AT395054B - Einrichtung zur verbindung zweier leitungsabschnitte - Google Patents

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    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01RELECTRICALLY-CONDUCTIVE CONNECTIONS; STRUCTURAL ASSOCIATIONS OF A PLURALITY OF MUTUALLY-INSULATED ELECTRICAL CONNECTING ELEMENTS; COUPLING DEVICES; CURRENT COLLECTORS
    • H01R35/00Flexible or turnable line connectors, i.e. the rotation angle being limited
    • H01R35/02Flexible line connectors without frictional contact members
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16LPIPES; JOINTS OR FITTINGS FOR PIPES; SUPPORTS FOR PIPES, CABLES OR PROTECTIVE TUBING; MEANS FOR THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16L39/00Joints or fittings for double-walled or multi-channel pipes or pipe assemblies
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Description

AT 395 054 B
Die Erfindung bezieht sich auf eine Einrichtung zur Verbindung zweier Leitungsabschnitte einer konzentrischen Doppelleitung, deren Achsen festgelegt sind, mit einem an beiden Enden Öffnungen aufweisenden, als Hohlkörper ausgebildeten Zwischenglied, dessen eines Ende gegenüber dem diesem gegenüberliegenden Leitungsabschnitt verstell- und/oder feststellbar gehalten ist. 5 EinesolcheEinrichtungzurVerbindungzweierLeitungsabschnitteistausderUS-PS4850616bekanntgeworden.
Diese ist jedoch nur zur Verbindung konzentrischer Leitungsabschnitte geeignet. Eine entsprechend genaue gegenseitige Lage der zu verbindenden Leitungsabschnitte ist aber z. B. bei einem Anschluß eines Gerätes an einen Mauerstutzen nicht immer mit ausreichender Genauigkeit herstellbar.
Ziel der Erfindung ist es, diese Nachteile zu vermeiden und eine Einrichtung der eingangs erwähnten Art 10 vorzuschlagen, die ein einfaches Anschließen eines Gerätes an einen fest angeordneten Leitungsabschnitt ermöglicht.
Erfindungsgemäß wird dies dadurch erreicht, daß das Zwischenglied - zur Verbindung der Leitungsabschnitte · einen Boden und einen Deckel mit Öffnungen aufweist, wobei die anzuschließenden Leitungsabschnitte, mit relativ breiten Flanschen versehen, an dem Boden oder Deckel der Zwischenglieder angeschlossen sind. 15 Dies ermöglicht es, einen der beiden zu verbindenden Leitungsabschnitte in einer gegenüber dem Zwischenglied exzentrischen Lage mit diesem zu verbinden, wobei durch den Flansch dieses Leitungsabschnittes die Öffnung des Hohlkörpers abgedeckt wird. Eine in konstruktiver Hinsicht sehr einfache Lösung ergibt sich, wenn die Öffnungen des Hohlkörpers zentrisch angeordnet sind und eine dem lichten Querschnitt des an diese Öffnungen anschließende Leitungsabschnitte angepaßte Größe aufweisen, wogegen die weiteren Öffnungen des Hohlkörpers einen den lichten 20 QuerschnittderanzuschließendenLeitungsabschnitteübersteigendenQuerschnittaufweisen, wobei diese Öffnungen vollständig von den Flanschen dieser Leitungsabschnitte überdeckt werden. Durch diese Maßnahmen können die zu verbindenden Leitungsabschnitte auf sehr einfache Weise miteinander verbunden werden, auch wenn diese einen beträchtlichen Lagefehler gegenüber der angestrebten koaxialen Lage aufweisen.
