einzugreifen, der durch die Absätze 109 und 109' gebildet ist, wie dies eingehender in der US-PS 4 299 012 offenbart ist.
Ferner sind, um die freie Schwenkbewegung der beiden backenartigen Teile 30 und 40 sowie der beiden weiteren backenartigen Teile 50 und 50' um denselben Schwenkträger 35 ohne gegenseitigen 5
AT 398 180 B störenden Eingriff zu gestatten, aber auch, um es den Schenkeln bzw.Schenkelabschnitten 31, 41, 51 und 51' zu gestatten, in derselben horizontalen Ebene wirksam zu sein, die backenartigen Teile 30 und 40 mit Absätzen 130 und 140 (Fig. 4 bis 8) versehen, wobei der Absatz 130 auch in der Perspektivansicht der Fig. 1 gezeigt ist. Zusätzlich können die Bereiche, wo die Schenkel 34 und 44 der backenartigen Teile 30 und 40 am Schwenkträger 35 schwenkbar angelenkt sind, zueinander in vertikaler Richtung versetzt sein. In ähnlicher Weise können auch die Bereiche, wo die Schenkenabschnitte 53 und 53' der backenartigen Teile 50 und 50' am Schwenkträger 35 schwenkbar angelenkt sind, in vertikaler Richtung zueinander versetzt sein. Dies kann beispielsweise dadurch erreicht werden, daß man die normale Dicke der backenartigen Teile 30, 40, 50 und 50' innerhalb dieser Bereiche um etwa eine Hälfte (nicht gezeigt)so verringert, daß die Hauptteile der backenartigen Teile 30 und 40 in einer einzigen horizontalen Ebene wirksam sind und die Hauptteile der backenartigen Teile 50 und 50' in einer anderen horizontalen Ebene wirksam sind, die unterhalb der horizontalen Ebene der backenartigen Teile 30 und 40 angeordnet ist. Aus Gründen der Einfachheit sind diese versetzten Anordnungen in der Zeichnung nicht gezeigt.
Wirkungsweise
Die Wirkungsweise der Maschine in Übereinstimmung mit der vorliegenden Erfindung ist durch Verwendung eines pneumatischen Druckmediums vollautomatisch, das durch geeignete, herkömmliche Folgesteuerungen gesteuert wird, die bekannte Teile benutzen und keinen Teil der vorliegenden Erfindung bilden. Aus diesem Grund und zum Zweck der Einfachheit sind lediglich die Enden der Leitungen, die mit den pneumatischen Kolben-Zylinder-Einheiten verbunden sind, die die Betätigungseinrichtungen für die verschiedenartigen beweglichen Teile der Maschine in Übereinstimmung mit der vorliegenden Erfindung bilden, schematisch in den Zeichnungen gezeigt.
Fig. 4 stellt die Werkzeug- Unterbaugruppe 20 in Übereinstimmung mit der vorliegenden Erfindung in ihrer zurückgefahrenen Ausgangslage dar, d.h. in der rechten Endlage entsprechend der Darstellung in dieser Figur, wobei sich alle backenartigen Teile 30, 40, 50 und 50' in ihrer voll offenen Lage befinden. In dieser Lage wird dann eine Klemme, die bevorzugt zu nierenförmiger Form vorgeformt ist, der Haltevorrichtung 70 entweder von Hand oder durch eine herkömmliche automatische Einrichtung zugeführt und wird dann in ihrer Lage (nicht in der Figur gezeigt) durch Betätigung der pneumatisch betätigten Kolben-Zyiinder-Einheit 80 gehalten, welche den beweglichen Klemmen-Haltefingerteil 72 veranlaßt, im Uhrzeigersinn um die Schwenkverbindung 74 zu schwenken, wenn die Kolbenstange 82 ausgefahren wird. Als Ergebnis hiervon wird das Kiemmband fest an Ort und Stelle an seinem geradlinigen Klemmbandteil 101 geahlten (Fig.5),und zwar gegen den Gegenhalter 77 und durch die Klemmen-Eingriffsflächen 78 und 79.