Nach einem weiteren Merkmal der Erfindung kann vorgesehen sein, daß das Zwischenglied, wiean sich bekannt, 25 durch ein mit ballig ausgebildeten Endbereichen versehenes Rohrstück gebildet ist und daß weiters, wie an sich bekannt, dessen Endbereiche in ballig ausgebildeten Enden der zu verbindenden Leitungsabschnitte gehalten sind oder diese übergreifen.
Bei dieser Lösung ergibt sich ein relativ geringer Platzbedarf für das Zwischenglied.
Um dabei auch Fehler in bezug auf den gegenseitigen axialen Abstand der Enden der zu verbindenden 30 Leitungsabschnitte ausgleichen zu können, kann weiters vorgesehen sein, daß das Zwischenglied, als Rohrstück ausgebildet, aus zwei Rohrteilen besteht, die teleskopartig ineinandergesteckt und gegeneinander verschiebbar sind.
Weiters kann bei einer Einrichtung zur Verbindung der Leitungsabschnitte einer Doppelleitung mit im wesentlichen konzentrischer Anordnung der Leitungen der Doppelleitung vorgesehen sein, daß die inneren Leitungsabschnitte mit einem rohrförmigen Zwischenglied, welches ballig ausgebildete Enden aufweist, verbunden 35 sind und daß die äußeren Leitungsabschnitte mit einem als Hohlkörper ausgebildeten Zwischenglied mit in dessen
Boden und Deckel angeordneten Öffnungen verbunden sind, wobei der eine äußere Leitungsabschnitt einen Flansch aufweist, der mit den Rändern der Öffnung verbunden ist.
Durch diese Maßnahmen ergibt sich eine Verbindung, die sich sehr leicht montieren läßt, da eben das innere Rohr einfach mit dem Zwischenglied verbunden werden kann, wobei dieses einfach in die Enden der zu verbindenden 40 Leitungsabschnitte eingeschoben werdenkann. DieäußerenLeitungsabschnittekönneneinfachmitdemHohlkörper verbunden weiden. Dabei ergeben sich bei einer exzentrischen Lage der beiden Rohre eines Abschnittes keine Probleme, da im Inneren des Hohlkörpers, der einen größeren Durchmesser als das äußere Rohr aufweist, genügend Platz vorhanden ist.
Die Erfindung wird nun anhand der Zeichnung näher erläutert Dabei zeigen: 45 Fig. 1 schematisch einen Schnitt durch eine erfindungsgemäße Einrichtung,
Fig. 2 eine Seitenansicht einer Verbindung eines Gerätes mit einer Anschlußleitung mit einer Einrichtung nach der Fig. l,und
Fig. 3 und 4 Schnitte durch weitere Ausführungsformen erfindungsgemäßer Einrichtungen.
Fig. 1 zeigt eine Einrichtung zur Verbindung eines Gerätes (1) mit einer Doppelleitung (2). 50 Diese Einrichtung umfaßt bei der Ausführungsform nach der Fig. 1 für jede der beiden Leitungen (3), (4) einen
Hohlkörper (5), (6), der in seinem Boden (7), (8) und Deckel (9), (10) Öffnungen (11), (12) bzw. (13), (14) aufweist.
Dabei weisen die Öffnungen (11), (12) der Hohlkörper (5), (6) in deren Böden (7), (8) einen dem Querschnitt der anzuschließenden Leitungsabschnitte (15), (16) entsprechenden Querschnitt auf.
Die Öffnungen (13), (14) in den Deckeln (9), (10) der Hohlkörper (5), (6) weisen dagegen einen den Querschnitt 55 der anzuschließenden Leitungsabschnitte (17), (18) übersteigenden Querschnitt auf. Diese Leitungsabschnitte (17), (18) weisen relativ breite Flansche (19), (20) auf die mit den Rändern der Öffnungen (13), (14) der Deckel (9), (10) der Hohlkörper (4), (5) verbindbar sind. -2-

Claims (5)

  1. AT 395 054 B Dabei kann aufgrund der breiten Flansche (19), (20) der entsprechende Leitungsabschnitt auch exzentrisch zum jeweiligen Hohlkörper (4), (5) mit diesem verbunden werden, wodurch Feldstellungen der zu verbindenden Leitungsabschnitte (15), (16) gegenüber den Leitungsabschnitten (17), (18) ausgeglichen werden. Dies ist aus der Fig. 2 deutlich ersichtlich, wobei der gegenseitige Versatz der Leitungsabschnitte (15), (16) bzw. (17) , (18) mit (X) bezeichnet ist. Bei der Ausführungsform nach der Fig. 3 sind die Leitungsabschnitte (15), (16) bzw. (17), (18) über Rohrstücke (5'), (6') miteinander verbunden. Dabei sind die Enden der Leitungsabschnitte ballig ausgebildet. Diese balligen Enden (21), (22), (23), (24) nehmen die ebenfalls ballig ausgebildeten Enden (25), (26), (27) und (28) der Rohrstücke (5'), (6') auf, wobei sich die Rohrstücke (5'), (6') entsprechend dem gegebenen Versatz der Achsen der Leitungsabschnitte (15), (16) bzw. (17), (18) einstellen können. Bei der Ausführungsform nach der Fig. 4 sind die Leitungsabschnitte (15), (17) über einen Hohlkörper (6) miteinander verbunden, wobei aus der Fig. 4 deutlich die exzentrische Anordnung des Flansches (19) des Leitungsabschnittes (17) an dem Deckel (10) des Hohlkörpers (6) ersichtlich ist. Die inneren Leitungsabschnitte (16), (18) sind dagegen mit ballig ausgebildeten Enden (22), (24) versehen, in denen ein Teleskoprohr (5"), dessen beide äußeren Enden ebenfalls ballig ausgebildet sind, gehalten. Dieses Teleskoprohr (5”) besteht aus den beiden ineinandergesteckten Rohren (29), (30), die eine Anpassung an den axialen Abstand der Enden (22), (24) erlauben. PATENTANSPRÜCHE 1. Einrichtung zur Verbindung zweier Leitungsabschnitte einer konzentrischen Doppelleitung, deren Achsen festgelegt sind mit einem an beiden Enden Öffnungen aufweisenden, als Hohlkörper ausgebildeten Zwischenglied, dessen eines Ende gegenüber dem diesem gegenüberliegenden Leitungsabschnitt verstell- und/oder feststellbar gehalten ist, dadurch gekennzeichnet, daß das Zwischenglied einen Boden (7,8) und einen Deckel (9,10) mit Öffnungen (11,12,13,14) aufweist, wobei die anzuschließenden Leitungsabschnitte (17,18) mit relativ breiten Hänschen (19,20) versehen, an dem Boden (7,8) oder Deckel (9,10) der Zwischenglieder angeschlossen sind.
  2. 2. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Öffnungen (11,12) des Hohlkörpers (5,6) zentrisch angeordnet sind, und eine dem lichten Querschnitt des an diese Öffnungen (11,12) anschließende Leitungsabschnitte (15,16) angepaßte Größe aufweisen, wogegen die weiteren Öffnungen (13,14) des Hohlkörpers (5,6) einen den lichten Querschnitt der anzuschließenden Leitungsabschnitte (17,18) übersteigenden Querschnitt aufweisen, wobei diese Öffnungen (13,14) vollständig von den Flanschen (19,20) dieser Leitungsabschnitte (17, 18) überdeckt werden (Fig. 1).
  3. 3. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Zwischenglied - wie an sich bekannt - durch ein mit ballig ausgebildeten Endbereichen (25,27; 26,28) versehenes Rohrstück (6'; 5') gebildet ist und daß weiters, wie an sich bekannt, dessen Endbereiche (25, 27; 26, 28) in ballig ausgebildeten Enden (21,23; 22, 24) der zu verbindenden Leitungsabschnitte (17,15; 18,16) gehalten sind oder diese übergreifen (Fig. 3).
  4. 4. Einrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die inneren Leitungsabschnitte (16, 18) mit einem rohrförmigen Zwischenglied, welches ballig ausgebildete Enden (26,28) aufweist, verbunden sind, und daß die äußeren Leitungsabschnitte (15,17) mit einem als Hohlkörper (6) ausgebildeten Zwischenglied mit in dessen Boden (8) und Deckel (10) angeordneten Öffnungen (12, 14) verbunden sind, wobei der eine äußere Leitungsabschnitt (17) einen Hansch (19) aufweist, der mit den Rändern der Öffnung (14) verbunden ist (Fig. 4).
  5. 5. Einrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß das Zwischenglied, als Rohrstück ausgebildet, aus zwei Rohrteilen (29,30) besteht, die teleskopartig ineinandergesteckt und gegeneinander verschiebbar sind (Fig. 4). Hiezu 3 Blatt Zeichnungen -3-
AT22390A 1990-02-02 1990-02-02 Einrichtung zur verbindung zweier leitungsabschnitte AT395054B (de)

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