Als nächstes wird die pneumatische Kolben-Zylinder-Einheit 85 betätigt, um die Werkzeug-Unterbaugruppe 20 zum zu befestigenden Gegenstand 90 hin zu versetzen, d.h. in Fig. 1 nach links, wie durch einen Pfeil A in Fig. 5 angezeigt ist. Die Lage der Werkzeug-Unterbaugruppe 20, nachdem sie ihre ausgefahrene linke Endlage während dieses Schrittes des Betriebsablaufs erreicht hat, ist in Fig. 5. dargestellt.
Als nächstes wird die pneumatische Kolben-Zylinder-Einheit 39 so betätigt, daß sie die Kolbenstange 38 ausfährt, die als Ergebnis der Schwenkverbindung und der Ausbildung des ersten backenartigen Teils 30 diese veranlaßt, in den Endabschnitt 102 des Bandes einzugreifen, der den inneren Bandabschnitt bilden soll. Dieser Schritt des Betriebsablaufes ist in Fig. 6 durch Pfeile B, B' dargestellt, wobei die Fig. 6 die ausgefahrene Endlage der Kolbenstange 38 und hiermit des ersten backenartigen Teils 30 darstellt. Während des nächsten Schrittes des Betriebsablaufes wird die pneumatische Kolben-Zylinder-Einheit 49 betätigt, um ihre Kolbenstange 48 zu veranlassen, so ausgefahren zu werden, wie dies durch den Pfeil C in Fig. 7 bezeichnet ist. was wiederum den zweiten backenartigen Teil 40 veranlaßt, in den Endabschnitt 103 einzugreifen und diesen rund um den zu befestigenden Gegenstand in der Lage herumzulegen, wie dies in Fig. 7 gezeigt ist, in welcher die Haken 104 (Fig. 5) auf die entsprechenden Öffnungen (nicht gezeigt), die in dem überlappenden äußeren Endabschnitt 103 vorgesehen sind, ausgerichtet sind und normalerweise imstande sind, in Eingriff zu treten. Während des nächsten Schrittes des Betriebsablaufes wird die pneumatisch betätigte Kolben-Zylinder-Einheit 80 außer Betrieb gesetzt, um die Halteeinrichtung 70 außer Betrieb zu setzen, welche nicht länger erforderlich ist, weil die Klemme nun in ihrer Lage lose rund um den zu befestigenden Gegenstand 90 durch den ersten und den zweiten backenartigen Teil 30 und 40 gehalten wird. Als nächstes wird die pneumatische Kolben-Zylinder-Einheit 59 betätigt, die die Kolbenstange 58 veranlaßt, ausgefahren zu werden, was wiederum über die Verbindungslaschen 56 und 56' die Schwenkbewegung der beiden weiteren backenartigen Teile 50 und 50' veranlaßt, damit ihre zangenartigen Nasenabschnitte 52 und 52' mit den Schenkelabschnitten des "Oetiker"-Ohres in Eingriff treten. Die Anordnung ist hierbei bevorzugt so getroffen, daß der Nasenabschnitt 52' den entsprechenden Schenkelabschnitt des "Oetiker"-Ohres berührt, 6
Claims (24)
- AT 398 180 B kurz bevor der Nasenabschnitt 52 seinen entsprechenden Schenkelabschnitt berührt, um so sicherzustelien, daß der oder die sich auswärts erstreckenden Haken 104 in die entsprechenden Öffnungen eingreifen, bevor die Klemme festgespannt wird, sollte ein solcher Eingriff noch nicht nach Fertigstellung der Betriebsablaufschritte C, C' in Fig. 7 stattgefunden haben. Die Endlage der weiteren backenartigen Teile 50 und 50' ist in Fig. 9 gezeigt, in welcher die zangenartigen Nasenabschnitte 52 und 52' das "Oetiker"-Ohr 105 in üblicher Weise plastisch verformt haben. An dieser Stelle ist die Klemme stramm rund um den von dieser zu befestigenden Gegenstand 90 herum befestigt. Nach Fertigstellung der Montage wird zunächst die pneumatische Kolben-Zylinder-Einheit 59 außer Betrieb gesetzt, um die Kolbenstange 58 einzufahren und hierbei die backenartigen Teile 50 und 50' zu öffnen. Nachfolgend werden die pneumatischen Kolben-Zyiinder-Einheiten 49 und 39 in dieser Reihenfolge außer Betrieb genommen, um zuerst den backenartige Teil 40 zu öffnen und nachfolgend den backenartigen Teil 30, und dann wird die pneumatische Kolben-Zylinder-Einheit 85 außer Betrieb genommen, um die Werkzeug-Unterbaugruppe 20 in ihre Ausgangstage der Fig. 4 zurückzufahren. Wenn eine zweite Klemme rund um denselben Gegenstand herum angebracht werden soll, beispielsweise um die zylindrische Fläche 92 der Achsmanschette, ist es lediglich erforderlich, den zu befestigenden Gegenstand 90 in eine andere Lage zu fahren, wo eine ähnliche, automatisierte. Werkzeug- Unterbaugruppe zum Montieren und Festziehen vorgesehen ist, die so ausgelegt ist, daß sie mit den größeren Durchmesserabmessungen der zylindrischen Fläche 92 übereinstimmt. Es wird deshalb darauf hingewiesen, daß Fig. 1 lediglich auf eine etwas schematische Weise eine Station einer erfindungsgemäßen automatischen Maschine darstellt, die mit so vielen Stationen wie erforderlich versehen sein kann, wobei die Grundlagen des Betriebsablaufs und die diesen zugeordneten Teile auf dem hier offenbarten Prinzip beruhen. Zusätzlich ist die Art eines Gegenstands, der durch eine erfindungsgemäße Maschine befestigt werden kann, nicht auf eine Achsmanschette beschränkt, sondern die Maschine ist auch bei jedem anderen, durch eine Klemmenanordnung zu befestigenden Gegenstand anwendbar, die der Art nach mit der Maschine der vorliegenden Erfindung genutzt werden kann. Zusätzlich ist die Klemmenanordnung nicht auf die oben erwähnte beschränkt, sondern kann beispielsweise eine ausgewuchtete Klemmenanordnung sein, wie sie in der DE-OS 40 38 528 offenbart ist, bei der beispielsweise in Fig. 3. Zusätzlich kann auch eine Verformungseinrichtung, wie sie beispielsweise in der US-PS 4 425 781 offenbart ist, in die automatische Maschine der vorliegenden Erfindung mit aufgenommen werden, wobei die verformte Klemme dann der Unterbaugruppe 20 in ihrer Lage zugeführt wird, die in Fig. 4 gezeigt ist, und zwar durch irgendeine herkömmliche Einrichtung, bevor der beschriebene Zyklus des Betriebsablaufes begonnen wird. Patentansprüche 1. Vorrichung zum automatischen Befestigen einer offenen Klemmenanordnung an einem von dieser zu befestigenden Gegenstand die von einem Klemmband gebildet ist, das mindestens einen sich auswärts erstreckenden Haken in jenem Bereich des Klemmbandes aufweist, der einen inneren Bandabschnitt bilden soll, mindestens eine entsprechende Öffnung für den Eingriff des Hakens, die innerhalb jenes Bereichs des Klemmbandes angeordnet ist, der den äußeren Bandabschnitt bilden soll, der den inneren Bandabschnitt überlappt, wenn die Klemmenanordnung rund Um den durch diese zu befestigenden Gegenstand angebracht ist, sowie eine Spannanordnung im Klemmband zum Festspannen der Klemmenanordnung rund um den durch diese zu befestigenden Gegenstand, dadurch gekennzeichnet, daß die Maschine die folgenden Merkmale aufweist: - eine Haltevorrichtung (70) zum Halten der Klemmenanordnung in einer vorbestimmten Lage relativ zu dem zu befestigenden Gegenstand, - einen ersten backenartigen Teil (30), zum Andrücken jenes Teils des Klemmbandes, der den inneren Bandabschnitt umfaßt, rund um den zu befestigenden Gegenstand, - einen zweiten backenartigen Teil (40), zum Andrücken jenes Teils des Klemmbandes, der den äußeren Bandabschnitt umfaßt, rund um den zu befestigenden Gegenstand herum, - mindestens einen weiteren backenartigen Teil (50, 50'),der zum Eingriff mit der Spannanordnung betreibbar ist, um die Klemmenanordnung rund um den zu befestigenden Gegenstand festzuspannen, und - einen Betätigungsmechanismus zum Betägigen der Haltevorrichtung (70), des ersten backenartigen Teils (30), des zweiten backenartigen Teils (40) und des weiteren backenartigen Teils (50, 50') in einner vorbestimmten Reihenfolge. 7 AT 398 180 B
- 2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Spannordnung im Klemmband auf der Seite der Öffnung angeordnet ist, die dem freien Endabschnitt (103'), des äußeren Klemmband-Endabschnitts (103) gegenüberiiegt, und ein plastisch verformbares Ohr (105) bzw. eine Öse mit zwei sich insgesamt auswärts erstreckenden Schenkelabschnitten, die durch einen Überbrückungsabschnitt miteinander verbunden sind aufweist.
- 3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der weitere backenartige Teil (50, 50’) zwei entgegengesetzt gerichtete, zangenartige Teile (52, 52') umfaßt, die mit den Schenkelabschnitten des Ohres (105) in Eingriff bringbar sind, um dieses plastisch zu verformen und hierbei die Klemmenanordnung zusammenzuziehen.
- 4. Vorrichtung nach einem der Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Betätigungsmechanismus eine erste Betätigungseinrichtung für den ersten backenartigen Teil (30) , eine zweite Betätigungseinrichtung für den zweiten backenartigen Teil (40), eine dritte Betätigungseinrichtung für die Haltevorrichtung (70) und mindestens eine weitere Betätigungseinrichtung für den weiteren backenartigen Teil (50, 50') aufweist.
- 5. Vorrichtung nach Anspruch 3 und 4, dadurch gekennzeichnet, daß die weitere Betätigungseinrichtung die beiden zangenartigen Teile (52, 52') des weiteren backenartigen Teils (50,50') gemeinsam betätigt.
- 6. Vorrichtung nach Anspruch 4 oder 5, dadurch gekennzeichnet, daß die weitere Betätigungseinrichtung eine Kolben-Zylinder-Einheit (59) ist, die durch ein Druckmittel betreibbar ist.
- 7. Vorrichtung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Kolben-Zylinder-Einheit (59) pneumatisch betrieben ist und unter vorbestimmtem pneumatischen Druck arbeitet, um das plastisch verformbare Ohr (105) mit einer vorbestimmten Kraft zu schließen.
- 8. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Klemmanordnung, wenn sie von der Haltevorrichtung (70) aufgenommen wird, zumindest teilweise vorgeformt ist, sodaß sie etwa der Außenausbildung des entsprechenden Abschnitts des zu befestigenden Gegenstandes insgesamt enspricht (Fig.5).
- 9. Vorrichtung nach jedem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß der zu befestigende Gegenstand (90) insgesamt zylindrische Flächen aufweist, und daß der erste und der zweite backenartige Teil (30, 40) Klemmen-Eingriffsflächen (32,42) aufweisen, die zumindest näherungsweise den insgesamt zylindrischen Flächen entsprechen.
- 10. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß die Klemmenanordnung, wenn sie von der Haltevorrichtung (70) aufgenommen wird, eine insgesamt nierenförmige Gestalt (Fig.5) aufweist, und daß die Haltevorrichtung (70) die insgesamt nierenförmige Klemmenanordnung innerhalb des Mittelbereichs ihres geradlinigen Klemmbandteils (101) festhält.
- 11. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, daß das Klemmband eine vorbestimmte Breite und Dicke aufweist, und daß die Haltevorrichtung (70) die Klemmenanordnung hält, indem sie die gegenüberliegenden Schmalseiten des Klemmbandes, die durch dessen Dicke gebildet sind,ergreift (Fig.2).
- 12. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 11, dadurch gekennzeichnet, daß die Maschine einen relativ festliegenden Rahmen (10, 13, 14, 15, 16) aufweist, sowie einen Montageträger, der auf dem Rahmen (10) verschiebbar ist, daß der erste und der zweite backenartige Teil (30, 40) der weitere backenartige Teil (50,50') und die erste, zweite und weitere Betätigungseinrichtung auf dem Montageträger angebracht sind, und daß die Maschine eine noch weitere Betätigungseinrichtung zum Verschieben des Montageträgers (20) zu dem zu befestigenden Gegenstand (90) hin und von diesem weg aufweist.
- 13. Vorrichtung nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet daß die Haltevorrichtung (70) und die dritte Betätigungseinrichtung ebenfalls auf dem Montageträger angebracht sind. 8 AT 398 180 B
- 14. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 13, dadurch gekennzeichnet, daß die Kolbenstange (58) der Kolben-Zylinder-Einheit (59) der weiteren Betätigungseinrichtung mit den beiden weiteren backenartigen Teilen (50, 50') schwenkverbunden ist und diese (50, 50') so mit dem Montageträger verbunden sind, daß das Ausfahren der Kolbenstange (58) die beiden zangenartigen Teile (52, 52') veranlaßt, eine zangenartige Schließbewegung mit ihren freien Enden durchzuführen.
- 15. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 14, dadurch gekennzeichnet, daß die erste Betätigungseinrichtung eine Kolben-Zylinder-Einheit (39) mit einer Kolbenstange (38) aufweist und daß die Kolbenstange (38) so mit dem ersten backenartigen Teil (30) verbunden ist und der erste backenartige Teil (30) so mit dem Montageträger verbunden ist, daß das Ausfahren der letztgenannten Kolbenstange (38) den ersten backenartigen Teil (30) veranlaßt, mit dem entsprechenden Klemmband-Endabschnitt (102) in Eingriff zu treten, um diesen rund um den zu befestigenden Gegenstand anzulegen und zeitweise zu halten.
- 16. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 15, dadurch gekennzeichnet, daß die zweite Betätigungseinrichtung eine Kolben-Zylinder-Einheit (49) mit einer Kolbenstange (48) aufweist und daß die Kolbenstange (48) so mit dem zweiten backenartigen Teil (40) verbunden ist und der zweite backenartige Teil (40) so mit dem Montageträger verbunden ist, daß das Ausfahren der letztgenannten Kolbenstange (48) den zweiten backenartigen Teil (40) veranlaßt, mit dem entsprechenden Klemmband-Endabschnitt (103) in Eingriff zu treten, um diesen rund um den zu befestigenden Gegenstand anzulegen und mit seiner Öffnung in überlappende Zuordnung zum inneren Bandabschnitt (102) zu bringen, sodaß der Eingriff des Hakens (104) in die Öffnung ermöglicht ist.
- 17. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 16, dadurch gekennzeichnet, daß der Montageträger, die Haltevorrichtung (70) der erste und der zweite backenartige Teil (30,40) der weitere backenartige Teil (50, 50') und die Betätigungseinrichtungen für die Haltevorrichtung (70), für den ersten und den zweiten backenartigen Teil (30,40) und für den weiteren backenartigen Teil (50, 50') eine versetzbare Unterbaugruppe (20) bilden (Fig.1).
- 18. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 17, dadurch gekennzeichnet, daß der Betätigungsmechanismus eine Folgesteuerung zum Betätigen der Betätigungseinrichtung der Haltevorrichtung (70) aufweist, um eine Klemmenanordnung festzuhalten, nachfolgend zum Betätigen der Betätigungseinrichtung des ersten backenartigen Teils (30), daraufhin 2um Betätigen der Betätigungseinrichtung des zweiten backenartigen Teils (40), dann zum Deaktivieren der Haltvorrichtung (70), dann zum Erregen der Betätigungseinrichtung des weiteren backenartigen Teils (50,50’) nachfolgend zum Deaktivieren der Betätigungseinrichtung des weiteren backenartigen Teils (50,50') daraufhin zum Deaktivieren der Betätigungseinrichtung für den zweiten backenartigen Teil (40) und nachfolgend zum Deaktivieren der Betätigungseinrichtung für den ersten backenartigen Teil (30).
- 19. Vorrichtung nach Anspruch 18, dadurch gekennzeichnet, daß die Folgesteuerung die noch weitere Betätigungseinrichtung nach der Betätigung der Haltevorrichtung (70) und vor der Betätigung der Betätigungseinrichtung des ersten backenartigen Teils (30) betätigt, um den Montageträger gemeinsam mit den hieran angebrachten Teilen zu dem zu befestigenden Gegenstand (90) zu führen, und die noch weitere Betätigungseinrichtung deaktiviert, nachdem alle anderen Betätigungseinrichtungen deaktiviert wurden.
- 20. Verfahren zum automatischen Montieren und Festspannen einer offenen Klemme (100) rund um einen zu befestigenden Gegenstand (90), gekennzeichnet durch die folgenden Schritte: - Festhalten der Klemme (Fig.5), - Ergreifen jenes Bandabschnitts, der den inneren Klemmband-Endabschnitt (102) bilden soll, um diesen rund um den zu befestigenden Gegenstand (90) aufzulegen (Fig.6), - nachfolgend Ergreifen des Bandabschnitts, der den äußeren Klemmband-Endabschnitt (103) bilden soll, und zwar auf eine solche Weise, daß eine mechanische Verbindung, die mindestens einen Haken (104) im inneren Klemmband-Endabschnitt (102) aufweist, in die Lage versetzt wird, in eine entsprechende Öffnung einzugreifen, die im äußeren Klemmband-Endabschnitt (103) vorgesehen ist (Fig.7), - Lösen der vorher festgehaltenen Klemme (100), die nun von dem zu befestigenden Gegenstand (90) gehalten wird, und 9 AT 398 180 B - nachfolgend Veranlassen einer Spannanordnung, die im äußeren Band vorgesehen ist, die Klemme rund um den zu befestigenden Gegenstand (90) festzuziehen (Fig.8).
- 21. Verfahren nach Anspruch 20, ferner gekennzeichnet durch den Verfahrensschritt, den Betrieb mit den Teilen einer Unterbaugruppe (20) in zurückgefahrener Position (Fig.1) zu starten, nachfolgend die Unterbaugruppe (20) zu dem zu befestigenden Gegenstand (90) hin zu versetzen, bis ein Teil der Klemme (100), die in ihrer Lage festgehalten wird, in unmittelbarer Nähe zu dem zu befestigenden Gegenstand (90) liegt, woraufhin die weiteren Betriebsablaufschritte gemäß Anspruch 20 vorgenommen werden, bis die Klemme rund um den durch diese zu befestigenden Gegenstand(9Q) festgezogen ist.
- 22. Verfahren nach Anspruch 20 oder 21, dadurch gekennzeichnet, daß der Bandabschnitt, der den inneren Klemmband-Endabschnitt (102) bilden soll, durch einen ersten backenartigen Teil (30) ergriffen wird, wodurch er rund um den zu befestigenden Gegenstand (90) herumgelegt wird, daß der Bandabschnitt, der den äußeren Klemmband-Endabschnitt (103) bilden soll, nachfolgend von einem zweiten backenartigen Teil (40) ergriffen wird, wodurch eine mechanische Verbindung zwischen den beiden Klemmband-Endabschnitten (102,103) hergestellt wird, und daß die Spannanordnung in Form eines Ohres (105), das im äußeren Klemmband-Endabschnitt vorgesehen ist, dann durch den Eingriff weiterer backenartiger Teile (50,50') festgespannt wird, um hierbei die Klemme (100) rund um den zu befestigenden Gegenstand (90) festzuspannen. 2a Verfahren nach einem der Ansprüche 20 bis 22, dadurch gekennzeichnet, daß die weiteren backenartigen Teile (50,50’), die zum Schließen des plastisch verformbaren Ohres (105) geschlossen wurden, geöffnet werden, daß nachfolgend die anderen backenartigen Teile (30,40) aufeinanderfolgend geöffnet werden und daß schließlich die Werkzeug-Unterbaugruppe (20) zurückgefahren wird.
- 24. Verfahren nach einem der Ansprüche 20 bis 23, dadurch gekennzeichnet, daß die weiteren backenartigen Teile (50,50') zangenartige Nasenabschnitte (52,52') zum Schließen des Ohres (105) aufweisen, die so versetzt sind, daß der Eingriff mindestens eines sich nach außen erstreckenden Hakens (104) im inneren Klemmband-Endabschnitt (102) in die entsprechende Öffnung des äußeren Klemmband-Endabschnitts (103) sichergestellt wird, bevor das Ohr (105) plastisch verformt wird.
- 25. Verfahren nach Anspruch 24, dadurch gekennzeichnet, daß der zangenartige Nasenabschnitt (52') des einen weiteren backenartigen Teils (50’) veranlaßt wird, in den Schenkel des Ohres (105) einzugreifen, der dem freien Endabschnitt (103’) des äußeren Klemmband-Endabschnitts (103) gegenüberliegt, bevor der gegenüberliegend angeordnete zangenartige Nasenabschnitt (52) des anderen weiteren backenartigen Teils (50') in den anderen Schenkelabschnitt des Ohres (105) eingreift. Hiezu 4 Blatt Zeichnungen 10
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